WSV - Ticker
Donnerstag, 08.08.2019
WSV 1.B - Mädchen: Sommerpause und Start in die neue Saison
Nach einer fast schon zu erfolgreichen Saison ging es in die Sommerpause, die mit dem, von allen Teilnehmern sehnlichst erwarteten Gothia Cup ihren (sportlichen) Höhepunkt fand. Ausgeruht kehren wir nun zurück und starten am Freitag in die erste Trainingseinheit der neuen Verbandsligasaison der B-Mädchen.
Samstag, 03.08.2019
WSV 2.C: News und Termine
Saison 2019/2020

Unser Spielplan
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Gothia-Cup 2020; 11.-18. Juli 2020
WSV 2.C: Saison 2019/ 2020:
Freitag, 19.07.2019
WSV 1.A 2001er: 6. Spiel Strindheim IL 1:2
Das war schon bitter so auszuscheiden. Strindheim hatte eine gute ABwehr, aber keinen echten Torwart - Feldspieler mit Leibchen. Trotzdem konnten wir ihn nie richtig prüfen. Das 0:1 der Norweger konnte Johann mit einem Kopfball über den Torwart erzielen, der sich nicht aus dem Strafraum traute. Danach war es ein offenes Spiel, nachdem der WSV die erste Halbzeit fast verschlafen hatte. Es waren nochmal alle 6 oder 7 weiteren WSV-Teams zum Anfeuern dabei und auch das Wetter hielt sich so gerade noch. Alles in allem wieder eine tolle Woche. DAs war es mit Göteborg, good-bye, aber vielleicht ein weiteres tolles Jugendturnier nächstes Jahr in Oslo, wer weiß. (Udo)
WSV 1.A 2001er: 5. Spiel Precor FC Dubai 3:0
Dubai hatte mittags vor uns gespielt und durchaus beeindruckt. Was sie gegen uns zeigten, war jedoch mehr als harmlos. Im ganzen Spiel nicht eine gute Chance dafür hatten wir wie in alten Zeiten -zig. Steter Tropfen hölt den Stein und so war es wieder DAvid mit schönem Kopfball nach Standard in die lange Ecke zum 1:0.
Nicke erhöhte in der 2. Halbzeit, wobei sein Schuss noch unhaltbar abgefälscht wurde. Ali hatte noch einen schönen Kopfball an die Latte auf Flanke von Sinan und Henry machte mit gekonntem Schlenzer ins lange Eck das 3:0. Dubai wehrte sich nicht wirklich und so geht es morgen weiter im Achtelfinale.
Gegner wird sein Strindheim IL, die in der 5er-Gruppe nur knapp ausschieden und starke KO-Siege hatten. (Udo)
Donnerstag, 18.07.2019
WSV 1.A 2001er: 4. Spiel IK Sleipner 1:0
Erste B-Hauptrunde ging es gegen einen Gruppenvierten, man hoffte auf einen klaren Sieg. Doch 4-5 kranke Spieler fehlten und so wurde es ein enges Match mit nur wenig Höhepunkten. Wenige Chancen, die nicht genutzt wurden und es deutete sich ein 11m-Schießen an. Standards hieß die Hoffnung und so köpfte David kurz vor Schluß eine Ecke unhaltbar unter die Latte. Und schon heute Abend geht es weiter im 16tel-Finale gegen ein Team aus Dubai. (Udo)
Mittwoch, 17.07.2019
WSV 1.A 2001er: 3. Spiel Project Playground FC 1:4
Trotz Elfmeter (gegen den Pfosten) und 1-0 Führung (Johann) kippte das Spiel in der 2. Halbzeit, was in der 1. eigentlich gut begonnen hatte. Mehrere Großchancen gegen scheinbar nervöse Südafrikaner, die sich aber auch ihrerseits nicht hinten reinstellten, sondern mutig angriffen.
Sie kamen immer besser ins Spiel und wir immer mehr raus, verloren viele Zweikämpfe und retteten oft in letzter Sekunde meist wieder vor die Füße der FC-Boys.
Als dann endgültig der Wurm drin war, vielen die Tore wie am Fließband. Damit ist die 5. A-Runden-Teilnahme passé und es geht morgen 15:30 Uhr gegen die Schweden aus Sleipner. Vielleicht kann man in der B-Runde noch etwas bewirken. (Udo)
Dienstag, 16.07.2019
WSV 1.A 2001er: 2. Spiel GB Academy 0:0
Zweites Gruppenspiel gegen die US-Boys. Man war gewarnt, hatte die Kicker beim Sieg gegen die Südafrikaner beobachtet. Stärkung der Abwehr und auf Konter lauern war die Devise, die auch fast aufging. Hinten Beton, kein Durchkommen für die Amis, Lasse hatte wieder Langeweile.
Vorn war es wieder schwierig, durchzukommen - die amerikanische "Mauer" war auf der Hut und ließ wenig zu. Trotzdem hatte der WSV die hochkarätigeren Chancen, doch mit dem Remis waren alle zufrieden.
Morgen muss ein Sieg gegen die Südafrikaner her um die A-Runde zu erreichen... (Udo)
Montag, 15.07.2019
WSV 1.A 2001er: 1. Spiel Kareby/Kode 0:0
Da war mehr drin... Wie so oft konnte der WSV den Gegner von der ersten Minute an dominieren. Viele Torchancen, die immer zwingender wurden, konnten nicht genutzt werden. 2x 25 Minuten ist auch nicht viel Zeit.
Nach der Halbzeit hätte der Sack schon zu sein können und die Schweden wurden stärker. Lasse brauchte aber nur einmal wirklich eingreifen, die Abwehr hielt.
Zum Ende noch ein Aufbäumen, aber es reicht nicht bzw. nur zu einem 0:0. Das waren vielleicht nicht die stärksten Gegner in der Gruppe; morgen geht es weiter. (Udo)
Montag, 17.06.2019
WSV 1.A 2001er: Gothia-Cup 6. Teilnahme
Göteborg wirft seine Schatten voraus. Zum 6. und definitiv letzten Mal werden die Jungs daran teilnehmen.
13.-20.07. heißt es ein letztes Mal mitfiebern. Liveticker, TV-Übertragung im Internet, Bilder, Reportagen, Videos, das gesamte Programm wird geboten.
Nur einmal mussten die Jungs in die B-Runde und so lautet die Frage: 5. A-Teilnahme oder 2. Mal B-Runde. Ab 13.07. Showtime in Gothenburg!

