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TRAINING
Mittwochs, 19:30-21:00

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Trainer / Betreuer: Thomas Weihe, 0175-2077221




27.5.2019
Lemsahl : WSV Zwo 2:4
(0:2)

WAS WAR DAS DENN?

Letzte Spiel der Saison, wir sind schon Meister. Also denken wir, nochmal schön vor unserer Doppel-Staffelmeister einen lustigen Kick in Lemsahl machen. Es geht ja um nix mehr.

Aber irgendwie hat sich Lemsahl was vorgenommen. Die rennen, ackern, machen die Räume dicht. Aber wir,… aber Ante macht die Tore. 2:0 zur Halbzeit

Nach der Halbzeit drückt Lemsahl weiter, und sie gehen auch in einigen Situationen gut auf unsere Knochen. Das war nervig, und unnötig. Aber wir,… aber Ante macht die Tore. 4:0 in der 42. Minute.

Alles durch, denken wir, aber weit gefehlt, jetzt wird’s erst richtig wild: Zack, ein Abseitstor, Zack, ein dummer Fehler und es steht nur noch 2:4.

Aber uns Uwe im Tor läuft heiß, meckert, motzt und kann nicht anders. Ein Schwarz-Gelber muss verbal dran glauben. Blöderweise stand der Schiri genau daneben, glatt rot für das Tier im Tor.

Das zeugt aber nicht vom Fingerspitzengefühl des Unparteiischen und ist nicht wirklich nötig.

Für mich die fairste Geste des Spiels: Das Lemsahler Schimpfopfer geht zum Referee und versucht lange Ihn umzustimmen: „Schiri, das ist doch wirklich nicht nötig.“

War nix zu machen. Wir also zu zehnt, scheint unsere Spezialität zu werden. Dann wird Ante wild umgeholzt, bei dieser unschönen Aktion gibt es die gelb rote Karte für den Lemsahler Chuck Norris. Dann passiert aber nichts mehr.

„Was war das denn?“ Ist eine oft gehörte Frage.

Das ist alles nicht wirklich schön und ist ein seltsames Ende für eine tolle Saison. Wir Sachen gepackt und ab zu Anja und Olli, Doppelmeister-Feier.

Jonny verteilt supercoole rote „Tripple-Sieger“ Shirts. Reden, Teller und Bälle als Geschenke, Fotosession, alles läuft.

Also Leute, diese grandiose Saison ist zu Ende, lasst uns weitermachen!

PS



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14.5.2019

MEISTER-TRAINER AN MEISTER-MANNSCHAFT

Was für eine Saison ! ! ! !

„Oben mitspielen? Das werden wir! Aber Meister? Ich weiß nicht so recht. Ein Selbstgänger wird das nicht.“

So, oder ähnlich, waren die Aussagen, als ich den einen oder anderen letzten Sommer zur Saison 2018/2019 befragte. Die Poser hatten natürlich eine klarere Meinung: „Alter, Meister? Was sonst? Die da unten haun wir alle wech, die dickbäuchigen alten Säcke...!“.

Ganz so kam es dann doch nicht. Oben mitzuspielen, keine Frage. Aber die Schale doch safe zu machen, war doch ein Stück Arbeit.

Lemsahl wollte ein harter Konkurent sein, aber die Fähigkeiten reichten nicht wirklich aus, uns paroli zu bieten. Und als deren Neuner das bemerkte, rüttelte er bei uns am Saseler Weg am Zaun und schrie: „Ich will hier rein, um Meister zu werden“. Inklusion ? Das können wir; aber mithelfen muss er schon. Hat er dann auch anständig gemacht.

DJK war eine harte Nuss. Schleichten immer hinter uns her, sammelten fleißig Punkte und schossen viele Tore. Hellbrook kam schwerfällig in die Saison, aber punkteten dann redlich. Und hätten sie nicht gegen uns abgeschenkt, wer weiß, ob wir dann einen Grund zum feiern hätten. Mannschaften, wie Hoisbüttel und Condor konnten ein paar Nadelstiche setzen. Aber die motivierten mehr, als zu nerven.

