WSV - Ticker
Dienstag, 11.12.2018
WSV 2. Sen.: WSV : Hoisbüttel 1:2 (1:1)
Is´ ja nur Fussi …

Früher hätte ich noch 3 Tage nach so einem Spiel noch Funken versprüht und gegen alles getreten was in den Weg kommt. Und den Schiri mit dem merkwürdigem Auftreten noch Monate später bedroht.

Aber man wird ja reifer. Hmmmmmmmmmmm …

Also denk ich nur noch stündlich an die Szene 10 Minuten vor Schluß, als deren 11er irgendwie so wie beim Sex unter Giraffen seine Vorderläufe über die von Andreas legt und dann grunzend mit ihm zu Boden sackt und sich alle 20 anderen irgendwie angewidert abwenden.

Nur der in Gelb mit der Mütze kuckt interessiert weiter hin und zeigt dann mit dem Finger in den Strafraum. Ok (denken alle 22) – Freistoß für WSV. „Nee nee“ sagt Nr. 23: „Bei Klammern gibt’s immer Elfmeter.“ Ach so.

Nach entgeisterter Stille geht dann das Gelaber los, unsere zaghaften Appelle an deren Fairness sind natürlich nutzlos (Nr. 11: „Jaja klarer Elfer“)

Und so verlieren wir das erste Mal, leider im letzten Spiel des Jahres.

Irgendwann erinnern wir dunkel, daß wir in den letzten Spielen auch 2 wichtige Elfer kriegten, über die sich die Anderen furchtbar aufgeregt haben.

Und ärgern uns letztendlich über uns selber wieder mal viel mehr als über den Gelben, daß wir schon wieder mal ein klares Übergewicht an Spielanteilen und Torchancen schlampig liegenlassen, und den Gegnern in dieser Liga immer wieder ein zwei kleine Schlampigkeiten ausreichen um uns einen einzuschenken. Wie beim 0:1 nach 15 Minuten, als Nummer 1, 3, 4, 5 und 6 nicht 100%, sondern jeder für einen Moment nur 80% präsent ist. Daraus entsteht (5 x 20 = 100%) deren einzige fette Chance – und die verwerten abgewichste Seniorenkicker überall um Volksdorf herum nur zu gern.

Trotzdem macht es Spaß zu sehen wie wir nach Rückschlägen funktionieren und ansehnlich kicken – aber uns nur einmal belohnen durch Basti bzw. ein halbes Eigentor.

In der Halbzeit findet Termi unser Spiel „weltklasse“ (hat er echt gesagt).

Darauf schießen wir in der 2. Halbzeit den Fangzaun hinterm Tor, die Latte und die Freistoßmauern krumm und schief – die dagegen schießen noch genau einmal aufs und einmal ins Tor. Hmmmmmmmmmmmmm…

Is´ ja nur Fussi.

Und jetzt haben wir 4 Monate Zeit das Ding schön zu reden.

BP
Samstag, 08.12.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 9 von 18 TSV Uetersen 5:0
Endlich kam das langersehnte Nachholspiel in Uetersen, um die Herbstserie abschließen zu können.
Uetersen klarer Favorit, auch wegen unserer vermeintlichen Auswärtsschwäche. Es war nass, es war stürmisch und der Rasen leicht holprig. Beide Mannschaften hoch motiviert, aber der WSV schien etwas motivierter, das Spitzen-Duo nicht wegziehen zu lassen - außerdem wurde ein weiteres Manko in einen Vorteil gewandelt; die Jungs kombinierten prima auf nassem Rasen und hatten einen guten Stand, dazu noch frischen Rǘckenwind.
Chancen allerdings Mangelware; hier noch leichte Vorteile bei den Hausherren. Der WSV wurde aber immer angriffslustiger und Johann markierte in der 32. Minute das 1-0. Und weil alles in diesem Spiel etwas anders war also sonst, wurde das Prinzip umgekehrt "viele Chancen, wenig Tore" in "wenig Chancen, viele Tore". Das 2-0 per Kopf durch Christoph in der 37. und wieder Johann in der 39. nach herrlichem Konter führten zur passablen Führung. Doch es kam noch besser, Uetersen schien bereits auf zu machen und lud erneut Johann zum Konter ein, der unwiderstehlich an diesem Tag ein weiteres Mal einnetze, zum 4:0 Pausenstand.
Nach der Pause versuchte der WSV das Spiel zu kontrollieren, Uetersen schon ziemlich ernüchtert gab aber nicht auf. Das führte zu vielen guten Kontern, von denen Francisco einen per Schlenzer verwandelte. An diesem Tag verzweifelten die Hausherren an allem, dem Boden, der Abwehr und dann auch noch an Lasse. Uetersen hatte in den 8 Spielen zuvor einen Schnitt von 5 Toren pro Spiel erzielt; heute klappte so gut wie nichts. Den WSV-Jungs war nach Feiern zumute und das taten sie ausgiebig. Alle Mannschaftsteile spielten heute auf sehr hohem Niveau und das auf ungeliebtem Rasen. Schön, dass auch auswärts der Kampf angenommen wurde, offenes Visier, ungewohnte 4 gelben Karten für den WSV mögen nicht wünschenswert, aber ein Indiz dafür sein.
Die erste Hälfte der Spielzeit ist vorbei, aber die Messe noch nicht gelesen - im Februar muss nachgelegt werden. Das i-Tüpfelchen kann nächsten Sonntag das Pokalspiel zuhause gegen SVNA sein. (Udo)
Montag, 03.12.2018
WSV 2. Sen.: Stapelfeld : WSV 1:2 (1:1)
Spiiitzenreiter hej hej ...