Wir sind WSV 1.

Montag Kareby/Kode Walddörfer SV 1 09:30 Majvallen
Dienstag Walddörfer SV 1 GB Academy 15:40 Slottskogsvallen
Mittwoch Project Playground FC Walddörfer SV 1 09:00 Heden 4

https://results.gothiacup.se/2019/team/22761991

ACHTUNG: Wir wissen noch nicht, welche Spiel live im Internet übertragen werden, aber das erste sehr wahrscheinlich, da Majvallen eine Kameraplattform besitzt. Die kostenlosen Zugänge der letzten Jahre sollten gültig sein!


Die Spiele der 2. Mannschaft findet man hier:

Montag Higashiyama Highschool Walddörfer SV 2 11:00 SKF Arena
Dienstag Walddörfer SV 2 Stala IF 13:00 Gröna Vallen
Mittwoch Walddörfer SV 2 SK Djerv 1919 09:00 Gröna Vallen

https://results.gothiacup.se/2019/team/22762734
Montag, 27.05.2019
WSV 2. Sen.: Lemsahl : WSV Zwo 2:4 (0:2)
WAS WAR DAS DENN?

Letzte Spiel der Saison, wir sind schon Meister. Also denken wir, nochmal schön vor unserer Doppel-Staffelmeister einen lustigen Kick in Lemsahl machen. Es geht ja um nix mehr.

Aber irgendwie hat sich Lemsahl was vorgenommen. Die rennen, ackern, machen die Räume dicht. Aber wir,… aber Ante macht die Tore. 2:0 zur Halbzeit

Nach der Halbzeit drückt Lemsahl weiter, und sie gehen auch in einigen Situationen gut auf unsere Knochen. Das war nervig, und unnötig. Aber wir,… aber Ante macht die Tore. 4:0 in der 42. Minute.

Alles durch, denken wir, aber weit gefehlt, jetzt wird’s erst richtig wild: Zack, ein Abseitstor, Zack, ein dummer Fehler und es steht nur noch 2:4.

Aber uns Uwe im Tor läuft heiß, meckert, motzt und kann nicht anders. Ein Schwarz-Gelber muss verbal dran glauben. Blöderweise stand der Schiri genau daneben, glatt rot für das Tier im Tor.

Das zeugt aber nicht vom Fingerspitzengefühl des Unparteiischen und ist nicht wirklich nötig.

Für mich die fairste Geste des Spiels: Das Lemsahler Schimpfopfer geht zum Referee und versucht lange Ihn umzustimmen: „Schiri, das ist doch wirklich nicht nötig.“

War nix zu machen. Wir also zu zehnt, scheint unsere Spezialität zu werden. Dann wird Ante wild umgeholzt, bei dieser unschönen Aktion gibt es die gelb rote Karte für den Lemsahler Chuck Norris. Dann passiert aber nichts mehr.

„Was war das denn?“ Ist eine oft gehörte Frage.

Das ist alles nicht wirklich schön und ist ein seltsames Ende für eine tolle Saison. Wir Sachen gepackt und ab zu Anja und Olli, Doppelmeister-Feier.

Jonny verteilt supercoole rote „Tripple-Sieger“ Shirts. Reden, Teller und Bälle als Geschenke, Fotosession, alles läuft.

Also Leute, diese grandiose Saison ist zu Ende, lasst uns weitermachen!

