| | Autor | Vita | Beruf(ung) | Zitat | | ... | | Maler | |
| Abraham a Santa Clara | (1644-1709) | Schriftsteller, Prediger | (eiegentlich Johann Ulrich Megerle)
"Bei der Welt gilt oft mehr ein Pfund Gunst, als ein Zentner Kunst" |
| Abraham a Santa Clara | (1644-1709) | Schriftsteller, Prediger | "Es ist nicht jeder ein Musikant, der eine Geige auf dem Rücken trägt." |
| Achternbusch, Herbert | (1938) | Schriftsteller, Filmregisseur, Maler | "Kunst kommt nicht, wie der Kulturminister meint, von Können, sondern von Kontern. Aber es kann auch von Kunsthonig kommen." |
| Adams, Ansel | (1902-1984) | amerik. Fotograf | "Zwölf gute Fotos in einem Jahr sind eine gute Ausbeute." |
| Adams, Ansel | (1902-1984) | amerik.r Fotograf | "Ich verwahre mich gegen die Unterstellung, dass Photographie ohne sozialpolitische Funktion für die Menschen allgemein keinen Wert habe. ... Ich halte es für genauso wichtig, den Menschen das Vorhandensein des Schönen in der Welt der Natur und in unse... |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunstwerke werden um so weniger genossen, je mehr einer davon versteht." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist emphatisch, Erkenntnis, aber nicht die von Objekten. Ein Kunstwerk begreift einzig, wer es als Komplexion von Wahrheit begreift." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist tatsächlich die Welt noch einmal, dieser so gleich wie ungleich." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist nicht, wie der Idealismus glauben machen wollte, Natur, aber will einlösen, was Natur verspricht. Fähig ist sie dazu nur, indem sie jenes Versprechen bricht, in der Zurücknahme auf sich selbst." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist mimetisches Verhalten, das zu seiner Objektivation über die fortgeschrittene Rationalität — als Beherrschung von Material und Verfahrungsweisen — verfügt." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist unendlich diffizil auch dann, daß sie zwar ihren Begriff transzendieren muß, um ihn zu erfüllen, daß sie jedoch dort, wo sie dabei Realien ähnlich wird, der Ver-dinglichung sich anpaßt, gegen die sie protestiert: Engagement wird unvermeidlic... |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst, nach Hegels Satz Erscheinung der Wahrheit, ist objektiv intolerant, auch gegen den gesellschaftlich diktierten Pluralismus friedlich nebeneinander bestehender Sphären, auf den Ideologen immer wieder sich herausreden." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Wahr ist Kunst, soweit das aus ihr Redende und sie selber zwiespältig, unversöhnt ist, aber diese Wahrheit wird ihr zuteil, wenn sie das Gespaltene synthesiert und dadurch erst in ihrer Unversöhnlichkeit bestimmt. Paradox hat sie das Unversöhnte zu be... |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst geht auf Wahrheit, ist sie nicht unmittelbar; insofern ist Wahrheit ihr Gehalt. Erkenntnis ist sie durch ihr Verhältnis zur Wahrheit; Kunst selbst erkennt sie, indem sie an ihr hervortritt. Weder jedoch ist sie als Erkenntnis diskursiv noch ihre... |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Die Idee einer nicht vergegenständlichten und darum auch nicht in Intentionen adäquat zu gebenden Objektivität leuchtet in der ästhetischen Zweckmäßigkeit wie in der Zwecklosigkeit der Kunst auf. Sie wird aber dieser zuteil nur durchs Subjekt hindurch... |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist Schein dessen, woran der Tod nicht heranreicht." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Schein ist die Kunst am Ende dadurch, daß sie der Suggestion von Sinn inmitten des Sinnlosen nicht zu entrinnen vermag." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst, als Schein, ist Kleid eines unsichtbaren Körpers. So ist Mode Kleid als Absolutes. Darin verstehen sich beide." |
| Adorno, Theodor W. | (1903-1969) | Philosoph | "Kunst ist darin verhext, daß das herrschende Kriterium ihres Füranderesseins Schein, das als Maß aller Dinge installierte Tauschverhältnis ist, daß aber das Andere, das An sich der Sache, zur Ideologie wird, sobald es sich selbst setzt. Widerwärtig is... |
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