WSV - Ticker
Montag, 16.09.2019
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Croatia 1:1(0:0)
Zwischenräume

Vorweg: Das Ergebnis ist gerecht, gemessen an Ballbesitz, Laufleistung insgesamt, Spielanteilen, Torchancen.

Laufwege haben wir gemacht, bestimmt 200 km (davon Naser gefühlt allein 50). Aber da kommt der große Unterschied zum Gegner: Wir laufen mit Ball 90%. Ohne Ball10%.

Bei uns nimmt einer den Ball, rennt los, kuckt über den Platz, sucht Mitspieler – und findet keine. Die verstecken sich oder laufen nicht in die Zwischenräume.Also kuckt der Renner wieder auf den Ball und auf nichts anderes mehr und rennt weiter.

Weil wir gut rennen können kommt manchmal auch was rum, einmal sogar ein sensationelles Tor durch Naser nach 40m-Kurvenlauf, von Split nach Dubrovnik durch halbKroatien.

Aber eben nur manchmal. Meistens rennt der Renner sich fest oder piekt ihn aufgeregt und anfangs sehr nervös in blauweiße Füße. So entstehen unsere Chancen nurdurch Abpraller, Alleingänge oder Freistossflanken.

Bei denen geht das ganz anders: Gefühlt 50:50. Der Ball muß weiter, schnell weg damit, das ist das Motto, zum nächsten Blauen, egal wem, passsicher sind sie alle.

Und so inszenieren sie Spielzüge wie Beethoven Sinfoniesätze, jedes Instrument hat seine Aufgabe und es klingt gut abgestimmt – bei uns ist allermeistens Trompetensolo,Rudolfsteiner Jägerpolka oder so was.

Die sind aber auch sowieso ein verschworenes Orchester, sehn alle – von oben - exakt gleich aus, alle – ja echt – alle die gleiche Frisur (guckst Du Olaf oderFriese); Termi sagt zu mir beim Einwechseln: „Nimm den 14er ganz eng, ach nee den 23 ääh 27er, Du weißt schon …“

Und nach dem Spiel arbeiten sie sauber 2 Kisten von Anja weg, keiner geht vorzeitig.

Schwer vorstellbar dass die absteigen. Sind aber in der Tabelle hinter uns und zeigen uns wieder dass die Staffel uns Alles abverlangen wird: Vor allem Spielohne Ball, Anbieten, Zwischenräume finden.

Danke an Naser, Ilmer und Wolle – Ihr wart verdammt wichtig. Danke auch an Julius, dem war Marcs Aufwärmprogramm aber doch zu hart.

BP
Mittwoch, 11.09.2019
WSV 2. Sen.: St Pauli 3. : WSV 2. 9:2 (4:0)
25 Minuten waren OK

Es gibt Berichte, da würde man sich am liebsten drum herum drücken.
Das ist so einer:
Schön war, wie wir Sonntags um 8.00 Uhr am Millerntor standen und im Schatten des
Stadions auf unseren Trainern warteten, der Schwierigkeiten hatte, seinen Weg zu finden.

Das war es aber auch erst mal mit schön. Beim Anblick der Aufwärmeinheit unseres Spielpartners staunten wir schon mal, das sah nämlich ziemlich gut aus, was die da schon abzauberten. Als es los ging, rannten uns die Braun-Weißen Sportsfreunde 35 Minutenin Grund und Boden. Ein Pressing das sich gewaschen hatte, eine Ballsicherheit und ein Passquote von der wir nur träumen können. Halbzeit 0:4 ging auch mehr als in Ordnung.

In der zweiten Halbzeit kamen wir am Anfang besser in Tritt und Schmiddel und Hoffi verkürzten auf ein geradezu unglaubliches 2:4. Und das war der Punkt, an dem das Spiel hätte kippen können. St Pauli verlor für einige Zeit die Kontrolle. Bei uns klappte endlich mal was und die anderen zuckten ein wenig zusammen. Wow, das waren schönen Minuten. Eine Konzentrationsschwäche vor unserem Tor ließ dann die Kugel zum 5:2 einkullern,
das hätte der Schiri eventuell auch abpfeifen können weil unser Torwart angegangen wurde. Auf jeden Fall hat uns
der Treffer dann das Genick gebrochen und es segelten noch vier ätzende Dinger in unser Netz.

Die Mannschaft von St Pauli war wirklich sympathisch, hat uns aber auf übelste unsere Fehler aufgezeigt.
25 Minuten in der zweiten Halbzeit waren gut, aber die restliche Spielzeit,… Puuh. Da müssen wir deutlich besser. Das allergrößte Meisterstück war aber, das war als Mannschaft nicht auseinander gefallen sind, dafür gebührt allen Respekt.
Aber besser werden sollten wir schnell.