PS
Samstag, 25.05.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 18 von 18 BW Schenefeld 12:4
Die Luft war raus. Aufstieg sicher, Meister sicher, was nun. Und es wurde gelost, jeder durfte mal auf einer anderen Position ran. So zum Beispiel Alisina im Tor und Lasse mit Juri im Sturm. Alles in allem etwas ungewohnt und zäher Beginn.
20 Minuten bis zum 1-0 durch Lasse, der vorher schon einen Doppelpfostentreffer hatte - und postwendend der Ausgleich. Schenefeld war motiviert und hatte mehr Konterchancen als viele andere Gegner, die WSV Abwehr etwas ungeordnet ob der Umstellungen.
Aber so langsam kam die Tormaschinerie des WSV in die Gänge, Johann zunächst noch etwas unorientiert auf dem Flügel packte den Turbo aus und machte das erste seiner 6 Tore heute. (Damit konnte er die Torjägerkanone der Landesliga verdientermaßen mit 23 Treffern gewinnen. Auch sehr stark, Francisco mit 12 Treffern auf Platz 4) Tim und Francisco legten zwischenzeitlich nach zum 5:1 Halbzeitstand.
Nun musste David ins Tor und zwei Mal hinter sich greifen, Juri dazwischen zum 6:3. Neben weiteren Toren von Johann trafen nun auch Alisina und Mats, bevor auch Juri ins Tor musste und einen Treffer kassierte. Alles in allem ein sehr unterhaltsames Spiel mit den vielen Wechseln und neuen Positionen. Schenefeld auch ordentlich dabei, wenn auch mit löcheriger Abwehr. Das war es dann wohl, grandioser Abschluss einer tollen Saison. (Udo)
Dienstag, 14.05.2019
WSV 2. Sen.:
MEISTER-TRAINER AN MEISTER-MANNSCHAFT

Was für eine Saison ! ! ! !

„Oben mitspielen? Das werden wir! Aber Meister? Ich weiß nicht so recht. Ein Selbstgänger wird das nicht.“

So, oder ähnlich, waren die Aussagen, als ich den einen oder anderen letzten Sommer zur Saison 2018/2019 befragte. Die Poser hatten natürlich eine klarere Meinung: „Alter, Meister? Was sonst? Die da unten haun wir alle wech, die dickbäuchigen alten Säcke...!“.

Ganz so kam es dann doch nicht. Oben mitzuspielen, keine Frage. Aber die Schale doch safe zu machen, war doch ein Stück Arbeit.

Lemsahl wollte ein harter Konkurent sein, aber die Fähigkeiten reichten nicht wirklich aus, uns paroli zu bieten. Und als deren Neuner das bemerkte, rüttelte er bei uns am Saseler Weg am Zaun und schrie: „Ich will hier rein, um Meister zu werden“. Inklusion ? Das können wir; aber mithelfen muss er schon. Hat er dann auch anständig gemacht.

DJK war eine harte Nuss. Schleichten immer hinter uns her, sammelten fleißig Punkte und schossen viele Tore. Hellbrook kam schwerfällig in die Saison, aber punkteten dann redlich. Und hätten sie nicht gegen uns abgeschenkt, wer weiß, ob wir dann einen Grund zum feiern hätten. Mannschaften, wie Hoisbüttel und Condor konnten ein paar Nadelstiche setzen. Aber die motivierten mehr, als zu nerven.

Nur wenige Spiele waren ein Selbstgänger. Ansonsten mussten wir uns doch ranhalten, weil sie dem Tabellenführer ein Bein stellen wollten (in der Rückrunde rüsteten alle Truppen auf, wenn sie konnten). Und das eine oder andere Mal war es dann auch knapp.

In dieser Saison waren wir aber als Team weitesgehend in der Lage unsere Gegner am Ende doch niederzuringen. Die Punkte wurden meist eingetütet. Obwohl es den Anschein machte, dass wir durchmaschieren, war es immer eine Herausforderung. Und genau das hat mir Spaß gemacht. Unterm Strich finde ich diese Liga geil und sie passt zu uns.

Und nun wieder Landesliga ?! Die Diskussion ist eröffnet.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR MEISTERSCHAFT !!!!
(Ihr wart einfach klasse und ich gehe mit Euch, wohin auch immer)

Termi...
Montag, 13.05.2019
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Meiendorf 8:1 (5:1)
Meister …

„…wir sind Meister. Meister. Alter. Wie geil klingt das denn. Wir sind Meister.“ So stammelte unser Rechtsverteidiger – im richtigen Leben einer der renommiertesten Fotografen der Welt – minutenlang vor sich hin, umarmte jeden und sich selber immer wieder und strahlte in die Volksdorfer Morgensonne.

Olli, sonst so strenger Facility Manager vom Saseler Weg, verlangte immer wieder nach „Meisterschale“ – ich glaub er gibt da was aus Edelmetall in Auftrag… Selbst Obermotzki Uwe S., der auch bei 8:1 in der 67. Minute seinen hochsensiblen Linksverteidiger noch lautstark zusammenschiß, setzte nach der 2. Flasche Meisterbräu wohl zum 2. Mal in diesem Jahr tatsächlich so eine Art Lächeln auf – guckst Du Foto.

Unsere 2 Stürmer Nils und Basti saßen derweil dauergrinsend in der Sonne, jederzeit bereit für das Interview mit Laura Wontorra – und als die dann doch nicht kam – kam eben unsere Platzfee Anja mit frischem Heldenstoff aus grünen Flaschen. Beide stolz wie Bolle über redlich geteilte teilweise sehr ansehnliche 7 Stürmertore – nur das erste hatten sie Julius gelassen, der einen Monstersprint mit einem so niedlichen Pike-Mäusehämmerchen vollendete.

