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     18.September.2014

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Titel:ORIENTALISCHE F R E U D E N
Text:An einem Freitagabend im Februar treffen sich wie üblich fünf bis sechsmal im Jahr die Freunde der Hansons in deren großen Landhaus zum Diner.
Um den runden Tisch im Kaminzimmer versammelt, befinden sich außer dem Ehepaar Hanson die langjährig bekannten Ehepaare Dorson, Huntry und La Grange.
Manche unter ihnen kennen sich aus der gemeinsamen Studienzeit, beziehungsweise durch die Verbindungen ihrer bereits erwachsenen Söhne und Töchter untereinander.
Umgeben von äußerst stilvollen , schweren Möbeln , angenehm erwärmt von einem leise knisternden Kaminfeuer saßen sie behaglich auf ihren gepolsterten Stühlen und genossen die vom Hauspersonal servierten Speisen und nicht zu vergessen , die hervorragenden Weine aus Frankreich.
Da zu derartigen Treffen natürlich mehr Personal gebraucht wurde als im Alltag nötig , hatte man es sich so eingerichtet ,dass jedes Gastehepaar je eine Hausbedienstete selbst mitbrach-te; das heißt die Gäste wurden - organisiert vom Butler der Hansons - von vier Frauen bedient , die drei Köchinnen der Hansons blieben meist in ihren Reich.
Auffallend an jeder der vier Kammerzofen - und nicht mehr aber auch nicht weniger war dies ihre eigentliche Aufgabe im jeweiligen Hause - war allerdings deren Aufmachung, die als alles andere als gewöhnlich zu beschreiben ist. Normalerweise trugen die weiblichen Angestellten einfache, schwere Kleidung in schwarz oder braun ohne jegliche modischen Verzierungen und wenig figurbetont.
Ganz im Gegenteil dazu war das heute: Die Frauen - circa dreißig bis fünfzig Jahre alt - trugen ihre Reize in einer Art und Weise zur Schau, dass die im Saale fast als greifbar empfundene Erotik bei jeder ihrer Bewegungen noch mehr unterstrichen wurde. Sehr attraktiv und unter-schiedlich proportioniert waren sie unter den dünnen , hautnah geschneiderten Roben - farblich unterschiedlich aber von gleichen Schnitt - offensichtlich aufs Äußerste geschnürt. Die fast durchsichtige Garderobe ließ daran keinen Zweifel.
Weder die Spitzen ihrer Brüste noch die Attraktivität ihrer Hüften und Oberschenkel blieben dem Betrachter verborgen, vor allem deswegen, da auch keine Höschen erkennbar waren. Verführe-risch bedeckten die Schnürkorsetts nur oberhalb der Hüften und reichten von dort bis knapp un-terhalb der prächtigen Busenspitzen; die Roben waren knöchellang und - bemerkenswert - rückseitig geschnürt - von oben bis unterhalb des Popos.
Dass in dieser Kleidung naturgemäß nur kleine Schritte möglich waren, kann man sich wohl gut vorstellen. Sechs Reihen von Knöpfen und kleinen Knopfschlingen verliefen senkrecht links und rechts der großartig - plastisch hervorstehenden - Busen und schienen das Aufklappen der O-berteile zu ermöglichen.
Während also diese " Hausdamen " die Gäste mit allen erdenkbaren Leckerbisse für Magen und Auge verwöhnten unterhielten sich diese ausgiebig über den kommenden Sommer und die von jedem Ehepaar geplanten Urlaubsreisen.
Doch bevor wir darüber etwas erfahren sollten wir die Beteiligten der Reihe nach bekannt ma-chen. Alle vier Paare gehören zu den Leuten , für die es selbstverständlich ist , über Geld nicht zu reden. Bereits das Ererbte hätte gereicht , sich ein Leben im Überfluss zu gestalten. Aber in unserer Gesellschaft verdienen sich die
Hansons ihr eigenes Geld als Verpächter ihrer Ländereien , Mr Dorson als angesehener Rechtanwalt ; Sir Huntry war im Vorstand einer Bank und Mister La Grange Besitzer eines Pferderennstalls;
seine Gattin leitete außerdem eine Schule und ist sozusagen seit Jahren die Expertin für Erzie-hungsfragen.
Anwesend präsentieren sich folgende Paare ,
jeweils begleitet von einer ihrer Gouvernanten

Hansons (Georges und Evelyn mit Jennifer ) ein dominant wirkender, kräf
tig gebauter Herr mit einer ruhigen aparten Frau
Dorsons ( Harry und Gladys mit Ehrtrude )
anscheinend ein energisches Paar
Huntrys ( Steven und Maud mit Germaine ) eine zierlich ,sensible Dame mit einem robus-ten, aber intelligenten Partner
La Grange ( John und Esther mit Gwendolyne ) eine tonangebende Gattin mit Durchsetzungs-vermögen und ein sich unterordnender, aber sportlicher Mann .

Nach dieser Kurzbeschreibung der Personen noch ein Wort zur bereits angedeuteten erotisch gela-denen Atmosphäre im "Kaminzimmer " des Hauses.
Rings an den Wänden nämlich finden wir eine Reihe Gemälde mit gewagten Aktdarstellungen , zum Teil mit " Accessoires " ausgestattet, die darauf schließen ließen, dass das Thema der körperlichen Züchtigung in diesem Hause keinem Tabu unterlag.

In dieses Bild passte , wenn man sich etwas umsah im Raum, das in einer Ecke postierte - im dama-ligen England berühmte " Barkley'sche Pferd " - ein normalerweise in den Privatschulen des Landes überaus häufig benutztes Gerät zum Festbinden der Zöglinge während der landesüblichen Ruten - bzw. Rohrstockzüchtigung; der am " Pferd „ hängende Bambusstock setzte dazu das eigentlich nicht mehr notwendige " i" - Tüpfelchen.
Dass daran weder Gäste noch Bedienstete zweifelten - geschweige die Gastgeber - erübrigt sich zu erwähnen; dass dies auch ein Grund für die Zofen war, besonders gute Arbeit zu verrichten , kann bestenfalls vermutet werden - auch machte keine von ihnen den Eindruck ,durch kleine Fehler eine Bestrafung mit dem indischen Stock provozieren zu wollen. Denn trotz aller Bemühungen, dem Bam-büsrohr aus dem Wege zu gehen, hatte jede der Zofen schon ihre schmerzhaften Erfahrungen damit gesammelt.
Bei genauerem Hinsehen, dank des engen Kleides, hätte zum Beispiel jeder im Raum die zehn di-cken horizontalen, dicken Striemen auf dem wohl gerundeten Hinterteil von Germaine, der französi-schen Kammerzofe der Huntrys bemerken können.
Da wir uns jedoch erst am Beginn des Abends befinden waren die Herrschaften wohl auch noch viel zu sehr mit dem guten Essen und Trinken beschäftigt und außerdem kannten sie sich ,wie gesagt, seit Jahren; da war zwar der gezüchtigte Popo einer Zofe ein mit großem Interesse betrachtetes Er-eignis - aber wie gesagt - alles zu seiner Zeit ; der Abend würde schon noch zu diesem Thema füh-ren.
Dafür sorgte schon die nie zu stillende Neugierde von Mistress Dorson, die es nie versäumte, nach den Pflichterfüllungen der bediensteten Geister zu fragen, aus Angst die Disziplin im eigenen Hause nicht straff genug einzuhalten.
Sie hatte nach dem letzten Treffen keinerlei Hemmungen, ihren Damen zuhause mitzuteilen , dass die drei Freundinnen offensichtlich mehr Strenge in ihren Häusern walten lassen würden und sie sich deshalb genötigt sehe, jeder ihrer Damen eine extra Ration mit der Haselnussgerte verabreichen zu lassen.
Trotz der einsetzenden Widerreden der betroffenen Frauen erhielt jede von der kräftigen Köchin der Dorsons fünfzehn Hiebe mit einer frischen Gerte aufs nackte Hinterteil;

die Köchin selbst wurde von drei bereits Gezüchtigten über eine Küchenbank gelegt und wäh-rend sie dort festgebunden wurde, vollzog Mrs Dorson persönlich zwanzig Schläge mit einem Leder-paddel auf die drallen Hinterbacken.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Köchin selbst das Recht der Züchtigung des Personals besass und um ihre Autorität nicht zu untergraben , mussten die drei anderen Frauen vor der die Köchin betreffenden Aktion Kappen aufsetzen, die ihnen selbst die Sicht auf die zu peitschenden Globen verwehrte; auch das Entblösen des apfelförmigen Hinterteils geschah durch Mrs Dorson persönlich.
Mitfühlen war erlaubt, zusehen zu ihrem Leidwesen nicht. Umso mehr hofften sie inbrünstig auf eine scharfe Tour seitens Mrs Dorson, so wie sie ja auch nicht von der strammen Köchin geschont wurden.
Diese versucht zwar am Anfang keine Regung zu zeigen, doch nach dem dritten " Platsch " auf die rechte Hinterbacke kam auch das erste kurze " Au - aaa ";
Platsch - Au - aaa - Platsch - Au - aaa - Platsch - Au - aaa - Platsch - Au - aaaah - Platsch - Au - aa-aahhh ....bitte Pause aaa,...... die sofort gewährt wurde, - Platsch - Au - aaa - Platsch - Au - aaa - nah-men ihren prickelnden Rhythmus auf dem zunehmend rötlich werdenen Posterior der immer lauter und schriller reagierenden Frau. An jeder Stelle wandelte sich das schneeweiss ihrer Pobacken in ein flam-mendes rot, wiederholt getroffene Flächen wurden leicht bläulich.
Platsch - Au - aaa - Platsch - Au - aaaah ... welch eine Athmosphäre - für Kenner sicherlich ein Traum.
Von Gnade keine Spur, eher ganz im Gegenteil erfüllte die Hausherrin ihren Willen mit grosser Zu-friedenheit, wenn auch sichtlich erregt. Mit in ihren Augen angemessenen Pausen - die auf Wunsch der Übergelegten auch verlängert wurden - züchtigte sie den dargebotenen Nackten der sich winden-den, immer lauter aufbrüllenden Dienstmagd. Aber was immer sie auch versuchte - zusammenknei-fen, entspannen, hochheben des gezüchtigten Körperteils - nichts linderte die mit voller Stärke verab-reichten Hiebe.
Das " Ergebnis "zeigte sich als tief rot, bläulich gefärbter Hinterer, an dem kein Fleck des von Mr Har-ry Dorson in makellosem Weiss bevorzugten Po verschont blieb.
Mrs Dorson streifte die Röcke der Köchin zurück und befahl den Damen unverzüglich ihre Arbeit auf-zunehmen - nach Gewährung eines stärkenden Tees und einem Glas Sherry für die heftig ihre Hin-terbacken reibenden Damen und der Aufforderung , ihre Pflichten in Zukunft noch korrekter auszufüh-ren ; noblesse oblige....
Die Köchin brachte die Gerte und das handtellergrosse "Paddel" mit einem ca. zwanzig cm langen Stiel - aus Eiche - an seinen festen Platz an der Wand zurück ; merklich langsamer in ihren Bewe-gungen als dies sonst der Fall war. Wer diese Art der Bestrafung zu geniessen schon die Ehre hatte, dürfte dafür vollstes Verständnis empfinden.
Das Sitzfleisch brannte derart, dass jeder Schritt schwer fiel und die hintere Muskulatur malträtierte. Nachts rieb sie ununterbochen ihre prallen, geschwollenen Hinterbacken, um den Schmerz zu lin-dern; das Einschlafen war ihr eine Qual – trotzdem dankte sie Mrs. Dorson im Stillen, dass sie ihr den zwei geteilten Riemen erspart hatte, den sie so gerne benutzte und den die Köchin wie die Pest fürchtete.
Die Nachwirkungen waren entsprechend unterschiedlich; während die mit Rutenhieben bestraften Damen nur ein bis zwei Nächte die Schmerzen fühlten, litt die Köchin volle drei Tage und Nächte.
Das musste man Mrs Dorson lassen - das Liebesleben ihrer Bediensteten unterstützte sie wo nur möglich; unbefriedigte Dienstboten waren für sie ein Greuel - genau wie in ihrer Ehe sie auf eheliche Pflichten viel Wert legte und nach " getaner " Pflichterfüllung sie keine Probleme hatte, ihren Mann hin und wieder noch einen " Ausflug " ins erotische Poloch der Köchin zu erlauben.
Übertrieb er seine außerehelichen Späße und kam seinen ehelichen Pflichten nicht mehr voll nach, verhalf sie ihn durch kräftigen Gebrauch einer sehr dünnen, langen Reitpeitsche, sich daran wieder zu erinnern. Dreißig bis vierzig Hiebe auf sein nacktes Hinterteil stellten dabei ein absolutes Minimum dar. Um jeglichen Fluchtversuchen vorzubeugen, band sie ihn dazu mit Armen und Beinen aufs ge-meinsame französische Bett.
Unterlief ihr selbst ein Fehler , befahl sie ihrer schwedischen Zofe Ehrtrude - ohne Angabe von Grün-den - ihr mit dem Rohrstock eine bestimmte Anzahl von Hieben ohne Schonung au den nackten Po zu verabreichen. Meist sprach sie nur ein Wort: " Fünfundzwanzig ", zeigte auf den Rohrstock auf ih-rem Schreibtisch und die Zofe holte ihn ohne zu Zögern.
Doch zurück in das Kaminzimmer der Hansons.
Das Gespräch der Speisenden war in vollen Gange ; die Huntrys berichteten von ihrem Plan mit "kleinem" Gepäck eine Abenteuerreise nach Nordamerika zu unternehmen, die Dorsons von ihrem Vorhaben, Monaco wieder einmal nach langer Abwesenheit zu besuchen .

Die Hansons spielten noch mit den Gedanken und wussten nicht ob Indien oder Arabien ihr Ziel sein sollte .Mrs La Grange fand diese Idee sehr reizend ,machte aber die Bemerkung ,dass die Si-cherheit in Indien wohl schon besser war, was ihr Mann Richard leise lächelnd versuchte herunter-zuspielen.
Um seine Frau nicht zu brüskieren , er kannte sie schließlich seit zwanzig Jahren, lenkte er behut-sam das Thema auf Arabien – wohl wissend ihrer seit langen immer wiederauflebenden Wünsche, diese Länder des Koran zu bereisen.

Lady Evelyn Hanson erkannte sofort die Gelegenheit, die La Granges in ihrer Meinung zu bestär-ken; nicht ohne Hintergedanken natürlich. Sie befürchtete wie immer die lange währenden Überle-gungsphasen ihres Mannes und die ihr dadurch entgehende Gelegenheit einer vernünftigen Rei-seplanung.Es wäre nicht das erste Mal, dass "ihr" Georges eine Woche vor Antritt der Reise das Urlaubsziel änderte.
Doch inmitten ihrer mit Bedacht gewählten Worte an ihren mit einer Spur zu unterwürfig geliebten Gatten wurden die Diskutierenden von heftigen Lärm ,begleitet von lauten Frauenstimmen aus Richtung der Küche ,aufgeschreckt.
Der stets am Tafelende - mit gebührenden Abstand - stehende Butler entschuldigte sich mit hoch-rotem Gesicht und eilte zum Ort der zunehmend lauter werdenden Stimmen.

Leicht irritiert von der unangenehmen Unterbrechung bat Mr Hanson die Tischrunde, dem Ganzen im Moment keine Bedeutung beizumessen und das Gespräch für einen Augenblick ohne ihn wei-terzuführen; er wolle kurz nach dem Rechten sehen und umgehend zurückkommen .

Trotz dieses Versuches , die Unterbrechung gekonnt zu überspielen , dauerte es doch einige be-klemmende Minuten - besonders für Mrs Hanson - sich wieder konzentriert dem begonnenen The-ma zu widmen. Gott sei Dank beruhigte sich die Lage in der Küche unmittelbar nach dem Weg-gang des Butlers; Mr Hanson kam innerhalb weniger Minuten zurück und meinte leise ,im Augen-blick sei kein Grund zur Beunruhigung zu erkennen und man möge doch unbeeindruckt von die-sem Vorfall das Gespräch fortsetzen. Die Angelegenheit könnte sehr wohl nach dem begonnenen Thema " Urlaubsreisen " erläutert werden.
Wie leicht vorstellbar wurde dieser Anregung gerne Folge geleistet und nach wenigen Sekunden war das Thema Arabien oder Indien wieder allgemeiner Gesprächsstoff.
Vor - und Nachteile, für und wider wogten hin und her , bis Mrs La Grange die Frage an ihren Gat-ten und die Hansons stellte ,ob es denn nicht schön wäre , eine Reise nach Arabien gemeinsam mit den Hansons zu planen; schließlich habe man dies in der Vergangenheit schon mit viel Spass praktiziert.
Leicht überrascht und zwar keinesfalls negativ sahen sich die Hansons und La Granges gegensei-tig in die Augen und Mr Hanson, innerlich zusätzlich erfreut ,die Gesprächsrunde wieder in Griff zu haben, meinte keine Hindernisse in einer gemeinsamen Reise zu sehen
( ...nicht wahr , Evelyn ? ...die bereits zustimmend nickte )
Ob dieser ungeahnten , schnellen Entwicklung erhoben die Huntrys und Dorsons wie auf ein Zei-chen ihre Gläser und beglückwünschten die beiden Ehepaare zu ihrem überraschenden Ent-schluss.
Der Butler beorderte die Kammerzofen , die Gläser schnellstens wieder zu füllen und die Stimmung erreichte einen neuen Höhepunkt.
Das Thema " Urlaubsreise " damit beendet , entschuldigte sich Georges nochmals für die vor kur-zem eingetretene Störung und schlug vor dazu Stellung zu nehmen. Ein Kopfnicken in der Runde bestätigte seine Vermutungen und so schilderte er in wenigen Worten den Hergang , wie er ihm selbst vom Butler in der Küche berichtet worden war:

Ehrtrude die schwedische Zofe der Dorsons, wollte quasi in einem Anflug von Übermut den ande-ren zeigen,mit welcher Eleganz sie ein Tablett aus der Küche in das Kaminzimmer tragen konnte. Dabei " schwebte " sie mit zu großen Tempo um eine Ecke und konnte dadurch der ihr entgegen-kommenden Germaine der Dorsons nicht mehr ausweichen.
Ergebnis: der nach einem neuen Rezept von Mary, der Köchin der Hansons ausgedachte Plum-pudding fiel zu Boden ,das kostbare Porzellan ging zu Trümmer und Mary - in ihrer ersten Erre-gung - gab Ehrtrude dafür eine saftige Ohrfeige.

Das dies nicht ohne Konsequenzen bleiben könne stehe für ihn außer Zweifel . In Anbetracht der Tatsache, dass alle Anwesenden gestört wurden, schlage er vor, eine gemeinsame Beratung betreffs der Bereinigung der Angelegenheit durchzuführen.
Bejahendes Gemurmel aus der Runde ließ ihn erkennen, dass seine Anregung mit Wohlgefallen ausgenommen wurde.
Um jeglichen Verdacht der Einseitigkeit seiner oder seiner Frau Meinung auszuräumen schlug er außerdem vor, dass Mrs La Grange den Vorsitz bei der folgenden Diskussion übernehmen und darüber hinaus auch die nötige letztendliche Entscheidung treffen möge; wie immer sie ausfalle , würden die Hansons jedes Urteil akzeptieren, um den Ruf des Hauses wieder herzustellen .
Da diese Idee rundum offensichtlich ebenfalls größte Zustimmung fand ,erhob sich Mrs La Grange und erklärte ihr Einverständnis Sie rief deshalb den Butler und bat ihn Ehrtrude, mit gnädiger Er-laubnis der Dorsons, Germaine , mit gnädiger Erlaubnis der Huntrys und Mary , die Köchin, in das Kaminzimmer zu beordern.
Wenige Augenblicke danach erschienen die genannten mit hochroten Köpfen, das schlechte Ge-wissen sozusagen nicht zu übersehen; sie kannten die Traditionen ihrer Herrschaften bezüglich de-ren Reaktionen auf bereits kleinste Fehltritte und hatten sich auch vor Antritt ihrer Einstellung - mündlich versteht sich - bereit erklärt, " corporel punishments " hinzunehmen ; als " Prämie " dafür wurde ihnen pro Hieb ein bestimmter Betrag versprochen und auch jeweils am Vierteljahresende ausbezahlt.
Dies verpflichtete sie zur Führung des so genannten Strafbuchs, in dem jedes Ereignis mit Angabe des Grundes und der Anzahl Hiebe eingetragen und von der Köchin bzw. dem Butler abgezeichnet wurde. Bedenkt man die strenge Disziplin in den vier Häusern so ergab das ein nicht unbeträchtli-ches Kompensatorium für die Bediensteten - demgegenüber natürlich manches Leiden erduldet werden musste.
Mrs La Grange befahl den Eingetretenen ,sich vor ihr aufzustellen und besah die drei merklich von innerer Unruhe aufgewühlten Frauen. Den ihr von Mr Hanson geschilderten Ablauf wieder - holend belehrte sie die Zofen , dass jede versuchte Notlüge selbstverständlich mit zehn Extrahieben ab-gegolten werde; es sei also in ihren eigenen Interesse die Wahrheit zu sagen.
Die drei Damen nickten artig und Mrs La Grange verkündete , jede einzeln zu befragen und rief deshalb den Butler , Mary und Germaine in die Küche zurück zu bringen - nicht ohne die spöttische Bemerkung zu machen , dass sie sich dort ja für die kommenden Ereignisse stärken könnten; Hähnchenfleisch würde sicherlich nicht schaden. Ein runder Po sei schließlich aus verschiedenen Gründen von Vorteil. Bevor Mary und Germaine den Saal für kurze Zeit verließen müsste jedoch noch eine Kleinigkeit erledigt werden.
Mrs La Grange näherte sich nun Ehrtrude und erklärte ihr , dass ihr Verhalten wohl offensichtlich der Hauptgrund für die Störung des Abends war und sie, Mrs La Grange ,als von der Tischrunde eingesetzte " Richterin " vor Aufnahme der Befragung entscheide, die Beschuldigten äußerlich er-kennbar zu machen.
Für Ehrtrude,als Verursacherin, solle der freigemachte Busen , für alle drei Frauen ,das heisst auch für Ehrtrude, das aufgeknöpfte, leicht zurückgeschlagene Kleid im Bereich des Hinterteils als äuße-res Zeichen der Beschuldigung erfolgen.
Um Ausführung dieser Anordnung bitte sie die Damen Hanson,Dorson und Huntry.Die Damen er-hoben sich von ihren Plätzen und " kennzeichneten " innerhalb weniger Minuten die drei Zofen; mithilfe der vorgesehenen Knöpfchen und Knopfleisten die öffneten sie die Oberteile in den Roben ihrer Bediensteten.
Ehrtude präsentierte nun ihren festen, nackten Busen; alle drei zeigten auf ihren Rückseiten kleine Einblicke auf die wohl gerundeten Popos; die den Hintern normalerweise bedeckenden Roben aufgeknöpft.
Unter dem zustimmenden, aber nicht zu übertriebenen Gelächter der hohen Herrschaften verließen nun Mary und Germaine mit sichtbaren Poposchwenken den Raum.
Mrs La Grange führte Ehrtrude zu einem kleinen Schemel zwischen Tafeloval und dem " Barkley - Pferd " , hieß sie, sich darauf nieder zu knien, mit den Händen den Busen anhebend zu verharren und ihre bzw. der Herrschaften Fragen zu beantworten.
Erste Frage: " Können Sie den bereits vorgetragenen Sachverhalt bestätigen oder gebe es dem etwas hinzu zu fügen?"
Ehrtrude begann stockend, dass das Ganze ihr sehr leid tun würde, den geschilderten Ablauf ak-zeptiere aber zu bedenken gäbe, dass Germaine nicht auf der rechten Seite entgegenkam und die Köchin kein Recht habe,sie zu ohrfeigen.
Die Frage von Mrs Dorson, warum sie sich nicht vorsichtiger verhalten habe, konnte sie nicht erklä-ren; daraufhin rief man Germaine.
Sie musste sich neben Ehrtrude hinknien, die Hände auf's Hinterteil legen und hatte nur eine Erklä-rung , dass Ehrtrude wohl zuviel von dem guten Chateau Margaux genossen habe, der sie an-scheinend beflügelte Ehrtrude bestritt dies heftig.
Die Befragung Marys ergab im wesentlichen nichts Neues, allerdings vermutete auch sie ,der ihrer Meinung nach zuviel genossene Wein von Ehrtrude sei als ursächlich anzusehen. Vernichtende Blicke der damit schwer unter Druck kommenden Ehrtrude ergossen sich über ihre Nachbarinnen .Eine durch den Butler veranlasste Umfrage in der Küche bestätigte außerdem die Angaben der zwei leicht Beschuldigten.
Mrs Hanson stellte nun die Frage an Mary - die ihre Hände hinter ihrem Nacken verschränkt halten musste - ob sie denn als Oberhaupt der Küche die Bediensteten der Gäste auf die bei solchen An-lässen besonders wichtigen Vorsichtsmassnahmen hingewiesen habe. Errötend und einige Sekun-den nachdenkend musste Mary zugeben dies unterlassen zu haben, da die Zofen der Gäste ja nicht zum ersten Male im Hause mithalfen.
Mrs Hanson ließ nicht locker und wollte wissen, ob diese Hinweise nicht gestern noch extra zwi-schen ihnen beiden angesprochen wurden; leises Bejahen seitens Mary folgte unverzüglich, ihren durch ihre Haltung vor gepressten Busen noch mehr nach vorne schiebend .
Mrs La Grange erklärte die Befragung für beendet und schlug vor ,jeder in der Runde möge auf ei-nem vom Butler verteilten Zettelchen die seiner Meinung nach notwendige Ahndung der Vergehen der drei Damen vermerken. Fast gleichzeitig lobten die Herrschaften das gerechte Vorgehen der "Richterin " und begannen mit dem Ausfüllen der bereits vorgelegten Kärtchen.
Der Butler stellte inzwischen eine Schiefertafel auf einem Dreibeingestell vor Mrs La Grange und überschrieb die Tafel mit den drei Vornamen der Delinquentinnen. Anschließend begann er mit dem einsammeln der Notizen. Und wieder einmal offenbarte sich die Meinungsvielfalt der Gesell-schaft in Bezug auf das individuell eingeschätzte Strafmass.
Bezogen auf Ehrtrude ergab sich eine Spanne von fünf Rutenhieben auf die Rückseite der Ober-schenkel bis zu zwanzig Peitschenschlägen auf den Rücken, für Germaine verlangte man im all-gemeinen nur drei bis fünf Stockschläge auf die Innenseite der Hände bzw. des Popochens - es war wirklich sehr niedlich - , für Mary wurden Hiebe mit dem zweigeteilten Lederriemen, der großen Birkenrute bzw. dem siebenriemigen, französischen Martinet , jeweils auf das nackte Gesäß , vor-geschlagen.