PS
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Sankt Pauli 3. 2:9 (0:4)
Mantel des Schweigens oder Decke des Vergessens

Vor einigen Wochen deckte unser Chef-Korrespondent BP den Mantel des Schweigens über eine Freitag-Abend-Vorstellung im Pokal.

Ich weiß nicht wie viele Mäntel, Decken oder ganze Theater-Vorhänge wir für das, was wir gestern früh an der Feldstraße abgeliefert haben - oder eben nicht abgeliefert - brauchen. Ich fürchte sehr viel Stoff.

Jungs, das war nix!

Positiv war einzig, dass wir 2 Tore erzielt haben und nicht in Gemeckere und Selbstzerfleischung verfallen sind. Ansonsten hatten wir Logenplätze für eine Klasse-Vorstellung einer sympathischen Pauli-Truppe (Jos, hast du das gesehen?)..... und die Sonne hat auch geschienen.

Der Rest, also eigentlich alles, muss besser werden. Mehr bleibt nicht zu sagen.

Anpacken Jungs!

SV
Montag, 02.09.2019
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Berne 0:2 (0:2)
Landesliga ist kein Ponyhof

Was hingen uns die ewigen Warnungen vom Coach schon aus den Ohren raus: „Berne ist clever, spielt dreckig, die nehmen alles was sie kriegen können“. Ja ja …

Erste Viertelstunde passierte dann erstmal gar nix – wahrscheinlich hatte deren Coach ihnen genau das selbe eingetrichtert. Dann aus dem totalen Nix, Freistoß von der Mittellinie, der lange Vorstopper von denen bölkt: „Hau mal einen rein – aber endlich mal nen Richtigen“ – und dann haut er Basti mit dem Ellenbogen an den Hals, läuft mutterseelenallein dreckig-clever in unseren Fünfer, alle kucken mit offenem Mund zu - und nickt ihn ein.

Was hatte der Coach nochmal gesagt – schon vergessen?
Anscheinend ja: Schockstarre beim WSV, panische Abspiel- und Stockfehler, ein ganz doofer liegt auf einmal auf der linken Klebe des Mittelstürmers - und clever, dreckig und effektiv kickt er den aus gut 25m im Senkflug über unseren langen Obermotzki. 0:2. Schweigen (außer Motzki, der verflucht einfach Alle und Alles). Hilft aber auch nix.

2. Halbzeit laufen wir denen hinterher – emsig, wie Hasen hin und her und kreuz und quer, manche laufen auch mehr so wie angeschossene Tiere – und Berne spielt das 2:0 runter wie früher Italien. Sind wirklich keine Übertruppe, aber einfach passsicher. Bei uns ist immer einer von 12 Pässen schlecht, mal dooferweise schon der erste, oft der letzte… Folge:
Aus 3 Pflichtspielen kein eigenes Tor – das schreit schon nach Bas Dost oder gutem altem Torschusstraining.

Fazit: Typisch Aufsteiger, viel investiert – nix geholt. Aber wieder viel gelernt.

PS: Szene des Spiels:
Nils hat die leisen Faulpelzvorwürfe gegen ihn vom Uraniaspiel sowas von satt, dass er einen Querschläger in der Berner Hälfte unter Einsatz seines Lebens - ins Seitenaus grätscht. Auf Korkrasen.

BP
Ja. Gekämpft haben wir.
Montag, 26.08.2019
WSV 2. Sen.: Urania - WSV 2 0:1 (0:1)
Hoch und weit bringt Sicherheit

Saisonauftakt, Freitagabend 19.00h, sommerliche Temperaturen bei unseren alten Bekannten von Urania, Grandplatz, Baustellen überall...... also (fast) alles, was sich ein Hamburger Seniorenspieler so wünschen kann.

Wir Aufsteiger schicken eine routinierte Truppe aufs Geläuf - gespickt mit dem ein oder anderen Neuling - und auch der Gegner besticht, wie üblich bei Urania, durch flüchtiges Haupthaar und robuste Körperlichkeit. Der Abend beginnt bedächtig, die Pille läuft bei uns recht ansehnlich aber der letzte Ball will noch nicht so recht. Als die Uranen etwas häufiger an den Ball kommen und Flanke auf langen Ball Richtung WSV-Uwe fliegt, versuchen wir es doch einmal über die ansonsten verwaiste rechte Seite und Basti kommt auf der Grundlinie in den Strafraum, der Gegner geht (vor Ehrfucht?) in die Knie, hält die Hacke rein und drin ist das Ding - 0:1! Abgewichste Aufsteiger beim WSV.