Nur wenige Spiele waren ein Selbstgänger. Ansonsten mussten wir uns doch ranhalten, weil sie dem Tabellenführer ein Bein stellen wollten (in der Rückrunde rüsteten alle Truppen auf, wenn sie konnten). Und das eine oder andere Mal war es dann auch knapp.

In dieser Saison waren wir aber als Team weitesgehend in der Lage unsere Gegner am Ende doch niederzuringen. Die Punkte wurden meist eingetütet. Obwohl es den Anschein machte, dass wir durchmaschieren, war es immer eine Herausforderung. Und genau das hat mir Spaß gemacht. Unterm Strich finde ich diese Liga geil und sie passt zu uns.

Und nun wieder Landesliga ?! Die Diskussion ist eröffnet.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUR MEISTERSCHAFT !!!!
(Ihr wart einfach klasse und ich gehe mit Euch, wohin auch immer)

Termi...


13.5.2019
WSV 2. : Meiendorf 8:1 (5:1)

Meister …

„…wir sind Meister. Meister. Alter. Wie geil klingt das denn. Wir sind Meister.“ So stammelte unser Rechtsverteidiger – im richtigen Leben einer der renommiertesten Fotografen der Welt – minutenlang vor sich hin, umarmte jeden und sich selber immer wieder und strahlte in die Volksdorfer Morgensonne.

Olli, sonst so strenger Facility Manager vom Saseler Weg, verlangte immer wieder nach „Meisterschale“ – ich glaub er gibt da was aus Edelmetall in Auftrag… Selbst Obermotzki Uwe S., der auch bei 8:1 in der 67. Minute seinen hochsensiblen Linksverteidiger noch lautstark zusammenschiß, setzte nach der 2. Flasche Meisterbräu wohl zum 2. Mal in diesem Jahr tatsächlich so eine Art Lächeln auf – guckst Du Foto.

Unsere 2 Stürmer Nils und Basti saßen derweil dauergrinsend in der Sonne, jederzeit bereit für das Interview mit Laura Wontorra – und als die dann doch nicht kam – kam eben unsere Platzfee Anja mit frischem Heldenstoff aus grünen Flaschen. Beide stolz wie Bolle über redlich geteilte teilweise sehr ansehnliche 7 Stürmertore – nur das erste hatten sie Julius gelassen, der einen Monstersprint mit einem so niedlichen Pike-Mäusehämmerchen vollendete.

Das Spiel war einseitig und früh entschieden. Wir brannten, die wollten Schadensbegrenzung („bloß nich zweistellig …“ hörte ich einmal von deren Bank). Es war fast langweilig fair – wenn´s laut wurde dann nur durch uns selber (67. Minute Antwort Linksverteidiger an Torwart: „Halt die Fre…“). Aber wirklich regte sich da schon lange keiner mehr auf. Noch nicht mal eine Karte. Hmmm, unser neuer Fairneßgarant fehlte heute ja auch, hihihi ... , der fängt übrigens gerade mit Bodenturnen an – soll da aber schon den Kampfrichter getreten haben.

So jetzt muß ich los – nachher Autokorso durch Gussau und Kapitänsempfang beim Bürgermeister, morgen Sondierungsgespräch mit Aaron Hunt („Wo ist nochmal genau Allhorn“), und ab Mittwoch Planung des Farmsen-Kreuzzugs. Denn nächste Woche feiern wir das WSV-Double.

Und dann kommt bestimmt auch Laura Wontorra.

BP


7.5.2019
WSV 2. : Sperber 5:1 (2:0)

Noch ein Dreier …

…dann sind wir durch.