Ich glaub´ Marcs arme Freundin muß sich das Gegröle gerade 24 Stunden Tag und Nacht anhören - WSV und HSV im Gleichschritt mit wichtigen Auswärtssiegen - was für ein Wochenende:-)

Es gab tatsächlich einige Parallelen in Stapelfeld und Ingolstadt: Tabellenführer beim Vorletzten - knapper Sieg - harter Kampf - überhaupt kein Klassenunterschied bei Jäger gegen Gejagte.

Irgendwie ist das kein Zufall mehr: Wo immer wir auflaufen holen die Gegner von den unteren Tabellenplätzen aus irgendwelchen Löchern und Verstecken hochkompetente Joker und Legionäre hervor und überraschen uns siegessichere Tabellenführer. Schon beim Warmmachen sahen wir mit Respekt jungdynamische Kicker in grün: Die können doch unmöglich vor einer Woche 4 Dinger von Sperber gekriegt haben?

Und die legten los als wären sie der W(H)SV. Wir fanden schlecht ins Spiel. Das überforderte Mittelfeld stellte sich nach 15 Minuten eigenmächtig um und beendete Termis Traum vom neuen Goalgetter Marc (Nr. 9!!!) "Lasogga". Es wurde laaangsam besser. Trotzdem hatten wir ein bißchen Glück daß 5 Minuten nach deren 1:0 ein unglückliches Handspiel zum Weddelelfer gepfiffen wurde - und der gute Keeper sogar - aber nur fast - an Weddels Elfer kratzte.

Nach der Pause und einer aufmunternden Standpauke dann der bessere WSV. Jetzt druckvoll und ballsicherer immer wieder rein in den grünen Strafraum, verdientes 2:1 durch Basti ("Bitch") Bizewski reingezittert - und dann 15 Minuten lang weiter Feuer, aber kein 3. Tor. Stapelfeld hatte uns mittlerweile das weite Mittelfeld zum Spielen preisgegeben und lauerte nur noch auf eine schnelle Konterchance - und die kam wirklich und hätte tatsächlich noch fast den Ausgleich gebracht.

Aber dann war´s gut, und der Sieg verdient. Und die große Kiste Rehabilitationsbier vom Doc mit geschlossener Mannschaftsleistung abgearbeitet.

BP
Dienstag, 27.11.2018
WSV 2. Sen.: WSV : Hellbrook 3:0 (3:0)
„Spitzenspiel“

In einem rassigen Spitzenspiel auf höchstem Seniorenniveau setzte sich der Tabellenführer gegen den bärenstarken Zweiten aus Hellbrook, seit kurzem u. a. durch Gerald Asamoah verstärkt, völlig verdient mit 3:0 durch. Bereits nach 10 Minuten erzielte der umsichtige B. Püst mit sehenswertem Fallrückzieher das 1:0, das Rene „Torpedo“ Machon nach einem fulminanten 70-Meter-Solo unnachahmlich auf 2:0 erhöhte.

Als dann mit dem Pausenpfiff J. Schooff eine butterweiche Eingabe von Gustavo „Flankengott“ A. mit Hechtkopfball zum 3:0 einnetzte und Simone Thomalla im Bikini zur Halbzeit pfiff – ….wachte ich auf.

Es ist wirklich 3:0 ausgegangen. Ich schwör´. Der Rest war - ein bißchen – anders:

In der Woche wollte Termi das Spiel schon absagen, bei 9 Zusagen bis Donnerstag und aufkommenden Grundsatzdiskussionen...

Freitag waren wir dann 11, Samstag dann doch 14.

Sonntag morgen um 8 Uhr standen die 14 dann mit 11 Hellbrookern vor den Umkleiden, die übliche Umkleideprozedur und Spielansage verzögerte sich aber ungewohnt – und dann kam Termi rein und sagte: „Die treten nicht an“.

Es folgte eine Viertelstunde hin und her wie bei Louis de Funes mit den Kohlköpfen („sie spielen doch“ – „nein“ – „ja“ – „nein“- „ohhhh“). Und dann zogen sie tatsächlich kurz nach 9 ab und ließen uns die Punkte da. Spitzenreiter – aber auf komischem Weg ---

Wir kickten dann noch untereinander so lange bis sich endlich einer verletzte (Gute Besserung Friese!) – und dann gab´s Spitzenreiterpils um 10 Uhr morgens.