Dies alles notierte der Butler auf der Tafel, Mrs La Grange studierte die breite Palette der Wünsche und kam zu folgenden Urteilen:
Ehrtrude : Drei Rutenhiebe auf jeden Oberschenkel - je neun Stockhiebe auf den Po, senkrecht platziert - acht Hiebe mit der Reitpeitsche aus Kalbsleder ,aufs Pferd geschnallt ,quer über das Hin-terteil.
Germaine : zwei Rutenhiebe auf die Hände und vier auf die Innenseite ihrer Schenkel
Mary : sieben Schläge mit dem zweigeteilten Lederriemen und fünf mit dem französischen Marti-net auf den Po, ebenfalls auf dem Barkleypferd, dürfe aber dazu einen Strafslip anbehalten.
Die Strafen seien jetzt sofort auszuführen und sie übernehme mit dem Butler die Bestrafung der " Sünderinnen "
Als erste der Damen würde man mit Mary beginnen, die im Nebenzimmer von ihrer Herrin ,Mrs Hanson, für die Züchtigung entsprechend gekleidet werden möge.Gleichzeitig bitte sie Mrs Dorson , Ehrtrude dort ebenfalls vorzubereiten;



im Falle Germaine wäre dies nicht nötig, sie verlange jedoch ,dass diese kniend verbleibe und sich sofort nach vorne mit der Stirn auf den Boden mit den Händen aufstütze und Mrs Huntry ihr den Rock über die Taille hochstreife , damit Schenkel und Hinterbacken sichtbar würden.
In dieser Haltung habe sie zu warten, bis sie selbst an der Reihe wäre.
Außerdem bitte sie Mrs Huntry , Germaine mit deren Rückseite zum Tisch zu postieren .
Mrs Huntry erledigte - vor aller Augen - ihre Aufgabe mit aller gebotenen Gewissenhaftigkeit, ein-gedenk der allen Anwesenden bekannten Regel, dass Fehler bei der Strafvorbereitung bzw. - Aus-führung „drei Schläge auf die nackten Hinterbacken“ der Helfersperson zur Folge hatte.
Das Ergebnis ihrer Vorbereitung war die köstliche Präsentation eines etwas länglichen, aber nicht zu schmalen Hinterteils, über dessen ganzer Fläche sich zehn kräftige , bläuliche Striemen hori-zontal verteilten; der Steg ihres blauen Höschens war kaum breiter als die Pokerbe und ließ den Gesäßbacken völlige Freiheit, Anus und Vulva züchtig bedeckend. Die ebenfalls blauen Seiden-strümpfe, gehalten von weissen Strumpfbändern, reichten bis knapp über die Knie und waren so-mit kein Hindernis für die Züchtigung ihrer Schenkel.
Mrs La Grange betrachtete die so zur Schau gestellte, bedankte sich bei Mrs Huntry ,verlangte aber zusätzlich das Herabziehen des Höschens bis in die Kniekehle.
Damit eröffnete sich der Einblick auf ihre zart rosa gefärbte Rosette in der Spalte und den Männern in der Runde lief schier das Wasser im Munde zusammen; die sich mächtig vergrößernden Penis-se drohten deren Hosen zu sprengen, die Damen der Runde erröteten leicht vom Stirnansatz bis in die freigebig gestalteten Dekolletes. Mit der Vorbereitung ihrer Köchin beschäftigt, atmete Mrs Hansons schneller als gewöhnlich. und ihr Busen wogte sichtlich . Obwohl öfter Opfer als Verursa-cherin einer Züchtigung erregte sie das Ritual im Vorfeld immer wieder aufs Neue.
Sie persönlich bevorzugte das schnelle Entkleiden des verurteilten Hinterns und die umgehende Bestrafung des jeweiligen Sünders; außer der Rute oder der Stockes verhängte sie aber häufig leichtere, nicht körperliche Strafen wie Knien auf einem spitzen Scheit Holz, sitzen auf einem hochgestellten Brett oder Nacktstehen am Gartenpranger, wo jeder Hausbedienstete beim vorbei-gehen seinen Spott auslassen konnte. Nicht selten wurde diese Gelegenheit natürlich zum Betät-scheln der Angebundenen genutzt. Da die so angeprangerte Person mit verbundenen Augen die Strafe abstehen musste, konnte sie in der Regel auch keine Angaben der sie "streichelnden" ma-chen. Auf Tätlichkeiten dieser Art standen fünfzehn Stockschläge auf den nackten Hintern.
Gefangen von der erotischen Spannung und den Gedanken, wie wohl ihr Gatte später im Ehebett reagieren möge, beaufsichtigte sie das Umziehen der Köchin. Sie befahl ihr das anlegen eines dunkelroten, fast durchsichtigen Seidenhöschens sowie einer schwarzen, weiten Tunika, die ihr bis zu den Knöcheln reichte; dazu rote Kniestrümpfe mit roten Lackschuhen und hohen Absätzen. Die Unterarme zierten ebenfalls rote, ellenlange Handschuhe.
Die Haare zum Pferdeschwanz gebunden, den zudiktierten, zweigeteilten Lederriemen in der lin-ken Hand betrat sie - hinter ihrer Herrin - das Kaminzimmer und wurde dort Mrs La Grange über-geben. Mit den Worten " bitte züchtigen Sie mich gerecht aber fest " reicht Mary Mrs La Grange den Lederriemen und das Strafbuch, verbunden mir der. Bitte , die Anzahl der Hiebe einzutragen.
Wortlos schritten beide zum " Barkley - Pferd ", vorbei an der knienden Germaine, und Mary be-stieg die Stätte ihrer Strafvollstreckung. Dieses berühmt-berüchtigte Gestell bestand im wesentli-chen aus einer senkrecht stehenden Holzwand ca. einen Meter hoch und achtzig Zentimeter breit, die horizontal geteilt eine gewisse Höhenverstellbarkeit erlaubte, um sie auf die Beinlänge der zu Bestrafenden einzustellen.
Seitliche kurze Stangen im Abstand weniger inches dienten je nach Größe der " Patienten " als " Einstieg ".. Als obere Auflage sah man ein der Länge des Instruments entsprechendes Rundholz, das sozusagen der Auflage des Körpers zwischen Bauch - und Brustbereich diente.
Das vordere, obere Ende der kleinen Wand war ziemlich abgerundet, um die Genitalien der zu züchtigenden nicht in Mitleidenschaft zu ziehen. Entlang der ganzen abgerundeten Auflage, die mit roten Leder bespannt war, hingen die Befestigungsriemen. Nachdem Mary sich mit beiden Füs-sen auf das erste - ihr passend erscheinende - Fussbrett stellte, raffte sie ihre Tunika bis über die Hüften, schwang das rechte Bein über das " Pferd " und stellte ihren rechten Fuss auf das Tritt-brett der anderen Seite.
Dieser Umstand zwang sie jedoch sich beidseitig fast auf die Zehenspitzen zu stellen; anschlie-ßend ergriff sie die Haltesprossen mit beiden Händen und bat mit leiser Stmme um Befestigung ih-rer Arme und Beine mittels der beidseitig des Pferdes angebrachten Lederfesseln.bzw der Zügel

Der Butler erledigte diese Aufgabe mit Geschick, Mrs La Grange näherte sich der festverschnürten Köchin und erkundigte sich nach ihrer Lage. Mary beklagte die einschneidende Situation im Be-reich des Schamhügels, worauf der Butler beauftragt wurde den obere Teil einen Zoll abzulassen. Danach konnte sich Mary wenigstens auf die Zehenballen stelle

Jetzt schob Mrs La Grange ihre rechte Hand unter die linke Seite der Tunika Mary's und befühlte deren Herzschlag; mit der Bemerkung, dass außer einer normalen Erregung Mary's nichts be-sonderes zu erkennen sei, befragte sie diese trotzdem, ob keinerlei körperliche Beschwerden die beabsichtigte Züchtigung verschieben sollten; Mary antwortete darauf mit einem leisen " Nein ….. , ich bin bereit ".

Mit einem Griff erfasste Mrs La Grange jetzt die Ränder von Marys Höschen, zog sie in die Mittel-kerbe des Pos, den Blick freigebend auf ein Paar großflächiger, nackter Hinterbacken.
Wie versprochen durfte sie ihr Höschen anbehalten, musste aber praktisch trotzdem die Strafe auf den "Nackten" erdulden.
Mrs La Grange trat einen Schritt näher , um die richtige Entfernung für die Züchtigung einzuneh-men , streckte jetzt ihren rechten Arm mit den ca. achtzig Zentimeter langen Lederriemen ganz nach außen , drehte sich vorher nach rechts hinten und sich wieder nach vorne drehend hieb sie der Köchin den " Zweigeteilten " kraftvoll - nach einem kurzen Zischen in der Luft - auf den Hin-tern.
Ein leuchtend roter Streifen lief quer über Marys mächtigen Po. Der im unteren Bereich viereckige, recht steife Riemen mit seinen zweigeteilten oberen Enden zeigte Wirkung und Mary zuckte mit den Muskeln ihres Hinterteils, äußerte aber keinen Laut. Sie spannte ihre Pobacken kurz an, bevor sie wieder die alte Lage einnahm.
Mary atmete hörbar den angehaltenen Atem aus, gerade als wenn sie jede Schmerzensäußerung dadurch überspielen wolle. Mrs La Grange strich ihr eigenes Kleid über den Hüften zurecht, legte sich eine Locke zurück ins in die kaum erkennbar verrutschte Haarpracht, ging wieder in Stellung.
... huitt ... platsch .... aaah!.. begleiteten den zweiten Streich auf den Allerwertesten unserer Kö-chin. Diesmal streckte sie sich sichtlich in den Beinen und drückte damit noch mehr die Ehrzie-hungsfläche nach hinten. Wie darauf wartend, setzte es auch schon die dritte Rate, und Mary schrie schon etwas lauter. Beißender Schmerz breitete sich auf ihrem Hinterteil aus.
Dies veranlasste Mrs La Grange, den Leibriemen im Bereich der Taille Marys, der auch das Kleid hielt , vom Butler noch enger schnallen zu lassen, worauf die Hinterpartie noch appetitlicher nach oben gedrückt wurde. Nach einem weiteren Griff an den linken Busen Marys, den Puls fühlend, trat sie noch einen halben Schritt zurück , um den vierten Hieb noch fester zu landen. Das Erwartete traf auch sofort ein; obwohl die Begleitgeräusche kaum lauter waren, stiess die Gezüchtigte einen spitzen Schrei aus und spannte ihre Schenkel.
Die restlichen Hiebe wurden mit gleicher Intensität ausgeführt, der feuerrote Nackte der Köchin zeigte jetzt kräftige Schwielen über den ganzen Po. Mary kommentierte jeden Hieb - die 5 mit dem Martinet umso intensiver - mit spitzen, schrillen Schreien. Doch Esther nahm immer wieder Stel-lung und peitschte die nackten Globen ohne Erbarmen.
Mrs La Grange zog das Höschen aus der Pofalte und glättete es; der Butler löste die Fesseln und Mary stieg vorsichtig vom Pferd. Ihren Hintern mit beiden Händen kräftig reibend nahm sie nach zwei, drei Minuten Riemen, Martinet und das von Mrs La Grange abgezeichnete Strafbuch zurück, dankte für die gerechte Behandlung und kniete sich neben Germaine.
Auf Geheiß von Mrs La Grange stellte ihr Jennifer ein Glas Weißwein auf den Boden - neben den dort abgelegten Strafinstrumenten und das Buch - und trocknete ihr mit einem Tuch die Schweiß-tropfen von der Stirn und den erröteten Wangen. Jenny steckte ihr auch das Haar wieder hoch zu einem Knoten, entblößte ihr die linke Brust - was Mary das

Aussehen einer Amazone verlieh.
Die Geschlechtsteile der Männer strafften sich von neuem und manche ihrer neben sitzenden Da-men begannen ihre Hände auf die geschwollenen Hosen ihrer Tischnachbarn zu legen. Dass die Damen die " Zuordnung " nicht beachteten störte niemanden , man war ja unter Freunden.
Jetzt erklärte Mrs La Grange Germaine ,sich auf die Strafe vorzubereiten , ergriff die von Jennifer dargereichte Birkenrute und vollzog die zwei Hiebe auf Germaine's ausgestreckte Innenseiten der Hände – nachdem sie sich aus ihrer knienden Stellung aufgerichtet hatte -; anschließend ging sie auf die der Tischrunde zugekehrte Rückseite Germaine's und forderte sie auf, sich rücklings über einen nahe stehenden Tisch zu legen und die Beine soweit hoch zu nehmen, dass sie sie mit den Händen an den Knöcheln halten könne. Puterrot im Gesicht kam Germaine der Forderung nach und präsentierte der Runde den sich öffnenden Hintern und die Schenkel.
Mit voller Kraft applizierte Madame die Rute viermal auf die Innenseite der Schenkel.Germaine hat-te Mühe sich im Gleichgewicht zu halten, strengte sich aber trotz der Schmerzen mächtig an; wuss-te sie doch, dass das Nachspiel zuhause sonst noch schmerzhafter würde. Mrs Huntry nämlich würde nie eine Bestrafung unter 1 Dutzend Hiebe akzeptieren und für Verfehlungen au0er Haus galt als Mindestmaß das so von ihr genannte doppelte Dutzend – 12 Hiebe vor und 12 Hiebe nach einer Belehrung.
Germaine gluckste jeweils kurz ai........ ai........bevor sie laut wurde.. aaih..... aaaiihhh..... , rieb sich ausgiebig die Schenkelstriemen, bedankte sich und erhielt ebenfalls einen Eintrag in ihr Straf-buch sowie ein Glas Wein. Allerdings wurde ihr die Rückkehr in die kniende Stellung nicht erlaubt; d.h. die rot gefärbten Schenkel und ihren fast knabenhaften, sehr festen Popo präsentierte sie halb stehend den Gästen – mit auf die Knie aufgestützten Händen – die Gedanken schon bei den si-cherlich von ihrer Herrin zuhause errechneten fälligen mindestens 18 Hieben aufs blanke Hinterteil. Da Madame Huntry den Rohrstock gerne benutzte, die Entscheidung der Gastgeber wohl dennoch akzeptierte hieße das wohl 12 Hiebe mit dem Rohrstock und 6 mit einer frischen Birkenrute. Aus leidlicher Erfahrung kannte sie die furiose Wirkung der Rute nach einer Rohrstockzüchtigung nur zu gut. Noch Tage danach brannten die Striemen und machten das Gehen zur Qual. Alleine die Gedanken daran trieben ihr zusätzliche Röte vorteilhaft ins Gesicht; ein kurzer Blick zu ihrer Herrin erschauerte sie zusätzlich. Heftig reibend versuchte sie abwechselnd, sich mit jeweils einer Hand das Brennen der Schenkel zu lindern. Mrs Huntry entging dies nicht - sollte Germaine ihre Hände doch eigentlich auf den Knien belassen –und entschied sich, ihr dafür zur Strafe ein weiteres Dut-zend auf den Hintern mit der Rute aufzuzählen.
Mrs La Grange klingelte mit einer kleinen Tischglocke und Madame Dorson brachte Ehrtrude in den Raum.
Welch ein Anblick: In einer weißen, bodenlangen Tunika mit bereits links entblösten Busen, die blonde Mähne zu einem Turban hochgesteckt rauschte die rundum gut gepolsterte Walküre in das Kaminzimmer. Der linke freie Busen, vom stützenden Korsett weit nach vorne getragen, zeigte seine volle Größe und präsentierte sich in blendenden milchigem Weiss.
Auch sie übergab mit der gleichen Geste und gleichen Worten das Strafbuch, aber d r e i Instu-mente für die beschlossene Bestrafung; Rute , Bambusstock und eine elegante Reitpeitsche mit dreieckiger kleiner Lederspitze..
Ehrtrude bestieg das " Pferd ", raffte ihre Tunika und brachte so ihre makellos weissen, sehr kräf-tig erscheinenden Hinterbacken ins Zimmerlicht. Lang, breit, voll erblüht... dazu ein kleiner schwar-zer Tanga..... wer als Mann diesen Anblick ohne Regung ertragen konnte musste schon ein Muster der Selbstbeherrschung sein; selbst Gwedolyn - im Saaleingang plaziert - leckte sich schnell über die trocken gewordenen Lippen und streichelte leicht ihren Venushügel.
Während der Butler die Ledergurte um ihre Handgelenke legte, ergriff Mrs La Grange den oberen Rand des Tangas und zog ihn bis unter die Hinterbacken; entblößt und vollkommen einsehbar of-fenbarte sich ein vorzüglicher Einblick.
Nachdem alle anderen Halteriemen festgezogen waren zupfte Mrs La Grange die Tunika noch et-was zurecht, damit sich der linke, für die Gäste sichtbare Busen, sich vollkommen unbedeckt dar-bot.
Die auf die Hosen der Herren aufgelegten Damenfinger griffen fest zu um ihrer Erregung Ausdruck zu verschaffen; die Herren ließen keinen Blick, trotz der ergreifenden Hände, von dem sich bieten-den Schauspiel. Außer dem leicht bräunlichen Pomittelpunkt erstrahlte das Rosa der prächtigen Venusspalte, leider nur für Madame La Grange sichtbar.
Die Dame ergriff nun die Rute, schätzte die notwendige Entfernung , indem sie mit ausgestreck-ten Arm und der Spitze der Rute die Entfernung zu den Oberschenkeln abmaß und begann mit den Setzen der ersten sechs Hiebe auf die Schenkel.

Die Schwedin kreischte wenig später wild drauflos und versprach sich in Zukunft einsichtiger zu verhalten ...... wer hatte danach gefragt?
Dann trat der Rohrstock, für Abertausende englischer Hinterteile aus Indien importiert und für die Händler ein glänzendes Geschäft, in Aktion: William schwenkte das "Pferd" nach vorne und hielt es in einer Stellung, die den Po Ehrtrudes noch weiter zur Geltung brachte und so Esthers Rohrstock für senkrechte Hiebe keine Probleme entgegensetzten.
Plitsch...hörbares Einatmen von Ehrtrude ... Platsch...oh..nein ...Pitsch ....bitte aufhören....Pitsch Pitsch Platsch Platsch Platsch Platsch......... neun senkrechte Striemen – in unterschiedlichen Far-ben - zierten die linke Pobacke.
Der Butler hatte das " Pferd " für die Rohrstockstrafe so hoch gestellt, dass die Fussspitzen von Ehrtrude keinen Kontakt mehr zum Fussbrett hatten , die Fussfesseln selbst hatte er vorher, weise voraussehend , ausreichend lange locker gelassen; dies erlaubte Ehrtrude auch , während der Ru-tenhiebe, die Beine immer wieder schnell etwas nach oben zu ziehen.
Während die linke Seite ihres Posterieur bereits anfing, sich rot zu färben erstrahlte die noch "un-berührte" rechte Seite n o c h schneeweiß.
Doch Mrs La Grange ersparte ihr nichts und macht sich nach einer gründlichen Untersuchung des " Herzpulses " ,wobei sie den Busen etwas überlang abfühlte, an die Ausführung der fehlenden neun Stockhiebe ; zum " Finale " mit erhöhter Kraft. Schwifft Platsch...hörbares Lufteinziehen von Ehrtrude ... und aaahh
Schwifft Platsch...au.oh..nein ...Schwifft Plitsch ..auuhh.....bitte aufhören.... Schwifft Plitsch ....auuhh ...... neun senkrechte Striemen zierten nun auch die rechte Pobacke.


Mrs La Grange legte den Rohrstock beiseite, betrachtete und betastete den gezüchtigten Po, fühlte das Heben und Senken des schönen Fleisches und erbat sich die kalbslederne Reitpeitsche. Da diese immer mit ihrer Spitze in Rosenöl eingelegt war, verbreitete sie zwar einen angenehmen Ge-ruch , wurde aber von der Dienerschaft ob ihrer Wirkung besonders gefürchtet.
Ehrtrude, die bisher diese Bekanntschaft noch nicht gemacht hatte, verharrte schweigend in ihrer exponierten Stellung. Ihr Busen erschien nach den bereits vollzogenen Hieben aufs nackte Hinter-teil noch gewaltiger und Mr Dorson begann sich Pläne für die Nacht zurecht zulegen. Nach getaner "Pflicht" und den hoffentlich kurz darauf eintretenden Schlaf seiner Gattin würde er wohl schon noch den Weg zu Ehrtrudes gepeitschten Hintern finden.
Diesen dann stundenlang zu liebkosen und mit Parfüm - zu deren großen Gefallen - zu kühlen, war für ihn ein immer wieder besonderes Ereignis; Ehrtrude selbst dankte ihn dafür - nachdem sie sich nach einer Züchtigung einigermaßen erholt hatte - mit einer ausgiebigen Zungenbehandlung sei-ner " Rute " bis auch er seinen Samen in ihre Hand verspritzte. Doch soweit war es noch nicht; der erste Peitschenhieb schallte durch den Raum , ein erstaunter, spitzer Schrei erschalte und holte al-le Träumer zurück in die Wirklichkeit.
Plitsch...hörbares Luft einziehen von Ehrtrude ... Platsch...oh..nein ...Plitsch ....bitte aufhören....drei senkrechte Striemen zierten die linke Pobacke.
Mrs La Grange zauberte nun ein Muster von gleich bleibendem Abstand - von Hieb zu Hieb - auf den Allerwertesten Ehrtrudes – jeder Hieb gefolgt von einem schrillen Schrei.
AHH ...ACHHH.....AUAHHH.....ARRHHH...AUAHHH...keine der heissen Liebkosungen mit der Reitpeitsche blieb ohne Echo im Raum; aus trockener Kehle wurden die Schmerzenslaute immer heiserer.
Die Striemen des Rohrstocks und der Reitpeitsche verzierten wie ein feines Gitter den vorher ala-basterfarbenen Posterieur der Schwedin, die sich zuckend, aufbäumend, angespannt und wilde Schreie ausstoßend auf dem Pferd nur mühsam verhielt. Feuerrote Schwielen, Flecken und Strie-men zierten Ehrtrude’s mächtigen Hintern

Mrs La Grange nahm nun selbst einen kräftigen Schluck Rotweins, strich sich - zufrieden mit ihrem Werk - die Hüften und ordnete ihr etwas gelockertes Haar.
Anschließend drehte sie sich zu der Köchin und befahl ihr, abzusteigen, sich aber sofort in " Bück-haltung " - Fingerspitzen auf den Boden - mit dem Gesäß zum Tisch zu begeben. Sie selbst rollte Mary das Kleid wieder bis zur Taille hoch und befestigte es dort mit einer Nadel; das Höschen zog sie ihr so hoch, dass die Ränder in die Pofalte verschwanden.
Drei gepeitschte Hinterteile bzw. Schenkel erhöhten die spannungsgeladene Atmosphäre ein wei-teres Stück .Die äußerst erregten Zuschauer wurden jetzt aufgefordert, per Augenschein und prü-fender Hand das Ergebnis der " Punition " zu beurteilen. Die Herren warteten die Initiativen ihrer Damen ab - was unmittelbar sowieso der Fall war - und begaben sich mit ihren Gattinnen zu den Gezüchtigten.

Die Popos wurden besehen, die gestriemten, erhitzten Rundungen befühlt und betastet, und die Meinungen betreffs ausgezeichneter Bestrafung kundgetan; außer der von Mrs Huntry bemängel-ten zu geringen Strafe ihrer Zofe.
Ehrtrude wurde aus ihrer peinlichen Lage befreit und die drei Frauen aufgefordert, ihre Kammern aufzusuchen; ihre Dienste als Serviererinnen seien für den Rest des Abends nicht mehr nötig.