Nach der HZ mit HASPA-Friedel im Sturm und einem Öschi auf rechts wird es das klassische Urania-Spiel. Wir eher hinten drin, die Konter klappen nicht so recht und Urania mit noch mehr langem Hafer und steigendem Blutdruck, der sich durchaus auch verbal niederschlägt. Aber das allermeiste kriegt unsere Defensive in den Griff und den Rest erledigt der routinierte Torwart. Viel passiert nicht mehr und irgendwann ist Abpfiff und ein geiler, etwas dreckiger Auftaktsieg ist in den Büchern. Welcome back Landesliga, so kann's weitergehen.

SL
Donnerstag, 08.08.2019
WSV 1.B - Mädchen: Sommerpause und Start in die neue Saison
Nach einer fast schon zu erfolgreichen Saison ging es in die Sommerpause, die mit dem, von allen Teilnehmern sehnlichst erwarteten Gothia Cup ihren (sportlichen) Höhepunkt fand. Ausgeruht kehren wir nun zurück und starten am Freitag in die erste Trainingseinheit der neuen Verbandsligasaison der B-Mädchen.
Samstag, 03.08.2019
WSV 2.C: News und Termine
Saison 2019/2020

Max-BrauerAllee 121

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Unsere Spiele
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Gothia-Cup 2020; 11.-18. Juli 2020
WSV 2.C: Saison 2019/ 2020:
Freitag, 19.07.2019
WSV 1.A 2001er: 6. Spiel Strindheim IL 1:2
Das war schon bitter so auszuscheiden. Strindheim hatte eine gute ABwehr, aber keinen echten Torwart - Feldspieler mit Leibchen. Trotzdem konnten wir ihn nie richtig prüfen. Das 0:1 der Norweger konnte Johann mit einem Kopfball über den Torwart erzielen, der sich nicht aus dem Strafraum traute. Danach war es ein offenes Spiel, nachdem der WSV die erste Halbzeit fast verschlafen hatte. Es waren nochmal alle 6 oder 7 weiteren WSV-Teams zum Anfeuern dabei und auch das Wetter hielt sich so gerade noch. Alles in allem wieder eine tolle Woche. DAs war es mit Göteborg, good-bye, aber vielleicht ein weiteres tolles Jugendturnier nächstes Jahr in Oslo, wer weiß. (Udo)
WSV 1.A 2001er: 5. Spiel Precor FC Dubai 3:0
Dubai hatte mittags vor uns gespielt und durchaus beeindruckt. Was sie gegen uns zeigten, war jedoch mehr als harmlos. Im ganzen Spiel nicht eine gute Chance dafür hatten wir wie in alten Zeiten -zig. Steter Tropfen hölt den Stein und so war es wieder DAvid mit schönem Kopfball nach Standard in die lange Ecke zum 1:0.
Nicke erhöhte in der 2. Halbzeit, wobei sein Schuss noch unhaltbar abgefälscht wurde. Ali hatte noch einen schönen Kopfball an die Latte auf Flanke von Sinan und Henry machte mit gekonntem Schlenzer ins lange Eck das 3:0. Dubai wehrte sich nicht wirklich und so geht es morgen weiter im Achtelfinale.
Gegner wird sein Strindheim IL, die in der 5er-Gruppe nur knapp ausschieden und starke KO-Siege hatten. (Udo)
Donnerstag, 18.07.2019
WSV 1.A 2001er: 4. Spiel IK Sleipner 1:0
Erste B-Hauptrunde ging es gegen einen Gruppenvierten, man hoffte auf einen klaren Sieg. Doch 4-5 kranke Spieler fehlten und so wurde es ein enges Match mit nur wenig Höhepunkten. Wenige Chancen, die nicht genutzt wurden und es deutete sich ein 11m-Schießen an. Standards hieß die Hoffnung und so köpfte David kurz vor Schluß eine Ecke unhaltbar unter die Latte. Und schon heute Abend geht es weiter im 16tel-Finale gegen ein Team aus Dubai. (Udo)
Mittwoch, 17.07.2019
WSV 1.A 2001er: 3. Spiel Project Playground FC 1:4
Trotz Elfmeter (gegen den Pfosten) und 1-0 Führung (Johann) kippte das Spiel in der 2. Halbzeit, was in der 1. eigentlich gut begonnen hatte. Mehrere Großchancen gegen scheinbar nervöse Südafrikaner, die sich aber auch ihrerseits nicht hinten reinstellten, sondern mutig angriffen.
Sie kamen immer besser ins Spiel und wir immer mehr raus, verloren viele Zweikämpfe und retteten oft in letzter Sekunde meist wieder vor die Füße der FC-Boys.
Als dann endgültig der Wurm drin war, vielen die Tore wie am Fließband. Damit ist die 5. A-Runden-Teilnahme passé und es geht morgen 15:30 Uhr gegen die Schweden aus Sleipner. Vielleicht kann man in der B-Runde noch etwas bewirken. (Udo)
Dienstag, 16.07.2019
WSV 1.A 2001er: 2. Spiel GB Academy 0:0
Zweites Gruppenspiel gegen die US-Boys. Man war gewarnt, hatte die Kicker beim Sieg gegen die Südafrikaner beobachtet. Stärkung der Abwehr und auf Konter lauern war die Devise, die auch fast aufging. Hinten Beton, kein Durchkommen für die Amis, Lasse hatte wieder Langeweile.
Vorn war es wieder schwierig, durchzukommen - die amerikanische "Mauer" war auf der Hut und ließ wenig zu. Trotzdem hatte der WSV die hochkarätigeren Chancen, doch mit dem Remis waren alle zufrieden.
Morgen muss ein Sieg gegen die Südafrikaner her um die A-Runde zu erreichen... (Udo)
Montag, 15.07.2019
WSV 1.A 2001er: 1. Spiel Kareby/Kode 0:0
Da war mehr drin... Wie so oft konnte der WSV den Gegner von der ersten Minute an dominieren. Viele Torchancen, die immer zwingender wurden, konnten nicht genutzt werden. 2x 25 Minuten ist auch nicht viel Zeit.
Nach der Halbzeit hätte der Sack schon zu sein können und die Schweden wurden stärker. Lasse brauchte aber nur einmal wirklich eingreifen, die Abwehr hielt.
Zum Ende noch ein Aufbäumen, aber es reicht nicht bzw. nur zu einem 0:0. Das waren vielleicht nicht die stärksten Gegner in der Gruppe; morgen geht es weiter. (Udo)
Montag, 17.06.2019
WSV 1.A 2001er: Gothia-Cup 6. Teilnahme
Göteborg wirft seine Schatten voraus. Zum 6. und definitiv letzten Mal werden die Jungs daran teilnehmen.
13.-20.07. heißt es ein letztes Mal mitfiebern. Liveticker, TV-Übertragung im Internet, Bilder, Reportagen, Videos, das gesamte Programm wird geboten.
Nur einmal mussten die Jungs in die B-Runde und so lautet die Frage: 5. A-Teilnahme oder 2. Mal B-Runde. Ab 13.07. Showtime in Gothenburg!