Bezirksliga ist doch nicht immer so super …

BP
Dienstag, 20.11.2018
WSV 2. Sen.: WSV : Lemsahl 1:1 (1:0)
3-Klassen-Gesellschaft

Wir haben 3 Kategorien von Kickern:

1. Die Kicker:
Die können es. Gehen einfach auf den Platz, egal ob er hart oder glatt oder egal ist und spulen ihr Ding runter. Beeindrucken die Gegner und bleiben cool. Machen das frühe 1:0 für uns nach 4 Minuten, Ante nach feinem Weddelpass.

2. Die Arbeiter:
Die können es nicht (so gut). Rutschen mal aus, passen mal daneben. Aber sie gehen auf den Platz und machen ihr Ding. Und helfen das 1:0 zu halten.

3. Die Nervösen:
Die können es (eigentlich) auch. Aber flattern öfter. Kämpfen mit sich manchmal mehr als mit dem Gegner.

Diese Kombination reicht am frühen kalten Sonntag zwei Drittel des Spiels, um die Führung sicher zu halten. Aber dann kommt der Bruch: 3 von 4 aus der Gruppe 1 (Kicker) müssen raus. Weil sie junge Söhne trainieren, von denen sie hoffen dass die noch bessere Kicker werden. Und dafür stehen auf einmal fast nur noch die aus den anderen Kategorien (Arbeiter und Nervöse) auf dem Platz. Und das Spiel kippt. Sofort. Denn die Gegner merken das - können ihr Glück kaum fassen. Und wir wackeln auf einmal.

Ehrlich gesagt dauert es nicht mal eine Minute. Denn ein ganz Nervöser, der beruflich viel mit Nerven zu tun hat, verbindet glanzvoll die "Tugenden" der Gruppen 2 und 3 mit einem saublöden Aussetzer und macht denen das 1:1 ziemlich leicht. (Und Termi fragt mich noch kurz vorher: "Kannst Du Verteidiger?" "Na klaaar Trainer!")

Danach passiert nicht mehr viel - und der Schiri hat genug und pfeift gefühlt 5 Minuten früher ab.

Sorry Jungs. Vielleicht freut Ihr Euch ja mit mir. Denn ich bin heute Ehrenbürger von Lemsahl geworden. (Hggggrrrrmmmmpffffhhhhhh ...)

BP

Montag, 19.11.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 8 von 18 Blau-Weiß 96 3:0
Unser Gegner konnte nicht kommen, sagte einen Tag vorher ab. Wir wissen nicht warum, fanden es aber sehr schade - es war alles angerichtet. Hoffen wir auf keine schlimmen Gründe und gewinnen kampflos 3:0. (Udo)
Mittwoch, 14.11.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 7 von 18 BU 1:1
Auswärts mussten die Jungs zu BU, die in der Tabelle deutlich tiefer standen. Und so gingen die Jungs dann auch in Führung durch Mats. Doch wie so oft wurden massenweise Chancen nicht verwertet und der Ausgleich kassiert. Trotz drückender Überlegenheit nur 1:1 und eine Menge Frust. (Udo)
Dienstag, 13.11.2018
WSV 2. Sen.: Meiendorf : WSV 0:3 kampflos
Freitag Morgen wurde unser Spiel in Meiendorf von denen abgesagt.

Kurzentschlossen fand sich dann eine gesamte Startelf in Lemsahl ein, um beim Freitagsbier unseren Gegner für nächsten Sonntag zu sehen.

Viel war es eher nicht – teilweise sah man mehr Grätschen (auf Kunstrasen!) als Pässe…

Aber dann freuten wir uns alle über die Einwechslung eines großen Rothaarigen, der aufgeregte 20 Fehlpässe und nur 2 gute Bälle spielte – die beide zu Toren führten …

Und dann freuten sich alle beim Tabellenblick nochmal, weil unsere Verfolger uns schon vorzeitig zum Herbstmeister gemacht haben.

Sonntag 9 Uhr Allhorn: WSV : Lemsahl!

BP
Dienstag, 06.11.2018
WSV 2. Sen.: Sperber : WSV 0:1 (0:1)
Die Null steht!

Ein Tor mehr als der Tabellenletzte. Das auch noch abgefälscht (Weddel). Glanzlos. Und trotzdem waren alle hochzufrieden in der altersschwachen Kabine. Und kaputt.

Denn die waren längst nicht so schlecht wie ihr Tabellenstand. Und wussten dass auf holprigem Naturrasen nichts so effektiv ist wie lange Dinger. Zwei sehr schnelle und geschmeidige Stürmer, an die wir uns auch nach 2 Jahren noch gut erinnern konnten, reichten aus, um bis zur letzten Minute um den Sieg zu bangen.
Der war schon verdient. Aber schwer erkämpft. Fette Chancen zu Anfang ungenutzt, Hoffihammer an den Innenpfosten, 1x auf der Torlinie gerettet (Schuss Marcus), in der 2. Hälfte kein grosser Unterschied zwischen 1. und 12.