Das Spiel war einseitig und früh entschieden. Wir brannten, die wollten Schadensbegrenzung („bloß nich zweistellig …“ hörte ich einmal von deren Bank). Es war fast langweilig fair – wenn´s laut wurde dann nur durch uns selber (67. Minute Antwort Linksverteidiger an Torwart: „Halt die Fre…“). Aber wirklich regte sich da schon lange keiner mehr auf. Noch nicht mal eine Karte. Hmmm, unser neuer Fairneßgarant fehlte heute ja auch, hihihi ... , der fängt übrigens gerade mit Bodenturnen an – soll da aber schon den Kampfrichter getreten haben.

So jetzt muß ich los – nachher Autokorso durch Gussau und Kapitänsempfang beim Bürgermeister, morgen Sondierungsgespräch mit Aaron Hunt („Wo ist nochmal genau Allhorn“), und ab Mittwoch Planung des Farmsen-Kreuzzugs. Denn nächste Woche feiern wir das WSV-Double.

Und dann kommt bestimmt auch Laura Wontorra.

BP
Dienstag, 07.05.2019
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Sperber 5:1 (2:0)
Noch ein Dreier …

…dann sind wir durch.

Diesen hier haben wir glanzlos, aber erfolgreich eingesackt. Gegen tapfere Sperber–Oldies vom Tabellenende die nie aufgeben. Denen die Spielerfrauen das Bier in der rosa Kühlbox hinterher tragen. Bei denen einer, wenn er mal auf den Beinen nicht mehr hinterher kommt, sich arthrosebelastet hinschmeißt und seine Hand auf den Ball legt. 3x hat er das gemacht – das sah so lustig aus, daß er nicht einmal gelb bekommen hat. Glaub ich.

Man weiß es nicht mehr so genau, weil sich das Spiel gegen Ende irgendwie in Wohlgefallen auflöste und der Schiri einmal unsere Abwehrkette und deren 2 Stürmer beim angeregten Plausch fragte, ob er mal stören darf – er müßte jetzt den Abstoß freigeben. Ach so – ja klar …

Und irgendwie dann auch den Überblick verlor, denn seine Buchführung in fussball.de stimmt nur beim Endergebnis. Macht aber nix. Hier nochmal die Eckdaten:

• 1:0 Elfmeter Hoffi (nach lustigem Scheibenschießen unsererseits im Fünfer nahm der oben Genannte Handexperte das erste Mal Ball und Heft des Handelns in die Hand, um die Sache abzukürzen – sonst würden die da immer noch aufs Gehäuse dreschen – glaub ich)
• 1:1 – fast – durch Sperberelfer nach oskarwürdiger Schwalbe („ich bin halt so leicht“ …schmunzelte der 19er nach dem Spiel) – aber Uwe hatte keinen Bock auf ein Gegentor vom Letzten
• 2:0 Ante nach einem unserer ganz seltenen schönen Spielzüge mit präziser Nilsflanke von rechts
• Platzverweis Sperber für einen unbelehrbaren Idioten der 2x in 3 Minuten den eigentlich überaus gutmütigen Schiri lautstark beleidigte
• Pause (nochmal Erinnerung seitens des Trainers: „Wenn wir das vergeigen, häng ich mein Amt an den Nagel“)
• 3:0 präziser Hoffifreistoß
• 3:1 durch deren wirklich hochtalentierten 10er der 4 Mann von uns naß machte – und sich danach - Gottseidank - erschöpft auswechseln ließ
• 4:1 Nils nach schönem Spielzug über links – wo auch der mit dem Handtrick nicht mehr zugreifen konnte
• 5:1 Schmiddel mit alter Turboqualität („der sollte ins lange Eck“ – dachte der Torwart auch  …)

Mehr war nicht – glaub ich.

BP
Samstag, 04.05.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 17 von 18 BU 6:1
Mission Meisterschaft hieß das Spiel, bei Sieg sicherer vorzeitiger Meister. Da aber Lokstedt bereits mittags verloren hatte, war der Meistertitel schon vor dem Spiel perfekt.
BU noch im Abstiegskampf war in der Hinserie (1:1) und letzte Saison im Pokal (1:0) immer ein schwerer Gegner gewesen, heute jedoch gemütlich zu bespielen. 6:1 hieß das Endergebnis in einem kontrollierten Spiel im Freundschaftsmodus.
Vor der Halbzeit trafen Johann per Kopf und Sinan per herrlichem Schlenzer, danach Johann 3x mit lupenreinem Hattrick, bevor BU verkürzen konnte und Christoph auf 6:1 erhöhte.
Tolles Stimmung nach dem Spiel, ein Meisterbier für die Zuschauer und eine Dusche für den Trainer, als Krönung dazu das Meistershirt. Randnotiz ein tolles Comeback für Marten nach fast einem Jahr Verletzungspause in der 2. Halbzeit. Weitere Randnotiz, Johann hat zum führenden Goalgetter der Liga aufgeschlossen - bester Torwart der Liga ist sowieso Lasse mit Abstand... (Udo)
Montag, 29.04.2019
WSV 2. Sen.: Condor-Tonndorf (1) : WSV (2) 3:1 (3:0)
Mensch Männer, 1:3, was war los??