Wir sind WSV 1.

Montag Kareby/Kode Walddörfer SV 1 09:30 Majvallen
Dienstag Walddörfer SV 1 GB Academy 15:40 Slottskogsvallen
Mittwoch Project Playground FC Walddörfer SV 1 09:00 Heden 4

https://results.gothiacup.se/2019/team/22761991

ACHTUNG: Wir wissen noch nicht, welche Spiel live im Internet übertragen werden, aber das erste sehr wahrscheinlich, da Majvallen eine Kameraplattform besitzt. Die kostenlosen Zugänge der letzten Jahre sollten gültig sein!


Die Spiele der 2. Mannschaft findet man hier:

Montag Higashiyama Highschool Walddörfer SV 2 11:00 SKF Arena
Dienstag Walddörfer SV 2 Stala IF 13:00 Gröna Vallen
Mittwoch Walddörfer SV 2 SK Djerv 1919 09:00 Gröna Vallen

https://results.gothiacup.se/2019/team/22762734
Montag, 27.05.2019
WSV 2. Sen.: Lemsahl : WSV Zwo 2:4 (0:2)
WAS WAR DAS DENN?

Letzte Spiel der Saison, wir sind schon Meister. Also denken wir, nochmal schön vor unserer Doppel-Staffelmeister einen lustigen Kick in Lemsahl machen. Es geht ja um nix mehr.

Aber irgendwie hat sich Lemsahl was vorgenommen. Die rennen, ackern, machen die Räume dicht. Aber wir,… aber Ante macht die Tore. 2:0 zur Halbzeit

Nach der Halbzeit drückt Lemsahl weiter, und sie gehen auch in einigen Situationen gut auf unsere Knochen. Das war nervig, und unnötig. Aber wir,… aber Ante macht die Tore. 4:0 in der 42. Minute.

Alles durch, denken wir, aber weit gefehlt, jetzt wird’s erst richtig wild: Zack, ein Abseitstor, Zack, ein dummer Fehler und es steht nur noch 2:4.

Aber uns Uwe im Tor läuft heiß, meckert, motzt und kann nicht anders. Ein Schwarz-Gelber muss verbal dran glauben. Blöderweise stand der Schiri genau daneben, glatt rot für das Tier im Tor.

Das zeugt aber nicht vom Fingerspitzengefühl des Unparteiischen und ist nicht wirklich nötig.

Für mich die fairste Geste des Spiels: Das Lemsahler Schimpfopfer geht zum Referee und versucht lange Ihn umzustimmen: „Schiri, das ist doch wirklich nicht nötig.“

War nix zu machen. Wir also zu zehnt, scheint unsere Spezialität zu werden. Dann wird Ante wild umgeholzt, bei dieser unschönen Aktion gibt es die gelb rote Karte für den Lemsahler Chuck Norris. Dann passiert aber nichts mehr.

