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Zonê Ma/Kırmancki Qesebend - Wörterbuch




         




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mysteriös, geheimnisvoll, mystischasraramiz [sıf.] [Ar./Far.]
Mythologie, Gesamtheit der Mythen eines Kulturareales oder eines Volkes, einer Region oder einer sozialen Gruppe sowie ihre systematische Darlegung in literarischer, wissenschaftlicher oder religiöser Formmitoloci(ye) [d.] [mit.] [Fr. → Eski Yun.]
mythologische Figur (Dämonologie), (eine imaginäre Entität, von der angenommen wird, dass sie Frauen, die gebären, schlechtes antut, eine Kreatur in einem weiblichem Körper, mit schrecklichem Aussehen und verwirrtem Haar, die keine Schwester hat. Sie reitet auf schwangeren Frauen, gibt ihnen unruhige Momente, sie versucht sie zu ersticken).

Es gibt es verschiedene Bräuche, um sich vor der „Elka sewe“ zu schützen, wie zum Beispiel das Legen einer Nadel oder eines Eisengegenstandes unter das Kopfkissen der Mutter, da der Geist Angst vor Eisen haben soll.

Kulturelle Parallelen: Sie ist die regionale Ausprägung eines sehr alten, vorderasiatischen Mythos. Man findet sie in ähnlicher Form als Lilith in der jüdischen Mythologie, als Lamastu in Mesopotamien oder als Alkarısı in der türkischen Folklore.

In der modernen Zeit wird sie oft eher als Märchengestalt oder Aberglaube wahrgenommen, aber in ihrer Herkunft ist sie eine klassische Schutz- und Schreckgestalt der regionalen Mythologie.

Metaphorisch: wird für jemanden verwendet, der nachts Unruhe stiftet oder eine gruselige Erscheinung hat.
Helıka Gız(ı)kıne (Elıka Şewe (Sewe)) [mit.]
Mythologische Figur (Dämonologie). Eine imaginäre Entität, von der angenommen wird, dass sie Frauen, die gebären, schlechtes antut, eine Kreatur in einem weiblichem Körper, mit schrecklichem Aussehen und verwirrtem Haar, die keine Schwester hat. Sie reitet auf schwangeren Frauen, gibt ihnen unruhige Momente, sie versucht sie zu ersticken.

Es gibt verschiedene Bräuche, um sich vor der "Helıka Gız(ı)kıne (El(ı)ka Şewe" zu schützen, wie zum Beispiel das Legen einer Nadel oder eines Eisengegenstandes unter das Kopfkissen der Mutter, da der Geist Angst vor Eisen haben soll.

Kulturelle Parallelen: Sie ist die regionale Ausprägung eines sehr alten, vorderasiatischen Mythos. Man findet sie in ähnlicher Form als Lilith in der jüdischen Mythologie, als Lamastu in Mesopotamien oder als Alkarısı in der türkischen Folklore.

In der modernen Zeit wird sie oft eher als Märchengestalt oder Aberglaube wahrgenommen, aber in ihrer Herkunft ist sie eine klassische Schutz- und Schreckgestalt der regionalen Mythologie.

Metaphorisch: wird für jemanden verwendet, der nachts Unruhe stiftet oder eine gruselige Erscheinung hat.

Helıka Gız(ı)kıne (El(ı)ka Şewe (Sewe)) [mit.]
Mächen nameFaye [d.]
Mächen nameRınde [d.]
Mächen nameXase [d.]
mächtig eng, hautengtengek [sıf.]
Mädchençêneke (kêneke, keyneke) [d.] (1)
Mädchençêna [d.] (2)
Mädchençêneki [ç.] (1)
Mädchençêney [ç.] (2)
Mädchen çeneke [d.]
Mädchen (Anredeform für Mädchen)dikê (dikê dikê) [d.]
MädchennameYemose (Yemoşe, Êmoşe) [d.]
MädchennameAse [d.]
MädchennameVıldan [d.]
MädchennameVina [d.]
MädchennameZana [d.]
MädchennameZerrya [d.]
MädchennameZilane [d.]
MädchennameZozane [d.] [Far.]
MädchennameZine [d.]
MädchennameZora [d.]
MädchennameBeze [d.]
MädchennameDidare [d.] [Far.]
MädchennameHıle [d.]
MädchennameHıtte [d.]
MädchennameHece [d.]
MädchennameHore [d.]
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