Auf diese Verständnisfrage kam spätabends folgende Traineranalyse:

„tja, was soll ich sagen? die haben ihre fast komplette verbandsligatruppe aufgeboten, weil sie die hosen voll hatten; wir haben beste chancen nicht genutzt, was ein bisschen schade war. aber gekämpft haben wir, wie die ganz großen. fazit: verbandsliga können wir noch nicht ;-)“

Und damit ist Alles gesagt. Zum Veranschaulichen nur kleine Ergänzungen:

13.00 Uhr Treffpunkt. Der alte Drecksgrand in Tonndorf glattgepflegt wie ein Kinderpopo. Irgendwas ist anders.
13.07 Uhr: 15 schwarzgekleidete gutgestylte California Dream Boys in hautengen Verbandsligajerseys pellen aus der Kabine, jetzt schon (!) zum Warmmachen. Wir sind ein bißchen beeindruckt und gehen rein, so früh wie nie.
13.30 Uhr: Gewißheit. Nur 4 Spieler aus der Bezirksligatruppe, dafür 7 vom Verbandsligavierten, allein 2 (!) Trainer auf dem Spielbericht. Die haben extra für uns ihr Sonntagsspiel auf Mittwoch verlegt…
14.07 Uhr: Erster kleiner Fehler im Spielaufbau, gnadenlos ausgenutzt durch blitzsauberes Überzahlspiel und einen eiskalten 100-Kilo-Neuner.
14.14 Uhr: Zweiter kleiner Fehler … (s. o.)
14.20 Uhr: Dritter kleiner Fehler … (s. o.)
14.21 Uhr: 2. Auswechslung bei uns, unser 11er setzt sich schnaufend fast auf die falsche Bank („links seh ich Grauhaarige, Halbglatzen und Bäuche, will mich also rechts hinsetzen, da nur stramme Körper, Trippelschritte und volles Haupthaar – aber falsch: WSV sitzt links…“).
14.35 Uhr Pause: Lehrstunde in Effektivität. Wir selber gut gespielt und gegengehalten, auch Chancen, Gleichgewicht in Ballbesitz usw. – aber 0:3.

14.45 Uhr bis 15.20 Uhr: 2. Halbzeit, noch ein frischer Mann drin (herzlich willkommen Chris!), und mit seinem Superauftritt und immer müder werdenden (!) Condorrecken geht das Spiel immer mehr in Richtung Bahngeleise, bald nur noch auf deren Tor, die maulen und zicken sich an, wir kämpfen, laufen und spielen die an die Wand.

Aber uns gelingt nur ein Tor (Ante nach mittlerweile auch verbandsligatauglichem schönem Passspiel über links), ein Pfostenschuß, 8 Ecken – und Termis Erkenntnis s. o.

Also Marcus: Das war los.

Gegen uns holt jeder Gegner wirklich Alles raus, um zu gewinnen. Untereinander spielen sie dagegen weiter immer schön unentschieden :-)

Uns mag wohl hier keiner. Und dann gehen wir eben raus aus dieser Staffel.

BP
Samstag, 27.04.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 16 von 18 SV Blankenese 4:1
Im Profifußball bekommt man in einer englischen Woche 3 Tage Pause; unsere Jungs hatten nur 2 Tage, aber das war keine Hürde.
Ruhig und kontrolliert wurde das Spiel in Blankenese über die Bühne gebracht. Blankenese hatten kaum Chancen, der WSV schoß ein Tor schöner als das andere. Vor 2 Jahren hatten wir hier noch 0:3 verloren, mittlerweile unvorstellbar - ohne jede Arroganz - bei der Qualität, die der WSV heute auf den Platz bringt.
Den Reigen eröffnete Mats per Kopfball nach einem Standard und kurze Zeit später Francisco aus der Distanz.
Zweite Halbzeit erhöhte Leo in der Box aus der Drehung heraus und das vierte Tor steuerte Alisina per Volleyschuss bei.
Zwischenzeitlich hatte der Schiri einen Elfer für die Hausherren gepfiffen, der zum Anschluss führt. Aufstieg sicher, aber die Meisterschaft motiviert noch das Team weiter alles zu geben. Da Lokstedt heute verloren hat, stehen die Chancen dafür bestens. (Udo)
Freitag, 26.04.2019
WSV 1.A 2001er: Pokal-Aus im Achtelfinale
Es kam der schwerste Gegner von allen. Tabellenzweiter der 2000er A-Jugend-Bundesliga - noch 5 Plätze vor dem HSV - und damit für unsere 2001er ein ganz harter Brocken. Etliche der Spieler wird man kommende Saison in der FCSP Regionalliga-Mannschaft sehen.
Der Allhorn war pickepacke voll, auch die Gegengerade gut besetzt und herrlichstes Frühlingswetter. Das Spiel begann mit hochmotivierten WSV-Jungs, die aber auch leicht nervös schienen. Pauli ließ sie sich erstmal austoben und wartete geduldig auf die ersten Chancen, die der WSV bravourös verteidigte. 20 Minuten ohne Gegentor erschien eine Ewigkeit und auch der Landesliga-Tabellenführer näherte sich mal dem gegnerischen Strafraum.
Dann kam es wie es kommen musste und das erste Tor fiel für den haushohen Favoriten. Der WSV hielt lange dagegen und konnte bis zum Halbzeitpfiff mit 0:4 durchaus beeindrucken.
Eigene Chancen waren Mangelware, dafür antizipierten die Paulianer einfach zu früh, zu schnell und technisch versiert.
In der 2. Halbzeit fingen dann unsere Kräfte an zu schwinden und der Takt der Gegentore wurde immer kürzer.
Doch das Highlight des Spieles war ein toller Konter durch Henry, der nur durch ein Foul gebremst werden konnte. Finn verwandelte den fälligen Elfer souverän und viel umjubelt; ganze Scharen waren losgerannt und hatten sich hinter dem gegnerischen Tor versammelt.
St. Pauli - auf Zweitliga-Kondition getrimmt - ohne jegliche Ermüdungserscheinungen spielten munter weiter und spurtete ein um andere Mal zu weiteren schönen Toren. Lasse konnte durch tolle Paraden zwar das zweistellige Ergebnis nicht verhindern, zeigte aber wieder eine tolle Leistung, die nach einem halben Jahr im Tor an ein Wunder grenzt.
1:12 am Ende - aber hoch erhobene Köpfe unserer stolzen Jungs und große Begeisterung auf den Rängen, die sich noch am bestellten Catering gütlich taten, rundete ein einmaliges Erlebnis im Leben unserer jungen Fußballhelden ab. (Udo)
Montag, 22.04.2019
WSV 1.B - Mädchen: Februar, März und ein kleines bisschen April
Die neue Saison hat bei uns zuhause gegen Pinneberg am 09.02.19 begonnen und ging am 16.02. bei ETV weiter. Nach zwei hohen Siegen erwischte und Blau-Weiß 96 dann am 24.02. auf dem falschen Fuß und bescherte uns ein 2:2 Unentschieden.
Gegen Egenbüttel konnten wir den Punkteverlust zuhause einen Monat später wieder wettmachen.
Drei Wochen später ging es dann erneut gegen die B von Meiendorf und auch diesmal haben wir keine ganze Mannschaft zusammenbekommen, wurden aber aus der B unterstützt. So konnten sich auch die Mädchen, die aus der B mit zum Gothia Cup kommen, an die Mannschaft gewöhnen und wir konnten, wenn auch keinen Sieg, weitere Erfahrung aus dem Testspiel mitnehmen.
Dienstag, 16.04.2019
WSV 2. Sen.: WSV : DJK 1:1 (0:1)
Ein Punkt des Willens