„Was war das denn?“ Ist eine oft gehörte Frage.

Das ist alles nicht wirklich schön und ist ein seltsames Ende für eine tolle Saison. Wir Sachen gepackt und ab zu Anja und Olli, Doppelmeister-Feier.

Jonny verteilt supercoole rote „Tripple-Sieger“ Shirts. Reden, Teller und Bälle als Geschenke, Fotosession, alles läuft.

Also Leute, diese grandiose Saison ist zu Ende, lasst uns weitermachen!

PS
Samstag, 25.05.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 18 von 18 BW Schenefeld 12:4
Die Luft war raus. Aufstieg sicher, Meister sicher, was nun. Und es wurde gelost, jeder durfte mal auf einer anderen Position ran. So zum Beispiel Alisina im Tor und Lasse mit Juri im Sturm. Alles in allem etwas ungewohnt und zäher Beginn.
20 Minuten bis zum 1-0 durch Lasse, der vorher schon einen Doppelpfostentreffer hatte - und postwendend der Ausgleich. Schenefeld war motiviert und hatte mehr Konterchancen als viele andere Gegner, die WSV Abwehr etwas ungeordnet ob der Umstellungen.
Aber so langsam kam die Tormaschinerie des WSV in die Gänge, Johann zunächst noch etwas unorientiert auf dem Flügel packte den Turbo aus und machte das erste seiner 6 Tore heute. (Damit konnte er die Torjägerkanone der Landesliga verdientermaßen mit 23 Treffern gewinnen. Auch sehr stark, Francisco mit 12 Treffern auf Platz 4) Tim und Francisco legten zwischenzeitlich nach zum 5:1 Halbzeitstand.
Nun musste David ins Tor und zwei Mal hinter sich greifen, Juri dazwischen zum 6:3. Neben weiteren Toren von Johann trafen nun auch Alisina und Mats, bevor auch Juri ins Tor musste und einen Treffer kassierte. Alles in allem ein sehr unterhaltsames Spiel mit den vielen Wechseln und neuen Positionen. Schenefeld auch ordentlich dabei, wenn auch mit löcheriger Abwehr. Das war es dann wohl, grandioser Abschluss einer tollen Saison. (Udo)
Dienstag, 14.05.2019
WSV 2. Sen.:
MEISTER-TRAINER AN MEISTER-MANNSCHAFT

Was für eine Saison ! ! ! !

„Oben mitspielen? Das werden wir! Aber Meister? Ich weiß nicht so recht. Ein Selbstgänger wird das nicht.“

So, oder ähnlich, waren die Aussagen, als ich den einen oder anderen letzten Sommer zur Saison 2018/2019 befragte. Die Poser hatten natürlich eine klarere Meinung: „Alter, Meister? Was sonst? Die da unten haun wir alle wech, die dickbäuchigen alten Säcke...!“.

Ganz so kam es dann doch nicht. Oben mitzuspielen, keine Frage. Aber die Schale doch safe zu machen, war doch ein Stück Arbeit.

Lemsahl wollte ein harter Konkurent sein, aber die Fähigkeiten reichten nicht wirklich aus, uns paroli zu bieten. Und als deren Neuner das bemerkte, rüttelte er bei uns am Saseler Weg am Zaun und schrie: „Ich will hier rein, um Meister zu werden“. Inklusion ? Das können wir; aber mithelfen muss er schon. Hat er dann auch anständig gemacht.

DJK war eine harte Nuss. Schleichten immer hinter uns her, sammelten fleißig Punkte und schossen viele Tore. Hellbrook kam schwerfällig in die Saison, aber punkteten dann redlich. Und hätten sie nicht gegen uns abgeschenkt, wer weiß, ob wir dann einen Grund zum feiern hätten. Mannschaften, wie Hoisbüttel und Condor konnten ein paar Nadelstiche setzen. Aber die motivierten mehr, als zu nerven.

Nur wenige Spiele waren ein Selbstgänger. Ansonsten mussten wir uns doch ranhalten, weil sie dem Tabellenführer ein Bein stellen wollten (in der Rückrunde rüsteten alle Truppen auf, wenn sie konnten). Und das eine oder andere Mal war es dann auch knapp.

In dieser Saison waren wir aber als Team weitesgehend in der Lage unsere Gegner am Ende doch niederzuringen. Die Punkte wurden meist eingetütet. Obwohl es den Anschein machte, dass wir durchmaschieren, war es immer eine Herausforderung. Und genau das hat mir Spaß gemacht. Unterm Strich finde ich diese Liga geil und sie passt zu uns.