Aber die Null hielt, dank guter Abwehrarbeit und grossem Einsatz. Und Jürgens Bierruhe bei all den gewagten hoppeligen Rückpässen.
Und wir kucken zufrieden lächelnd auf die Tabelle ...

BP
WSV 2. Sen.: WSV : Tonndorf/Condor 2:2 (0:0)
Eilmeldung:

Wie aus gut unterrichteten psychosozial kompetenten Quellen verläßlich mitgeteilt wird, verlagert der weltbekannte Kommunikationscoach Olaf H. seinen Hamburger Wirkbereich ab sofort in die Vorstadt - nach Tonndorf-Lohe.

Tief beeindruckt vom immensen Schulungs- und Coachingbedarf führender Mitglieder der Tonndorfer Community bietet er auf deren am letzten Sonntag permanent und zahlreich geäußerte Bitten hin ab sofort im lokalen Brennpunkt zwischen B75 und Bahngleisen zunächst seine erfolgreichsten Schulungsmodelle an:
• Mediation - auch im Strafraum leicht gemacht (für Sportler und Wettkämpfer)
• Nich erst schnacken - gleich anne Backen (für Alle)
• Auch Mia kann Blutgrätsche (für Kinder und Familien)

Im Kurzinterview nach o. g. Sportereignis gab er sich tief beeindruckt vom "... hohen Coachingbedarf, aber auch von der immensen Lernbereitschaft" der Ortsansässigen, die ihm während des gesamten Spiels "...extrem offen und grundpositiv" entgegengebracht worden sei. Ein junger Pressevertreter wagte die Frage, warum diese Kommunikation für Außenstehende so äääh hitzig-emotional ablief, z. B. "Alder- auf die Fresse!"; "Was wissst Du?"; Stirn an Stirn; oder, der sicher beeindruckendste Move: Torschießen. Umdrehen. Statt Jubeln Gegenspieler in die Wade treten??

Da legte der Mediator väterlich seinen Arm um den Jungen und drückte ihm ein Päckchen seiner Flyer in die Hand, flüsterte: "Das ist das, was mich so gut macht. Ahoi" und verschwand winkend im Fanblock.

Die Seminare sind jetzt schon ausgebucht bis 2021. Wer ihn vorher live erleben will kommt Freitag abend nach Meiendorf - da soll auch Bedarf bestehen ...

PS: Was für ein herrlicher Tag! - im Unterschied zum stinklangweiligen DJK - Freundschaftskicken. Danke Olaf.

BP
Donnerstag, 25.10.2018
WSV 2. Sen.: DJK : WSV 1:1 (0:0)
Merkwürdig…

Eigentlich fällt mir immer was zum Schreiben über ein WSV-Seniorenspiel ein. Zumal wenn es ein sogenanntes „Spitzenspiel“ (3. gegen 1.) ist.

Aber über dieses merkwürdig zähe irgendwie fade Spiel braucht es geschlagene 4 Tage, und ich zitiere einfach weitgehend den Rückblick unseres Erfolgscoaches von gestern abend:

„Hab viel nachgedacht über das Spiel. Irgendwie merkwürdig. Haben nicht alles abgerufen. Zweikämpfe mau. Irgendwie geht mehr. Aber Ergebnis ist ok.“

Die spielten komisch. Wie Italiener. Hinten 8 Mann. Alles durch die Mitte. Da war es entsprechend furchtbar eng, dagegen hatten unsere Außen und Verteidiger Platz ohne Ende, letztendlich spielten wir mit 2x2 Außenstürmern..

Aber wenn sie dann mal kamen wurde es schnell gefährlich über ihren bärenstarken 10er. Zum Beispiel kurz nach der Halbzeit nach bösem Fehlpaß im Spielaufbau (welcher Blinde war das denn…?)

Und dann eine Minute später nach bösem Schnitzer im Spielaufbau das ziemlich unerwartete 0:1. Und dann stellten sie sich erst recht hinten rein.Immerhin rüttelte uns das Gegentor wieder wach aus der zunehmenden Einschläfertaktik der gelben Jungs, die zu allem Überfluß auch noch furchtbar nett waren und immer lachten.

Sogar noch als Ante einen unserer vielen jetzt richtig wütenden Angriffe zum 1:1 veredelte – übrigens die schlechteste seiner zahlreichen Torchancen. Die anderen Stürmer hatten auch irgendwie kein Zielwasser oder scheiterten am starken Keeper, der sich bereits vor Spielbeginn in kurzer Hose auf hartem Kunstrasen rumsuhlte wie ein Wildschwein im Matsch und in jede Torecke flog.

Unterm Strich: Punkteteilung ok. Aber Spiel doof. Wahrscheinlich spielt man besser wenn man seine Gegner hassen oder zumindest bepöbeln kann.