Spitzenspiel. Rot gegen Gelb. Zunächst vorsichtiges Abtasten. Bloß keine Fehler machen. Wir haben mindestens 70% Ballbesitz. Die warten ab. Einmal schieben wir das Ding 3 Minuten hinten rum hin und her. Als einer von denen vorprescht wird er zurückbeordert („Hau ab da, laß sie spielen“). Die sind schlau. Wissen wir schon vom Hinspiel. Unsere Versuche landen sonstwo oder im Arm des Keepers. Die machen mit dem ersten Schuß auf Jonnys Tor die Führung. Hmmmm.

Nach der Halbzeit 20 Minuten fast Spiel auf ein Tor. Von denen kommt nix; wir ackern. 50. Minute: Jetzt aber. Antes Gegenspieler hakt sich bei ihm ein, wird 6 Meter mitgeschleift, tritt ihn dann nochmal, und Ante haut das Ding vorbei. Klarer Elfer vom guten Schiri.

Friedel sagt zu seinem Mann: „Komm mit an die Mittellinie. Weddel hat noch nie einen veschossen.“ Hmmmmm. Weddel hat 20 Gramm Ibuprofen in sich, wegen Rücken, und das nimmt ihm wohl den Bums. Der Keeper hält das Schüsschen fest …

5 Minuten später: Rene allein im Strafraum. 8m vorm Keeper. Jetzt aber … – nein. Auch das Ding holt der raus. Und da fängt erster Frust an. Wir werden fahriger, machen Fehler, langsam hängen die Köpfe. DJK trifft 2x Latte und Pfosten bei saugefährlichen Kontern und fiesem Pressing. Glück gehabt. Aber sie wechseln einen ein, der regt alle auf. Tritt nach, wie ein Pferd. Also, nochmal Alles.

3 Minuten noch. Dann ist die Tabellenführung futsch. Erstmalig nach einem halben Jahr, 4 Spieltage vor Schluß. Irgendwo muß Ante doch stehen. Und noch ne hohe Flanke (Nr. 25?), wieder schöne Flugkurve (Hoffi), eeeeeyyhhh geil – da steht da tatsächlich einer richtig, Friedel, und – wollte er es so?? – er bolzt nicht wild Richtung Fangzaun, nein – er piekt das Ding volley in den Fünfer – und Ante ist endlich einmal frei von seinem beinharten Vorstopper mit Catcherfigur – und schubst ihn rein.

Doch noch der Ausgleich. Der Lohn für 70 Minuten Rennen, Fighten, Rückschläge wegstecken. Wir sind nicht die spilestärkste Truppe dieser Liga. Auch heute nicht. Aber kämpfen – das können wir. Und so kommt noch die Großchance zum 2:1. Verdaddelt. Macht nix. Wenigstens 1 Punkt. Reicht. Pfeif ab!