Und nun wieder Landesliga ?! Die Diskussion ist eröffnet.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR MEISTERSCHAFT !!!!
(Ihr wart einfach klasse und ich gehe mit Euch, wohin auch immer)

Termi...
Montag, 13.05.2019
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Meiendorf 8:1 (5:1)
Meister …

„…wir sind Meister. Meister. Alter. Wie geil klingt das denn. Wir sind Meister.“ So stammelte unser Rechtsverteidiger – im richtigen Leben einer der renommiertesten Fotografen der Welt – minutenlang vor sich hin, umarmte jeden und sich selber immer wieder und strahlte in die Volksdorfer Morgensonne.

Olli, sonst so strenger Facility Manager vom Saseler Weg, verlangte immer wieder nach „Meisterschale“ – ich glaub er gibt da was aus Edelmetall in Auftrag… Selbst Obermotzki Uwe S., der auch bei 8:1 in der 67. Minute seinen hochsensiblen Linksverteidiger noch lautstark zusammenschiß, setzte nach der 2. Flasche Meisterbräu wohl zum 2. Mal in diesem Jahr tatsächlich so eine Art Lächeln auf – guckst Du Foto.

Unsere 2 Stürmer Nils und Basti saßen derweil dauergrinsend in der Sonne, jederzeit bereit für das Interview mit Laura Wontorra – und als die dann doch nicht kam – kam eben unsere Platzfee Anja mit frischem Heldenstoff aus grünen Flaschen. Beide stolz wie Bolle über redlich geteilte teilweise sehr ansehnliche 7 Stürmertore – nur das erste hatten sie Julius gelassen, der einen Monstersprint mit einem so niedlichen Pike-Mäusehämmerchen vollendete.

Das Spiel war einseitig und früh entschieden. Wir brannten, die wollten Schadensbegrenzung („bloß nich zweistellig …“ hörte ich einmal von deren Bank). Es war fast langweilig fair – wenn´s laut wurde dann nur durch uns selber (67. Minute Antwort Linksverteidiger an Torwart: „Halt die Fre…“). Aber wirklich regte sich da schon lange keiner mehr auf. Noch nicht mal eine Karte. Hmmm, unser neuer Fairneßgarant fehlte heute ja auch, hihihi ... , der fängt übrigens gerade mit Bodenturnen an – soll da aber schon den Kampfrichter getreten haben.

So jetzt muß ich los – nachher Autokorso durch Gussau und Kapitänsempfang beim Bürgermeister, morgen Sondierungsgespräch mit Aaron Hunt („Wo ist nochmal genau Allhorn“), und ab Mittwoch Planung des Farmsen-Kreuzzugs. Denn nächste Woche feiern wir das WSV-Double.

Und dann kommt bestimmt auch Laura Wontorra.

BP
Dienstag, 07.05.2019
WSV 2. Sen.: WSV 2. : Sperber 5:1 (2:0)
Noch ein Dreier …

…dann sind wir durch.

Diesen hier haben wir glanzlos, aber erfolgreich eingesackt. Gegen tapfere Sperber–Oldies vom Tabellenende die nie aufgeben. Denen die Spielerfrauen das Bier in der rosa Kühlbox hinterher tragen. Bei denen einer, wenn er mal auf den Beinen nicht mehr hinterher kommt, sich arthrosebelastet hinschmeißt und seine Hand auf den Ball legt. 3x hat er das gemacht – das sah so lustig aus, daß er nicht einmal gelb bekommen hat. Glaub ich.

Man weiß es nicht mehr so genau, weil sich das Spiel gegen Ende irgendwie in Wohlgefallen auflöste und der Schiri einmal unsere Abwehrkette und deren 2 Stürmer beim angeregten Plausch fragte, ob er mal stören darf – er müßte jetzt den Abstoß freigeben. Ach so – ja klar …

Und irgendwie dann auch den Überblick verlor, denn seine Buchführung in fussball.de stimmt nur beim Endergebnis. Macht aber nix. Hier nochmal die Eckdaten:

• 1:0 Elfmeter Hoffi (nach lustigem Scheibenschießen unsererseits im Fünfer nahm der oben Genannte Handexperte das erste Mal Ball und Heft des Handelns in die Hand, um die Sache abzukürzen – sonst würden die da immer noch aufs Gehäuse dreschen – glaub ich)
• 1:1 – fast – durch Sperberelfer nach oskarwürdiger Schwalbe („ich bin halt so leicht“ …schmunzelte der 19er nach dem Spiel) – aber Uwe hatte keinen Bock auf ein Gegentor vom Letzten
• 2:0 Ante nach einem unserer ganz seltenen schönen Spielzüge mit präziser Nilsflanke von rechts
• Platzverweis Sperber für einen unbelehrbaren Idioten der 2x in 3 Minuten den eigentlich überaus gutmütigen Schiri lautstark beleidigte
• Pause (nochmal Erinnerung seitens des Trainers: „Wenn wir das vergeigen, häng ich mein Amt an den Nagel“)
• 3:0 präziser Hoffifreistoß
• 3:1 durch deren wirklich hochtalentierten 10er der 4 Mann von uns naß machte – und sich danach - Gottseidank - erschöpft auswechseln ließ
• 4:1 Nils nach schönem Spielzug über links – wo auch der mit dem Handtrick nicht mehr zugreifen konnte
• 5:1 Schmiddel mit alter Turboqualität („der sollte ins lange Eck“ – dachte der Torwart auch  …)

Mehr war nicht – glaub ich.