Das wird Sonntag gegen die alten Freunde aus Tonndorf wahrscheinlich leichter.


PS: Szene des Spiels: Keine (natürlich).

Höhepunkte? Ja: Circa 100. Ungelogen so viele lange Abschläge flogen mitten in unsere Hälfte. Und genau so viele schädelte Man of the Match Hightower Andreas (und nochmal die Hälfte Marcus) wieder in deren Hälfte zurück.

Hoffentlich machen Kopfbälle nicht doch doof. Wenn das nämlich stimmt müssen wir unseren Libero am Sonntag ins Allhorn begleiten – sonst will der bestimmt wieder mit dem Fahrrad nach Niendorf gurken :-)

BP
Mittwoch, 24.10.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 6 von 18 SV Blankenese 5:1
Da das Spiel letzte Woche in Uetersen wegen Überflutung des Platzes abgesagt wurde, kam als 6. Gegner Blankenese zu uns.
Blankenese erwies sich gemäß Tabellenstand als unangenehmer Gegner, gegen den wir zunächst nicht ins Spiel kamen. Zwar stand ein Pfostentreffer zu Buche, aber die bessere Chance hatte der SVB. Lasse überzeugte hier, wie auch später durch grandiose Paraden. Es dauerte bis zur 15. Minute, bis ein Querpass auf den aufgerückten Juri gespielt wurde, der von der Strafraumgrenze aus vollem Lauf abzog und zum 1:0 einnetzte.
Exakt 15 Minuten später war es Finn, der einen Freistoß aus 20 Metern in den Winkel zirkelte - 2:0.
So blieb es bis zur Halbzeit und danach hatte der WSV die Partie voll im Griff. Chrille per Kopf, Alisina nach Zuckerpass und Joya als Abstauber erhöhten auf 5:0. Weitere große Chancen folgten, doch der SVB blieb hartnäckig.
Und so gelang noch der Anschlusstreffer, was der versammelten Elternschar den Abend nicht vermieste. So kann es weitergehen, ein schöner Sieg. (Udo)
Mittwoch, 03.10.2018
WSV 2. Sen.: WSV : Polonia 7:1 (1:0)
Sonntag morgen 10.30 Uhr Anpfiff gegen Polonia.
Eine launige Mannschaft läuft da mit uns aufs Spielfeld auf, die Jungs sind lustig und wollen Spaß. Den machen sie sich auch und laufen sofort los.
Puuh, nach den ersten zehn Minuten fangen wir uns, dann legen auch mit unserem Spiel los. Es gipfelt in einem schönen Kopfballtor von Marcus in der 26. Minute. Wir gaanz lässig „das spielen wir jetzt runter".
Und dann kommt der Wachmacher kurz nach der Halbzeit (42.)
Ein „Langhafer“ Ding wird von mir (Kotz) unterschätzt und der Spieler Zaledzki verlängert per Kopf in unseren Kasten.
Wolle schimpft wie ein Rohrspatz.
1:1
In der 46. Minute beginnt unser allseits geschätzter Ante nach einem fetten Abend auf dem Kiez mit seiner Show und macht Vier (!) Tore. Friedel und Naser vollenden zwischendurch das Werk und die bedienten Polonias gehen
mit großen Augen vom Platz. Sie sind tolle Sportsleute und haben nicht einmal die Beherrschung verloren. Und das war eine echte Packung dieses Mal.
Sogar unser Coach sagt: „Jungs, das sah zwanzig Minuten lang wie Fussball aus!“
Daanke für das Lob, Digga.
Weiter gehts.

PS
Montag, 24.09.2018
WSV 2. Sen.: Harksheide : WSV 1:6 (0:3)
„Grausam“

Halbzeit,… Termi sagt uns beim Stand von 3:0 „Jungs, das ist von draußen echt grausam anzusehen!“
Was war passiert?
Wir sind 30 Minuten vor Anpfiff erst 8 Leute, dann trudeln aber alle 12 Feldspieler doch noch ein, nur Wolle
bleibt bei seinem Style, cool zu bleiben und kommt 10 Minuten nach Anpfiff. Diesesmal passt Bernd so lange auf den Kasten auf.

Tja und wir schieben uns auf dem Platz die Bälle zu und so ganz viel passiert nicht.
Die können nicht und wir auch nicht, dann steht es aber doch auf einmal 3:0 für uns:
Julius und zweimal Weddel sorgten für die beruhigende Führung.

Dann der Satz: „Jungs, das ist von draußen echt grausam anzusehen! “
Der Erfolgscoach versucht uns aufzurütteln.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob das geklappt hat.
Wir spielen weiter und zweimal Ante und einmal Friedel stellen den 6 Tore Endstand her.
Aber auch Harksheide bekommt seinen Ehrentreffer. Ich verstehe aber, was Termi meint.
Wenn wir so gegen eine Mannschaft spielen, die besser spielen kann, die mehr kann,
dann kassieren wir Treffer,rennen wieder den Toren hinterher.
Dieses Spiel haben wir gewonnen und sind immer noch ungeschlagen.
Aber wir sollten konsequenter werden.

