23|dietmar|2010.03.15,10:03.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Bedürfnisse|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12|Die KM geht angemessen auf die Bedürfnisse der Kinder ein, die Kinder können sich altersgemäß entwickeln. Bei Bedarf erhalten die Kinder Förderung in ihrer Entwicklung. 22|dietmar|2010.03.15,10:01.00#1|MJ|Ziele|Sonder|Selbstvertrauen|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Im Umgang mit Gleichaltrigen kann ... in angemessener Weise seine eigenen Interessen vertreten und durchsetzen. 21|dietmar|2010.03.15,10:00.00#1|MJ|Ziele|Sonder|Einkommen|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|12-15\n15-18|... kann mit seinem Einkommen haushalten. Er/Sie hat sich die notwendigen Grundlagen für eine selbständige Lebensgestaltung angeeignet. 19|dietmar|2010.03.15,09:48.00#1|MJ|Ziele|Sonder|Beruf|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|15-18|Die Voraussetzung für einen positiven Verlauf der Berufsausbildung von ... sind gegeben und gesichert. 18|dietmar|2010.03.15,09:45.00#1|KE|Ziele|FA|Alkohol|ambulante Betreuung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Herr und/oder Frau...nimmt regelmäßig Termine bei einer Alkoholberatungsstelle wahr und legt spätestens nach 3 Monaten eine Bestätigung über die erfolgten Termine vor. Sollte die ambulante Therapie nicht zum Erfolg führen, ist er/sie auch bereit eine stationäre Therapie zu machen. 17|dietmar|2010.03.15,09:28.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Beziehung|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Unabhängig von der Gestaltung der Beziehung der Eltern untereinander, gehen sie einvernehmlich vor, was die Belange der gemeinsamen Kinder betrifft. 16|dietmar|2010.03.15,09:09.00#1|KE|Ziele|FA|Betreuung|ambulante Betreuung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12|Herr und Frau....hat die Möglichkeit gefunden die Kinderbetreuung auch in ihrer Abwesenheit sicher zu stellen. Die Kinder erfahren durchgängig, dem Alter entsprechende Pflege und Betreuung. 15|dietmar|2010.03.15,09:07.00#1|MJ|Ziele|FA|Grenzen|ambulante Betreuung|3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Die Kinder erhalten altersangemessene Grenzen, die von den Eltern eingefordert werden. 14|dietmar|2010.03.15,08:57.00#1|MJ|Ziele|FA|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Der Lebensunterhalt für die Kinder ist gesichert. Betriebskosten und andere laufende Kosten, die zur Sicherung der Grundbedürfnisse dienen, sind gedeckt. 20|dietmar|2010.03.15,09:58.00#1|MJ|Ziele|AbW\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nSonder|Grenzen|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|... kann zum eigenen Wohl notwendige Grenzen erkennen und beachten. 24|dietmar|2010.03.15,11:29.00#1|KE|Ziele|FA|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Die finanzielle Situation ist entspannt, der Lebensunterhalt für Frau ... und die Kinder ist gesichert. 25|dietmar|2010.03.15,11:31.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Entlastung|ambulante Betreuung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Frau/Herr ... kennt Entlastungsmöglichkeiten und weiß, an wen sie/er sich bei auftauchenden Problemen wenden kann. 26|dietmar|2010.03.15,11:32.00#1|MJ|Ziele|FA\nAbW\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB|Kommunikation|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Zwischen .... und seinen Eltern besteht wieder eine Kommunikationsbasis, die für alle Familienangehörigen wertschätzend erfahren wird. 27|dietmar|2010.03.15,11:34.00#1|MJ|Ziele|FA\nAbW\nJIP\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Regeln|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|.... hält sich an die Regeln der Kindeseltern und respektiert seine Herkunft. 