BP
Samstag, 04.05.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 17 von 18 BU 6:1
Mission Meisterschaft hieß das Spiel, bei Sieg sicherer vorzeitiger Meister. Da aber Lokstedt bereits mittags verloren hatte, war der Meistertitel schon vor dem Spiel perfekt.
BU noch im Abstiegskampf war in der Hinserie (1:1) und letzte Saison im Pokal (1:0) immer ein schwerer Gegner gewesen, heute jedoch gemütlich zu bespielen. 6:1 hieß das Endergebnis in einem kontrollierten Spiel im Freundschaftsmodus.
Vor der Halbzeit trafen Johann per Kopf und Sinan per herrlichem Schlenzer, danach Johann 3x mit lupenreinem Hattrick, bevor BU verkürzen konnte und Christoph auf 6:1 erhöhte.
Tolles Stimmung nach dem Spiel, ein Meisterbier für die Zuschauer und eine Dusche für den Trainer, als Krönung dazu das Meistershirt. Randnotiz ein tolles Comeback für Marten nach fast einem Jahr Verletzungspause in der 2. Halbzeit. Weitere Randnotiz, Johann hat zum führenden Goalgetter der Liga aufgeschlossen - bester Torwart der Liga ist sowieso Lasse mit Abstand... (Udo)
Montag, 29.04.2019
WSV 2. Sen.: Condor-Tonndorf (1) : WSV (2) 3:1 (3:0)
Mensch Männer, 1:3, was war los??


Auf diese Verständnisfrage kam spätabends folgende Traineranalyse:

„tja, was soll ich sagen? die haben ihre fast komplette verbandsligatruppe aufgeboten, weil sie die hosen voll hatten; wir haben beste chancen nicht genutzt, was ein bisschen schade war. aber gekämpft haben wir, wie die ganz großen. fazit: verbandsliga können wir noch nicht ;-)“

Und damit ist Alles gesagt. Zum Veranschaulichen nur kleine Ergänzungen:

13.00 Uhr Treffpunkt. Der alte Drecksgrand in Tonndorf glattgepflegt wie ein Kinderpopo. Irgendwas ist anders.
13.07 Uhr: 15 schwarzgekleidete gutgestylte California Dream Boys in hautengen Verbandsligajerseys pellen aus der Kabine, jetzt schon (!) zum Warmmachen. Wir sind ein bißchen beeindruckt und gehen rein, so früh wie nie.
13.30 Uhr: Gewißheit. Nur 4 Spieler aus der Bezirksligatruppe, dafür 7 vom Verbandsligavierten, allein 2 (!) Trainer auf dem Spielbericht. Die haben extra für uns ihr Sonntagsspiel auf Mittwoch verlegt…
14.07 Uhr: Erster kleiner Fehler im Spielaufbau, gnadenlos ausgenutzt durch blitzsauberes Überzahlspiel und einen eiskalten 100-Kilo-Neuner.
14.14 Uhr: Zweiter kleiner Fehler … (s. o.)
14.20 Uhr: Dritter kleiner Fehler … (s. o.)
14.21 Uhr: 2. Auswechslung bei uns, unser 11er setzt sich schnaufend fast auf die falsche Bank („links seh ich Grauhaarige, Halbglatzen und Bäuche, will mich also rechts hinsetzen, da nur stramme Körper, Trippelschritte und volles Haupthaar – aber falsch: WSV sitzt links…“).
14.35 Uhr Pause: Lehrstunde in Effektivität. Wir selber gut gespielt und gegengehalten, auch Chancen, Gleichgewicht in Ballbesitz usw. – aber 0:3.

14.45 Uhr bis 15.20 Uhr: 2. Halbzeit, noch ein frischer Mann drin (herzlich willkommen Chris!), und mit seinem Superauftritt und immer müder werdenden (!) Condorrecken geht das Spiel immer mehr in Richtung Bahngeleise, bald nur noch auf deren Tor, die maulen und zicken sich an, wir kämpfen, laufen und spielen die an die Wand.

Aber uns gelingt nur ein Tor (Ante nach mittlerweile auch verbandsligatauglichem schönem Passspiel über links), ein Pfostenschuß, 8 Ecken – und Termis Erkenntnis s. o.

Also Marcus: Das war los.