Diesen hier haben wir glanzlos, aber erfolgreich eingesackt. Gegen tapfere Sperber–Oldies vom Tabellenende die nie aufgeben. Denen die Spielerfrauen das Bier in der rosa Kühlbox hinterher tragen. Bei denen einer, wenn er mal auf den Beinen nicht mehr hinterher kommt, sich arthrosebelastet hinschmeißt und seine Hand auf den Ball legt. 3x hat er das gemacht – das sah so lustig aus, daß er nicht einmal gelb bekommen hat. Glaub ich.

Man weiß es nicht mehr so genau, weil sich das Spiel gegen Ende irgendwie in Wohlgefallen auflöste und der Schiri einmal unsere Abwehrkette und deren 2 Stürmer beim angeregten Plausch fragte, ob er mal stören darf – er müßte jetzt den Abstoß freigeben. Ach so – ja klar …

Und irgendwie dann auch den Überblick verlor, denn seine Buchführung in fussball.de stimmt nur beim Endergebnis. Macht aber nix. Hier nochmal die Eckdaten:

• 1:0 Elfmeter Hoffi (nach lustigem Scheibenschießen unsererseits im Fünfer nahm der oben Genannte Handexperte das erste Mal Ball und Heft des Handelns in die Hand, um die Sache abzukürzen – sonst würden die da immer noch aufs Gehäuse dreschen – glaub ich)
• 1:1 – fast – durch Sperberelfer nach oskarwürdiger Schwalbe („ich bin halt so leicht“ …schmunzelte der 19er nach dem Spiel) – aber Uwe hatte keinen Bock auf ein Gegentor vom Letzten
• 2:0 Ante nach einem unserer ganz seltenen schönen Spielzüge mit präziser Nilsflanke von rechts
• Platzverweis Sperber für einen unbelehrbaren Idioten der 2x in 3 Minuten den eigentlich überaus gutmütigen Schiri lautstark beleidigte
• Pause (nochmal Erinnerung seitens des Trainers: „Wenn wir das vergeigen, häng ich mein Amt an den Nagel“)
• 3:0 präziser Hoffifreistoß
• 3:1 durch deren wirklich hochtalentierten 10er der 4 Mann von uns naß machte – und sich danach - Gottseidank - erschöpft auswechseln ließ
• 4:1 Nils nach schönem Spielzug über links – wo auch der mit dem Handtrick nicht mehr zugreifen konnte
• 5:1 Schmiddel mit alter Turboqualität („der sollte ins lange Eck“ – dachte der Torwart auch  …)

Mehr war nicht – glaub ich.

BP


29.4.2019
Condor-Tonndorf (1) : WSV (2) 3:1 (3:0)

Mensch Männer, 1:3, was war los??


Auf diese Verständnisfrage kam spätabends folgende Traineranalyse:

„tja, was soll ich sagen? die haben ihre fast komplette verbandsligatruppe aufgeboten, weil sie die hosen voll hatten; wir haben beste chancen nicht genutzt, was ein bisschen schade war. aber gekämpft haben wir, wie die ganz großen. fazit: verbandsliga können wir noch nicht ;-)“

Und damit ist Alles gesagt. Zum Veranschaulichen nur kleine Ergänzungen:

13.00 Uhr Treffpunkt. Der alte Drecksgrand in Tonndorf glattgepflegt wie ein Kinderpopo. Irgendwas ist anders.
13.07 Uhr: 15 schwarzgekleidete gutgestylte California Dream Boys in hautengen Verbandsligajerseys pellen aus der Kabine, jetzt schon (!) zum Warmmachen. Wir sind ein bißchen beeindruckt und gehen rein, so früh wie nie.
13.30 Uhr: Gewißheit. Nur 4 Spieler aus der Bezirksligatruppe, dafür 7 vom Verbandsligavierten, allein 2 (!) Trainer auf dem Spielbericht. Die haben extra für uns ihr Sonntagsspiel auf Mittwoch verlegt…
14.07 Uhr: Erster kleiner Fehler im Spielaufbau, gnadenlos ausgenutzt durch blitzsauberes Überzahlspiel und einen eiskalten 100-Kilo-Neuner.
14.14 Uhr: Zweiter kleiner Fehler … (s. o.)
14.20 Uhr: Dritter kleiner Fehler … (s. o.)
14.21 Uhr: 2. Auswechslung bei uns, unser 11er setzt sich schnaufend fast auf die falsche Bank („links seh ich Grauhaarige, Halbglatzen und Bäuche, will mich also rechts hinsetzen, da nur stramme Körper, Trippelschritte und volles Haupthaar – aber falsch: WSV sitzt links…“).
14.35 Uhr Pause: Lehrstunde in Effektivität. Wir selber gut gespielt und gegengehalten, auch Chancen, Gleichgewicht in Ballbesitz usw. – aber 0:3.