Kaum hatten die Zofen das Kaminzimmer verlassen, stellte Mrs La Grange die Frage,wer eigentlich für die Organisation des Abends verantwortlich wäre. Mrs Hanson sah erstaunt auf und zeigte auf den Butler William. Auf die Frage der " Richterin " wann er denn seine Vorschriften der Sicherstel-lung eines " unfallfreien " Ablaufs den Zofen verlesen habe, musste er zugeben dies heute verges-sen zu haben. Überraschtes Tuscheln im Saal endete letztendlich in der allgemeinen Bemerkung, dass eine solche Übersicht wohl nur von Mrs La Grange zu erwarten sei. Diese zögerte nicht eine Minute und forderte zehn Stockhiebe , auszuführen am nächsten Tag durch den Stallburschen im Beisein der Gäste - vor ihrer Abreise.
Das Nicken Mr Hansons traf die Zustimmung der Freunde ohne eine Gegenstimme,verstärkt durch die Bemerkung Mrs Huntry's, William sei sehrwohl mitschuldig und sie selbst die Reitpeitsche statt des Stockes gewählt hätte.
Nachdem die verbleibenden Zofen Jennifer und Gwendolyne noch einige Flaschen alten schotti-schen Whiskeys hereingebracht hatten wurden sie ebenfalls zum Aufsuchen ihrer Kammern auf-gefordert. Ebenso der Butler, der noch die Petroleumlampen auf Dämmerlicht herabzudrehen be-ordert wurde.
Nach seinem Verabschieden und seiner Entschuldigung für den Faux Pas erklärte Mrs La Grange den " Gerichtsteil " für beendet, empfehle aber den Anwesenden jetzt ihre Erregungen gegenseitig abzureagieren.; sie habe sehr wohl bemerkt welche verständlichen Gefühlswallungen bereits im Gange waren und dankte unter dem schallenden Gelächter der Gesellschaft, Maud - Mrs Huntry - außer Mr Huntry auch ihren Gatten John mit einigen erleichternden Handgriffen die Lage zu meis-tern geholfen habe.
Sie selbst bat die Freunde um Entschuldigung, wenn sie sich etwas ihrer Kleidung entledige; das eigenhändige Ausführen der Zofenzüchtigung habe sie arg in Hitze und Wallung gebracht.
Flugs streifte sie ihre Robe ab und stand in dunkelgrünen Dessous auf dem weichen Teppich; das Licht reichte bei weitem, ihre wohlproportionierten, festen Formen zu erkennen.
Innerhalb weniger Sekunden bildeten sich nicht mehr erkennbare Pärchen; das Geräusch abge-streifter Kleider das Saugen heftiger Küsse sowie das Eindringen der freigemachten, männlichen Ruten in Vorder - und Hinteröffnungen der Damen mit den entsprechenden, lobenden Begleitwor-ten der Damen folgten dem erwarteten " Startaufruf " der lieben Esther.
In ihrer Exstase fielen alle gesellschaftlichen Rücksichten und Hemmungen; während Esther ihren John französisch überfiel, nachdem dieser ihr den Busen durchgeknetet hatte, bohrte Mr Hanson, der seinen Penis in seine Gattin drängte , seinen Mittelfinger in den Anus der Pensionsdirektorin, deren Hinterteil für ihn bequem erreichbar war.
Mr Dorsons Geschlecht stiess fest in den Po seiner knienden Gattin und küsste dabei inbrünstig Mrs Huntry, deren zweiter. hinterer Eingang auf die gleiche Weise verankert war.
Mrs Dorson stützte sich mit einer Hand am Boden während sie mit dem Mittelfinger der anderen Hand die Grotte ihrer Freundin Maud innigst verwöhnte. Mrs Hanson, die Hände auf die festen Hinterbacken von Mr La Grange - ihren stillen Verehrer - aufgestützt, saß rittlings auf dem Ge-sicht ihres auf dem Rücken liegenden Georges, der ihr - ihre Pobacken fest im Griff ,einen Fin-ger in der Anusöffnung - mit der Zunge die Muschi heftig beleckte. Nach mehr oder weniger Zeit der Standhaftigkeit der Männer entluden sich deren Samen und alle Paare suchten für einige Mi-nuten ihre Zimmer zur Wiederherstellung der Hygiene auf.
Wieder zurück gekehrt toasteten die Herren den Damen mit ihren Whiskeygläsern zu und erklärten deren Liebreize für einmalig und unverzichtbar. Mrs Dorson und Mr Dorson - im wieder hell be-leuchteten Zimmer - erhoben sich von ihren gepolsterten Stühlen und erklärten , das sie es gerne sähen, wenn sie sich jetzt , als Geste des Bedauerns der von " ihrer " Ehrtrude verursachten Stö-rung , zur Attraktion des Abends den Freunden an den Pranger zur Verfügung stellen dürften.
Eine so genannte Attraktion wurde traditionsgemäß zum Abschluss einer jeden ihrer Abendsoirees veranstaltet; gewöhnlich wurde gelost, doch bei Meldung Freiwilliger gab es dazu keinen Anlass. Sicher der Zustimmung durch das Applaudieren und der Bravorufe schritten Harry und Gladys an die obere Tischseite an zwei bestimmte Stellen , drehten sich rückwärts zueinander, brachten ihre Beine in Grätschstellung und hoben ihre Hände zu von der Zimmerdecke hängenden Eisenrin-gen.
Evelyn Hanson und Esther La Grange banden ihnen die Handgelenke an die Ringe, entkleideten deren Hüften und befestigten nach dem Weglegen der Dorson'schen Höschen deren Knöchel. an ebenfalls im Boden eingelassenen Ösen. Gladys Busen, wundervoll von ihrem dunkelblauen Halb-korsett nach oben gehalten, ihre nicht zu schmalen Hüften mit den festen Popo auf langen schlan-ken Beinen stand nun wie eine Tempelsklavin ,circa drei Meter von ihren fast nackten Harry ge-trennt ,dessen Penis samt Hoden noch in einer ledernen Tasche verborgen war,die von Lederschü-ren um die Hüfte und durch die Pokerbe fest gehalten wurde.
Evelyn und Esther cremten ihnen die Öffnungen zwischen den Hinterbacken mit reichlich Vasilin, dabei ihre Finger tief dort einführend, um auch die Innenseiten gleitfähig zu machen. Esther ver-säumte die Gelegenheit nicht, Harry auch mit Mittel- und Zeigefinger gleichzeitig tief in den Anus einzudringen. Leicht erhobener Atem Harry waren die Bestätigung ihres Liebesdienstes. Evelyn indessen versohlte mit ihrer rechten Hand den rechten Pobacken von Gladys so intensiv, dass dieser eine hellrote Farbe annahm - schön im Kontrast zu ihrer linken , noch hellen Gesäss-hälfte.
Danach ließen sich Evelyn und Esther an den beiden fast Nackten herab gleiten und setzten sich so vor ihnen zu Boden, dass sie deren Geschlechtsteile vor ihren Gesichtern hatten. Esther um-fasste den Hintern Harrys und bat Steven, Mr Huntry, sich Harry doch von hinten zu nähern. Kaum stand dieser zu Diensten erfasste Esther sein Glied und führte es in Harrys Po ein.
Jetzt griff sie die Hinterbacken Stevens und unterstützte dessen lagsam geführten Schübe, indem sie sich schier in das Gesäß verkrallte und drohte, beide mit dem Rohrstock zu versohlen , wenn sie in ihren Anstrengungen nachlassen sollten.
Dies bracht beide Männer in arge Verlegenheit, denn die Gelegenheit, sich von der drallen Esther übers Knie legen zu lassen, hatte schon ihre Reize. Doch sie kannten die Unberechenbarkeit Es-thers , die den Stockhieben mit geringsten Vorwand meist den zweigeteilten Lederriemen folgen ließ; dabei achtete sie sehr darauf , dass auch die Hoden die Spitzen des Riemens spürten. Selbst Tage danach sassen sie dann mit brennenden Hintern und Geschlecht in ihren Büros.
Unterdessen näherte sich Maud der seitlich kleinen Gruppe, schob ihren Unterleib gegen die Wan-gen Esthers, ergriff den Penis ihres Mannes und führte ihn in den Mund Esthers ein.
Sie selbst begann ihren Mann und Steven abwechselnd mit tiefen , langen Zungenküssen zu ver-wöhnen und den Kopf Esthers fest gegen das Geschlecht Harrys zu drücken , der anfing seinen Unterleib vor- und rückwärts zu bewegen. Füllte er bei seinen Vorwärtsbewegungen den ihn heiss empfangenden Mund Esthers " pfählte " er seinen Hintern selbst beim " Rückzug " auf die waag-recht stehende Rute Stevens.
Die von allerlei Liebesempfindungen verursachten Urlaute dieser Vierergruppe - aah..schuuuu...mmmhmm.... huuuuh.....ooohhh....schwupp..ahhh - waren nicht zu überhören, was naturlich auch auf die zweite Gruppe, die mittlerweile ihre Positionen bezogen hatte, genauso zu-traf.
Dort liebkoste und züngelte Evelyn kniend die Vulva von Gladys, Georges pflanzte seinen mächti-gen Teil in den engen Po der Gefesselten und John , hinter Evelyn in hockender Position, bear-beitete mit sichtlich großen Genuss die Liebesgrotte Evelyns, deren spitze Brüste er fest in bei-den Händen hielt. Georges streichelte die Wangen seiner Frau, bohrte ihr leicht in den niedlichen Öhrchen während er mit seiner Anusbehandlung Gladys ständig kurze, schrille Liebestöne entlock-te.
Auf die Frage Esthers an Evelyn, ob sie bereit sei , eine Attacke zu reiten , kam ein stöhnendes "well , all right" ; John war gerade etwas tief in ihren Popo eingedrungen. Wie auf ein Zeichen suchten die Hände beider Damen die Hoden der in ihrer Reichweite zur Verfügung stehenden Her-ren und begannen ein Spiel, das mit deren explosionsartiger Entleerung endete.
Harrys Samen in Esthers Mund, Steven ergoss sich in Harry, Georges in den harten Po von Gladys und John floss im wahrsten Sinne des Wortes über vor Wohlempfinden im sehr fraulichen Hinterteil der verehrten und entzückenden Evelyn.
Nach einigen Minuten des Verschnaufens und einem Schluck Whiskeys , den die Dorsons von Es-ther und Evelyn eingeflösst erhielten, ergriffen beide Damen kräftige Ruten und peitschten damit langsam die nackten Hinterbacken der an den Ringen hängenden Dorsons bis nach fünfzehn Mi-nuten Gladys um Gnade flehte.
Harry erhielt zusätzliche zehn Schmitze auf die Penisgegend von Esther und bat auch dann um Gnade. Dem wurde entsprochen, die Dorsons aus den Ringen erlöst und auf den allgemeinen Wunsch, jetzt zu Bett zu gehen , löste sich die Gesellschaft auf.
Ausgelaugt und rundum matt aber zufrieden strebten die Paare ihren Kammern zu. Nur Mr Han-son - seiner Frau einen Klaps auf den Po verabreichend - und der Bemerkung, dass sie sich etwas zu sehr bei John ins Zeug gelegt habe , machte noch einen Inspektionsgang durchs Haus.
In allen Zimmern schien Ruhe zu herrschen; jedoch auf dem Weg an der letzten Kammer vorbei
verhielt er doch für einen kurzen Moment, da er vermeinte einen Laut vernommen zu haben.
Dies bestätigte sich noch einmal und er öffnete leise die unverschlossene Tür ;auf Verschließen standen zwanzig Schläge mit dem Riemen.
Entgeistert sah er Germaine knieend hinter Ehrtrude deren Allerwertesten die Striemen küs-send und offensichtlich deren Venushügel in volle Exitation zu treiben.Geräuschlos und immer noch unbemerkt von den beiden , näherte er sich der ebenfalls nackten Germaine und ergriff mit einer Hand Germaines " Muschi " , mit der anderen den vollen Busen Ehrtrudes.
Kurz anhaltend in ihren Bemühungen begriffen die Zofen schnell die Sachlage und wagten weder Unterbrechung noch Frage . Kaum ergab sich Ehtrude laut stöhnend den Zungenliebkosungen ih-rer Freundin verließ Georges das Zimmer ebenso leise wie er gekommen war und eilte der eheli-chen Kammer zu.

Im Bett bereits fand er seine erhitzte Gattin ,die sofort von seinem Geschlecht Besitz ergriff und ih-ren weichen , vollen Busen an ihn drängte; bei ihren Bemühen Georges mit ihrer Zunge in den Mund einzudringen fasste dieser heftig ihre Gesäßbacken und versuchte den Hintereingang zu er-obern.
Evelyn ergriff rasch die Cremedose auf dem Nachttisch und zögerte keine Sekunde ihren Zweit- eingang gefügig zu machen. Sie kannte schließlich Georges und hoffte durch besonderes Entge-genkommen der drohenden Abreibung die Schärfe zu nehmen.

Der Popo jetzt schön eingesalbt führte Georges seinen Mittelfinger bis zum " geht nicht mehr " in die Rosette ihres Anus ein ; ihr dankend für ihre Inbrunst flüsterte er ihr ins Ohr , das die Hingabe an John doch einer k l e i n e n Ehestrafe bedürfe.

Während sie ihm leise zustimmte , ließ er ihr die Wahl der Qual in Bezug auf die Art der kleinen Züchtigung zur Reparation des Verstoßes der zu heftigen Hingabe an John ; man sei ja nicht prüde , aber gewisse Grenzen müssten gewahrt bleiben.

Leicht beschämt erbat sie acht Rutenhiebe auf den Barkleypferd am folgenden Abend. Als Straf-verschärfung erbitte sie eine aus sechs Einzelruten gebundene , extra lange Birkenrute, die sie morgen selbst frisch schneiden und binden werde - zur Erhöhung der Wirksamkeit der Rutenstrei-che belasse sie die oberen Spitzen der Zweige.
Als Strafkleidung schlage sie das schwarze Lederkleid vor, das - am Hinterteil geschnürt - von ihm zu öffnen wäre.
Um ständig an die kommende Züchtigung erinnert zu werden, verspreche
sie, während des ganzen Tages kein Höschen unter dem Kleid zu tragen
Sie plädiere für Pausen von jeweils zwei Minuten zwischen den Einzelhieben aufs nackte Gesäß, da sie befürchte, dass Georges wohl seine ganze Kraft einsetzen werde um die Gesäßhälften rich-tig zum Brennen zu bringen .
Zum "Nachtisch" bitte sie um einen liebevollen Besuch im Zentrum des gezüchtigten Hinterteils; in gefesselter Stellung auf dem Pferd.


2 D I E S C H I F F S R E I S E

DREI MONATE SPÄTER

Die zwischen den Hansons und La Granges beschlossene Reise in den Nahen Orient begann nach vielen Vorbereitungen ihren Anfang zu nehmen.
Nachdem sie sich auf einem alten , sich aber in Bestzustand befindenden Segelschiff eingebucht und an Bord gegangen waren , genossen sie die Überfahrt an der Küste Frankreichs und Spaniens entlang durchs Mittelmeer nach Kairo
Die Herrschaften reisten mit grossen Gepäck , dem Butler der La Granges,der Köchin der Hansons und den Zofen Jennifer und Gwendolyn ( "Jenny" und "Gwen").

Die Reise war bis auf einen mittleren Sturm wenig aufregend und die Damen und Herren genossen die Zeit auf dem Oberdeck, im Kartenzimmer und genossen vor allem die Kunst der Liebe.
Ein Matrose ,der die Abmasse von Gwendolyns Hinterteil mit seinen Händen abtastete , , wurde von einem Schiffsoffizier ertappt - worauf Gwen heftig ihre Unschuld beteuerte ; dreissig Schläge für den Matrosen, mit der neunschwänzigen Katze am Mast des Schiffes , bestimmte der Kapi-tän.
Obwohl diese Bestrafungen längst verboten waren , praktizierte sie der Kapitän nach wie vor.
Der Kapitän ließ bei den La Grange um eine kurze Unterredung nachfragen und erlaubte sich darauf hinzuweisen, dass die " Frauenzimmer " doch mehr auf weniger aufreizende Kleidung ach-ten möchten ; die Damen mögen seine derbe Sprache verzeihen , doch ein weiblicher Hintern ver-führe wohl jeden gesunden Mann. Die Rute am rechten Fleck würde der Zofe nicht schaden.
Mrs La Grange gab ihm recht und erklärte , die Zofe werde entsprechend ihrem Verhalten bestraft werden. Der alte Schiffsmann bedankte sich und erlaubte sich ,die La Granges mit ihren Freunden für den Folgeabend zum Essen an den Kapitänstisch einzuladen .
Die Auspeitschung wurde nicht mehr mit der früher üblichen Brutalität ausgeführt und statt auf den Rücken auf dessen Verlängerung verlegt; dass dabei die Schenkel ihr gut Teil mit abbekamen war nicht vermeidbar. Den Schiffsreisenden verborgen , wurde die Bestrafung nach deren Schlafenge-hen durchgeführt.
Gwen schlich sich trotz des Verbots an Deck und beobachtete aus sicheren Versteck - wie sie dachte - erregt den Vorgang. Verzückt verfolgte sie die Entkleidung des Matrosen und die Peit-schenhiebe auf sein nacktes Hinterteil. Danach musste er eine Dusche kalten Salzwassers auf die brennenden Backen aushalten
Am nächsten Tag - nach den an Bord gesehenen Hieben befriedigte sie sich in der Nacht selbst sehr heftig - erschien sie nichts ahnend bei Madame Esther; diese erklärte ihr die Intervention des Kapitäns und teilte ihr mit , dass sie in der folgenden Nacht zwei Stunden mit nackten Hintern am Mast festgebunden werde.
Der mit zwei Matrosen besetzte Wachdienst sei vom Kapitän angewiesen , ihr alle fünfzehn Minu-ten die neunschwänzige Katze über den Hintern zu geben.Gwen erblasste ,wagte aber keinen Wi-derspruch ob ihrer Befürchtung , es könne jemand vielleicht doch ihren nächtlichen Ausflug beo-bachtet haben.
Zu allen Überfluss musste sie tagsüber auch noch die spöttischen Bemerkungen Jennys über sich ergehen lassen , die nachts die wollüstigen Anstrengungen Gwens im zweiten Bett des gemein-samen Zimmers nicht überhören konnte.
Das Schicksal nahm seinen Lauf , der Tag verging und der Wachdienst holte Gwen ab.
Ohne Kommentare banden sie Gwen mit hocherhobenen Armen an den Mast .
Mrs La Grange und Evelyn, die Herren spielten Karten ,beobachteten aus einiger Entfernung , wie, nachdem das Kleid nach oben geschürzt , mit einer Schnur um ihre Taille festgehalten und die Ränder ihrer Unterhosen weit auseinander gezogen und seitlich eingesteckt, der blanke Hintern Gwendolyns in seiner fast männlich schmalen ,aber langen Form voll heraustrat.
Ein Matrose nahm die " Katze " in die rechte Hand, machte vier Schritte rückwärts und ließ ohne Vorwarnung die neun Riemen fliegen. Ein schmatzendes Geräusch , ein Aufbäumen Gwendolyns und die erste Disziplinierung war vollzogen.
Esther ermahnte die Matrosen , keine Gnade walten zu lassen und Gwen nach der Züchtigung in das Kartenzimmer zu bringen. Die korrekte Ausführung würde man dort mit dem Kapitän anhand der Spuren der Peitsche auf dem Nackten Gwen's beurteilen.
Die Männer, ein wenig erstaunt ob der Zweifel an ihrer Pflichterfüllung , versicherten ,dass die Zo-fe sicherlich eine Woche auf dem Bauch schlafen werden müsse.
Die Damen schienen damit zufrieden und entfernten sich um ihre Gatten aufzusuchen. Mit der Meldung über den Beginn der Zofenstrafe beteiligten auch sie sich wieder am Bridge.

Mit hochrotem Kopf schweren Atem und nackten Hinterteil brachten die Matrosen Gwen nach gut zwei Stunden zurück . Über einen niedrigen Kartentisch gelegt , inspizierten die Herrschaften mit dem Kapitän die rötlich-blaue ,dick geschwollene Hinterseite; zufriedengestellt dankte der Kapitän den Herrschaften für ihren nicht alltäglichen Gerechtigkeitssinn und Esther ließ es sich nicht neh-men, den Matrosen vorzügliche Arbeit zu bestätigen und sie mit einem grosszügigen Trinkgeld zu entlassen.
Worauf diese aufatmend mit Gwen, die sie in die Kabine des Schiffsarztes zur Behandlung einiger aufgeplatzten Blutäderchen bringen sollten, den Raum verließen.
Dieser ,derlei Verletzungen zur Genüge kennend, behandelte die heissen,hinteren Backen Gwens mit Essig, worauf diese mit vielen Oochs... und Aahs.... ihren Hintern hob und senkte.
Ein kräftiger Klatsch des Doktors auf den gezüchtigten Po beendete die Heilbehandlung und die Matrosen trugen Gwen ,der etwas schwach zumute war, huckepack in ihre Kajüte,wo sie von Jen-ny mit der Bemerkung empfangen wurde , ob die Matrosen dieses Schiffes auch genügend Kraft an den Tag gelegt hätten
Gwen legte sich vorsichtig bäuchlings ins Bett ,ermahnte Jenny doch endlich Ruhe zu geben , das nächste Mal sei vielleicht sie die Betroffene und bat sie um die Auflage mit Eis gefüllter Lappen auf ihren Po. Jenny deckte den Hintern auf und sah die riesige " Brandstelle ".. Doch etwas erschro-cken begann sie die Linderung der Gezüchtigten mit grossen Trockeneisstücken.
Gwen stöhnte, ächzte, wand sich ,verlangte nach Wasser und Jenny küsste ihr die Wangen, in der Hoffnung, sie dadurch etwas zu trösten.
Etwas später traten die Herrschaften zur Inspizierung der Lage ein, ermahnten Gwen ihren Hintern in Zukunft mehr in Zaum zu halten und gingen zu Bett.

Gwen bat Jenny in ihr Bett und dankte ihr durch intensives Streicheln ihres Popos für die angeblich inzwischen eintretende Linderung.
Jenny ,etwas verwundert von der Hand unter ihrem Kleid auf ihrem Hinterteil, empfand dies trotz-dem angenehm und küsste weiterhin deren Wangen.
Die dreiwöchige Schiffsreise endete 14 Tage später problemlos - ohne weitere Strafen für die Be-diensteten - in Kairo. Andere , wesentlich sanftere Streicheleinheiten standen im Vordergrund.
Gwen ließ sich täglich von Mary, der Köchin und Jenny den schmerzenden Hintern mit Kampfer und anderen Heilmitteln massieren , um die bevorstehende Weitereise auf Kamelen möglichst oh-ne zusätzliche Schmerzen zu überstehen.
Jenny wurde dabei immer mehr von ihren leicht lesbischen Freuden erregt und fand schließlich, dass dies besser sei als gar nichts; die Matrosen durften nicht, die Herren Hanson und Dorson wurden von ihren Damen ständig gefordert und fast "überversorgt".
Die Köchin strahlte unter der fürsorglichen Beachtung durch den Butler , der ihr nächtens seine Besuche gewährte und der es außerordentlich liebte, seinen Penis zwischen ihren mächtigen Busen abzureagieren..
Sie selbst sorgte dafür, dass weder ihre Grotte noch ihr Po zu kurz kamen; kräftige Hiebe auf sein Hinterteil mit dem ständig in ihrem Bett versteckten Kochlöffel sorgten im Ermüdungsfall für Wiederbelebung seines Gliedes.
Sie bevorzugte deshalb die konventionelle Stellung,da sie so jederzeit ihre Art der Anfeuerung anwenden konnte; ihre Devise war,der Erfolg heiligt die Mittel.