28|dietmar|2010.03.15,11:36.00#1|MJ|Ziele|AbW\nJIP\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI|Ausbildung|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|12-15\n15-18|... weiß, was er schulisch und beruflich machen möchte, kennt seine Möglichkeiten und nimmt diese auch wahr. 29|dietmar|2010.03.15,11:36.00#1|MJ|Ziele|AbW\nJIP\nNASA\nJupident\nSOS-Jugend\nAFG\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB|Freizeit|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|....weiss, wie er seine Freizeit sinnvoll gestalten kann. Er ist in der Lage, seinen Neigungen nachzugehen und dennoch den Kontakt zur Aussenwelt nicht zu verlieren. 30|dietmar|2010.03.15,11:38.00#1|MJ|Ziele|FA\nNASA\nSPI\nLOB|Ausbildung|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|6-10\n10-12\n12-15\n15-18|...besucht die Schule regelmäßig und beendet ihre Schulpflicht positiv (und schließt diese erfolgreich ab). Sie findet eine Lehrstelle, die ihr gefällt und in der sie ihre Fähigkeiten weiter entwickeln kann. 31|dietmar|2010.03.15,11:39.00#1|MJ|Ziele|FA\nAbW\nJIP\nNASA\nJupident\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Pflichten/Rechte|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|... weiß, was ihre Plichten und was ihre Rechte als Jugendliche sind. Sie kennt ihre eigenen Bedürfnisse, kennt und akzeptiert aber auch die Grenzen anderer Personen und hält sich an Absprachen mit ihrer Mutter. 32|dietmar|2010.03.15,11:41.00#1|KE|Ziele|FA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB|Absprachen|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Es bestehen Absprachen zwischen Kindesmutter und mGM, damit die Jugendliche die beiden Erwachsenen nicht geeneinander ausspielen kann. Die Familienmitglieder kennen ihre Rolle in der Familie und es ist geklärt, wer zukünftig die Erziehungsverantwortung für ... trägt. 33|dietmar|2010.03.15,11:42.00#1|KM|Ziele|FA|Rolle|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Die Kindesmutter fühlt sich in ihrer Rolle als Kindesmutter sicher und weiß, wie sie ... Grenzen setzen kann die ... auch akzeptiert. 34|dietmar|2010.03.15,11:43.00#1|KE|Ziele|FA|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Die Kindesmutter kennt ihre finanziellen Möglichkeiten und kann den Lebensunterhalt für sich und ihre beiden Kinder sicherstellen. Sie hat eine Wohnung zur Verfügung, die ihren und den Bedürfnissen der Kinder entspricht. Sie weiß, an wen sie sich bei auftretenden Problemen wenden kann. 36|dietmar|2010.03.15,11:45.00#1|MJ|Ziele|FA\nSonder|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Frau und Herr ... sind in der Lage ihre alltäglichen Aufwendungen zu bestreiten ohne neuerlich Schulden machen zu müssen. Sie wissen, wo sie im Alltag noch weitere Einsparungsmöglichkeiten finden können. 35|dietmar|2010.03.15,11:44.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Das Ausmaß der Verschuldung der Familie ... ist erhoben. Es ist klar, ob Herr und Frau ... überhaupt in der Lage sind ihre Schulden zu bezahlen. Wenn ja, besteht ein Plan zur Sanierung der Schulden. 37|dietmar|2010.03.15,11:46.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Frau und Herr ... sind in der Lage ihre alltäglichen Aufwendungen zu bestreiten ohne neuerlich Schulden machen zu müssen. Sie wissen, wo sie im Alltag noch weitere Einsparungsmöglichkeiten finden können. 38|dietmar|2010.03.15,11:47.