Aber ein´n ha´m wir noch: Sportsfreundin Oma W. denkt „mach schnell is gleich Schluß“ und krönt ihren Frust mit einer sauberen Rechten gegen den Treter von der Bank. Der läßt sich nicht lumpen, schlägt zurück. Und wir gehen 30 Sekunden später 10 gegen 10 friedlich vom Platz.

Unser Fazit: Wenn die Meister werden, haben sie es auch verdient.
Schade eigentlich, daß sie es nicht werden.

BP
Dienstag, 09.04.2019
WSV 2. Sen.: Polonia : WSV zwote 0:2 (0:1)
…soooo hart ist der Grand da nun auch nicht - Ihr Musch…!


Anbei das Erfolgsrezept für Finkenau:

Bayern : Dortmund … war vorgestern.

WSV 1. Senioren gegen Glashütte … war gestern.

WSV 2. Senioren gegen DJK Hamburg … steht an.

Und das stellt alles Andere in den Schatten.

Für dieses von der ganzen Sportwelt herbeigesehnte Großereignis, 1. gegen 2. – haben wir unsere Schularbeiten gemacht:

Wir haben auf trocken – hartem Grand bei heißer Frühjahrssonne heimstarke zunehmend pissige Gegner weggearbeitet.

Wir haben Termis Plan umgesetzt. Der Plan hieß : BEISSEN!

Wir haben uns nicht beirren lassen durch stündlich neue Mittelfeld-Ausfälle (Hoffi, Weddel, Marc).

Wir haben auch den 10. Schienbeintritt, den 20. Rempler beim Kopfball und den 6. Ellenbogencheck mehr oder weniger schmerzvoll weggeatmet und auf markante und sehr unterschiedliche Weise geantwortet:

Jonny, der noch zur Halbzeit noch zu mehr Sachlichkeit und weniger Gelaber aufgerufen hatte – ganze 90 Sekunden drin: Urschrei („Aaaaaaalter“), trocken-fachgerechtes Umschubsen des polnischen Sportpartners – nach hinterfotzigem Ellenbogencheck zur Begrüßung.

Andreas, dessen zarter Körper in der letzen Szene wieder mal umgerissen wurde, mit wütendem aber blitzsauberem Spannstoß des Spielgerätes auf bzw. über die B5.

Nils – immer wieder Nils – und Torsten auf ihre - sportliche - Weise, mit blitzsauberem Zusammenspiel (1:0 nach 15 Minuten: Ecke Torsten, Kopfball Nils. 2:0 nach 38 Minuten: Flachschuß Torsten nach perfektem Flankenlauf Nils).

PS: Die Beiden sind noch je einen Satz wert:

Nils ist nicht bloß irgendein Batschuwei. Er ist wertvoller. Wenn wir nicht aufpassen wird er der Alex Meier von Volksdorf. Aber warum eigentlich nicht?

Und Torsten hat in der Nacht vorm Spiel ein Vögelchen gerettet. In dieser Nacht haben ihm wohl schönste Vögelchen der Welt auf stimulierende Weise „Dankeschön“ gesagt … Das war das beste Schuhardt-Spiel das ich erinnere.

Bitte Vögelchen - flieg Samstag abend zu mir!

Und zu allen unseren Jungs...

BP
Dienstag, 02.04.2019
WSV 2. Sen.: WSV : Tura Harksheide 4:1 (0:0)
A star is born

„Termi Du musst was machen...“ - dieser klägliche Ruf quakte alle 2 Minuten durchs sonnendurchflutete Allhorn. Da standen 11 fast heulende Jammerlappen, die sich von Minute zu Minute schwerfälliger und nervöser über den Platz schleppten.

Spielaufbau - was ist das nochmal?

Zweikampf ist, wenn WSV 1 Schritt später macht.

Gegnerisches Tor - liegt glaub ich hinter den Teichwiesen...

Ein derart frühjahrsmüdes Gegurke erinnert der Schreiber dieser Zeilen - übrigens ganz vorne an bei diesem Rumpelfussball - nur 1x in der Geschichte, ich sag nur Lurup 2017 ...

Dabei spielte der Tabellenführer gegen den 8. Der aber drückte, presste, rannte und spielte recht gefällig, zum Glück nur bis zum Strafraum. Torlos in die Pause.

Termi hätte 8-10 auswechseln können, 3 kamen - aber erstmal ging das Gegurke weiter. Die standen jetzt zu 10. hinten drin, und wir kriegten nix gebacken.

Auf den Rängen, Minute 45: "Wieso ist denn Daniel heute so schlecht?" "Der passt sich ganz schnell an."

Auf den Rängen, Minute 50: "Wer ist eigentlich der Neue, der Stehgeiger da?" "Das ist ein Fehleinkauf aus Lemsahl".

Auf den Rängen, Minute 55: Grenzenloser Jubel. Eben der Genannte hatte sich die Pille geschnappt und innerhalb von 4 Minuten mit 2 wunderbaren Krachern in denselben rechen Torwinkel die kritischen Fragen auf seine Art beantwortet. Einer grölte "Eben doch Lasogga!"

Unser Neuer sieht nur besser aus. A star is born im Allhorn - nicht so wie Bradley Cooper, aber anders, er erinnert an den Einstand des lustigen Belgiers damals in Dortmund - Batschuwei oder so, der trat damals auch alles was er vor den Fuß kriegte ins Tor. Nils hat auch die gleiche Frisur - na ja fast.