Gegen uns holt jeder Gegner wirklich Alles raus, um zu gewinnen. Untereinander spielen sie dagegen weiter immer schön unentschieden :-)

Uns mag wohl hier keiner. Und dann gehen wir eben raus aus dieser Staffel.

BP
Samstag, 27.04.2019
WSV 1.A 2001er: Landesliga Spiel 16 von 18 SV Blankenese 4:1
Im Profifußball bekommt man in einer englischen Woche 3 Tage Pause; unsere Jungs hatten nur 2 Tage, aber das war keine Hürde.
Ruhig und kontrolliert wurde das Spiel in Blankenese über die Bühne gebracht. Blankenese hatten kaum Chancen, der WSV schoß ein Tor schöner als das andere. Vor 2 Jahren hatten wir hier noch 0:3 verloren, mittlerweile unvorstellbar - ohne jede Arroganz - bei der Qualität, die der WSV heute auf den Platz bringt.
Den Reigen eröffnete Mats per Kopfball nach einem Standard und kurze Zeit später Francisco aus der Distanz.
Zweite Halbzeit erhöhte Leo in der Box aus der Drehung heraus und das vierte Tor steuerte Alisina per Volleyschuss bei.
Zwischenzeitlich hatte der Schiri einen Elfer für die Hausherren gepfiffen, der zum Anschluss führt. Aufstieg sicher, aber die Meisterschaft motiviert noch das Team weiter alles zu geben. Da Lokstedt heute verloren hat, stehen die Chancen dafür bestens. (Udo)
Freitag, 26.04.2019
WSV 1.A 2001er: Pokal-Aus im Achtelfinale
Es kam der schwerste Gegner von allen. Tabellenzweiter der 2000er A-Jugend-Bundesliga - noch 5 Plätze vor dem HSV - und damit für unsere 2001er ein ganz harter Brocken. Etliche der Spieler wird man kommende Saison in der FCSP Regionalliga-Mannschaft sehen.
Der Allhorn war pickepacke voll, auch die Gegengerade gut besetzt und herrlichstes Frühlingswetter. Das Spiel begann mit hochmotivierten WSV-Jungs, die aber auch leicht nervös schienen. Pauli ließ sie sich erstmal austoben und wartete geduldig auf die ersten Chancen, die der WSV bravourös verteidigte. 20 Minuten ohne Gegentor erschien eine Ewigkeit und auch der Landesliga-Tabellenführer näherte sich mal dem gegnerischen Strafraum.
Dann kam es wie es kommen musste und das erste Tor fiel für den haushohen Favoriten. Der WSV hielt lange dagegen und konnte bis zum Halbzeitpfiff mit 0:4 durchaus beeindrucken.
Eigene Chancen waren Mangelware, dafür antizipierten die Paulianer einfach zu früh, zu schnell und technisch versiert.
In der 2. Halbzeit fingen dann unsere Kräfte an zu schwinden und der Takt der Gegentore wurde immer kürzer.
Doch das Highlight des Spieles war ein toller Konter durch Henry, der nur durch ein Foul gebremst werden konnte. Finn verwandelte den fälligen Elfer souverän und viel umjubelt; ganze Scharen waren losgerannt und hatten sich hinter dem gegnerischen Tor versammelt.
St. Pauli - auf Zweitliga-Kondition getrimmt - ohne jegliche Ermüdungserscheinungen spielten munter weiter und spurtete ein um andere Mal zu weiteren schönen Toren. Lasse konnte durch tolle Paraden zwar das zweistellige Ergebnis nicht verhindern, zeigte aber wieder eine tolle Leistung, die nach einem halben Jahr im Tor an ein Wunder grenzt.
1:12 am Ende - aber hoch erhobene Köpfe unserer stolzen Jungs und große Begeisterung auf den Rängen, die sich noch am bestellten Catering gütlich taten, rundete ein einmaliges Erlebnis im Leben unserer jungen Fußballhelden ab. (Udo)
Montag, 22.04.2019
WSV 1.B - Mädchen: Februar, März und ein kleines bisschen April
Die neue Saison hat bei uns zuhause gegen Pinneberg am 09.02.19 begonnen und ging am 16.02. bei ETV weiter. Nach zwei hohen Siegen erwischte und Blau-Weiß 96 dann am 24.02. auf dem falschen Fuß und bescherte uns ein 2:2 Unentschieden.
Gegen Egenbüttel konnten wir den Punkteverlust zuhause einen Monat später wieder wettmachen.
Drei Wochen später ging es dann erneut gegen die B von Meiendorf und auch diesmal haben wir keine ganze Mannschaft zusammenbekommen, wurden aber aus der B unterstützt. So konnten sich auch die Mädchen, die aus der B mit zum Gothia Cup kommen, an die Mannschaft gewöhnen und wir konnten, wenn auch keinen Sieg, weitere Erfahrung aus dem Testspiel mitnehmen.

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