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Betreuung|ambulante Betreuung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12|Das Ehepaar ... hat Möglichkeiten gefunden, die Kinderbetreuung auch in ihrer Abwesenheit sicher zu stellen. Die Kinder werden nicht mehr alleine gelassen. Es ist beiden klar, ob eine ganztägie Berufstätigkeit von Frau ... die finanzielle Situation tatsächlich entlastet und wie die Kinderbetreuung dann organisiert werden kann. 39|dietmar|2010.03.15,11:49.00#1|MJ|Ziele|FA\nAbW\nNASA\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Ausbildung|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|.....erhält eine Tagesstruktur, sodass er sich altersgemäß entwickeln kann. Rene besucht regelmässig die Schule und schließt diese auch erfolgreich ab. Er entwickelt eine schulisch-berufliche Perspektive. 40|dietmar|2010.03.15,11:50.00#1|KE|Ziele|FA|Rolle|\n 42|dietmar|2010.03.15,11:51.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Frau ... stellt den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder sicher. Sie kennt Unterstützungsmöglichkeiten und weiß, an wen sie sich bei auftretenden Problemen wenden kann. Frau Fuchs kennt und achtet auf ihre eigenen Bedürfnisse. 43|dietmar|2010.03.15,11:52.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Besuchskontakte|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Die Besuchssituationen zwischen den Minderjährigen und ihren Vätern sind bei Bedarf so gestaltet, dass sie sich positiv auf die Kinder auswirken. 44|dietmar|2010.03.15,11:53.00#1|KE|Ziele|FA\nSonder|Selbstständigkeit|\n||Die Familie ... kann Behördengänge selbständig erledigen. Die Familienmitglieder wissen, welche Rechte und Pflichten sie haben und kennen die für sie wichtigen gesetzlichen Bestimmungen.\n 45|dietmar|2010.03.15,16:11.00#1|MJ|Ziele|FA\nSonder|Selbstvertrauen|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Die MJ festigt ihre Persönlichkeit und erreicht Ziele, die sie sich selbst gesetzt hat. Sie kennt und achtet auf ihre Bedürfnisse. 41|dietmar|2010.03.15,11:51.00#1|KE|Ziele|FA|Rolle|ambulante Betreuung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Frau .... setzt sich mit ihrer Rolle als Mutter auseinander und setzt ... Grenzen, die dieser auch akzetiert Auf Regelverstöße reagiert sie konsequent. Sie nimmt ihre Verantwortung als Mutter auch nach ... Rückkehr wieder wahr. 46|dietmar|2010.03.15,16:13.00#1|MJ|Ziele|AbW\nJIP\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Drogen|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Sie kann ihre positive Entwicklung in Bezug auf ihren bisherigen Drogenkonsum fortführen und erhält bei Bedarf Unterstützung dabei. 47|dietmar|2010.03.15,16:14.00#1|MJ|Ziele|AbW\nJIP\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|12-15\n15-18|Die MJ macht eine Berufsausbildung die ihr Spaß macht und kann sich ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren. 48|dietmar|2010.03.15,16:15.00#1|mGE|Ziele|FA\nSonder|Besuchskontakte|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12|Frau und Herr ... haben regelmäßige Besuchskontakte zu ihrer Enkelin. 49|dietmar|2010.03.15,16:17.00#1|MJ|Ziele|AbW\nJIP\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Ausbildung|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|12-15\n15-18|...hat eine berufliche Perspektive und findet eine Arbeitsstelle oder eine Ausbildung, die ihr gut gefällt und bei der sie ihre Fähigkeiten weiterentwickeln kann. Bei Bedarf holt sie ihren Hauptschulabschluss nach. 50|dietmar|2010.03.15,16:18.00#1|MJ|Ziele|FA\nAFG\nSonder|Schutz|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12|....hat einen geschützten Rahmen, in dem sie sich altersgemäß entwickeln kann. Sie festigt ihre Persönlichkeit und erreicht jene Ziele, die sie sich selbst gesetzt hat. Sie kennt und achtet auf ihre Bedürfnisse. 51|dietmar|2010.03.15,16:19.00#1|KE|Ziele|FA\nAbW\nJIP\nNASA\nJupident\nSOS-Jugend\nAFG\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Kommunikation|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Die Familienmitglieder finden wieder zu einer Gesprächsbasis, mit deren Hilfe Konflikte konstruktiv gelöst werden. 