Aber zurück zum Kick: Nach 2 Dingern bat er um Auswechslung zum triumphalen Abgang. Aber nix da, Termi sagte nur: "Du bleibst. Mach das 3.. Weddel komm Du runter!"

Und Weddel sagte nur: "Nö". Denn jetzt hatten alle Oberwasser, Tura konnte nicht mehr, und der tapfere Keeper ließ noch 2 haltbare rein von Ralle und Basti. Das rührte Wolle - und der ließ dann auch deren einzigen Torschuß der 2. Hälfte über sich reinsegeln.

Und alle feierten den Neuen. Der fragte (schön doof): "Wann gibt man hier seine Einstandskiste aus – nach dem Spiel oder nach dem Training?"

Du lieber Bradley - Pierre Michelle - bei Deinem aktuell drastisch aufgestockten Jahresgehalt bitte je eine :-)


BP
Sonntag, 31.03.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 15 von 18 TSV Uetersen 2:1
Nachdem die Uetersener im Hinspiel wie im Pokal einen Fivepack bekommen hatten, war man gespannt, ob sie sich rehabilieren wollten. Sicherlich, denn da ist ja auch noch der 3. Aufstiegsplatz in Gefahr, den der WSV sicher hat. Und der WSV, nun als sicherer Aufsteiger ohne Körperspannung? Nein, denn man weiss nie, was alles passieren kann und sollte durchspielen, außerdem heißt das Ziel "Double", auch wenn es ein fantastisches ist.
Beide Mannschaften begannen verhalten, erstmal ausloten, was geht. Es ging nicht viel, doch dann ein zunächst harmloser Angriff der Gäste und das 0:1 nach 16 Minuten.
30. Minute - Johann war mittlerweile eingewechselt worden - dann der Ausgleich per Kopf durch ihn. Kurz vor der Halbzeitpause war es erneut Johann, der das 2:1 wieder per Kopf erzielte.
2. Halbzeit versuchte der TSV Uetersen nochmal alles, aber mit vielen Bällen hoch in den Strafraum mit einer sehr hektischen Schlussphase. Alles in allem ein verdienter Sieg und weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Jungs - 16 Pflichtspiele ungeschlagen, davon 15 Siege, St. Pauli kann anfangen zu zittern.
Im Achtelfinale der 2000 (!) und 2001 Geborenen empfangen wir am Do. 25.04. um 18.30 Uhr den Tabellenzweiten der A-Jugend-Bundesliga St. Pauli. 3 Spieler sollen bereits einen Profivertrag bekommen; der Höhepunkt in der Entwicklung unserer WSV-Mannschaft seit 2006. (Udo)
Montag, 25.03.2019
WSV 2. Sen.: Großborstel : WSV 1:1 (1:1)
Punkt gewonnen …

…war das knappe Fazit.

4 Monate Pause, starker Gegner, ungewohntes Grand-Geläuf, an vielen Stellen umgekrempelte Truppe – unter diesen Umständen nahmen wir gerne diesen Punkt mit.

Wieder mal war Termis Wochenjob 11 (plus x) aufrecht gehfähige Ü40er zu finden, zumal die Erste zeitgleich genauso knapp dran war.

Aber wieder mal kriegten wir es hin:

· Einer verzichtete kurzfristig auf seinen Liebestrip – vielleicht hatte er doch Angst gekriegt vor der Rolle des Latin Lover.

· Bei einem war die Tinte seiner Beitrittserklärung noch feucht.

· Und Samstag nacht überredeten wir um 23.30 Uhr „Bernd“ zum schnellen Comeback (witzig daß er jetzt rote Haare hat und nach Gin Tonic roch).

Und Alle - inclusive Platzwart Olli bei seiner Punktspielpremiere, Uwe grandios im Tor nach vielen Monaten Pause und Linksaußen JS#16, der letzte Gast auf „Bernd“s Party bis 4 Stunden vor Spielbeginn – alle hängten sich rein so gut es eben ging.

Und eben dieser JS#16, den ließen sie kurz nach ihrem Traumschuß zum 1:0 völlig alleine in ihrem Strafraum (vielleicht weil er ähnlich streng roch wie „Bernd“ …) – ja Jonny bedankte sich dafür auf seine Weise und hämmerte – Quatsch! – kanonierte eine butterweiche Eingabe des Latin Lovers FH#11 unter die Großborstellatte, daß es nur so eine Freude war.

Danach, vor allem in der zweiten Hälfte bis 10 Minuten vor Schluß, verteidigten wir mehr als uns lieb war, hatten allerdings 2,3 sehr gute Konterchancen, die dickste 5 Minuten vor Ende – Hoffi#6 trommelt glaube ich heute noch stündlich mit der Faust gegen seine Bürotür (“grrrrmmmmpfhhh …das ganze Dreckstor war frei …“).

Aber die anderen hätten auch und deren Keeper war auch sehr gut – und so wars am Ende schön unentschieden im Märzsonnenschein auf der Terrasse in Großborstel mit „Bernd“s Wiedereinstandsbier.

Und wenn die ganze Staffel weiter überall unentschieden spielt – dann bleiben wir eben oben.

BP

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