PS
Donnerstag, 20.09.2018
WSV 2. Sen.: WSV : Großborstel 3:0 (1:0)
Viertelstunde vor Schluß: 3:0 für uns. Spiel dödelt so vor sich hin, die können nicht, wir wollen und können auch nicht mehr als die 3 Dinger von Olaf (Elferhammer), Basti (feiner Markus T. – Paß, feine Verwertung) und Torsten (feine Olafvorbereitung), stümpern den Sieg nach Hause.

Dann die Szene des Spiels:

Klein Schmiddel dribbelt direkt vor unserer sonnigen Bank emsig auf einen nicht untypischen Großborsteler zu (1,95m – 120 kg – Trikot spannt knackig über Hose), piekt die Pille an ihm vorbei, will hinterher – aber der bleibt einfach stehen und atmet aus – Schmittel prallt ab und fällt hin.

Keiner motzt - die Bank schmunzelt - der Dicke in blau schnauft nur leise.

Jetzt fragst Du: Und das war die Szene des Spiels???

Ich finde ja. Olafs Elfer und die 2 Tore waren schön, 3 Punkte auch, die Gegner waren nett, das Wetter auch. Und hinterher war Kinderolympiade. Das war´s.

Stop! Eins noch:

Um 5 nach 9 war noch kein Schiri da. Alarm! Wer pfeift? Jeder duckt sich weg. Außer Olli, unser WSV - Home and Sports Facility Manager. Großborstel ist einverstanden, er hat ja auch deren Figur …

Olli geht seinen Weg („Komm noch mal alle zusammn, ich pfeif gleich“), da kommt die Rettung: Unser Schiri sprintet ran, ist in 2 Minuten in der Büx, leiht sich einen Kuli, strahlt über das ganze Gesicht – und wird zum besten Mann auf dem Platz. Keine Karte, kein Gemoser. Super.

Mehr war wirklich nicht. Und wir sind immer noch ungeschlagen.

BP
WSV 2. Sen.:
WSV : Groß Borstel 3:0 (1:0)

Viertelstunde vor Schluß: 3:0 für uns. Spiel dödelt so vor sich hin, die können nicht, wir wollen und können auch nicht mehr als die 3 Dinger von Olaf (Elferhammer), Basti (feiner Markus T. – Paß, feine Verwertung) und Torsten (feine Olafvorbereitung), stümpern den Sieg nach Hause.

Dann die Szene des Spiels:

Klein Schmiddel dribbelt direkt vor unserer sonnigen Bank emsig auf einen nicht untypischen Großborsteler zu (1,95m – 120 kg – Trikot spannt knackig über Hose), piekt die Pille an ihm vorbei, will hinterher – aber der bleibt einfach stehen und atmet aus – Schmittel prallt ab und fällt hin.

Keiner motzt - die Bank schmunzelt - der Dicke in blau schnauft nur leise.

Jetzt fragst Du: Und das war die Szene des Spiels???

Ich finde ja. Olafs Elfer und die 2 Tore waren schön, 3 Punkte auch, die Gegner waren nett, das Wetter auch. Und hinterher war Kinderolympiade. Das war´s.

Stop! Eins noch:

Um 5 nach 9 war noch kein Schiri da. Alarm! Wer pfeift? Jeder duckt sich weg. Außer Olli, unser WSV - Home and Sports Facility Manager. Großborstel ist einverstanden, er hat ja auch deren Figur …

Olli geht seinen Weg („Komm noch mal alle zusammn, ich pfeif gleich“), da kommt die Rettung: Unser Schiri sprintet ran, ist in 2 Minuten in der Büx, leiht sich einen Kuli, strahlt über das ganze Gesicht – und wird zum besten Mann auf dem Platz. Keine Karte, kein Gemoser. Super.

Mehr war wirklich nicht. Und wir sind immer noch ungeschlagen.