14.45 Uhr bis 15.20 Uhr: 2. Halbzeit, noch ein frischer Mann drin (herzlich willkommen Chris!), und mit seinem Superauftritt und immer müder werdenden (!) Condorrecken geht das Spiel immer mehr in Richtung Bahngeleise, bald nur noch auf deren Tor, die maulen und zicken sich an, wir kämpfen, laufen und spielen die an die Wand.

Aber uns gelingt nur ein Tor (Ante nach mittlerweile auch verbandsligatauglichem schönem Passspiel über links), ein Pfostenschuß, 8 Ecken – und Termis Erkenntnis s. o.

Also Marcus: Das war los.

Gegen uns holt jeder Gegner wirklich Alles raus, um zu gewinnen. Untereinander spielen sie dagegen weiter immer schön unentschieden :-)

Uns mag wohl hier keiner. Und dann gehen wir eben raus aus dieser Staffel.

BP


16.4.2019
WSV : DJK 1:1 (0:1)

Ein Punkt des Willens

Spitzenspiel. Rot gegen Gelb. Zunächst vorsichtiges Abtasten. Bloß keine Fehler machen. Wir haben mindestens 70% Ballbesitz. Die warten ab. Einmal schieben wir das Ding 3 Minuten hinten rum hin und her. Als einer von denen vorprescht wird er zurückbeordert („Hau ab da, laß sie spielen“). Die sind schlau. Wissen wir schon vom Hinspiel. Unsere Versuche landen sonstwo oder im Arm des Keepers. Die machen mit dem ersten Schuß auf Jonnys Tor die Führung. Hmmmm.

Nach der Halbzeit 20 Minuten fast Spiel auf ein Tor. Von denen kommt nix; wir ackern. 50. Minute: Jetzt aber. Antes Gegenspieler hakt sich bei ihm ein, wird 6 Meter mitgeschleift, tritt ihn dann nochmal, und Ante haut das Ding vorbei. Klarer Elfer vom guten Schiri.

Friedel sagt zu seinem Mann: „Komm mit an die Mittellinie. Weddel hat noch nie einen veschossen.“ Hmmmmm. Weddel hat 20 Gramm Ibuprofen in sich, wegen Rücken, und das nimmt ihm wohl den Bums. Der Keeper hält das Schüsschen fest …

5 Minuten später: Rene allein im Strafraum. 8m vorm Keeper. Jetzt aber … – nein. Auch das Ding holt der raus. Und da fängt erster Frust an. Wir werden fahriger, machen Fehler, langsam hängen die Köpfe. DJK trifft 2x Latte und Pfosten bei saugefährlichen Kontern und fiesem Pressing. Glück gehabt. Aber sie wechseln einen ein, der regt alle auf. Tritt nach, wie ein Pferd. Also, nochmal Alles.

3 Minuten noch. Dann ist die Tabellenführung futsch. Erstmalig nach einem halben Jahr, 4 Spieltage vor Schluß. Irgendwo muß Ante doch stehen. Und noch ne hohe Flanke (Nr. 25?), wieder schöne Flugkurve (Hoffi), eeeeeyyhhh geil – da steht da tatsächlich einer richtig, Friedel, und – wollte er es so?? – er bolzt nicht wild Richtung Fangzaun, nein – er piekt das Ding volley in den Fünfer – und Ante ist endlich einmal frei von seinem beinharten Vorstopper mit Catcherfigur – und schubst ihn rein.