3 A N K U N F T IN A R A B I E N

Angekommen in Kairo wurde die Reisegruppe von einer Kamelkarawane durch die geschäftige Stadt gebracht ; vorbei an Moscheen , verschleierten Frauen , quirligen Märkten dauernde es Stun-den bis sie die letzten Häuser verließen und sich auf staubigen Strassen zur acht Tagesreisen ent-fernten Oase auf den Richtung Libyen führenden Weg machten.
Anstrengend, geplagt teilweise von Myriaden von Fliegen , aber ohne Probleme - außer Gwen, de-ren Po arg strapaziert wurde - bestaunten sie die Wüste , Felsen und die am Weg liegenden Oasen bis nach der achten Tagesreise der von Palmen bewachsene Standort Scheich Achmeds - ein Be-kannter Mr Hansons aus gemeinsamen Schulzeiten - erreicht war.
Keine fünfhundert Meter im Durchmesser erschien die Ansiedlung als eine Sammlung von fünf bis sieben Häuseranlagen , die jeweils von hohen Mauern umgeben waren. Bei Scheich Achmed an-gekommen erwies sich das Grundstück als im Viereck angelegte Häusergruppe mit grossen In-nenhof ,das Ganze umgeben mit einer der besagten Mauern. Zwischen den nur einstöckigen Häu-sern und der umgebenden Mauer standen Palme an Palme.
Der Hausherr begrüßte Mr Hanson überschwänglich , küsste den Damen die Hand und erklärte Mr La Grange , dass er sich freue über ihren Entschluss , sich den Hansons für die Reise angeschlos-sen zu haben.
Da es jedoch schon sehr spät sei bitte er die Gäste ihre Zimmer aufzusuchen um dort nach den Strapazen ein kleines Mahl zu sich zu nehmen und sich auszuruhen. Für den Abend des Folgeta-ges - wenn sich die Gäste etwas erholt hätten - habe er ein gemeinsames Abendessen geplant.
Zur ständigen Betreuung stünden ihnen ein englischsprechender Diener sowie vier Sklavinnen Tag und Nacht zur Diensten.
Im oberen Stockwerk eines der Gebäude wären Zimmer für die Herrschaften und Bediensteten vorgesehen; mit der Hoffnung die Zufriedenheit der Gäste zu finden verabschiedete er sich und be-fahl dem abgeordneten Diener und einer Menge Helfer , die Gäste zu geleiten so wie das Gepäck abzuladen.
Der Diener eilte voraus und zeigte die Zimmer der Herrschaften und des begleitenden Gesindes .
Überrascht von den kostbaren Teppichen an Wänden und Fußboden ,einer Unzahl von Kissen und Hockern und kleinen , niedrigen Tischen eröffnete sich eine kleine Märchenwelt, deren Schlaf-gelegenheiten augenscheinlich von dichten Schleiervorhängen verhüllt waren. Jedes der Ehepaare erhielt ein großes Zimmer, die Dienstboten wurden jeweils links und rechts in Zimmern für ebenfalls zwei Personen untergebracht; nicht so prachtvoll eingerichtet ,aber sehr annehmbar.
Der englischsprachige Diener Ben erklärte , dass er im Gang vor den Zimmern der Herrschaften neben seinem bereit gelegten Krummsäbel auf Teppichen. schlafe ; er sähe keinerlei Gefahren , doch das sei der Wunsch des Scheichs und alte Tradition .
Sollte eine der arabischen Dienerinnen Fehler begehen bitte er um Meldung; da eine solche Mel-dung den Scheich durch ihn zu Ohren kommen müsse; ansonsten er persönlich für den Fehler mitbestraft würde.
Das opulente ,in den Zimmern vorbereitete Essen mundete prächtig und wurde von den Hansons und La Granges gemeinsam in dem zwischen ihren Schlafgemächern gelegenen Raum eingeh- nommen.
Müde von der Anreise war bald Ruhe in den Gemächern eingekehrt und der Schlaf übermannte Männer und Frauen .Wohlig räkelten sie sich in den couchartigen , breiten Liegen und träumten bald in Orpheus' Armen.
Einzig Mrs La Grange lag voller Bequemlichkeit und Wohlbehagen noch etwas wach und glaubte ein immer wieder kehrendes Geräusch zu hören. Neugierig geworden , stahl sie sich aus den La-ken und sah durchs mit wertvollem Gitterwerk geschmückte Fenster ,das keine europäischen Flü-gel mit Glas besaß.
Bald erkannte sie ,dass da wohl jemand im gegenüberliegenden Gebäude Prügel erhielt. Obwohl kein Schrei herüber drang ,war das Aufklatschen eines Züchtigungsinstruments auf nackten Fleisch nicht zu überhören.
Sie zählte noch sieben mutmaßliche Hiebe , dann war das Geräusch vorbei und das Licht ver-löschte in einem Zimmerfenster.
Nachdem jetzt alles ruhig blieb schlich sie wieder in ihr Bett , dachte - glühend und leicht stimuliert - über das Gehörte nach , massierte ihren Venushügel und schlief ein.

Nach einem langen, erfrischenden Schlaf - geweckt von Vogelgezwitscher - erwachten die Englän-der und räkelten sich noch ausgiebig in den bequemen Lagern. Manche eilten zu den Fenstern um die neue Umgebung zu sehen, andere liebkosten sich noch gegenseitig , angenehm angeregt von der bisherigen Reise ; auch hier wieder mit Ausnahme Gwens , die von Jenny sofort die Einsal-bung ihres Hinteren erbat.
Die Folgen der acht Schläge mit der neunschwänzigen Katze und das Sitzen auf dem Kamelsattel brachte ihr jedes Fleckchen Popo in ständige Erinnerung. Die Massagen der Köchin und Jennys bewirkten zwar eine grosse Abschwächung der Leiden und Färbung der Pobacken , aber ein Ge-fühl , wie auf den Hintern gefallen zu sein, war Anlass genug weitere Hilfe zu erbeten.
Das Frühstück , von den Dienerinnen des Scheichs im Mittelzimmer der Herrschaften bereits vor-bereitet bot alle Köstlichkeiten der Oase aber auch englische Genüsse wie " ham und eggs " .
Die englischen Bediensteten frühstückten mit dem arabischen Personal im Küchentrakt des Scheicheigentums. Der während des Frühstücks der Herrschaften beiseite stehende ,englischsprachige Ben verhielt sich lautlos , vermerkte jeden Vorgang und lauschte hellhörig dem Gespräch. Auf die Frage Mrs La Grange welchen Zweck die ihrem Fenster gegenüberliegenden Gebäude dienten antwortete er:
" Das ist der Harem Scheich Achmeds".
Esther gab nicht locker und meinte, während der Nacht nicht sehr laute , aber regelmässige Ge-räusche vernommen zu haben; die Antwort Bens war sehr trocken: " Eine unbotmässige Frau des Scheichs ist sicherlich von einem Eunuchen verprügelt worden ". Auf die Nachfrage ,dass es keine Schreie gab, meinte er , daran hindere man manchmal die Gezüchtigten durch Knebelung des Mundes; so störe man nicht das Liebesleben des Scheichs mit einer seiner zwanzig Frauen.
Nach einem ausgiebigen Genuss der gebotenen Leckerbissen machten sich die Hansons mit ihren Freunden auf einen Erkundungsgang in den Innenhof, der circa fünfzehn Meter im Geviert mass und besichtigten auch die Rückseite der Gebäude innerhalb der sie umgebenden Mauer; nach cir-ca ein Drittel der Gebäude kamen sie allerdings an eine Quermauer, hinter der Kinder - und Frau-enstimmen zu vernehmen waren.
Sie machten kehrt um und mussten die fast gleiche Situation auf der anderen Seite feststellen. Of-fensichtlich war damit der Außenbezirk des Harems noch einmal abgetrennt.
Da sie sich jetzt praktisch unterhalb des Außenflurs der ihnen zugeteilten Gemächer befanden konnte ihnen ein plötzlich einsetzender lauter Streit in der oberen Etage nicht entgehen; zu allem Überfluss wurde der auch immer heftiger und bald als ein Diskurs zwischen Jenny und Gwen er-kennbar:
Erbost eilten die vier zurück und suchten das Zimmer auf , aus dem mit lauten Stimmen kräftig ge-stritten wurde.
Das Jenny und Gwen sich nicht beutelten , fehlte gerade noch - der Eintritt der Damen und Herren unterbrach sie jedoch abrupt. Die Ursache : Jenny in ihrer burschikosen , frischfröhlichen Art hatte während des Kaffeetrinkens Gwen just in dem Augenblick angestossen als die gerade einer Kolle-gin den Hintern salbten. Unübersehbar trug diese frische Spuren einer wahrscheinlich heute Nacht durchgeführten Züchtigung.
Der kleine Anrempler hatte jedoch zur Folge , dass sich die halbe Tasse heissen Kaffees in Gwens Hand über ihr Kleid ergoss. Aufschreiend vor Schmerz trocknete Gwen so weit es ging ihr Kleid und rieb sich den Oberschenkel mit kalten Wasser.
Die bereits dort ihren Anfang nehmenden Ausdrücke ihrer Verärgerung steigerten sich auf den Rückweg nach oben ; Jenny , obwohl sich entschuldigend und kein Kind von Traurigkeit verteidigte sich letztendlich mit schriller Stimme und klatschte Gwen - mit den Worten ," nicht so etepetete " zu sein - auf der Treppe auch noch kräftig auf die Hinterseite.
Diese Tat steigerte die Hitzköpfe zu ihrem schrillen Höhepunkt; selbst Ben , der baumlange Diener und Wächter ging den beiden schnell aus den Wege.
Die Herrschaften , die so unerwartet im Zimmer aufgetaucht waren , vernahmen sogleich die klein-lauten Entschuldigungen der beiden. Mr Hanson , nach einem Seitenblick zu Sir John und Esther, ergriff das Wort und verkündete sofort die Strafe :
" Zwanzig " auf den Nackten , mit dem Rohrstock ! - für jede -
Der hinzu geeilte Butler lief schnell in sein Zimmer und bracht das Instrument der Leiden.
Die Zofen wurden umgehend auf ihren Betten bäuchlings an Händen und Fußknöcheln fest- ge-bunden und entblößt; Georges ergriff den Stock und züchtigte mit gut dosierten Hieben zu-erst das Hinterteil Gwens. Jeder Schlag hinterließ eine rote Marke auf der Höhe ihrer beiden hinteren Rundungen.. Da er kaum Pausen einlegte ,stöhnte Gwen nach den sechsten Hieb schwer. Mrs La Grange zählte laut die Schläge. Anschließend unterzog Georges Jenny der glei-chen Prozedur - mit dem Unterschied , Jenny wesentlich fester zu versohlen. Dies ergag sich aus den halben Schritt zurück und den erkennbar größeren Schwung bei der Ausführung eines jeden Hiebes.
Stöhnte Gwen ziemlich schwer während der Disziplinierung, so kann man die Reaktionen Jennys als Geschrei bezeichnen. Jede ihrer Striemen bildete sofort einen blau geäderten Wulst.
Unbemerkt von den auf den gezüchtigten Popo Jennys Gaffenden betrat Scheich Achmed den Raum , wartete seelenruhig das Ende der Hiebe ab und räusperte sich leise. Georges, noch etwas wütend , drehte sich um und begrüßte - nach einem kurzen Moment der Überraschung - den alten Freund. aus Eton.
John und die zwei Damen schlossen sich der Begrüßung an und entschuldigten sich für die vor-hergegangene Störung der Hausruhe durch die zankenden Zofen.
Der Scheich fand einige Worte des Verständnisses und - mit einem Seitenblick auf die blanken Gesässe der Kammerjungfern - meinte er, dass für solche Notwendigkeiten die Möglichkeiten des Hauses jederzeit auch ohne seine ausdrückliche Erlaubnis jederzeit genutzt werden könnten. Das fragende Gesicht der Herrschaften macht ihm die Erfordernis einer näheren Erläuterung seiner Worte klar.
Sie alle zu einem Tee in seine Gemächer einladend bat der die Gäste aus dem Zimmer; Jenny und Gwen in ihrer verschnürten Lage keines Blickes mehr würdigend. Während des Weggehens beauf-tragte Georges den Butler die beiden nach einer Stunde aus ihrer Lage zu befreien.
Die Gäste gruppierten sich in einem großzügig und weiträumig gestalteten Raum auf bereit liegen-den Kissen rund um einen niedrigen Tisch , bedeckt mit Schalen frischer Früchte, Gebäck und kleinen Teetassen. Hinter jedem des Sitzenden nahm eine verschleierte Dienerin ihre Position ein, bereit jeden Wunsch sofort zu erfüllen.
Nach Austausch der Höflichkeiten betreffs Verlauf der Reise, den Stand der Zufriedenheit mit den Zimmern und Dienern und eventuell vorliegenden Wünschen forderte Achmed sie auf , sich wie zu Hause zu fühlen und ihm ihre Wünsche betreffs der Tagesausflüge baldmöglichst mitzuteilen; eine umso bessere Organisation könne er gewährleisten.
Anschließend unterrichtete er die Anwesenden über die Aufteilung seines Hauses; angefangen von seinem von ihm persönlich genutzten Gemächern, denen er den Harem mit einschloss, kämen Gästezimmer, Gesinderäume, Lagerräume und ein in seinen Augen notwendiger Bestrafungsraum dazu.
Da die Freunde , wie gesehen, die Disziplin unter ihrem Gesinde aufrecht zu erhalten bestrebt sei-en, biete er ihnen die Benutzung letztgenannten Raumes selbstverständlich an. Jetzt verstanden alle seine nach den Rohrstockstrafen der Zofen geäußerten Worte betreffs der Möglichkeiten des Hauses.
Auf Wunsch sei er auch gerne bereit einige Möglichkeiten im Bestrafungsraum seinen verehrten Gästen aufzuzeigen; es freue ihn im übrigen außerordentlich , Europäer in seinem Hause beher-bergen zu können, die die von den so genannten Humanisten in Europa abgelehnte körperliche Bestrafung weiterhin ausübten.
Auf das reihum zustimmende Nicken rief er einen Diener , erteilte ihm in arabisch einige Befehle und bat die Damen und Herren, sich noch etwas zu unterhalten, um einen Besuch im " Tal der Tränen " ( so wurde besagter Raum benannt ) entsprechend den Erwartungen vorzubereiten. Die Besichtigung sollte schon so realistisch wie möglich die seit Jahrhunderten praktizierten Gewohn-heiten der Disziplinerhaltung im ORIENT darstellen.
Ohne weitere Erläuterungen zu diesem Thema wärmten Achmed und Georges noch alte Erinne-rungen auf, denen die anderen Gäste mit Interesse folgte. Nicht unerwähnt blieben dabei die von beiden in Eton erhaltenen Züchtigungen und Georges , sich zu Esther drehend , wies auf die noch heute an der Schule Esthers gebräuchliche Disziplinierung mit Stock und Rute hin. Esther als Schuldirektorin wäre sicher gerne bereit dazu bei Gelegenheit detaillierter einzugehen. Scheich Achmed sah Esther tief an - sein Blick aus den schwarzen Augen wirkte fast durchbohrend - und drückte seine Dankbarkeit für das Angebot aus..
Trotz seiner arabischen Herkunft und dank der englischen Erziehung ließ er seine Probleme, Frauen in Gespräche mit einzubeziehen nicht erkennen ;vermied aber sich in der Diskussion direkt an die Damen zu wenden. Sein Kontakt mit europäischen Frauen war im Wesentlichen auf Bor-dellbesuche begrenzt.
Inzwischen kam der Diener zurück und Achmed erbot sich die Damen und Herren in den Züchti-gungsraum zu geleiten. Man erhob sich von den Plätzen und folgte erwartungsvoll dem Scheich.


4 IM BESTRAFUNGSRAUM

Angekommen vor einer schweren , mit Eisen beschlagenen Türe öffnete der Diener und wies mit einer höflichen Geste in das Rauminnere. Scheich Achmed voraus traten die Engländer ein und hatten zuerst einige Mühe, sich in dem dunklen Raum zu orientieren.
Doch ein kräftiger Araber mit nackten Oberkörper verrichtete ein paar Handgriffe an den flackernden Fackeln und schon erhellten sich gut erkennbare Plätze. Die Augen gewöhnten sich an das Licht und die Damen verfielen in leise " Oh " - Rufe. Was sich ihrem Blick bot , hatte wohl nie-mand erwartet.
Über den Raum verteilt und mit genügend Freiraum dazwischen standen die verschiedensten Ap-parate - offensichtlich nur einen Zweck dienend , Menschen anzufesseln. Vor den Gerätschaften wiederum befanden sich Tische mit allen erdenkbaren Züchtigungswerkzeugen.

Zur größten Überraschung waren auf drei Geräten Frauen , auf zwei weiteren Männer angebun-den. Scheich Achmed machte klar, dass dieses Gesinde am Morgen während des Streits der eng-lischen Zofen im Frühstücksraum freche Bemerkungen über die Ausländer geäußert hätten und deshalb jetzt in Gegenwart der Gäste bestraft werden würden.
Unmittelbar darauf wandte er sich der Mitte des Raumes zu ,wo eine nackte Sklavin über einen konisch nach oben zulaufenden Bock gefesselt war; die Sklavin lag so darüber ,dass ihr Hin-terteil die höchste Stelle bildete und Unter- und Oberkörper nach unten hingen. das Gesäß kam dadurch in eine Höhe von circa einem Meter und erstrahlte unter einer Deckenfackel in einem leichten Bronzeton.
Auf ein Zeichen des Scheichs bildete die Gruppe einen Halbkreis um den mit dem Rücken der Sklavin nach unten erscheinenden Körperteil und der halbnackte Araber bezog Stellung gegenüber den Beinen der Frau, die ziemlich schmal gebaut war und knabenhafte Hüften zeigte.
Der Büttel ergriff eine geflochtene Peitsche aus Kamelleder, circa fünfzig Zentimeter lang, deren Spitzen sich in eine Anzahl Lederschnüre, circa fünf Zoll lang, wieder aufteilte..
Er nahm noch den entsprechenden Abstand, hob den Arm nach oben und schlug zu; nur die Spit-zen trafen genau die Oberseite des rechten Popos.

Die Sklavin blieb vollkommen lautlos, löste aber den offensichtlich krampfhaft angespannten Hin-tern, wodurch die Falte sich deutlich öffnete. Der Diener wartete bis sie den Popo wieder ange-spannt hatte und verabfolgte den zweiten Streich auf die gleiche Pobacke. Nach drei weiteren Hie-ben auf den jeweils strammen Hintern wiederholte sich die Prozedur auf der linken Hälfte des Ge-sässes.
Die Sklavin wurde losgebunden und das Rätsel ihrer Lautlosigkeit löste sich : ein Knebel verhinder-te jede Schmerzensäußerung. Nach der Röte ihres Hinterteils zu urteilen, dass sie jetzt mit beiden Händen massierte, hätte sie bei freier Möglichkeit bestimmt ihren Empfindungen Luft verschaft, a-ber niemand entfernte ihre Knebelung und sie musste sich an eine Wand mit dem Hinterteil zur Mit-te des Raumes hinknien. Esther inspizierte inzwischen noch den Raum und erkannte durch ein vergittertes Fenster ihre gegenüberliegenden Zimmer; das erklärte ihr jetzt auch die letzten Fragen zu ihren Beobachtungen in der Nacht .Achmed näherte sich dem zweiten Opfer , einem schwar-zen Sklaven schlanker Gestalt, der jedoch schier auf dem Kopf stand.An den Knöcheln befestigt war er an die Decke mittels Lederleinen so hochgezogen worden ,dass seine Beine ein V bildeten. Das ansehnliche Gemächt lag so völlig frei. Mit der gleichen Kamelpeitsche , die bei der Sklavin angewandt wurde, erhielt der ebenfalls geknebelte Schwarze zehn Hiebe mit den Lederspitzen ge-nau auf seine Hoden; er zuckte bei jedem Hieb wie eine Schlange rieb sich mit den freien Händen die getroffene Stelle. Ihn ließ man nach der Züchtigung einfach hängen.
Nun pilgerte die Gruppe zum dritten Schauplatz, einer mit großen Busen und Hüften ausgestatte-ten schwarzen Dienerin. Sie stand nackt mit leicht auseinander gestellten Beinen ,die am
Boden angebunden waren frei im Raum, die Arme an einem hinter ihrem Rücken waagrechten Stock gefesselt. Ihr Mund war überraschend nicht geknebelt. Wieder trat die gleiche Peitsche in Aktion und schlängelte sich um die linke Hüfte der sehr schönen Nubierin.
Die Spitzen trafen giftig die hintere Seite ,obwohl der Mann vor ihr stand. Die Nubierin verzog kei-ne Miene, der nächste Hieb klatschte auf....kein Laut. Erst nach dem fünften Hieb wieder auf die gleiche Stelle zuckte sie mit ihrem ganzen Körper , stieß ein kurzes hah...aus und wiegte ihre Hüf-ten im Kreise. Der Sklave nahm nun die Peitsche in die linke Hand und nahm sich die rechte Hüfte vor. Wieder fünf Hiebe, wieder die gleichen Regungen der hübschen Negerin.
Jetzt ergriff er die Sklavin mit der linken Hand an den Haaren ,zog ihren Kopf etwas zu sich, fasste nach einem breiten Leder und klatschte ihr dieses zwanzigmal auf die linke Hinterbacke, die dar-aufhin trotz ihrer dunklen Hautfarbe dunkelrot aufleuchtete; in ihren Augen standen die Tränen.
Der Knecht hatte ihren Kopf wieder frei gegeben und sie wand sich wie eine Bauchtänzerin mit weit nach vorne gestreckten Busen, dessen Spitzen ockerrot bemalt waren. Der Sklave trat hinter sie ,ließ sie sich nach vorne bücken und schob ihr eine mehr als kirschgroße, weiße Kugel ,die an ei-ner Schnur befestigt war, tief in den Anus. Das andere Ende der Schnur band er an den über ihren Rücken liegenden Stock um den die Arme lagen.
Mit einem kräftigen Klaps auf das Hinterteil der Nubierin ging der Scheich zu dem zweiten Mann,der auf einer langen Bank gebunden lag.
Er musste fünf Hiebe einer Art russischer Knute auf den Rücken einstecken. Durch einen Knebel war ihm jegliches Schreien unmöglich , sein dumpfes Stöhnen aber unüberhörbar.
Danach begann die Züchtigung einer auf dem Rücken über eine mit Leder bespannte Brücke ge-fesselten weißen Frau,die eine Gesichtsmaske trug. Ihre Gestalt war hinreißend fraulich, der Bu-sen und die Liebesgrotte mit Seide verdeckt..
Mit einem Bündel taufrischer Palmenwedel züchtigte der Sklave die Oberschenkel der Frau, die nach zehn Hieben schrille , spanische Schreie von sich gab; auf ein Zeichen Achmeds nahm dieser die spitzzüngige Kamelpeitsche und verabreichte weitere Hiebe genau auf die Innenseite unterhalb und auf den Venusberg. Nach zehn Hieben drohte die Frau ohnmächtig zu werden und Achmed unter brach das jetzt zu heftige Schauspiel.
Sie besichtigten die restlichen Prügelbänke in ihren verschiedenen Formen für gestreckte, gebeug-te , kniende, sitzende Positionen, erschauerten ein wenig bei der Betrachtung der vielfältigen Prü-gelwerkzeuge und bewunderten die durch Lederleinen, Eisenringe und Holzkreuze zusätzlichen Möglichkeiten.
Auf die Bemerkung Esthers, die Männer mögen sich doch in Anbetracht dieser Bestrafungsmög-lichkeiten artig verhalten , blickte sie Achmed erstaunt an und bemerkte , dass in Arabien die Män-ner es seien, die das Züchtigungsrecht ausübten; eine solche Bemerkung einer arabischen Frau würde eine schlimme Auspeitschung ihres nahezu nackten Hinterteils auslösen.
Esther entschuldigte sich mit hochrotem Kopf und bot sofort an - falls John das wünsche - die vom Scheich angesprochene Strafe hinzunehmen , wenn sie dadurch ihren vorlaut geäußerten Fehler wieder gut machen könne. John meinte , ohne zu überlegen , dass einer sofortigen Abstrafung Esthers nichts im Wege stünde bzw anders ausgedrückt geradezu eine Notwendigkeit sei.
Er befürworte die Auswahl der hoffentlich ordentlichen Prügelstrafe durch den Scheich, würde es aber gerne sehen - ohne Achmed dadurch beeinflussen zu wollen - wenn Esther die Hiebe auf dem Platz der zweiten Sklavin hinnehmen müsste.
Achmed blickte John überlegend an und erklärte , dass er einen ähnlichen ,aber doch etwas unter-schiedlichen Strafort wünsche. John ließ seine Zustimmung erkennen und folgte den Scheich in eine Ecke des Raumes.
Achmed entließ vorher alle gezüchtigten Diener und Dienerinnen - außer seinem Prügelknecht.
An der gewünschten Stelle angekommen verlangte Achmed die bis auf den Busen und des Unter- kleides völlige Entkleidung Esthers. Evelyn - mit zittrigen Händen - nestelte ihr die Robe, die Schu-he und die Strümpfe vom Leib und steckte ihr außerdem das Haar hoch. Mit einem fleischfarbenen Unterkleid , das die Oberseite des Busens freigab - stand nun Esther vor der Gruppe.
Achmed führte sie an ihrer linken Hand zu zwei circa zwanzig Zentimeter hohen Massivholz- stümpfen , auf denen so etwas wie große Schuhe zu sehen waren; Esther musste sich in sie hin-einstellen. Der Sklave band die Schuhe bis über die Knöchel, so dass Esther keine Bewegung der Füße mehr erlaubt war; daraufhin schob der halbnackte Araber ein schräges Gestell vor die ste-hende Esther und zwang sie , ihren Oberkörper darauf zu legen.
Durch die Schräge des nach unten verlaufenden Brettes errreicht Esther mit den Händen wieder den Boden, wo sie an Ringen angefesselt wurden.
Diese Lage brachte ihr Hinterteil eine sehr exponierte Lage, umso mehr als der Sklave einen breiten Ledergurt um die Taille Esthers legte und sie da mir auf dem Brett festgurtete. Ihr Unter-kleid zog sich bis in die Kerbe und spannte sich wie eine zweite Haut über den Gesäß.
Anschließend wurde ein circa ein Meter breiter und einmeterfünfzig hoher Rahmen, dessen Inneres mit Leinwand bespannt war, in zwei links und rechts des Beine Esthers im Boden eingelassene Lö-cher gestellt.
Über zwei Scharniere in den Füssen des Rahmens , die sich in circa sechzig Zentimeter Höhe be-fanden, wurde der Rahmen über das Hinterteil Esthers gedrückt bis der Abdruck ihres Po's plas-tisch unter der schwarzen Leinwand hervorhob; noch ein mehr Zug am Rahmen und man glaubte der Po Esthers würde den Stoff zerreißen.
Mit ein paar Leinen verankerte man den gespannten Rahmen im Boden und von Esther sah man nur noch die nackten Unterschenkel, den verführerischen Abdruck ihres Hinteren sowie Schultern und Haare.
Erst jetzt war aufgrund der straffen Bespannung über der wunderbar präsentierten Doppel-rundung Esthers erkennbar, dass das Tuch im Rahmen nicht aus einem Stück gewebt sondern aus sich überlappenden Streifen bestand.
Achmed wiess John an , die Streifen zu teilen und den Posterieur frei zu machen.John beugte sich leicht über seine nicht mehr erkennbare Gattin, teilte die quer verlaufenden Tuchstreifen in der Popomitte und zog sie nach oben und unten, wo sie aufgrund der gewaltigen Spannung von selbst blieben; sichtbar wurde natürlich nur der vom Unterkleid noch bedeckte , prächtige Hintern .
Doch dieses Hindernis kannte John - er teilte den vertikal sich weit überdeckenden , dünnen Stoff und förderte Esthers Nackten ans schummrige Fackellicht; die zurückgeschobenen " pants " des Unterrocks steckte er ganz einfach unter die Bespannungsstreifen im Rahmen.
Welch ein Bild für die Männer im Saal ; der voluminöse Nackte einer reifen Frau umrahmt von schwarzen Seidentuch - die bräunlichrosa'ne Rosette und die Spalte der Lust bestens einsehbar.
Evelyn bekam feuchte Hände und drückte ihre Hüften an die Seite Georges, den Männern standen leichte Schweissperlen auf der Stirn.
Der Sklave vergoss einige Tropfen Rosenöls auf die blanken Hinterbacken sowie in die Rosette und das Lustzentrum ,was Esther zu einem leichten Stöhnen veranlasste; die Pranken des Sklaven massierten das Parfüm sorgfältig ein , bis der Hintern zwar trocken war aber matt glänzte.
Der Scheich erklärte nun das Strafmass und dass die Züchtigung begonnen werden könne ; da er selbst etwas beleidigt wurde,werde er die Strafe ausführen . Der Sklave verließ sofort die Straf-kammer.
Wegen unangebrachten Zynismus in Gegenwart der Gentlemen werde folgende Strafe festgelegt
zehn Schläge mit der Lederpatsche auf jede Seite des Hinterteils,ohne Pausen und die " zehn " jeweils hintereinander auf eine Seite
fünfzehn Hiebe mit der dreiriemigen Klopfpeitsche ( Holzgriff ,an dessen Ende ein einge-schraubter Ring drei lange , flache Riemen hielt auf Hintern bis Knie )
zwei Hiebe mit einem aus Singapur bezogenen Rattanstock auf beide Pohälften



Von einer an der Wand angebrachten Ablage nahm er die benannte Lederpatsche - einem circa dreissig Zentimeter langen,zwölf Zentimeter breiten und fünf Millimeter dicken Stück Nilpferd-leders , das mit Löchern versehen an einem kurzen Holzstiel befestigt war. Er näherte sich wieder Esthers Strafposition und legte das Zuchtinstrument auf ihren Popo.
Die Frage an John nach einem Knebel wurde verneint, die besonder Markierung der zu Bestrafen-den von John bejaht.