52|dietmar|2010.03.15,16:20.00#1|MJ|Ziele|FA\nAFG\nSonder|Trauma|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|... und ... arbeiten ihre bisherigen traumatischen Erlebnisse auf. Die Beiden wissen was sie brauchen, damit es ihnen gut geht. 53|dietmar|2010.03.15,16:21.00#1|MJ|Ziele|FA\nAFG\nSonder|Besuchskontakte|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Die Besuchssituationen zwischen den Kindern und ihren Eltern sind so gestaltet, dass sie sich positiv auf Jennifer und Janine auswirken. 54|dietmar|2010.03.15,16:22.00#1|KE|Ziele|FA|Alkohol|ambulante Betreuung|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Frau Mittelberger kann ihre positive Entwicklung in Bezug auf ihren bisherigen Alkoholkonsum fortführen und erhält bei Bedarf Unterstützung dabei. 55|dietmar|2010.03.15,16:24.00#1|KE|Ziele|FA\nAFG\nSonder|Lebensunterhalt|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Die Familie Mittelberger hat eine Wohnung, die den Anforderungen der Familie entspricht und in der es genügend Rückzugsmöglichkeiten gibt und sich die einzelnen Familienmitglieder wohl fühlen. 56|dietmar|2010.03.15,16:25.00#1|MJ|Ziele|JIP|JIP|volle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Die MJ nimmt am Jugendintensivprogramm teil. Sie nimmt die Termine die zur Vorbereitung auf das JIP notwendig sind wahr. Sie arbeitet mit ihren BetreuerInnen zusammen und erreicht Ziele, die sie sich selbst gesetzt hat. 57|dietmar|2010.03.15,16:27.00#1|MJ|Ziele|Neustart|Termine|ambulante Betreuung\n\n|12-15\n15-18|Die MJ nimmt Termine mit ihrer/m BewährungshelferIn regelmäßig wahr. Sie hält sich an getroffenen Vereinbarungen. 58|dietmar|2010.03.15,16:28.00#1|MJ|Ziele|FA\nSonder|Gewalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15\n15-18|Es kommt zu keinen weiteren Gewalttätigkeiten. Die Familienmitglieder finden wieder zu einer Gesprächsbasis, mit deren Hilfe Konflikte konstruktiv gelöst werden. 59|dietmar|2010.03.15,16:29.00#1|KE|Ziele|FA|Gewalt|ambulante Betreuung\n\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Frau .... wendet gewaltlose Erziehungsmethoden an. Sie kennt in diesem Bereich mehr Möglichkeiten. Frau ... weiß, was körperliche Züchtigung für verletzende Auswirkungen auf ein Kinder hat. 60|dietmar|2010.03.15,16:34.00#1|MJ|Ziele|FA\nAbW\nNASA\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Kommunikation|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|10-12\n12-15\n15-18|Der Konflikt zwischen der Mj und den KE ist geklärt. Es besteht wieder eine gute Gesprächsbasis. Eine Annäherung hat stattgefunden.\n\n 61|dietmar|2010.03.15,16:35.00#1|MJ|Ziele|FA\nSonder|Gesundheit|\n|1-3\n3-6\n6-10\n10-12\n12-15|Der Gesundheitszustand und die Behandlung von … ist geklärt. Die Mutter ist über die Art, Form und Auswirkung der medizinischen Behandlung informiert. Der Behandlungsplan ist allen Beteiligten bekannt. 62|dietmar|2010.03.15,16:37.00#1|MJ|Ziele|FA\nAbW\nJIP\nNASA\nSOS-Jugend\nIfS Wohnen\nSPI\nLOB\nSonder|Gesundheit|ambulante Betreuung\nvolle Erziehung\n\n|6-10\n10-12\n12-15\n15-18|...kann mit seiner Erkrankung umgehen. Seinen Fähigkeiten entsprechend kann er sein Leben aktiv gestalten und soziale Kontakte pflegen. Er und seine Eltern haben neue Perspektiven und wissen über die Hilfsmöglichkeiten Bescheid. 