Doch noch der Ausgleich. Der Lohn für 70 Minuten Rennen, Fighten, Rückschläge wegstecken. Wir sind nicht die spilestärkste Truppe dieser Liga. Auch heute nicht. Aber kämpfen – das können wir. Und so kommt noch die Großchance zum 2:1. Verdaddelt. Macht nix. Wenigstens 1 Punkt. Reicht. Pfeif ab!

Aber ein´n ha´m wir noch: Sportsfreundin Oma W. denkt „mach schnell is gleich Schluß“ und krönt ihren Frust mit einer sauberen Rechten gegen den Treter von der Bank. Der läßt sich nicht lumpen, schlägt zurück. Und wir gehen 30 Sekunden später 10 gegen 10 friedlich vom Platz.

Unser Fazit: Wenn die Meister werden, haben sie es auch verdient.
Schade eigentlich, daß sie es nicht werden.

BP


9.4.2019
Polonia : WSV zwote 0:2 (0:1)

…soooo hart ist der Grand da nun auch nicht - Ihr Musch…!


Anbei das Erfolgsrezept für Finkenau:

Bayern : Dortmund … war vorgestern.

WSV 1. Senioren gegen Glashütte … war gestern.

WSV 2. Senioren gegen DJK Hamburg … steht an.

Und das stellt alles Andere in den Schatten.

Für dieses von der ganzen Sportwelt herbeigesehnte Großereignis, 1. gegen 2. – haben wir unsere Schularbeiten gemacht:

Wir haben auf trocken – hartem Grand bei heißer Frühjahrssonne heimstarke zunehmend pissige Gegner weggearbeitet.

Wir haben Termis Plan umgesetzt. Der Plan hieß : BEISSEN!

Wir haben uns nicht beirren lassen durch stündlich neue Mittelfeld-Ausfälle (Hoffi, Weddel, Marc).

Wir haben auch den 10. Schienbeintritt, den 20. Rempler beim Kopfball und den 6. Ellenbogencheck mehr oder weniger schmerzvoll weggeatmet und auf markante und sehr unterschiedliche Weise geantwortet:

Jonny, der noch zur Halbzeit noch zu mehr Sachlichkeit und weniger Gelaber aufgerufen hatte – ganze 90 Sekunden drin: Urschrei („Aaaaaaalter“), trocken-fachgerechtes Umschubsen des polnischen Sportpartners – nach hinterfotzigem Ellenbogencheck zur Begrüßung.

Andreas, dessen zarter Körper in der letzen Szene wieder mal umgerissen wurde, mit wütendem aber blitzsauberem Spannstoß des Spielgerätes auf bzw. über die B5.

Nils – immer wieder Nils – und Torsten auf ihre - sportliche - Weise, mit blitzsauberem Zusammenspiel (1:0 nach 15 Minuten: Ecke Torsten, Kopfball Nils. 2:0 nach 38 Minuten: Flachschuß Torsten nach perfektem Flankenlauf Nils).

PS: Die Beiden sind noch je einen Satz wert:

Nils ist nicht bloß irgendein Batschuwei. Er ist wertvoller. Wenn wir nicht aufpassen wird er der Alex Meier von Volksdorf. Aber warum eigentlich nicht?

Und Torsten hat in der Nacht vorm Spiel ein Vögelchen gerettet. In dieser Nacht haben ihm wohl schönste Vögelchen der Welt auf stimulierende Weise „Dankeschön“ gesagt … Das war das beste Schuhardt-Spiel das ich erinnere.

Bitte Vögelchen - flieg Samstag abend zu mir!

Und zu allen unseren Jungs...

BP


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