Achmed holte eine zwölf Zoll lange Schnur , an deren Enden sich je drei Kugeln aufreihten. Ver-blüfft und voller Spannung verfolgten die Gäste - außer Esther,die es nicht sehen konnte aber bald erfühlen würde , den Treiben des Scheichs.

Dieser führte zuerst zwei der drei gelben Kugeln des einen Endes in die Vagina Esthers ein bevor er zwei der drei roten,wesentlich kleineren Kugeln des anderen Endes in den mit etwas Palmöl leicht zugänglich gemachten Hintereingang Esthers einpflanzte.

Vorder- und Hintereingang kaum verschlossen, nahm Achmed die Lederpatsche von den Hüf-ten der Übergelegten. Eine fallende Stecknadel hätte in der inzwischen bedrückend herrschenden Stille ein unüberhörbares Geräusch erzeugt; doch das Geräusch,das wirklich entstand, verursachte der plötzlich niederfahrende Lederriemen,der die linke Hinterbacke Esthers traf.
War schon das die Luft teilende "....schwofff " eine neue Erfahrung für die Hansons und Dorsons - hören konnte ja auch Esther - so erzeugte der breite Lederriemen ein deutliches " flatsch " auf den rundlich,
länglich Pobacken.
Esthers ..." aah " ...verriet, dass sie noch keine wirklichen Schmerzen erlitt.
Dies änderte sich aber mit jeden hinzukommenden Hieb

....schwofff ....flatsch ...aah
...........schwofff .
Nachdem die linke Backe ihre ersten Hiebe erhalten hatte und Esther auch nicht um Gnade schrie , trotz des beginnenden saftigen Brennens auf der einen Backe , war sie direkt erleichtert, als Ach-med den ersten Schlag auf



die rechten Glutäe niederprasseln ließ.
......schwofff ....flatsch ...aah .
Der Hintern schien bei jedem Treffer immer mehr die Farbe der Abendröte anzunehmen.
Vom Leibriemen um die Hüfte bewegungsunfähig gemacht, konnte Esther ihre jetzt doppelten Schmerzen "nur" durch kräftige, schrille " auahs "... ihren Widerstand Ausdruck verleihen.
Als Direktorin einer Schule und langjährige Kennerin der Postrafen wusste sie auch eine gewisse beherrschung an den tag zu legen; der Scheich, gewohnt ,dass seine Frauen schon häufig beim ersten Hieb brüllten, nahm dies mit Respekt entgegen.
Das Nilpferdleder beiseite legend fragte er sich, wie sich die englische Direkorin wohl unrer der jetzt folgenden Klopfpeitsche verhalten würde. Er hatte keineswegs vor, ihren Widerstand durch die Härte der Hiebe zu brechen, aber ihr ein hübsches Andenken zu verschaffen konnte dieser re-soluten Dame nicht schaden.
Die Klopfpeitsche begann den Takt der nächsten Strophe aus Esthers Kehle einzuläuten.
Die drei Riemen züngelten wie Blitze auf die gesamte Breite des pavianroten Popos und Es-ther versuchte erneut ihren Po hoch zu werfen.
Achmed nahm sich zwischen den Hieben viel Zeit und gab der tapferen Dame die Gelegen-heit richtig durchzuatmen um sich innerlich auf den nächsten Hieb vorbereiten zu können.Esther erkannte jetzt deutlich , dass Achmed nicht die Strafe sondern den erotischen Genuss in den Vor-dergrund seiner Züchtigung verfolgte.falls sie selbst einmal die Gelegenheit erhalten sollte, den Scheich zu peitschen ,würde sie ebenso mit ihm umgehen.Sie wusste den Unterschied zwischen einer brutalen Auspeitschung der Lenden und der Züchtigung aus erotischen Anlass und Inte-resse genau auseinander zu halten und letztere Art sogar zu schätzen.
Beim achten Hieb., der fast ihre Oberschenkel berührte , konnte sie die Schreie nicht mehr un-ter Kontrolle halten.Der nackte Po ,von der Behandlung mit den Ledern inzwischen purpurrot, be-gann bei jeden Hieb fürchterlich zu brennen,ihr Atem drohte kurz auszusetzen; Achmed beobach-tete dies und vergrösserte die Pausen.
Doch keinen der verschriebenen Hiebe ließ er seiner Gnade anheimfallen; ganz im Gegenteil : mit der Verlängerung der Pausen hieb er um so fester auch auf ihre wohlgestalteten Oberschen-kel,was ihren Schreien nach besonders schmerzte.
........wischsch......flaggg........wischsch......flaggg........wischsch......flaggg.......aa......wischsch......flaggg.....aaa...........wischsch......flaggg....aaa.........wischsch......flaggg......aaa.....wischsch......flaggg.....oaa.............wischsch......flaggg....oahh...........wischsch......flaggg....autsch............wischsch......flaggg...ahhh.............wischsch......flaggg.....aohhh.....................wischsch......flaggg...ooohhhh.................wischsch......flaggg....ooohhh.....................wischsch......flaggg....uaoohhh...........wischsch......flaggg.....huaouhuaaah
Evelyn , zur Salzsäule erstarrt und die Freundin bewundernd,dass sie bei diesen Hieben auf den Blanken nicht lauter wurde , hielt Georges und John mit beiden Armen fest umschlungen und presste beide an ihre Hüften.Hätte sie gekonnt wie sie wollte, wären sie die Penisse beider Män-ner in ihr eindringen lassen.
Die Strafstunde beendete Achmed nach der Pause ,die ihr zwischen der zweiten und dritten Strafe gewährt wurden mit zwei Schlägen des asiatischen Stock aus Rattan auf beide Hemisphären der Sitzfläche Esthers; - zwei ,sich kreuzende dunkelrrote Striemen auf dem flammend roten Hinterteil zeugten von der Intensität der Hiebe.
Achmed reicht Evelyn eine grüne Kristallflasche mit der Aufforderung ,den gezüchtigten Teil damit einzureiben.Esther zuckte über den ganzen Körper ,doch schien ihr die Flüssigkeit Wohlbehagen einzuflösen, den merklich entspannte sie sich .
Die reibende Hand Evelyns berührte - bewusst oder unbewusst ? - immer wieder die aus den Ein-gängen Esthers ragende Kugelschnur.Die leise gesprochene Entschuldigung beantwortete Esther mit einem inbrünstigen Aufatmen, das eher auf Wollust statt Schmerzreaktion klang.
Scheich Achmed entfernte den Rahmen, sprach Esther seine Hochachtung aus , die er wirklich empfand - bot John an , die Kugelschnur zu behalten - richtete eine Einladung zum Nachmittags-tee an die Gäste und verließ den Raum.Sein Sinn stand jetzt auf Befriedigung der sich aufgestau-ten Gefühle,die unter seinen langen ,weiten Gewand unsichtbar blieb.
John,Georges und Evelyin bedankten sich für die Einladung und versprachen pünktlich zu sein.
John - etwas mitgenommen vom bisherigen Geschehen - dankte Evelyn für die lindernden Massie-rungen des malträtierten Popos Esthers und bot den Freunden an zu Tische zu gehen - gut eine Stunde war vergangen - und erklärte ,den Rest alleine zu bewältigen.
Die Hanson verliesen den Raum; doch anstatt Esther zu befreien , entfernte er die Kugelschnur, öffnete seinen Hosenverschluss und führte seinen mächtig erigierten Penis in den mit Rosenöl nochmals befeuchteten Po Esthers ein.
Diese stöhnte tief auf, da ihr die Knöpfe von Johns Hose sehr am versohlten Nackten rieben.Erst nach seiner Explosion - die nicht lange auf sich warten ließ - löste er die arme Esther aus ihrer Strafposition.; nachdem sie sich die Sitzfläche ordentlich selbst mit den Händen glättete, küsste sie mit nassen Gesicht heiss den schlaffen Penis und den Mund Johns.
Hochroten Kopfes gingen beide zu den Hansons zurück , John mit der Kugelschnur in seiner Ta-sche.
Im Wohn- und Essraum ihrer Gemächer angekommen gesellte sich John zu Georges und Evelyn, Esther rief die arabischen Dienerinnen und ließ sich in einen Baderaum bringen.
In einer mit heissen Wasser gefüllten Marmorwanne räkelte sie sich, um die immer noch tief sit-zenden Spannungen zu vertreiben, wobei zwei der Sklavinnen intensiv ihren Popo ,den Busen und den Liebeshügel massierten ;wobei die Sklavinnen ständig versuchten ,bei jeder Gelegenheit ihren Busen berühren zu wollen .
Wieder aus dem mit wohlriechenden entstiegen wurde sie auf eine Liege geführt,auf die sie sich auf den Bauch liegend die ganze Rückseite bis zu den Fusssohlen mit duftenden Ölen behandeln ließ.
Anschließend brachte man sie - immer noch nackt - zu einer kleineren Wanne , die mit einer blau-en Flüssigkeit gefüllt war.Dort bedeuteten ihr die Frauen den Po einzutauchen, während sie sie an den Armen hielten.
Überrascht aber vertraunsvoll ging sie in die Hockstellung und tauchte langsam ihren Hintern in die Wanne.Wie von Brennesseln gestochen fuhr sie an den Armen der Dienerinnen wieder hoch , schon den Gedanken der Auspeitschung der frechen Frauen im Kopf, als ihr ein äusserst kühlen-des aber angenehmes Gefühl über die gepeitschten Hinterbacken lief.Freiwillig senkte sie wieder ihr Gesäss in das Wasser.
Eingerieben mit den wohlriechensden Düften Arabiens ,angetan mit frischen Seidentüchern ging sie zurück zu den Freunden.
Diese erkundigten sich nach ihrem Befinden und bemühten sich , sie auf die zum Essen bereitste-henden Genüsse aufmerksam zu machen. Esther aber empfand nur grossen Durst, trank eine Li-monade und entschuldigte sich bis zum Tee, zu den sie Scheich Achmed geladen hatte. Sie müsse sich etwas erholen und würde sich deshalb in das Schlafzimmer zurückziehen. Sie fand dafür volls-tes Verständnis. Esther rief nach einer arabischen Dienerin,die mit einem Krug auf den Armen er-schien, und schritt Richtung Schlafraum der La Granges.
Auf einer Liege bäuchlings ruhend befahl sie der Dienerin , ihr das Hinterteil zu entkleiden und mit der blauen Flüüsigkeit ständig Kühlung zu verschaffen.Tief in Gedanken an die als keineswegs entwürdigend empfundene Abstrafung fühlte sie plötzlich ,wie die Finger der Sklavin sich immer mehr von ihrem Po zu ihrer Vagina hin bewegten. Der vermuteten Entwicklung nicht abgeneigt, un-ternahm sie keine Abwehrversuche. Die Sklavin , schlimmeres fürchtend , erkannte die gespielte Reglosigkeit und schob Esther ein zusätzliches Kissen unter den Bauch.Esther hob bereitwillig ihr Becken und eröffnete so eine noch einladendere Position ihres Liebesnestes. Waghalsig feuchtete Alina ihre Hand , benetzte beide Pobacken , und führte ihren Mittelfinger zum Kitzler Esthers. Die-se schloss die Augen und atmete in langen Zügen.

Gegen fünfzehn Uhr , mit der Absicht sich zu erkundigen , betrat John das gemeinsame Schlaf- zimmer ; fand sie aber ruhig schlafend vor , einen feuchten Umschlag auf dem Allerwertesten.
Er entfernte das Tuch , gab ihr einen kleinen Klaps auf den Oberarm und Esther erwachte lang-sam. Sie an den Tee erinnernd , sagte sie ihr Mitkommen zu und verlangte von der Sklavin , ihr den Po einzusalben. John verfolgte mit Interesse die Ausführung des Befehls auf dem inzwischen nur noch rosaroten Sitzflächen , die von zwei Striemen gekreuzt waren.
Bei Achmed - mit den Zofen Jenny und Gwendolyn - angekommen wurden die Gäste aufgefordert , Platz zu nehmen. Die Zofen gesellten sich zu dem an der Wand bereit stehenden arabischen Per-sonal.
Scheich Achmed sass in der hinteren Hälfte des Raumes in der Mitte , umgeben von zwei ver-schleierten Haremsdamen in verschieden farbige Seidentüchern gekleidet ; hinter ihn der englisch sprechende Diener mit verschränkten Armen.
Vor ihn ein ovaler , niedriger Tisch aus Ebenholz mit Schalen von englischen Gebäck. Seine Gäste , auf seine Hinweise hin sich links und rechts von ihn niederlassend , suchten sich , wie Achmed mit seinen Frauen , mittels der am Boden liegenden Kissen in die für jeden bequemste Lage zu bringen.
Außer Esther , die eine Seitenlage auf dicken , grossen Kissen bequem fand und sich auf einen Berg weiterer Kissen aufstützte , hatten die Hinzugekommenen schnell ihre Sitzposition gefunden.
Achmed klatschte in die Hände und der Tee wurde hereingebracht. Seine Frage nach der Zufrie-denheit mit dem Mittagstisch erfuhr allgemeines Lob. Dies gefiel vor allem Mary , der Köchin der Hansons , die seit der Ankunft in die Küchenräume des Scheichs abgeordnet war , dadurch schon der Haremsordnung unterworfen war und bereits an der Seite stand..
Diese Abmachung war Bestandteil der brieflichen Vereinbarungen , um so Einblick in die arabische Küche zu erhalten.
Bewunderung für die Höflichkeit Scheich Achmeds bezeugend, beteiligte sich auch Esther wieder am Gespräch in der Runde. Diese Aufmerksamkeit hatte der Scheich augenscheinlich nicht erwar-tet, antwortete aber nach einer Sekunde der Überraschung , dass er sich über dieses Lob sehr freue und beide Damen herzlich bitte , ihre Wünsche zu äussern.
Er wisse nach fünf Jahren in England wie gut es tue bekannte Dinge zu essen.Sollte eine der Da-men einen Sherry wünschen könne auch dieser Wunsch erfüllt werden , er als Anhänger des Ko-ran trinke allerdings keinen Alkohol. Die Damen bedankten sich und erklärten , am Abend gerne auf dieses Angebot zurückzugreifen.
Während der immer besser in Gang kommenden Reden erfreuten Gaukler und Fackelschlucker das Auge der Teetrinker , die arabischen Dienerinnen brachten ständig frischen Tee unf füllten die kleinen , sich immer wieder leerenden Schalen. Achmed warf indessen kleine verstohlene Blicke in die Richtung Esthers , die immer wieder mit der Hand ihren Po strich.
Georges und John überfielen Achmed mit einen Berg von Fragen , denen der Scheich entnahm , dass sie wirklich an den Gebräuchen Arabiens interessiert waren und darauf warteten , die Umge-bung zu erforschen.
Geduldig half er ihren Wissensdrang zu stillen ohne dabei aufzuhören , seinen beiden Haremsda-men die Schultern und Nacken zu streicheln. Die beiden widerum hatten jeweils eine Hand auf je einem Schenkel Achmeds , nahe seiner Männlichkeit liegen; trotz der weiten Gewänder war seine Dauererektion nicht zu übersehen.
Um den Fragen einen geordneten Ablauf zu geben , schlug er vor , ihnen zuerst die Fragen zu A-rabien im allgemeinen - seiner Staaten , Grenzen , Stämme, Traditionen etc. - , das Dorfleben und anschließend das Leben im Hause in groben Umrissen nahe zu bringen. Danach sollte man den Ablauf des Aufenthalts versuchen zu skizzieren. Georges und John brachten ihre Zustimmung zum Ausdruck und äusserten die Befürchtung , dass der Umfang der Themen wohl zuviel für den heuti-gen Nachmittag sein werde.
Der Scheich beruhigte sie, indem er erstaunt nachfragte , ob die Gesellschaft denn nicht auch zum Abendessen bis zum zu Bett gehen , bleiben wolle. Georges erklärte die vollste Einverständnis seiner Begleiter , gab aber zu verstehen , dass Achmed nicht aus purer Höflichkeit seine Gast-freundschaft zu seinen Ungunsten überlaste.
Achmed konterte mit einer Bemerkung der Selbstverständlichkeit in seinem Verhalten gegenüber solch sympathischen Gäste.Mit einer Verneigung zu Esther machte er ihr den Vorschlag , bei Notwendigkeit ohne weiteres mit der ihr zugeteilten Sklavin einen Nebenraum aufzusuchen , um sich dort pflegen zu lassen.
Er wisse , dass langes Sitzen nach einer Disziplinierung - wie in Arabien üblich einer lindernden Behandlung bedürfe; Esther , leicht errötend , dankte ihm für seine Aufmerksam- und Umsichtig-keit , und dass sie diese Hilfe von Zeit zu Zeit gerne nutzen möge.
Wortreich gab Achmed seinen Freunden einen Einblick in die Welt des Orients und streifte dabei auch das Thema der Gerichtsbarkeit nach den Gesetzen des Korans. Diese vom Propheten über-lieferten Gesetze fänden immer noch ihre Anwendung , sowohl im ganzen Land , im Dorf als auch im Haus des Scheichs.
Im Dorf würde die Gerichrtbarkeit von ihm als oberster Scheich der Oase wahrgenommen; zu sei-ner Unterstützung gäbe er aber auch noch den Rat der Ältesten. Einen Einblick dazu könnten die Gäste , außer ihren Frauen , in zwei Tagen , am Freitag dieser Woche selbst erleben. Seit Väter Sitte wäre dies im Dorf der Tag der Rechtssprechung.

Die Frauen seien nach den Regeln des Koran nicht als direkte Zuschauer zugelassen , hätten a-ber die Möglichkeit , durch die vergitterten Fenster Zeugen der Rechtsausübung zu sein. In der Regel sähe er auch häufig deren Gesichter , was die beiden Schönheiten an seiner Seite mit einem leisen Gurren quittierten und sich die jeweils nach oben zeigende Oberseite ihrer Hüfte ostentativ und mit langsamen Bewegungen streichelten.

Da im Verlauf der nächsten vier Wochen sicherlich hunderte von Fragen aufgrund für die Freunde neu auftauchender Ereignisse entstünden , würde er es jetzt vorziehen , auf die im Haus beste-hende Ordnung einzugehen.
Zu Europa grundsätzlich unterschiedlich sei Zusammenleben der Geschlechter in grossen , wohl-habenden Familien; die Besitztümer teilten sich auf in für die Männer ab sechzehn Jahren , das Gesinde und den Harem zugeordnete Gebiete. Tagsüber bliebe diese Aufteilung bis auf die not-wendigen Kontakte aufrechterhalten, zum Abendessen träfe man sich mit den bis zu vier Haupt-frauen , des nachts schliefen die Männer mit einer oder mehreren Haremsdamen - manchmal be-dient und unterstützt von deren Dienerinnen.
Die Tage widmeten die Männer den Diskussionen untereinander , der Jagd mit dem Falken - zu der er die Gäste herzlich einlade,soweit sie auf Pferden sitzen könnten ( wieder ein Blick zu Esther ) , sowie der sportlichen Reiterei auf den Kamelen und Pferden und den Besuch der umliegenden Oasen.
Sein Besitztum bestehe aus den innerhalb der Mauer erbauten Gebäuden , den verpachteten An-wesen und den dort tätigen freien Beduinen mit ihren Dienern , den dreissig Dienern im Haus und den zwanzig Perlen in seinem Harem - elf arabischen , sechs nubischen Negerinnen ,einer Russin , einer Spanierin und einer Französin.
Bei der Erwähnung der Europäerinnen blickten sich die Gäste amüsiert an , um im Anschluss dar-an dem Scheich ihre Bewunderung ob seiner Wahl der Frauen auszudrücken.
Eingehend auf die zwei zuletzt erwähnten Frauen erfuhren die gespannt Zuhörenden , dass die Russin die einzig Überlebende einer Schiffskatastophe im arabischen Golf war und die Französin als Waisenkind im Alter von vierzehn Jahren - vor jetzt genau zwanzig Jahren - angenommen worden sei.
Die Europäerinnen seien als Nebenfrauen , wie die anderen sechzehn unter der Obhut der ersten Frau , einer hochabstämmigen Araberin aus dem Libanon .

Während er außerhalb des Harems auf Fleiss , Zucht und Ordnung achte , könne er sich auf Fati-ma , seine erste Frau darauf verlassen , dass er imHarem nur selten eingreifen müsse.
Fatima ziehe im übrigen Aischa , Olana und Roxanne - seine zweite , dritte und vierte Frau - in Streitfällen zu Rate. Jede Frau im Harem habe außerdem das Recht , das Schiedsgericht der vier Frauen anzurufen.

Die Bestrafungen zur Aufrechterhaltung von Zucht und Ordnung im Harem würden zum Teil dort beziehungsweise im Strafzimmer vollzogen.Um einer willkürlichen Straffestlegung im Einzelfall vor-zubeugen , habe er mit den vier Hauptfrauen für eine Menge von Verfehlungen die dann zu verab-reichende Strafe vereinbart. Abweichungen davon könnten die vier Frauen nur dann vornehmen, wenn besondere Umstände verschärfend hinzukämen.