BP
Dienstag, 18.09.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 5 von 18 SC Victoria 3:2
WAs für ein Kraftakt. Victoria hatte sich mit Regionalligisten verstärkt und der WSV zwar gewohnt druckvoll aber auch gewohnt abschlussschwach. Diverse hundertprozentige wurden nicht versenkt und die Strafe folgte auf dem Fuß. 0:2 nach 30 Minuten. Aber schon eine Minute später Anschluss durch Francisco.
In der 2. Halbzeit kam der WSV noch mehr in Fahrt, Victoria aber zu gefährlichen Kontern.
Es dauerte bis zur 81. Minute, dann dribbelte sich Alisina super durch, der Torwart parierte und Henry K. im Nachschuss zum viel umjubelten Ausgleich.
Die Jungs wollten noch mehr und auch Vicky war nicht zufrieden. Es wurde hitziger aber nicht unfair. Auch die Trainer wurden ermahnt - 4 Minuten Nachspielzeit.
Der WSV nun forsch und zielstrebig Welle um Welle vor das Tor von Victoria und Mats schaffte 2 Minuten vor dem Ende das 3:2. Zu allerletzt noch ein gefährlicher Freistoß fast an der Strafraumgrenze für die Gäste, doch der Ball ging über das Tor. Riesen Jubel am Allhorn. Es ist schon erstaunlich, dass der WSV zwar abschlussschwach ist, aber so viele Chancen kreiert, dass es am Ende doch oft genügend Treffer sind. (Udo)
Montag, 17.09.2018
WSV 2.B:
Sonntag, 16.09.2018
WSV 1.C - Mädchen: Erstes Saisonspiel
Nach zwei ausgefallenen Spielen konnten wir endlich in unsere neue Verbandsligasaison starten. Ein Heimpspiel gegen Alstertal-Langenhorn, die wir noch aus dem Pokal des letzten Jahres kennen. Dass sie schon zwei Spiele diese Saison hatten, hat man ihnen angemerkt, sie wirkten konzentriert und bereits eingespielt.
Davon ließen wir uns aber nicht beirren, die Mädels haben ihr Spiel gemacht und das sehr ordentlich. Hinten standen wir sicher und vorne haben wir ordentlich Druck gemacht.
Nach einer torlosen Hälfte hat Scala dann das erste Tor geschossen, worauf wir aber promt eine Antwort gegeben haben. Danach waren wir lange Zeit dem 2:1 sehr nahe, wie auch schon in der ersten Hälfte dem 1:0.
Kurz vor Schluss haben unsere Gegnerinnen uns aber leider auf dem falschen Fuß erwischt und noch ein Tor geschossen und auch wenn wir noch einmal mächtig Druck gemacht haben, blieb es bei einem 1:2 Endstand.
Nichts desto trotz war der Wille und die Motivation da; vielleicht hat der letzte Funke noch gefehlt aber als Start in die neue Saison haben wir gezeigt, dass mit uns zu rechnen ist und wir sind wir alle zufrieden und bereiten uns mit viel Mut auf die anstehende englische Woche vor.
Samstag, 15.09.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 4 von 18 FC Elmshorn 1:0
Der Tabellenzweite kam mit einem Torverhältnis von 16:2 in den Allhorn und die Jungs waren gewarnt. Würde die gewohnte Heimstärke wieder den Ausschlag geben? Immer noch sind einige Spieler verletzt, doch die Mannschaft hat in den letzten beiden Spielen gezeigt, dass sie das kompensieren können.
Der WSV legte gut los und hatte einige Chancen. Elmshorn sicherte die Abwehr und wartete erstmal ab. Mitte der ersten Halbzeit drehte die Gäste auf und hatten ihrerseits ein paar hochkarätige, die Lasse alle parierte, es wurde sein Tag. Einigermaßen erleichtert ging man in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit konnte der WSV dem Druck besser standhalten und kam auch wieder zu eigenen Chancen. Eine davon nutzte Johann zum umjubelten Führungstreffer ins lange Eck.
Gegen Ende des Spieles warfen die Elmshorner alles in die Waagschale und der WSV verteidigte mit Mann und Maus.
In letzter Minute gab der Schiedsrichter einen Elfmeter für Elmshorn und der Ausgleich lag in der Luft. Es wurde ein Wembley-Lattenkracher und nicht wenige meinten, der Ball wäre hinter der Linie gewesen. Doch der Schiedsrichter gab keinen Treffer. Alles in allem ein hart erkämpfter Sieg. (Udo)
Samstag, 08.09.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 3 von 18 Cosmos Wedel 5:0
In der letzten Saison gab es klare Siege gegen die Wedeler und so war auch nun die Erwartung hoch. Wieder einmal ließen die Jungs einige hochkarätige Chancen liegen, doch auf Johann und Francisco ist Verlass und so kam der Doppelschlag in der 33. und 34. Minute zum 2:0 Pausenstand.
Nach der Pause lief es noch besser, weniger Chancen, aber die wurden genutzt, noch 2x Johann und Christoph machten den 5:0 Endstand perfekt. Nächste Woche kommt mit Elmshorn ein schwerer Brocken in die Allhorn-Arena. (Udo)
WSV 2. Sen.: Hoisbüttel : WSV 2:2 (2:1)
Wolle kommt noch...

Das muss man ihm lassen, Nerven hat er, unser Torwart.
Der Schiri pfeift netterweise 5 Minuten später an, weil unsere Nummer 1 nicht rechtzeitig kann. Dann kommt der Keeper eigentlich doch noch gerade in time,… und verschwindet gefühlte 10 Minuten am Waldrand,... pullern,… Wahnsinn. Ersatzkeeper Olaf war´s dann auch recht und stand 5 Minuten ohne Handschuhe im Kasten.