63|Schugg|2010.03.16,10:44.00#2|MJ|Ziele|Jupident|Adoption|volle Erziehung\n\n|10-12|o Die Beziehung zwischen der Adoptivmutter und Miahi ist geklärt\no Es finden positive Kontakte statt\no Die Rolle zwischen Mihai und der Adoptivmutter ist geklärt – die Kindesmutter nimmt eine adäquate Beschützerrolle ein\no Die Adoptivmutter nimmt die Bedürfnisse ihres Kindes wahr und reagiert angemessen darauf\no Die Adoptivmutter ist in der Lage Mihai die erforderlichen Grenzen zu setzen\nMihai ist emotional stabil\no Mihai hat sich mit seinen Wurzeln auseinandergesetzt - Herkunft, Leibliche Eltern,…\no Mihai wurde in seiner Identitätsfindung unterstützt\no Mihai hat sich mit dem Thema Adoptivvater auseinandergesetzt\no Positiver Schulabschluss\n 64|Schugg|2010.03.16,10:49.00#2|MJ|Ziele|SOS-Kinderdorf|Vermüllung|ambulante Betreuung|6-10\n10-12|o Bernhard, Christoph und Magdalena erleben für dieses Schuljahr keinen Ortswechsel \no Die Kindesmutter schafft es sich mit ihren Kindern in die Struktur des SOS Kinderdorfes einzugliedern und das Angebot zu nutzen\no Die Kindesmutter ist in ihrer Erziehungskompetenz gestärkt\no Die Kindesmutter hat mit Hilfe des SOS Kinderdorfes altersadäquate Regeln für ihre Kinder ausgearbeitet\no Bernhard, Christoph und Magdalena halten sich an Grenzen und Regeln - Reflexionsgespräche\no Die Kindesmutter nimmt die Bedürfnisse ihrer Kinder wahr und kann sie adäquat umsetzen.\no Ordnung\n\no Die Kindesmutter hat gelernt ihren Tag zu strukturieren, ihre Grenzen zu spüren und auf Störungen angemessen zu reagieren\no Die Kindesmutter kann sich abgrenzen – kann Prioritäten setzten - „Nein“ sagen\no Ist konsequent zu sich selbst\n\no Die Kinder wurden von Seiten des SOS Kinderdorfs abgeklärt und adäquat gefördert\no Magdalena erhält angemessene Unterstützung um ihre Situation (Unfall) aufarbeiten zu können\n\no Die Kindesmutter ist psychisch stabil. Sie erfüllt die Auflagen, welche im Gutachten von Frau DDr Kocsic empfohlen wurden \n• Regelmäßige psychatrisch - medizinische Betreuung durch einen Erwachsenenpsychiater\n• Überprüfung, ob eine medikamentöse Phasenprophylaxe eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes bewirkt \nDie Kindesmutter bestätigt dies gegenüber der Einrichtung SOS-Kinderdorf und der Jugendwohlfahrt (regelmäßige Vorlage von Bestätigungen über die ärztliche Betreuung). Auch ist die Kindesmutter einverstanden, dass von Seiten der Jugendwohlfahrt, nach Absprache mit ihr, Kontaktaufnahmen mit dem behandelten Arzt erfolgen.\n\no Die finanzielle Situation der Kindesmutter ist geklärt – ev Führung eines Haus -haltsbuches\n\nBei Nichteinhaltung der Vereinbarung ist die Einrichtung SOS-Kinderdorf verpflichtet die Bezirkshauptmannschaft Feldkirch, Abteilung Jugendwohlfahrt zu verständigen. Diesbezüglich müssten weitere Maßnahmen von Seiten der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch getroffen werden. \n 65|Schugg|2010.03.16,10:53.00#2|MJ|Ziele|Wg Mutter und Kind|Vermüllung|volle Erziehung|3-6\n6-10|o Die Kindesmutter ist in ihrer Eziehungskompetent gestärkt und setzt sich mit den Bedürfnissen ihrer Kinder auseinander\no geregelter Tagesablauf\no sichere Wohnverhältnisse – ordentliche und saubere Wohnverhältnisse\no Beaufsichtigung der Kinder\no Förderung ihrer Kinder\no Umgangston/ Konsequenzen\no Haushaltsführung\no Die Kindesmutter hat ein finanzielles Konzept für sich erarbeitet und setzt es um\no Es ist klar, wo die Kindesmutter mit ihren Kindern nach dem Aufenthalt in der Einrichtung WG für Mutter und Kind leben wird\n 66|Schugg|2010.03.16,10:54.00#2|MJ|Ziele|IfS Wohnen|Straffälligkeit|volle Erziehung|15-18|o Stefan hat Zukunftsperspektiven im beruflichen und privaten Bereich erarbeitet und ist in der Lage, diese umzusetzen und zu bewältigen. – Laut Stefan:\no positiver Lehrabschluss\no Umgang mit Geld\no Stefan ist vorbereitet auf ein selbständiges Wohnen/Leben\no Stefan spürt, was gut für ihn ist und hat gelernt sich abzugrenzen\no Stefan wird nicht mehr straffällig\no Übernimmt Verantwortung für sein Handeln \no Positiver Freundeskreis\no Die Beziehung zwischen Stefan und der Kindesmutter und seiner Familie ist klar – Kontakte finden satt\n