Erstmalige Vorkommnisse regelten entweder Fatima selbst oder - auf Verlangen der Sünderin - die erste Frau mit die drei anderen ; falls diese nicht seinen Rat und seine Entscheidung suchten.
Die Ausführung der Züchtigungen geschehe entweder von dem bereits seit dem Vormittag her be-kannten Eunuchen oder durch eine der vier Frauen .Die Höchstzahl der Hiebe dürfe " Vierzig " nicht überschreiten , die Hiebe dürften auch die Haut nicht verletzen - im Gegensatz zu den
Züchtigungen männlicher Beduinen während der öffentlichen Gerichtsbarkeit , wie sie es wohl am Freitag nachmittags erleben würden.
Nach diesen Worten wandte er sich an Fatima und Aischa , die neben ihn sassen und bat sie um einige Beispiele der Hausordnung .
Eine der beiden verschleierten Frauen begann - in langsamen , aber verständlichen Englisch - zu sprechen. Sich vor Achmed leicht verneigend setzte sie sich aufrecht in eine Art Lotussitz und be-gann , sich an die Gäste zu richten.
Sie wies zuerst einmal daraufhin , dass das Abstrafen mit Stock oder Peitsche nur angewendet werde , wenn keine anderen Möglichkeiten mehr gesehen wurden: Wenn sie sich an die Herrschaft ihrer Mutter erinnere , sei man hier wesentlich vorsichtiger bei der Wahl der Strafstärke. Das Prin-zip , die Haut nicht zu verletzen - wie es im Harem ihres Vaters häufig vorkam - habe sie nur ein-mal nicht befolgt.Die ihr von den drei anderen Hauptfrauen gemachten Vorwürfe und deren Bericht vor Achmed hätten ihr selbst nichts Gutes eingebracht. Sie sei halt eine sehr impulsive Frau , trotz ihrer fünfunddreissig Jahre.
Eine weitere Verpflichtung , um auch das zum Beispiel von den Christen so oft berufene Recht auf Vergebung sähe sie in den einer Züchtigung folgenden Behandlung der Strafflächen. Mit einem Blick zu Esther konnte sie allerdings keine Zustimmung erwerben , da diese sich gerade aufmachte , mit der Sklavin ins Nebenzimmer zu gehen , um eine Linderung des Flächenbrandes auf ihrem eigenen Gesäss zu erhoffen.
Aus der Tasse ihrer heissen Schokolade nippend , rief sie eine der an der Seite mit den engli-schen Dienerinnen bereitstehenden Sklavinnen , befahl ihr , sich mit dem Rücken zwei Meter vor der ovalen Tafel - hinter der die Herrschaften sassen - nieder zu knleen.
Diese beeilte sich ohne zu zögern und eine zweite Sklavin streifte ihr auf Geheiss Fatimas die wal-lenden Gewänder über den Kopf. Die schmale Taille unter einem feien , langen Rücken sowie ein runder , glatter Po kamen ans Licht ; das Schneeweiss ihrer Hautfarbe - von einen knapp sitzen-den, schwarzen spitzendurchwobenen Höschen betont - ein weiterer Genuss für jeden Ästhetiker.
Eine weitere Sklavin , diesmal eine ebenholzschwarze Nubierin wurde gerufen und angewiesen , sich auf den Rücken - mit den Füssen zur Tafel , der Po auf einem Kissen - zu Boden zu legen. Ih-re Beine wurden angehoben und soweit zurück gebogen , dass der Po - ebenfalls mit Höschen - aus den Kleidern kam . Hinter ihr blieb die helfende Sklavin auf den Knien , um ihr , die Arme zu haltend , das Verbleiben in dieser Position zu ermöglichen.
Unter dem Tisch einen langen Rohrstock hervorziehend, begann sie nun die Erläuterung der De-tails.

5 D I S Z I P L I N I M H A R E M

1. Die Strafflächen wären Hinterteil , Oberschenkel mit Innenseite von der Kniekehle aufwärts , das Dreieck zwischen den Beinen, die Unterseite des Busens und die Fussohlen.
Mithilfe des langen Stocks berührte sie jeweils das erwähnte Körperteil an einer der beiden Sklavinnen.
2. Zur Züchtigung verwende man verschiedene Peitschen und Stöcke unterschiedlicher Herkunft , Länge und Dicke - wobei auf Elastizität bei der einen , auf Festigkeit des Stockes bei der an- de-ren Frau geachtet werde; in der Regel bevorzuge sie bei jungen Frauen feste Stöcke .
Die Peitschen bestünden meist aus weich gegerbten Kamelleder , wobei die Anzahl der Riemen , teils verflochten oder lose , dick oder dünn , lang oder kurz , breit oder schmal sein könnten.
3. Niemand dürfe innerhalb eines Tages zweimal schwer gezüchtigt werden , eine notwendige zweite schwere Strafe würde auf den nächsten oder einen der folgenden Tage verlegt ; je nach Züchtigungsgrad der erfolgten oder neu festgelegten Züchtigung.
4. Die Frauen züchtige man im Harem entweder in einer der beiden von den Sklavinnen gezeig-ten Positionen , über den Rücken einer dritten Sklavin gebeugt oder im Strafsaal , den einige der Gäste gesehen bzw. wie sie erfuhr , auch schon getestet hatten - was ihren Respekt vor den Euro-päerinnen immens steigerte.
5. Außer den je nach Fehler durchgeführeten Strafen gebe es die viermonatlich anfallende Gene-ralabrechnung , bei der das allgemeine Geschick aller Frauen besonders beurteilt würde; Scheich Achmed selbst und die vier Hauptfrauen - obwohl auch betroffen - diskutierten das Verhalten aller Frauen. Im jeweils sich selbst betreffenden Fall enthielte sich diejenige ihrer Stimme und das ak-zeptiere das Urteil ohne zu murren.

Sich entschudigend mit der Bemerkung , dass dies vielleicht nicht alle Prinzipien wären , versprach aber , dies sofort nachzutragen , wenn ihr dazu noch etwas einfalle. Zu ihrem Herrn und Gebieter blickend sprach sie : " Mein Herr , ich kenne deine Vorliebe für fehlerlose Aufzählungen und werde trotz der mir dann zustehenden Hiebe das Vergessene jederzeit nachholen ."
Achmed legte seine Stirn in kleine Falten und meinte , dass sie außer den Züchtigungen , während derer die Frauen über die mit Kamelhaardecken belegten Hocker im Harem gelegt würden , nichts vergessen habe; drei Stockhiebe auf die Fusssohlen werde man später anordnen , da ja außer-dem die Möglichkeit der Entdeckung weiterer Vergesslichkeiten bestehe.
Fatima verbeugte sich wiederum gegen den Scheich und begann, auf die Strafen je nach Verfeh-lung einzugehen.
Die Reihe sei sehr umfänglich und sie könne unmöglich alle vortragen , eine Auswahl unter ihnen sollte aber den Gästen eine Einschätzung der Haremsdisziplinierung erlauben.
Da wären zum Beispiel :

5 Stockschläge auf den nackten Hintern für schlechtes Arbeiten
5 Peitschenhiebe auf eine Hinterbacke bei Fallenlassen einer Tasse sowie zwei Stunden Nacktstehen
5 Stockschläge auf die Fussohlen beim Naschen in der Küche und dreitägigen Essensentzug
10 Stockschläge auf den nackten Hintern bei zu lautem Geschwätz beim Essen begleitet von viertägigen Sprechverbot
10 Peitschenhiebe auf den Hintern mit einer Kugelschnur im Anus bei mürrischen Reaktionen auf einen Befehl
10 Stockschläge auf jede Hinterbacke (der Länge nach) bei "Warten" lassen
12 Peitschenhiebe auf die Schenkel beim Versuchen, über die Mauer zu gucken
12 Stockschläge auf den nackten Hintern beim Stören des Schlafes einer der Hauptfrauen
20 Stockschläge auf eine Hinterbacke und fünf Peitschenhiebe zwischen die Beine bei lesbischen Verhalten ; Kugelschnur im Anus und Vagina auch während der nächsten drei Tage - außer bei den Gängen menschlicher Notwendigkeiten - und einem Klistier mit warmen Wasser
25 Peitschenhiebe auf den nackten Hintern bei Streitereien und Handgreiflichkeiten untereinander
Wenn also die englische Frau am Vormittag 27 Schläge hinnehmen musste , war dies lediglich eine kleine Veränderung der gesetzten Masstäbe
20 Stockschläge auf den nackten Hintern und 20 Peitschenhiebe zwischen die Beine bei Unzu-friedenheit des Scheichs nach einer gemeinsamen Nacht
Die Damen des Harems könnten davon viel erzählen , da der Scheich grosse Ansprüche stelle und deshalb immer mit drei Frauen zu Bett gehe; versage die erstgewählte , lägen die zwei anderen so-fort bereit

Die Anzahl der im Harem und dem Harem zugezählten Personen betrage durchschnittlich fünfzig bis sechzig , die Anzahl der Züchtigungen pro Tag circa zwei bis drei; außer an den bereits ange-sprochenen Tagen der viermonatigen Generalbeurteilung , an der jeder und jede mindestens fünf Stockschläge aufs Hinterteil erhalte.
Damit beendete sie ihre Aufzählung und blickte zu Achmed. Der Scheich lobte sie für die deutli-chen Erklärungen , ihre Fortschritte in der englischen Sprache unf meinte außer der Tatsache , dass die Eunuchen immer von einem unter ihnen gezüchtigt würden , erkenne er keine Unterlas-sungen in der Ausführung ihres Vortrages.
Zusammen mit der Vergesslichkeit am Anfang bestimme er eine zusätzliche Strafe von fünf Stock-schlägen auf den nackten Hintern in der Rückenlage , wie dies die zweite Sklavin immer noch vor-zeige ; aber Fatima sollten die Höschen zu Ehren der Gäste ganz entfernt werden , schließlich ha-be John am Morgen ebenfalls die Züchtigung des " Nackten " seiner Frau ermöglicht.

Fatima erlöste die zwei Sklavinnen aus ihren Positionen und wies sie an , ihr bei der Einnahme ih-rer , Fatimas , Position zu helfen . Sie legte sich rücklings auf das breite , dicke Kissen und hob die Beine . Unterschenkel in weinroten Strümpfen , unterhalb der Kniee von dunkelblauen Bändern gehalten , sowie ein von einem weinroten Höschen - seitlich geschnürt - bespannter kräftiger Hin-tern zeigten ein wahres Schmuckstück. Die zwei Dienerinnen zogen das Dessoushöschen herunter bis in die Kniekehlen und hielten ihre Beine gerade nach oben.
Ein Eunuche mit einem Bambusstock in der Hand stellte einen Schemel circa eineinhalb Meter ne-ben Fatima , bestieg ihn und blickte zu seinem Herrn.Dieser nickte und schon fiel der erste Hieb auf die beiden Fusssohlen - ein schrilles " Haaa..." auslösend.
Wieder der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..." Wie-der der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..."

Der Eunuche verließ seinen Schemel und nahm die für seine nächste Aufgabe notwendige Stel-lung ein, die Dienerinnen spannten die Beine Fatimas derart nach hinten , dass deren Zehen fast ihre Stirn wieder berührten.
Wieder der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..."
Eine breite , rote Strieme überzog das vorher weisse Fleisch des nackten Hinterns , dessen Öff-nung von einem grossen , roten Juwel geschmückt war . Vor ihrer Liebesgrotte schien eine wein-rote Glaskugel zu schweben , die in Wirklichkeit über eine Schnur verbunden , von einer zweiten Kugel gleicher Grösse im Inneren der Vagina gehalten war.

Wieder der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..."
Wieder der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..."
Wieder der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..."
Wieder der Blick ....Wieder das Nicken......Wieder der Hieb.....Wieder ein schrilles " Haaa..."

Fünf breite , rote Striemen kennzeichneten den nackten Hintern der schönen , vergesslichen Frau .
Die Sklavinnen halfen ihr, das Höschen wieder anzuziehen und aufzustehen. Sie näherte sich Achmed, ergriff seinen Hände und küsste sie ausgiebig , bevor sie ihren alten Platz wieder ein-nahm.
Scheich Achmed lobte ihren Gehorsam und bat die Gäste eventuell noch offene Fragen zu stellen. Evelyn meldete sich überraschend als erste zu Wort und brachte das Thema auf die Juwele und Kugeln in den unteren Eingängen der Frauen.

Achmed richtete seinen Blick zu Fatima, die noch damit beschäftigt war , ihre Kissen vor allem zum Zwecke des Sitzens zurecht zu schieben , wartete ein wenig und sprach :
" Fatima , du hast sicher die Frage von Mrs Hanson gehört , würdest du sie bitte beantworten ? "
Fatima , sofort ihre Geschäftigkeiten beendend , überlegte nur sehr kurz und meinte , dass
drei Gründe für die Anwendung der Juwele bzw. Kugeln sprächen

1. Als zusätzliche Verstärkung der Züchtigung
2. Das Bewustbarmachen des Ausgeliefertseins der Sünderin an ihren Bestrafer
3. Die Erhöhung der erotischen Begierde für die Betrachter

Der dritte Punkt zeige im übrigen , dass im Orient die Züchtigung einer Verfehlung seit Jahr- hun-derten außer der Bestrafung auch der Steigerung der Lust durch die davon ausgehenden opti-schen Reize diene. Gerade diese Kunst zu verfeinern gelte Achmeds besonderes Interesse.
Es wäre doch ein gewaltiger Unterschied zwischen zum Beispiel einer brutalen Auspeitschung ei-nes Verbrechers und einer Züchtigung im Harem.

Mr La Grange sprach seine Bewunderung für die hervorragenden Regelungen aus und bemerkte , dass dies in England in seinem Bekanntenkreis sicher kaum jemand wisse. Er werde gemeinsam mit seiner Frau darüber nachdenken.Mr Hanson schloss sich den Ausführungen Johns an und bat den Scheich , ihm drei Kugelschnüre für die Zeit des Aufenthalts in der Oase leihweise zur Verfü-gung zu stellen , was ihm Achmed als Selbstverständlichkeit zusagte und dabei auch zu John hin-übersah. Dieser erklärte , dadurch ermutigt , seine Damen wüssten diese Ehrung wohl zu schät-zen.
Achmed winkte einer der Dienerinnen , sprach mit ihr und Sekunden später brachte sie zwei Juwele und vier Kugelschnüre , die sie den Engländern übergab .

Da keine Fragen mehr kamen und es spät geworden war , schlug Achmed vor , sich für die A-bendgarderobe zurückzuziehen , um in zwei Stunden den Abend mit dem Essen zu beginnen.

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Die Gäste bedankten sich nochmals herzlich für den äusserst interessanten Nachmittag und zogen sich - gefolgt von Gwen , Mary und Jennifer - in ihre Wohnräume zurück.
Dort angekommen teilte sich die Gruppe und auch die Bediensteten wurden von den Herren aufgefordert , in das jeweilige Schlafzimmer zu folgen.
Ohne darüber gesprochen zu haben eröffneten beide Herren , dass sie gewillt seien , den Damen für den heutigen Abend die Juwele , den Kammerzofen die Kugeln einzusetzen.Da sie dazu die beste Möglichkeit in der Rückenlage sähen , würden sie die Damen bitten , die erforderliche Lage auf Kissen einzunehmen. Eine Rückfrage Evelyns , ob das nicht besser nach der Abendtoilette durchzuführen wäre , wurde abgelehnt. Bei Vorliegen eines Bedürfnisses sei er natürlich bereit , die Verschlüsse kurzzeitig zu entnehmen.
Die Herren griffen zuerst nach den Cremedosen , drückten kleine Mengen Vanilins in die Rosetten der Frauen und steckten die Juwele mit ihren kugelförmigen Halterungen tief in die Hinterteile der Gattinnen , bis sie fest einsassen.

Bald darauf zierten die bunten Glaskugeln auch die Hinterteile und Vaginas Marys , Jennys und Gwens Ein Test ergab , dass die Haltbarkeit in der Vagina gut , in den Anusöffnungen dagegen ausgezeichnet war. Auch kräftige Klapse mit den Händen auf die runden Popohügel der fünf Frau-en änderten daran nichts.
Danach begann die Ankleidung der Herrschaften , die dazu ihre besten Tücher hervorholen ließen . Die Damen gaben sich etwas unruhig - das Sitzen auf Juwelen war für sie ein völlig neues Gefühl , an das sie sich erst gewöhnen mussten.
Danach wurden die Zofen und Mary für den Rest des Abends frei gestellt , Georges ermahnte le-diglich Jenny und Mary , bei ihrem Abendessen mit den Gesinde die Ehre des Hauses Hanson zu bedenken.
Außerdem käme er mit Evelyn nach Beendigung des Abends auf ihre Zimmer um den Sitz der Ku-geln zu überprüfen und für die Nacht die Öffnungen wieder zu befreien.
Sollte er eine Dame ohne Kugel antreffen , würde er sie noch in der Nacht mit einem Lederriemen auf den Nackten und den Venushügel versohlen.
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Zurück beim Scheich bot sich den Gästen ein Traumbild . Wieder um den sehr niedrigen ovalen Tisch sass Achmed inmitten von vier Frauen , einigen leeren Plätzen für die Gäste links unf rechts der Haremsdamen , hinter denen Diener mit Palmwedeln Kühle fächelten. Achmed gegenüber vor der lange Tafel , lagerten mindestens zehn Frauen in bunten , durchschimmernden Gewändern , die an den aufgrund der Sitz- und Liegepositionen angespannten Stellen die Haut der Popos und Busen erkennen ließen. Offensichtlich waren sie nackt unter der chinesischen Seide.
Links und rechts der am Boden bequem sich auf Kissen aufstützenden Frauen stand je ein musku-löser Araber mit Krummschwert im Gürtel sowie einer langen Fransenpeitsche in der Hand.
Die Damen des Scheichs trugen unter der kostbaren Seide sichtbar französische Spitzenkörbchen unter ihren spitzen , aber vollendeten Brüsten.

Achmed bat die Gäste , sich an den frei gebliebenen Plätzen nieder zu lassen und machte sie mit seiner dritten - Olana - und vierten Frau - Roxanne - bekannt , deren Busen als eine wahre Augen-weide offen lagen ; die Hansons und La Granges folgten - mit Dankesworten - gerne der Aufforde-rung und erstaunten , dass sich sofort danach je eine - ebenfalls transparent gekleidete Frau - seitlich neben ihnen niederließ.
Während das reiche Reismahl mit Hammelfleisch aufgetragen wurde , erkundigte man sich über das gegenseitige Wohlbefinden. Achmed machte darauf aufmerksam , dass man für die Gäste auch Wein aus Alexandria besorgt hätte und der Abend vor allem den menschlichen Genüssen gewidmet sei .
Zu den leisen , arabischen Klängen dreier Musiker eröffnete Scheich Achmed das Mahl.

Das Fleisch von Hammel und Huhn in verschiedenen Zubereitungen , der dampfende Reis und die kleinen Schalen , gefüllt mit arabischen Gewürzen verbreiteten einen derartig appetitlichen Geruch , dass niemand zweimal zum Zugreifen ermuntert werden musste.
Die Vorzüge der Küche lobend ließen es sich die Gäste nicht nehmen, ordentlich von allem zu pro-bieren. Unter der zusätzlichen Wirkung des Weines fühlten sie sich immer wohler und lobten um so mehr die arabische Kochkunst.
Achmed erklärte ihnen , dass die Künstlerinnen der Küche die Frauen wären , die sich zu jeden von ihnen gesellt hätten und die Gästen ihren Dank an Ort und Stelle bezeugen könnten. Je nach Wunsch könnten von und an den Frauen Dankesbezeugungen jeglicher Art gewährt werden.

Die Herren dankten und küssten formvollendet die Hände der Frauen , die soetwas nicht kannten und leicht zu girren anfingen. Die neben Esther und Evelyn lagernden Frauen rückten hautnah an die beiden heran und schoben ihre Hände auf deren Oberschenkel nahe der Venushügel.
Auf ein Klatschen der Hände des Scheichs begannen zwei vor dem Tisch lagernde Frauen aus der Raummitte sich zu erheben und ihre Körper im Takt der Musik zu wiegen.
Die Musik steigerte ihr Tempo und die fast nackten , offensichtlich sehr attraktiven Körper der Frauen gingen über in eine von den Engländern nie gesehene Mischung aus Bauch- und Schleiertanz. Die wellenartigen , vor allem Oberweiten und Hüften besonders darbietenden Bewe-gungen , die fallenden Schleier brachten die Damen der Gäste anfänglich so in Verlegenheit , dass sie dem Wein mehr zusprachen , als dies der Durst verlangte . Von diesen Genüssen stimu-liert , legte Esther einen Arm auf Johns Schenkel , den anderen um den Hals um den Hals der be-reits eng an sie geschmiegten Dienerin aus der Küche. Wenig später glitt sie mit ihrer Hand unter die durchsichtige Seide und begann , ihr die Brüste zu streicheln.
Evelyn dagegen wehrte sich nicht mehr gegen die flinken Hände ihrer Nachbarin , die ständig ent-weder ihr Hinterteil , dann wieder ihre Hüfte berührten. Georges hatte seine arabische Part- nerin halb auf seinen Schoss gezogen , und liebkoste die Brüste der Araberin und seiner Frau.
Berührten sich die Hände Georges und der Araberin . streichelten sie sich gegenseitig.
Statt der zwei Tänzerinnen wiegten sich inzwischen fünf in den Hüften und die letzten Schleier fie-len von ihren wohlgerundeten Körperpartien. Kaum total nackt verneigten sie sich vor den Herr-schaften eilten männliche Sklaven herbei und legten ihnen Ledergeschirre an , die die Brüste und Hinterteile umschlossen ohne sie zu bedecken. In die am Rücken der lederenen Büstenhalter an-gebrachte Ringe wurden Lederleinen eingeklinkt . Die Enden der fünf Leinen ergriff der wohl kräf-tigste der Männer mit einer Hand und befahl ihnen sich nieder zu knien . Mittels einer schmalen , glatten - ein Meter langen - Peitsche brachte er sie wie ein Löwenbändiger in die von ihm ge-wünschte Formation am Boden; dies bedeutete einen vollen Halbkreis vor der Tafel Achmeds und seinen Gästen.
Der " Dompteur " führte die Spitze seiner gefährlichen Peitsche in die Kerbe des Gesäßes der vor im - die Mitte der Gruppe bildenden - Sklavin und sofort eilten wieder fünf Sklaven herbei. Sie brachten echte Löwenschwänze , deren je einen jede der " Löwinnen " unter schnurrenden Lauten und Heben des Kopfes in den Po eingepflanzt bekam . Zur Einführung der Schwänze hatte man die ersten Wirbel des Schwanzskeletts frei geschabt und in Palmöl getaucht. Mit einem fauchenden Hieb in die Luft über die Popos der Tänzerinnen hinweg setzte der " Dompteur " seine " Herde " in Bewegung. Girrend , schnurrend und ihre Hinterteile mit den eingepflanzten Tierschwänzen ex-trem schwenkend wurden sie in den Rücken der Gäste getrieben um dort spielerisch ihre Zähne in verschiedene Körperteile der Männer und Frauen " einzuschlagen ".
Die die Engländer verwöhnenden Araberinnen wurden dabei derart in die Popos gebissen , dass sie vor Schmerz laut aufschrieen. Achmed , Georges und John legten sie die Geschlechtsteile frei und leckten ihnen Penis und Hoden , bis diese stramm standen. Erstaunt , dass die Engländer nicht beschnitten waren , zogen sie ihnen die Vorhäute zurück , verlangten nach Rosenöl , tupften ihnen damit die Eicheln ab , bevor sie ihre Leckereien aufnahmen. Bereits das Abtupfen mit den mit Rosenöl getränkten Tüchern trieb beide Männer zu leisen Lust- tönen.
Nach der Explosion der Männer in die Tücher der geschickten " Löwinnen " wandten sich vier von ihnen Esther und Evelyn zu. Rasch entblößten sie deren Busen und begannen diese - jede Busen-spitze in einem arabischen Mund - heftig zu saugen. Erst das sachte Beiseiteschieben der Wu-schelköpfe , begleitet von " es ist genug, ich kann nicht mehr " beendete diese Episode unter Da-men , allerdings nicht ohne den beiden Engländerinnen vorher noch die geröteten Spitzen ihrer Brüste mit einem stark riechenden Parfüm einzureiben. Die Wirkung zeigte sich sofort; die Busen wurden dunkelrot , entflammten einen wahren Hitzeschwall auf der Oberhaut und die Brüste spannten und streckten sich merklich nach oben. Hastig bedeckten Esther und Evelyn wieder ihre lustgeweckten Zierden ihrer Fraulichkeit.
Die auf ihren Knien zurück kriechenden Tänzerinnen nahmen wieder die halbkreisförmige Position vor dem Tisch ein und ruhten auf Knien und Vorderhänden , Hinterteile hocherhoben. Wieder der fauchende Hieb mit der Peitsche durch die Luft über die vor ihm gereckten Hinterteile und wieder eilten fünf Sklaven herbei. Jeder ging hinter einer Tänzerin in Hockstellung , legte ihr den Löwenschwanz nach vorne über ihre Schulter und nestelte seinen Penis aus der Pluderhose. Die Geschlechter in bereits erigierten Zustand führten sie diese in die Vaginas der Tänzerinnen ein. Die die Hinterbacken umspannenden Lederriemen beidhändig erfassend begannen sie ihre Penisse kräftig in den Lustgrotten zu bewegen.