So, und nun zum Spiel: Wir legen los wie die Feuerwehr, alles läuft gut, der Aufbau stimmt, wir spielen links rum, rechts rum, durch die Mitte. Wir kommen immer wieder zu klarsten Chancen vor dem Hoisbüttler Tor. Der Ball geht nicht rein, wir nutzen die Chancen nicht. Dann gibt es diese nervigen Fussballphrasen: Machst du deine Chancen nicht, dann bla bla bla,… genauso wars: Die Hoibüttler fangen an, unsere Abwehr zu nerven. Wir machen sie stark, weil wir unseren Spielfluss verlieren. Sie stehen aber auch auf einmal höher und greifen wuchtiger und direkt bei unserem Spielaufbau an.

Naja, dann ein Standard, ne Ecke, Zack macht es und das Ding landet in der langen Ecke. Aber wir behalten die Nerven, fangen wieder an zu spielen. Das Match wird offener und wir kommen dann tatsächlich durch Basti zum mehr als verdienten Ausgleich. Aber das Spiel ist offen, beide Teams spielen. Kurz vor der Halbzeit wieder eine HSV-Attacke, von rechts kommt ein flacher, scharfer Pass und ein Hoisbüttler drischt aus guten 18 Metern direkt drauf und leicht abgefälscht schlägt dieser tolle Schuss in unserem Tor ein. Mist, Mist, Mist, … aber das war eine echte Granate, wirklich Respekt.

Halbzeit, Termi meint, das wir wieder gieriger werden sollen. Der Toptrainer wechselt drei frische Kicker rein.

Dann gehts wieder los, wir stehen irgendwie kompakter; unser Druck nach vorne nicht mehr ganz so stark, wie in den ersten 15 Minuten der Party, aber hinten wirkt der Laden etwas dichter. Das Spiel geht hin und her, ist spannend und auch knackig. Die Hoibüttler sind giftig, machen Naser und Marc das Leben schwer, manchmal etwas zu doll. Aber auch wir teilen aus. Und dann ballert Ante(!) den Ball in der 64. Minute zum 2:2 rein. Eine Erlösung.

Es bleibt spannend, Chancen hüben wie drüben. Zum Ende drücken wir wieder mehr, mit ein bißchen Glück wäre sogar noch das dritte Tor möglich gewesen, aaaber das Unentschieden geht auch in Ordnung, ein tolles Spiel, das mit zwei knackigen Mannschaften für gute Unterhaltung gesorgt hat.

Forza WSV

PS
WSV 2. Sen.: WSV : Stapelfeld 3:0
Ein starkes Spiel, ANTE hat alle drei Tore gemacht. Bei Gelegenheit kommt hier nochmal ein ausführlicher Bericht!
Montag, 03.09.2018
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 2 von 18 Glinde/Willinghusen 2:0
Mit Glinde/Willinghusen kam einer der Aufstiegskonkurrenten des Vorjahres in die Allhorn-Arena. Obwohl oder gerade weil die halbe Mannschaft des WSV verletzt war, spielte unsere „Not-Elf“ hoch motiviert auf und hatte Chancen über Chancen. Nach einer Ecke kam der Ball per Kopf von David zu Nicke und der köpfte das 1:0 ins lange Eck. Die Gäste wurden stets an der Strafraumgrenze abgefangen und wenn einmal ein Schuss auf unser Tor kam, hatte Lasse keine Probleme. Wir dagegen konnten vier hochkarätige nicht versenken; wobei der gegnerische Torwart sehr gute Reflexe zeigte.
Auch in der 2. Halbzeit war ein Aufbäumen der Gäste kaum zu spüren und der WSV kam zu weiteren Chancen. Nach ungefähr 70 Minuten war es wieder ein Standard – Freistoß von Francisco – der das erlösende 2:0 brachte; David konnte die Hereingabe in der langen Ecke direkt verwandeln.
Eng wurde es noch einmal, als es einen indirekten Freistoß im Strafraum gab, aber auch dieser wurde geblockt und der Sieg über die Zeit gebracht. Trotz der vielen Verletzten hatte der WSV immer das Heft in der Hand und zeigte ein ganz anderes Gesicht als in der Woche zuvor. (Udo)
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 1 von 18 Eintracht Lokstedt 1:4
Zum Auftakt ging es zum Aufsteiger Lokstedt, die nicht nur hoch motiviert waren, sondern auch schon einige Testspiele hinter sich hatten. Unsere Jungs konnten noch nicht so richtig in den Kampfmodus schalten und gerieten ein ums andere Mal hinten ins Schwimmen. Zwei Treffer mussten wir in der ersten Halbzeit hinnehmen, bevor Francisco auf 1:2 verkürzen konnte.
Die zweite Halbzeit begann mit mehr Schwung, aber ein Freistoß brachte das 3:1 für die Hausherren; direkt danach das 4:1 durch einen Konter und das war es.
Aufgrund der Gardinenpredigt anschließend in der Kabine kann man gespannt sein, ob der WSV auch diese Saison zuhause eine Macht sein wird. (Udo)

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