Achmed gab Order die Petroleumlampen dunkler zu drehen und machte den Gästen den Vor-schlag, jetzt die Freundschaft unter ihnen durch gegenseitige Liebkosungen zu vertiefen . Er stelle alle Haremsdamen an seiner und ihrer Seite zur Verfügung , sei aber keineswegs beleidigt , falls die Engländerinnen aufgrund der englischen Erziehung nur mit ihren eigenen Männern verkehren möchten , was diese aber entschieden ablehnten.
Achmed handelte schnell und zog Esther zu sich herüber , die sich ohne sich zu sträuben von Fa-tima und Aischa das Hinterteil aufdecken ließ , um von Achmed die Striemen auf dem Po betrach-ten zu lassen. Aischa entfernte den Juwel aus dem Anus Esthers um sich anschließend Auf den Rücken zulegen - Esther auf sich ziehend. Mit ihrer Zunge bereits tief in Esthers Rachen zerrte sie ihr fast schmerzhaft die Pobacken auseinander , was Achmed ausnutzte und seinen Penis in den Po Esthers einführte. Nach gehörigen Schüben verließ er den Hintern um in Aischas Vagina einzu-dringen.
Dabei darf die Unterstützung Fatimas nicht unerwähnt bleiben. Diese nämlich streckte , während Achmed die beiden Frauen zum Höhepunkt führte , ihrem Gebieter bei jeder nur sich ergebenden Gelegenheit ihre Zugenspitze tief in seinen Hintereingang , dadurch seinen Penis in immer noch mächtigere Zustände versetzend.
Roxanne huschte wie eine Schlange zu Georges und drückte ihren blanken , betörend parfümier-ten Busen in sein Gesicht , während sie mit ihren Füssen seine Hoden erregte. Zwei andere Frau-en entkleideten ihn und pflanzten seinen sich langsam wieder stärkenden Penis in die Liebesgrotte Roxannes. Eine der Frauen zog ihn an den Schultern hoch und ging in eine knieende Stellung über Roxanne , ihr das Hinterteil auf deb Busen drückend und ihre Zunge in den Mund Georges einzu-schlängeln. Inmitten der Positionsänderungen fühlte er den Finger der dritten Frau in seinen Po eindringen.

John stand hinter Olana , die sich am Tisch mit den Händen abstützte , und bearbeitete mit mäch-tigen Stössen deren Vulva ; ständige leichte Handschläge einer Haremsdame auf seinen kräftigen Hintern brachten auch seinen Penis zu Höchstleistungen.
Evelyn war fest im "Griff " ihrer Tischdame , die ihr sofort das Kleid hochgeschoben hatte , ihre Beine um Evelyns Hals schlang und ihr die Schamlippen und den Kitzler zur Weissglut schleckte. Evelyn öffnete ihr die Beine und revanchierte sich auf gleiche Weise.
Die Sklaven der "Löwinnen" sanken bereits entleert aus den Grotten der Tänzerinnen , die sich jetzt aufmachten , mit ihren Brüsten die liebestrunkenen Herrschaften zusätzlich zu streifen. Ach-med drang sein Glied auch noch in Evelyns Muschi und entleerte dort mit mächtigen Stössen sei-nen Samen;
Georges und John lagen matt inmitten vieler henna-, gelb- und blau- gefärbter Brüste jeweils ei-nen Finger einer Dame im Po, leckende Zungen an schlaffen Glied. und hängenden Hodensäcken.
Tee und Wein brachten wieder Stärkung , während die "Löwinnen" mit hocherhobenen Hinter- tei-len Wasser aus einer Schüssel schlürften. Da sie sich dabei ständig gegenseitig abdrängten ,erhielten sie von ihrem Dompteur knallende Peitschenhiebe auf die hervorragenden Hinterbacken.

Achmed , der wieder im Beduinensitz und umgeben von seinen vier Damen , Tee schlürfte , blickte in die Runde und sprach : " Während der Vertiefung der Freundschaft sah ich auch Frauen in les-bischer Vereinigung ; nach den Regeln des Hauses stehe darauf folgende Strafe:
20 Stockschläge auf eine Hinterbacke und fünf Peitschenhiebe zwischen die Beine bei lesbischen Verhalten ; Kugelschnur im Anus und Vagina auch während der nächsten drei Tage - außer bei den Gängen menschlicher Notwendigkeiten - und einem Klistier mit warmen Wasser
Wer also sich an solchen Liebkosungen beteiligt hat , trete in die Mitte des Raumes zu den Tänze-rinnen , die sich ebenfalls schuldig gemacht haben."
Alle vier Frauen Achmeds sowie die Tischdamen der Gäste folgten unverzüglich der Aufforderung ; Esther und Evelyn blickten unentschlossen zu ihren Gatten , die jedoch sofort nickten. Folglich standen auch sie auf und traten in die Raummitte.
Dort brachte der Dompteur auf ein Zeichen Achmeds alle zehn Frauen und die fünf "Löwinnen" da-zu , sich mit den Hintern zu den drei Männern , hinzuknien und ihre Hinterteile zu entblößen.
Ein Stock und eine siebenriemige Klopfpeitsche wurden hereingebracht und der Dompteur sowie ein schwarzer Hüne aus dem Sudan ergriffen die Züchtigungsinstrumente.
Die Reihe der herausgestreckten Popos abschreitend näherten sie sich der ersten Frau. Der Dompteur fasste den Rohrstock fester und applizierte unter dem Gejammer der Gezüchtigten die zwanzig Schläge nur auf die rechte Poseite; danach peitschte der Hüne - den Kopf der Wimmern-den zwischen seine Beine klemmend - so in die Falte zwischen den Hinterbacken , dass die Spit-zen der Peitsche auf die Schamlippen auftrafen.
Noch fünf Schreie und die erste der Frauen hatte ihre Strafe hinter sich - im wahrsten Sinne des Wortes. Unmittelbar anschließend wurde von einer Sklavin ein Klistier in den Anus eingeführt und das warme Wasser mit dem Kolben in den Hintern gepresst . Noch das Verschließen der Eingänge mit der Kugelschnur und die erste Abstrafung war beendet
Zwanzig Striemen entflammten eine Poseite , die andere blieb makellos weiss. Die Gezüchtigte - Aischa - durfte ihren Platz an der Seite ihres Herrn wieder einnehmen und rieb sich dort verstohlen die brennende Hinterbacke unter ihrer Pluderhose , indem sie eine Hand in einen seitlichen Schlitz der Hose führte.
Das Schauspiel wiederholte sich , bis auch der letzte Posterior und das letzte Schamdreieck unter Feuer genommen wurde. Esther schrie fast hysterisch , als sie die ersten Stockhiebe auf ihren be-reits gezeichneten Po spürte , während Evelyn spitze Schreie um Gnade vom ersten bis zu fünf-undzwanzigsten Hieb an den Scheich richtete.Georges ärgerte das und er bat Achmed , ihr noch zehn Hiebe auf die linke Poseite verabreichen zu lassen.
Den fünf Löwinnen entfernte man nach den Hieben mit dem Rohrstock die Lederriemen ihrer Hal-tegurte um der Peitsche den Zugang zwischen die Beine nicht zu verwehren.Ihr Gebrüll ähnelte al-lerdings nicht den röhrenden Ruf des Königs der Wüste.
Fatima und Olana dagegen verrieten nur durch schweres Atmen , das auch ihre empfindlich getrof-fenen Pobacken nicht unsensibel waren , keuchten dafür aber intensiv während des Klistiers.
Nach Diskussion des Verhaltens der einzelnen Damen während ihrer Pozüchtigung löste sich die Gesellschaft auf und Achmed bat , wegen der Fortgeschrittenheit der Stunde und den Sitzproble-men der Damen , die Besprechung der nächsten Urlaubstage auf morgen zu verschieben. Er wür-de sich freuen , wenn man sich zum Mittagstisch wieder hier träfe.
Die Herren halfen ihren Damen beim Aufstehen , bedankten sich für den einmaligen Abend und verabschiedeten sich .Georges und Evelyn beeilten sich , ihr Bett aufzusuchen und vergassen völ-lig die den Zofen versprochene Kontrolle der Kugelschnüre, die es auch nicht wagten ,sich davon zu befreien.
John und Georges lehnten es auch ab , den Bitten ihrer Gattinnen nach Befreiung von den Ku-geln nachzugeben; erst als der Druck des Wassers übermächtig wurde , erhielten sie die

nötige Erlaubnis - ohne zu vergessen , sie nach ihrer Entleerung wieder zu verschließen. Zu einem weiteren Liebesakt war sowieso keiner unter ihnen mehr fähig. Dafür küssten sie ihre Gattinnen Lippen und Busen umso heissblütiger .
Fünfzehn Frauen versuchten - mehr oder weniger erfolgreich - die Nacht in der Bauchlage und auf ihrer linken Seite zu verbringen; zwei , Esther und Evelyn , suchten ihren Schlaf mehr auf der Vor-derseite liegend.

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Der Morgen danach sah viele Frauen , ihre Hinterteile in die blaue Flüssigkeit tauchend , sich Lin-derung zu verschaffen. Die Brandstellen auf ihren Popos zeigten die genauen Trefferstellen des Rohrstocks und die helfenden Zofen und Dienerinnen waren voll mit der Popflege ihrer Herrinnnen und Kolleginnen beschäftigt.
Georges kontrollierte Mary und Jenny betreffs der Kugelschnüre , fand beide wohl verschlossen und erinnerte sie an die 3 Tage ; sie dürften sich gegenseitig zum Zweck der Toilette helfen , di e Kugeln zu entnehmen und zurückzustecken , aber er würde den Lederriemen bei Nichtbefolgen hart anwenden. Zur schnelleren Überprüfung verbot er auch das Tragen von Höschen.
Nach dem Frühstück baten die Damen um die Zeit bis zum Mittag , um ihre schmerzenden Sitzflä-chen weiter zu beruhigen. Außerdem erschienen Roxanne und Aischa , um die Damen zwecks Kühlung ins Schwimmbad des Harem einzuladen - dabei fingen sie zu kichern an und zeigten ihre von zwanzig Hieben gezeichnete Pohälfte.
Der Diener des Scheichs überbrachte das Angebot Achmeds , jederzeit die Pferde im Reitstall zum Ausreiten nutzen zu können ; begeistert nahmen Georges und John die Gelegenheit wahr.Sie ver-abschiedeten sich von ihren Damen und ritten mit Ben aus , die nähere Umgebung zu erkund-schaften.
Obwohl anfänglich einige Schwierigkeiten mit den vollblütigen Araberhengsten gewöhnten sich die Herren schnell an die nervigen Pferde und genossen die Ritte auf die Kuppen der Sandwüste.
Zum Mittagessen wieder zurück dankten sie Achmed überschwänglich für die zur Verfügung ge-stellten Pferde und seiner großartigen Aufmerksamkeit für seine Gäste. Achmed bot kurz ent-schlossen eine Jagd auf Antilopen und - wie er hinzufügte ,bei etwas Glück - Löwen an. John und Georges berieten sich mit ihren Damen , die jedoch der Meinung waren , besser in der Oase zu bleiben; die Jagd wäre ohnehin mehr ein Männervergnügen. Auch benötigten sie noch etwas Ru-he bevor sie wieder einen Sattel unter sich ertragen könnten.
Achmed bat die Damen , für die Zeit der Jagd , deren Dauer man nie richtig voraussagen könne , sich im Harem einzuquartieren und so das Leben dort besser kennen zu lernen. Bedingung wäre jedoch , sich den Disziplinregeln zu unterordnen.
Esther und Evelyn sagten sofort zu , erbaten aber auch die Aufnahme ihrer Dienerinnen in den Ha-rem. Fatima und Roxanne - die wie die anderen zwei Hauptfrauen beim Essen in Hockstellung wa-ren - versprachen , dies ebenfalls zu ermöglichen.
Achmed schlug vor ,die Jagd am Samstagmorgen nach dem Frühstück zu beginnen , da sie noch richtig vorbereitet werden müsse und morgen der Tag der Gerichtsbarkeit sei. Zur Jagd wür-de man mit Jagdkamelen und Pferden aufbrechen.
Die Herren erinnerte er , das öffentliche Gericht morgen Abend ohne weiteres - ohne die Beglei-tung der Damen - besuchen zu dürfen.
Nach dem Essen trennte man sich , um nach der langen teilweise anstrengenden Nacht einen Nachmittagsschlaf zu genießen.
Roxanne bot sich an , den Damen am Abend des nächsten Tages die Plätze im Harem für sich selbst und ihre Zofen einzurichten, damit sie am Samstag sofort dort einziehen könnten.
Die Zeit bis zum nächsten Abend vertrieben sich die Gäste mit viel Müßiggang in den Gemächern mit arabischen Brettspielen , ausreiten und den verabreichen der täglichen Klistiere in d ie Popos Esthers , Evelyns, Marys, Jennys und Gwens und den ausüben ihrer ehelichen Pflichten . Die Sti-mulanz der Kugeln , Klistiere und Juwele schien ihre volle Wirkung zu erreichen.
Auch Steve , der Butler der La Granges , strengte sich an , Mary kräftig auf seinen Penis heran zunehmen . Mary forderte dies auch in regelmäßigen Abständen von höchstens vier Stunden.
Die hin und wieder aus den Zimmern zu hörenden Laute der Lust überhörte man mit viel Verständ-nis und umso vermehrten , eigenen Anstrengungen. Gwen und Jenny wurden von ihren Herren nicht vergessen - bis auf den Unterschied , dass sie ständig ihre Hinterteile zu präsentieren hatten.
Das Gefühl der Kugeln in der Lustgrotte, das entfernen der Kugeln aus den Anus , das hin und her der herrschaftlichen Gemächte im Po, deren jedes Mal gewaltige Entladungen und das wiederein-setzen der Kugeln in den Po sensibilisierten die Zofen aufs äußerste; das heißt , auch sie waren nicht unzufrieden mit den arabischen Gebräuchen.
Die Durchführung der Klistiere geschah im gemeinschaftlichen Wohnraum der Herrschaften unter Zuhilfenahme der arabischen Dienerinnen.

Die englischen Frauen legten sich der Reihe nach über einen breiten Hocker , die Sklavinnen brachten die nackten Hinterteile ans Freie , zogen die Kugelschnur aus den Hintern , führten nach dem Eincremen des Po's die Kanüle ein und drückten die circa zwei Liter warmen Wassers aus dem Klistier über den roten Schlauch in das Hinterteil. .
Zwei Minuten später wurden die Kugeln , die während der Prozedur aus der Vagina hingen , mit ihrem anderen Ende wieder in den Anus eingeschoben. Die tiefen , bohrenden Bewegungen des dick eingecremten Mittelfingers lösten weitere weibliche Brunfttöne und bestätigten den dabei sit-zenden Männern das tief empfundene Gefühl ihrer Damen.

John ließ es sich nicht nehmen , vor den Verschluss mit den eigenen Mittelfinger die wohl präpa-rierten Anusöffnungen Esthers und Gwens nachzukontrollieren. Nach dem Verschluss hiess er beide sich rücklings auf den Hocker zu legen , um sich über sie zu beugen und ihre Brustspitzen solange zu lecken und zu saugen , bis sie Pausen erflehten. Dies wiederholte er acht- bis zehn-mal.
Georges dagegen wählte die Position der "stehend gebeugten " - das heißt stehend. die Hände auf dem Boden - und streichelte ausgiebig die Hinterteile der drei Damen;

Evelyns linke, zehnmal und rechte ,zwanzigmal gezeichnete Pobacke
Jennys zwanzig Striemen quer über den Hintern
Marys makellos weisse Sitzflächen

Auch nachdem er ein Buch zur Hand nahm , mussten sie noch zehn Minuten in dieser Position ausharren.
Evelyn , die Tag und Nacht jede Gelegenheit erfasste , einen Blick durch die Fenster zum Straf-raum zu wagen , bekam weder was zu sehen noch zu hören. Auch im Harem schien die Damenbe-friedigung statt die Damenzüchtigung Vorrang zu genießen.
Hörbare Ausnahme vernahm man nur aus Jennys und Marys Zimmer am Nachmittag des Freitag , als die Hansons und La Granges gerade zu einem Spaziergang in der Oase unterwegs waren.

Steve , inzwischen von Mary zum vierten Mal innerhalb der zwei Tage gefordert , zeigte Schwä-chen und erhielt , über einen Hocker , dreißig Peitschenschläge auf den Blanken von der nackten Köchin. Während der Züchtigung seiner Lenden und des Nackten warnte sie ihn mit den Worten , dass es ihr nichts ausmache , ihn so lange zu prügeln , bis sein Geschlecht wieder Leistung zeige.
Erst nach dem dreißigsten Hieb vergewisserte sie sich von der Wirkung ihrer Hiebe , drehte ihn schnell um und setzte sich auf seine erigierte Rute. Steve, froh einer weiteren Züchtigung zu ent-kommen , presste all sein Blut in die Spitze seines Gemächtes und erschauerte , als die wild ge-wordene Köchin niedersank und ihn zart in sein rechtes Ohr biss.

Jenny und Gwen , durch die Hiebe auf Steves Hintern geradezu alarmiert , standen die fast ganze Zeit am Eingang hinter dem Vorhang und beobachteten das Geschehen. Nachdem auch die Kö-chin matt über den Butler lag , huschten beide leise ins Zimmer.

Gwen umarmte Mary mit einem Arm und ergriff mit beiden Händen ihre Brüste. Jenny nahm die Hoden Steves und führte ihm das aus Marys Po hängende Kugelschnurende mit dem im Moment freien Kugeln in seinen Hintern ein.

Die erstaunliche Folge war ein sich wieder belebender Penis in Marys Schoss. Mary , die sich langsam von ihrer Ermattung und den Überraschungsangriff der Kolleginnen erholt hatte begann vorsichtig , sich wieder an Steves Schaft auf und nieder zu bewegen.
Jenny ließ den Hodensack nicht los , im Gegenteil walkte sie ihn mit allen Fingern ihrer Hand , während sie mit der anderen den gepeitschten Hintern Steves streichelte. Mary, inzwischen in der Position einer Reiterin , sah sich den ständigen Attacken Gwens auf ihre Busenspitzen ausgesetzt. Gwen schien ihr den Busen anscheinend leer saugen zu wollen.
Der Butler bewies absolute Steherfähigkeiten und brachte Mary noch einmal zum Höhepunkt. Mary , äußerst zufrieden , bat Jenny , die Kugeln aus Steve's Anus in ihre eigene Spalte zurückzuste-cken und stieg ab; freiwillig überließ sie das Feld Gwen und Jenny.
Gwen setzte sich auf seinen Mund und bekam ihren Cunnilingus , während Jenny den Fellatio an seinem Penis solange ausübte , bis sie seinen Samen schlucken konnte.
Mary begann , ihn den kräftig versohlten Hintern mit der lindernden Flüssigkeit zu behandeln , wäh-rend sich die beiden Zofen gegenseitig die Liebestäler mit den Zungen verwöhnten

Die gegen sechzehn Uhr zurückkehrenden Herrschaften fanden drei englische , artige Dienerinnen beim Aufräumen und einen um Entkommen beflissenen Butler Steve.

Roxanne , die dritte Frau Achmeds , erschien wenig später und half den Damen , den Umzug in den Harem - der am Samstag stattfinden sollte - vorzubereiten. Als sie dabei - wie ungewollt - mit einer Hüftdrehung gegen den sich gerade bückenden Steve stieß und der erschrocken an sein Hinterteil fasste , kicherte sie schallend ohne ein Wort der Entschuldigung.
Mary funkelte sie wütend an und erinnerte sich , dass die Fenster ja nicht verschließbar waren; wahrscheinlich wurde Roxanne akustisch Zeugin der Tracht Prügel auf den Hintern des Butlers.

Da Roxanne die Männer - und den Butler - erklärte , dass der Scheich ihr Kommen jetzt erwarte , machten sich diese auf den Weg , einer arabischen Gerichtssitzung beizuwohnen.


6 Ö F F E N T L I C H E Z Ü C H T I G U N G

Scheich Achmed empfing seine Gäste - der Butler bleib seitlich in Rufstellung - und lud zu einer Tasse Tee.
Die ihn bei der Gerichtssitzung unterstützenden weisen Alten der Oase kämen in wenigen Minuten und wären der Garant für die Einhaltung der Gesetze.
Der Tag sehe die Behandlung zweier Fälle vor und zwar - wie der Zufall das mal so füge - gegen einen Mann und eine Frau. Der Mann wurde - als er in Begriff war , über die Mauer eines fremden Harems zu steigen - in flagranti erwischt . Die Frau werde von ihrer Schwiegermutter angeklagt , sie aus Geiz hungern zu lassen und da beide Witwen wären , gäbe es keinen Ehemann , der den Fall sonst alleine hätte regeln können.
Die Alten kamen allmählich einer nach den anderen in den Raum und nach einigen Tassen Tee und klärenden Vorgesprächen verließ man das Haus und ging in den Innenhof.
Dort traf man auf eine Schar von Männern , die an drei Seiten des Hofes sich nieder gelassen hat-ten. Mitten im Hof standen fünf Männer und eine Frau. Neben ihnen war eine lange Bank mit ei-nem in der Mitte halbmondförmigen Höcker aufgestellt ; seitlich hingen Lederriemen zu Boden.
Scheich Achmed und die Alten nahmen an der noch freien Hofseite auf dort augestellten Stühlen Platz. Das allgemeine Gemurmel versiegte und Achmed rief den Besitzer des von dem Einbrecher bedrohten Harems , mit seinen Zeugen vor ihn hinzutreten.
Ein großer Beduine erhob sich aus der Mitte der Zuschauer - gefolgt von einem Diener - und be-grüßte den Scheich mit einer Handbewegung. Auf die Frage des Scheichs , was oder wen der Ein-dringling gesucht habe , wusste er jedoch keine klärende Antwort zu geben. Die Befragung seiner Frauen machte ihn angeblich nicht schlauer , er habe daraufhin alle Frauen zur Warnung auspeit-schen lassen. Die Menge ließ deutlich hörbar ihre Zustimmung erkennen.
Der Beschuldigte - aus einer Nachbaroase kommend - erklärte , dass reine Neugier ihn zu seinem Handeln bewegte; er bedauere zutiefst seine Dummheit.
Die Beratung des Gerichts dauerte ziemlich lange , Scheich Achmed hob schließlich eine Hand und verkündete die Strafe:
Zweiunddreissig Peitschenhiebe für ungebührliches Verhalten und Beleidigung eines Beduinen
. Drei Männer zwangen den Angeklagten auf die Bank und banden ihn fest. Der Höcker in der Mitte sowie die Riemen unterhalb und oberhalb des Gesäßes bewirkten das Hervorpressen des Hinter-teils unter dem dünnen Strafhemd.
Einer der Männer zog daraufhin eine Peitsche aus seinem Gürtel , rollte sie auseinander und trat gut zwei Meter von der Bank zurück. Die schwarze , geflochtene Peitsche aus Nilpferlhaut fest im Griff zeigte er ihre wahre Länge , indem er sie einfach mit ihrer Spitze im Sand aufliegen ließ.
Auf einen Zuruf Achmeds warf er sie mit seinem ausgestreckten Arm nach hinten und ließ sie mit voller Wucht auf den Hintern des Gefesselten fliegen. Obwohl der Hieb rasende Schmerzen verur-sachen musste folgte dem Aufklatschen des Leders kein Ton des Getroffenen ....noch nicht.
Beim Auftreffen des vierten Peitschenhiebes auf den angespannten Hintern kam auch das erste Wehklagen , das sich nun zum infernalischen Geschrei von Hieb zu Hieb steigerte. Nach dem fünf-zehnten Auftreffen wurde der Gezüchtigte ohnmächtig.
Mit einem Lederbeutel Wasser wurde er wieder zu Bewusstsein gebracht; man gewährte ihm eine Pause von einer viertel Stunde und begann , die Bestrafung fort zuführen. Jeweils nach fünf Hie-ben machte man einige Minuten Pause. Beim fünfundzwanzigsten Hieb riss der Stoff des Straf-hemds und so musste er noch sieben Hiebe auf den immer nackter werdenden Hintern erdulden. Blutstropfen kennzeichneten die letzten Hiebe.
Das Begießen des blutigen Hinterteils mit einer scharfen Essenz ließen den Gefesselten nochmals zusammenzucken und in eine weitere , kurze Ohnmacht versinken. Seine Strafe war verbüßt.

Der Mann wurde losgebunden und aus dem Hof in ein Seitengebäude zur Pflege getragen.
Zum zweiten Aufruf erhob sich eine etwas abseits sitzende Frau und beklagte die schändliche Ausnutzung ihres Alters durch die leider sehr kräftige Schwiegertochter. Nicht nur , dass diese sie ständig beschimpfe , gebe sie ihr auch nur Reste - und davon zuwenig - zum Essen.
Da die Schwiegertochter ausgerechnet auch noch in ihrem eigenen Haus wohne und die Familie der Schwiegertochter sich weigere , sie zurück zunehmen , bitte sie um die Hilfe des Gerichts.
Die Schwiegertochter fand zwar viele Worte der Widerrede , doch die Vorwürfe der alten Frau konnte sie nicht entkräften ; irgendwelche Entschuldigungen vorzutragen oder um Gnade zu bitten , schien ihr nicht in den Sinn zu kommen.
Wieder folgte - eine teilweise sogar heftige - Beratung und das Urteil wurde nach einigen beruhi-genden Worten eines Alten verkündet.
Zwanzig Stockhiebe und acht Peitschenhiebe und monatlicher Wiederholung auf Verlangen der al-ten Frau wegen Unterlassung ihrer Hauspflichten und Nichtrespektierung des Alters ; die Beklagte schrie auf und versuchte sich zu befreien.

Doch die Männer hatten sie fest im Griff und banden sie trotz ihrer Fusstritte und ihres Wutgebrülls auf die niedrige Bank ; die Falten ihres Strafhemdes auf ihren mächtigen Hüften glatt ziehend sorg-ten die Knechte für die notwendige Vorbereitung der Züchtigung.

Der durch das dünne Tuch über den Höcker der Prügelbank gespannte Hintern präsentierte sich in seiner gewaltigen Grösse ; bei ihr zogen die Prügelknechte das Strafhemd auch fest durch die Kniegurte , dass selbst die Pokerbe und die zwei Backen deutlich wurden.
Oberhalb der Hüfte zogen sie den breiten Leibriemen nicht zu stark an , so dass die Frau ihren Hin-tern während der Hiebe auch durchschütteln konnte. So vermied man zu häufiges in Ohnmacht fal-len. Ganz im Gegenteil zum vorher gezüchtigten Mann , dem der Bauchgurt stramm angezogen war. Die beim Mann nur locker gebundenen Handgelenke banden sie der Frau mitsamt den Unter-armen auf der Bank fest. Dadurch gewann die Frau die Möglichkeit , auf ihre Unterarme aufgestützt , ihren gesamten Oberkörper bis zum Hüftgurt zu bewegen. Auch die Unterschenkel ab den Knien behielten ihre Freiheit.
Zwei Männer nahmen links und rechts der Bank ihre Position ein , streckten die einmeterdreissig langen Stöcke in ihren Händen auf den Po der Frau , korrigierten leicht ihre eigene Position und warteten auf ein Zeichen. Achmed blickte mit einer schnellen Kopfbewegung in die Runde und ü-bersah dabei auch nicht die Gesichter hinter den vergitterten Fenstern. Auch wenn keine Frauen - außer beschuldigten und bezeugenden - teilnehmen durften , sah er gerne , wenn seine Frauen - zu ihrer Warnung - bei den öffentlichen Züchtigungen lauschten.
Auf sein Kopfsenken hoben sich beide Bambusstöcke über die Köpfe der Knechte , durchschnit-ten - leicht versetzt zueinander - die Luft und trafen in kurzen Abstand zueinander den strammen Hintern.
Beide Hiebe gruben sich tief in den stoffbespannten Po über jeweils beide Hinterbacken. Der Ab-stand zwischen beiden Treffern betrug kaum fünf Zentimeter. Die Frau warf ihren Kopf nach oben , spannte den Hintern und erinnerte in ihrer Haltung an eine zum Sprung ansetzende Katze.
Auch den zweiten und dritten Doppelschlag ertrug sie wortlos ; gerade ihren Hintern schien sie kurz aufzuschütteln. Der vierte "Doppelte" löste ihre Zunge und sie beschimpfte - statt zu klagen - ihre Stockknechte , indem sie ihnen mit Rache drohte.
Diese reagierten mit erhöhtem Schlagrhythmus und der achte "Doppelte" rang ihr den ersten Schmerzensschrei von den Lippen. Die Hiebe siebzehn bis zwanzig beschrie sie bereits mit tiefen " aachh " und schrillen " aihh " , begleitet von wilden Hüftkreisen , soweit es die Riemen erlaubten.
Die folgende Peitsche verwandelte die starke , widerspenstige Frau in eine zahme , laut kreischen-de Katze. Ihr Gekreische endete stets in Bitten um Gnade , Versprechen der Besserung und der Versicherung , dass sie weitere Hiebe nicht mehr ertragen könne.
Bei ihrer körperlichen Konstellation winkte selbst der beisitzende Medicus der Oase abfällig mit der Hand und die Peitschenschnur grub sich Hieb für Hieb ins feste Hinternfleisch. Die Spitze der Peit-sche kroch wie eine Schlange über die Globen zurück, fiel zu Boden , sprang weit zurück und suchte von neuem - in der Luft laut pfeifend - sein altes Ziel
......... huitt .....flac.....auhahauha............... huitt .....flac.....auhahauha......
Gebannt folgten die Zuschauer dem Schauspiel der sich auf dem Prügelbock wehrenden Frau , die unheimliche Widerstandskraft an den Tag legte; trotz ihrer Schmerzenschreie stiess und ruckte sie in den Fesseln , dass man um ihre Haltbarkeit zu zweifeln begann. Immer wieder drückte sie ihren Hinteren fest nach oben um die Riemen zu sprengen ; doch es war ein anderer Riemen , der das ausnutzte und mit neuen Schmitzen ihren tüchtigen Po bestrafte. Schon der dritte Peitschenhieb ließ einige Blutstropfen auf dem Hemd erkennen.
. Der Auspeitscher züchtigte den Hintern diagonal, das heisst viermal von rechts und ebenso oft von links , so dass jeder Hieb von einer Seite der Taille bis zur anderen Seite am Ansatz der Schenkel reichte. Man nannte das , die Rohrstockhiebe - die quer über den Po verliefen - ausstrei-chen.
Da sich ihr Hemd , bedingt durch konvulsivisches An- und Entspannen ihres Hinterteils und den Heben und Senken der Hüften , gelöst hatte , wurde es immer wieder durch einfaches Ziehen an den Tuchzipfeln in Höhe der Kniekehlen faltenfrei über den Podex gespannt. Keine Falte sollte die Wirkung der Hiebe verringern.
Mit einem letzten Schrei, aber nicht mehr endenden Gewimmer , endete die Auspeitschung und die Frau musste wie der Mann ins Haus getragen werden.
Die anklagende Schwiegermutter bedankte sich beim Gericht und würdigte die weise Entscheidung der Alten. Sie hoffe , die noch drohenden Hiebe würden hoffentlich die Einstellung ihrer Schwieger-tochter - die ansonsten eine fleißige Frau wäre - auf Dauer ändern. Die mögliche , monatliche Wie-derholung der Züchtigung würde auch dafür sorgen, die Pflichten nicht mehr zu vergessen.
Die Gerichtsversammlung wurde aufgelöst und der Scheich kehrte mit seinen Gästen in das Haus zurück. Auf den Weg dahin vereinbarte man , sich in einer Stunde sich zum Abendessen zu treffen , um noch über die morgen beginnende Jagd zu sprechen.

Die während des Gerichts an den Fenstern zuschauenden Frauen des Hauses waren indessen ausse mit Zuschauen auch anderweitig beschäftigt. Roxanne zerriss sich vor Hilfsbereitschaft ge-genüber Evelyn und Esther und zeigte ihnen alle Einzelheiten des Harems und versuchte alles er-denkliche , deren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Das Geschehen im Hof ver-folgten sie nur durch gelegentliches Fenstergucken. Den Engländerinnen war das etwas zu hart und versuchten deshalb , Roxanne mehr für die Vorbereitungen ihres Haremeinzuges einzuneh-men. Bedingt durch einen vergessenen Schmuck, kehrten sie - während im Hof die gepeitschte Frau zu hören war - unter anderem auch einmal mit Roxanne in ihre Gemächer zurück. Ein Bild seltener Schönheit offenbarte sich dort ihren Augen.
Die Zofe Jenny , die Köchin Mary und Gwen in der Mitte standen , nur mit ihren knappen Korsetts bedeckt , am Fenster ; Gwen Arme reichten zu den nackten Hinterteilen ihrer Nachbarinnen , wobei ihre Mittelfinger deren Liebesgrotten liebkosten . Dafür dankten die Damen mit rotierenden Bewe-gungen ihrer Becken und vielen .....AAAhs..... und ...OOOhs..... . Wie auf ein Zeichen näherten sich Roxanne , Evelyn und Esther unhörbar und schlugen ihnen mit den flachen Händen auf die nack-ten Hinterbacken.
Erschrocken fuhren diese auseinander. Evelyn , die sich sofort umdrehte , eine kurze Peitsche er-griff und die drei in Bückstellung beorderte, konnte von Roxanne nur dadurch in ihren Vorhaben gebremst werden , dass diese ihr die Benutzung des Strafsaals anbot ; außerdem fügte sie hinzu , dass man diese Angelegenheit nach der Abreise der Männer besser unter Frauen lösen sollte.

Evelyn erklärte sich einverstanden , bestand aber hartnäckig auf drei Peitschenhieben an Ort und Stelle. Esther schloss sich dieser Auffassung mit Nachdruck an , Roxanne nickte .
Gesagt, getan; die Damen bückten sich., Evelyn schloss ihre Hand fest um den Griff der geflochte-nen Peitsche , hob ihren rechten Arm weit über den Kopf und verlieh ihre ganze Kraft in den Vor-wärtsschwung des hellbraunen Kamelleders
die Peitsche klatschte neunmal quer über drei nackte Hinterteile.
das graziöse Jennys , den hoh wirkenden, nicht zu verachtenden Popo Gwens und das fraulich runde , fleischige Hinterteil Marys ; nach den Striemen auf den Hinterteilen war leicht zu erkennen , dass Gwens , aber vor allem Marys Hintern noch viel Platz für mehr Hiebe anbot.
In der Befürchtung der Einmischung der Männer wagte keine der Zofen auch nur einen Laut zu äußern.
Die zurückkommenden Ehegatten merkten absolut nichts von dem Vorgefallenen. Die Herrschaften zogen sich für das Abendessen um und schritten zu Achmeds Gemächern.
Diener des Scheichs öffneten ihnen unterwürfig die Tür zum grossen Raum. Welch' eine Überra-schung ; im hellen Licht vieler grüner Lampen empfing sie Achmed umgeben von seinem gesam-ten Harem.
Der Scheich , inmitten seiner vier Hauptfrauen , hatte wiederum Plätze für seine Gäste seitlich der je zwei arabischen Fürstinnen an seiner Seite frei gelassen , die anderen Damen des Harems sassen sowohl hinter als auch neben und gegenüber den Engländern. War es Zufall oder nicht , die Russin sass hinter John , die Französin hinter Georges - beide mit bunt gefärbten , nackten Bu-sen , aber juwelengeschmückt.
Die vier Favoritinnen trugen rote Seidengewänder , die seitlich und neben den Gästen sitzenden Frauen erstrahlten in gelb , die gegenüber platzierten Damen in lila , aber mit nackten , farbigen Brustspitzen , glitzernd , als wenn sie mit Diamanten besprüht worden wären .


Nach überaus freundlicher Begrüßung widmeten sich alle den frisch herein getragenen Hammel- und Antilopenkeulen und diskutierte die Züchtigung der Übeltäter während der gerichtlichen Ver-sammlung. Esther wollte wissen, warum die Hinterteile der Straffälligen nicht entblößt wurden , da dies die Strafe doch schon allein aus psychologischen Gründen verschärfen würde. Achmed ver-wies auf das Verbot der öffentlichen Nacktheit im Koran.
Achmed brachte allmählich die Sprache auf die bevorstehende Jagd und die Gesellschaft folgte teils der Diskussion der Männer, den Bauchtanz der in lila gekleideten Haremsdamen beziehungs-weise leisen Gesprächen und Liebesstreicheleien untereinander .
Der Jagdtrupp sollte aus Kamelen und Pferden sowie fünf Beduinen und acht Köchinnen bestehen. Bei der Erwähnung der acht Dienerinnen zur Bereitung der Jagdessen kicherte Olana vorlaut auf . Ein scharfer Blick des Scheichs nach hinten ließ sofort zwei Eunuchen erscheinen, die Olana am Arm ergriffen und wegführten. Tief verschleiert kam sie eine halbe Stunde später zurück.
Achmed beorderte sie sich über seinen Schoss zu legen und deckte ihr Hinterteil auf ; kreuz und quer darüber verteilt erkannten alle nahe Sitzenden die Spuren vieler Peitschenhiebe.
Sie schluchzte tief und nahm ihren Platz wieder ein; zusätzliche Kissen in Seitenlage linderten ih-ren Brand auf dem gezüchtigten Po. Der Scheich bat die Damen der Engländer um Respektierung der Haremsordnung und der Oberherrschaft Fatimas. Er warne davor, diesen Hinweis auf die leich-te Schulter zu nehmen ; Fatima dagegen ermahnte er zu Gerechtigkeit.
Gut gelaunt trennte man sich nach einem opulenten Mahl , um gegen Morgen in aller Frühe auf-brechen zu können. Georges und John begaben sich mit ihren Gattinnen zu Bett und während die Hansons konservativen Arten der Liebe frönten , saß Esther rittlings auf John und forderte seine ganze Kraft. Da er vorzeitig seinen Samen verspritzte, züchtigte sie ihn hart mit dem " cane " und brachte ihn auf französisch wieder zur Versteifung seines Glieds. Wiederum rittlings beginnend e-jakulierte er - mit ihrer Zufriedenheit - letztendlich in ihrem Po.
In Anbetracht der bevorstehenden Verabschiedung ihrer Männer forderten die Damen in aller Frü-he noch einmal stürmisch die Einlösung der Ehepflichten. John, der sich trotz der Rohrstockhiebe - oder gerade deswegen? - in blendender Form sah, verlangte das Hereinrufen Gwens und pfählte auch sie neben dem nackten Hintern seiner bereits zufrieden gestellten Frau. In der noch herr-schenden Dunkelheit entgingen ihn die drei neuen Striemen auf dem Popo Gwens.
Georges grunzte tief beim Lecken der Vagina seiner Frau, während Jenny seinen Penis schlürfte und blies; ihre Zungenspitze an seiner Eichel ließ ihn fast außer Atem kommen.
Kaum sanken die Ausländer ermattet zusammen, eilten die arabischen Dienerinnen herbei und säuberten mit ihren Zungen Penisse, Liebesgrotten und Popos der zufrieden abhaltenden Gäste.

Ein Bad in der Wanne und ein kräftiges Frühstück bei Achmed brachten alle wieder zu Kräften und der Scheich bat zum Aufbruch
Die Männer küssten ihre Frauen und betraten den Innenhof. Sie bestiegen die tänzelnden Araber-pferde , winkten den Damen und trabten langsam nach außen zu den dort wartenden Jagdhelfern und Dienerinnen , die auf weißen Kamelen trohnten.
Wenige Minuten später verschwand die kleine Karawane am Rand der Oase.

7. L U S T U N D H I E B E I M H A R EM

Die Frauen leiteten die Engländerinnen in den streng abgeschirmten Harem und erledigten dort mit den Zofen der Damen die letzten noch notwendigen Handgriffe für einen möglichst angeneh-men Aufenthalt inmitten einer unbekannten kleinen Welt.
Der Harem bestand aus einem grossen Raum - mit einem Schwimmbad in der Mitte - umgeben von kleineren Zimmern auf drei Seiten und einem riesigen Garten. Fatima und die anderen Haupt-frauen wohnten in Einzelzimmern , die anderen Frauen schliefen meist zu dritt oder zu viert , je nach der Anzahl ihrer Kinder.
Außer den Zofen behielten die Damen auch die vier arabischen Dienerinnen und bezogen mit ih-nen drei nebeneinander liegende Räume - Evelyn mit Jenny , Esther mit Gwen die äußeren , die vier Araberinnen das mittlere Zimmer , das mit den äußeren durch eine mit einem Vorhang verhan-gene Tür verbunden war .
Fatima erschien mit Roxanne , die zwei kurze Peitschen an Evelyn und Esther mit den Worten ü-bergab , kleinste Fehler der Dienerinnen damit sofort abzustrafen. Im übrigen könne man sich jetzt in Ruhe dem ungebührlichen Benehmen der englischen Zofen während der öffentlichen Züchtigung widmen; sie habe Fatima davon unterrichtet und diese vertrete die Meinung , dass im Falle Gwens eine Verfehlung wegen lesbischer Betätigung vorliege , die beiden anderen Frauen mildernde Um-stände in Anspruch nehmen könnten , da sie durch die Züchtigung im Hof sicher abgelenkt waren und die freche Hand Gwens in ihrer verständlichen Erregung nicht richtig wahrnehmen konnten.
Die Strafe Gwens sei dadurch eindeutig festgelegt , für Jenny und Mary sollten zehn Hiebe mit dem Dreispitz auf den Po genügen. Als Strafverschärfung ordne sie an , die Züchtigungen im Harem vor aller Augen zu vollstrecken.
Die Zofen erblassten und fassten sich instinktiv an ihre Hinterbacken , die jetzt gleich gezüchtigt werden sollten. Roxanne führte Gwen an eine Stelle zwischen zwei Pfosten, zwischen deren obere Enden ein dickes, straff gespanntes Hanfseil verband.
Gwen musste sich entkleiden und sich nackt über das Seil legen. Hand- und Fußgelenke wurden von vier sich auf den Boden setzenden Frauen ergriffen. Die Beine an zwei Pflöcken festgebunden, die Arme von zwei Frauen festgehalten. Gespreizt präsentierte sich das straffe Hinterteil dem Rohrstock..
Fatima beorderte den stärksten Eunuchen, die Züchtigung zu beginnen. Der Stock flog , zischte durch die Luft und klatschte trocken auf die Pobacke; der Aufschrei Gwens erfolgte unmittelbar nach dem Auftreffen des Rohrstockes auf ihrer bereits dreimal rosa gestreiften Hinternfläche.
Noch lange dauernde neunzehn Hiebe verwandelten Gwens Hintern unter spitzen "Ah" - Schreien in ein Flammenmeer. Die Haremsdamen traten immer wieder näher , betasteten die Striemen und verschafften so Gwen kleine Atempausen. Olana griff sie dabei derart ins Hinternfleisch , dass ihre Fingernägel zehn Abdrücke hinterließen. Gwens Klagen fand seinen Höhepunkt unter der Peit-sche , die sich zwischen ihre Backen eingrub und den Liebeshügel voll mit ihren Spitzen traf.
Losgebunden führten drei Frauen die hart Gezüchtigte in das Bad in der Mitte des Harems und be-gannen dort ihren Hintern mit Essenzen zu kühlen.
Jetzt kam die Zeit für Jenny Und Mary. Roxanne hieß sie beide sich auszuziehen , sich von ver-schiedenen Seiten über das Seil zu legen - und den Dreispitz zu genießen. Dieses Instrument war nichts anderes als ein kurzer Schaft mit drei circa vierzig Zentimeter langen geflochtenen , schwar-zen Riemen , deren Enden wiederum aus jeweils drei zehn Zentimeter langen Spitzen bestand. Die Wirkung des ersten Hiebes war verheerend ; die zwei Zofen warfen sich über dem Seil nach allen Seiten und entkamen fast den sie festhaltenden Händen , die sich jetzt jedoch umso kräftiger schlossen.. Solche Hiebe hatte bis zu diesem Tage keine von beiden aushalten müssen.
Evelyn besah sich die Auswirkung der ersten drei Hiebe und war voll zufrieden. Sie umfasste den rechten Oberarm des Züchtigers und lobte ihn für seine gute Arbeit. Geschmeichelt flogen die Riemen umso schwungvoller auf Jenny und Mary , deren Schreie sich überboten. Die Striemen wa-ren längst nicht mehr zu unterscheiden, die Backen hoben und senkten sich und erhielten ihre zehn Hiebe , die eigentlich dreißig entsprachen. Ihre Pobacken festhaltend , eilten sie schnell mit den sie begleitenden Frauen in das kühlende Nass .
Fatima und die drei anderen Hauptfrauen setzten sich mit Evelyn und Esther an einem Platz nahe des Beckens , tranken heissen Tee und beobachteten die Linderungsmassnahmen im Wasser; ihre nackten Zofen umringt von den Araberinnen boten ein herrliches Bild in ihrem Bemühen , die gestriemten Podexe zu kühlen.
Auch den rund um das Bad stehenden Eunuchen schien das Treiben im Wasser sichtlich Freude zu bereiten ; einer von ihnen - der jüngste offenbar - schien sogar eine kleine Erektion zu haben. Aischa erkannte dies und rief ihn zu sich. Sie zog ihn nackt aus und begutachtete mit ihren Händen und Augen das ziemlich steife Glied. Die anderen Hauptfrauen diskutierten kurz und Roxanne stand auf , um einige Nebenfrauen herbei zu holen.
Mit der Französin , der Russin und der aus der Strafkammer bekannten Spanierin kam sie zurück. Aischa , die Hand fest um den Penis des Eunuchen , erklärte der Spanierin , ihre Zungenfertigkeit am Glied des jungen Eunuchen zu verbessern. Sie erinnere sich sicherlich noch der zwanzig Stockhiebe auf den Hintern und der zwanzig Peitschenhiebe zwischen die Beine wegen ihrer Un-geschicklichkeit beim Penislutschen Achmeds.
Die Spanierin errötete und kniete sich nieder; doch Aischa hielt ihren Kopf zurück und wandte sich an die Französin mit dem Befehl , der Spanierin zu zeigen , wie man einen Penis richtig behandle.
Die Französin nickte der drallen Russin zu und beide gingen ans Werk. Die Russin trat hinter den Eunuchen und umfasste seinen Oberkörper mit beiden Armen. Desiree knietes sich vor ihn hin , ergriff mit der rechten Hand seine leeren Hoden und biss einige Male in die Haut , bevor sie mit der linken Hand seine sich etwas vergrößernde Rute von der Vorhaut befreite. Mit spitzer Zunge huschte und umschlang sie förmlich das keinen Samen mehr spendende Glied., das sich noch mehr aufrichtete. Zwei , drei Bisse in den Schaft und der flugs in den After eingeschobenen Finger der Russin ließen den Eunuchen aufstöhnen Die Russin schob noch den Zeigefinger zusätzlich in seinen Po und hielt ihn mit dem rechten Arm über seiner Schulter.

Desiree zog seine Vorhaut schmerzend weit zurück und saugte such an seiner Eichel fest , um Se-kunden später schon wieder seinen Schaft seitlich rau und runter anzuknappern.
Roxanne schlug der Russin mit der flachen Hand auf den mächtigen Hintern , worauf diese noch einen dritten Finger einfügte und von innen den Darm kitzelte. Der Eunuch streckte seine Unterleib nach vorne um den Fingern zu entkommen , landete dafür aber tief in Desirees Rachen. Aischa klopfte ihr auf die Schulter und befahl der Spanierin ihren Platz einzunehmen.
Die Spanierin öffnete ihr Kleid und rieb sich den Penis zwischen ihren eng beieinander stehenden , gewaltigen Brüsten trocken. Den schon wieder nachlassenden Penis in ihrem Rachen saugte sie sich derart fest , dass der Eunuch schwer zu atmen begann. Die Spanierin quetschte ihn noch die Hoden und saugte ununterbrochen weiter. Der Eunuch bäumte sich auf und wurde ohnmächtig. Die Russin umfasste rechtzeitig beidarmig seinen Oberkörper und ließ ihn langsam zu Boden glei-ten.
Roxanne schimpfte auf die Spanierin ob ihrer Gefühllosigkeit und verlangte die vollständige Ent-kleidung. Diese äußerte einen Laut des Unmuts und erhielt dafür postwendend einen Peitschen-hieb von Fatima. Erschrocken entledigte sie sich ihrer Gewänder und präsentierte ihren wahrhaft mächtigen Busen , nicht weniger kraftvolle Hüften mit langen . breiten Hinterbacken übergehend in runde , feste Schenkel und eine schöne Taille.
Olana reichte ihr einen marmornen Olisbos , hiess sie einen kleinen Holzschemel besteigen und verlangte von , ihre " Französischkenntnisse " daran zu üben . Sollte sie sie dabei ertappen , das Kunstglied während der nächsten halben Stunde nicht ausreichend zu bearbeiten , würde man ihr die Brüste mit Palmzweigen peitschen und den Godemiche während der Nacht in ihren Hintern festbinden..
Eifrig beleckte die Spanierin auf ihren Schemel das circa fünfundzwanzig Zentimeter lange Kunst-glied unter der ständigen Bewachung der Französin , der man eine kleine Peitsche übergeben hat-te.
Drei kräftige Hiebe Fatimas mit ihrer kurzen Peitsche auf den nackten Po des Eunuchen erweckten diesen schnell aus seiner Ohnmacht , und man hatte fast das Gefühl , einem gekonnten Schau-spieler aufgesessen zu sein.
Während im Hintergrund - nach einem längeren Streit unter jugendlichen Mädchen - deren Mütter den Rohrstock kräftig einsetzten und einiges Wehgeschrei erzeugten , diskutierten die Damen die Vor - und Nachteile der umstehenden Eunuchen.
Da diese die Züchtigungsgewalt außer über Fatima besaßen , erklärten die arabischen Damen ih-ren Freundinnen aus England , auf welche Besonderheiten die Damen achten sollten , um der Peitsche der Eunuchen zu entgehen.
Ungerecht empfundene Hiebe der Eunuchen würde Fatima beurteilen und bei gleicher Einschät-zung die Auspeitschung des betreffenden Eunuchen selbst vornehmen. Diese reagierten zwar im-mer mit großer Weinerlichkeit , doch beeinflusse sie das nicht. Bei ihnen zögere sie auch nicht , bis zu vierzig Schläge auf ihr fettes Hinterteil zu verabreichen.
Fatima wies die gezüchtigten , englischen Zofen an , das Bad zu verlassen und in der Küche zu helfen , es werde Zeit , das Mittagessen zu bereiten ; es könne auch nicht schaden , die genosse-nen Hiebe jetzt ohne Linderungen auszukosten. Zur besonderen Strafe sollten sie außerdem - bis auf eine Küchenschürze - den Tag nackt bleiben , damit jede sehe , dass auch Ungläubige mit den Stock für freches Verhalten gezüchtigt würden.
Der von ihr gerufenen Oberköchin übergab sie die drei Frauen mit den Worten , auf die Fleißigkeit der Damen zu achten und ihr darüber später zu berichten.
Anschließend machte Roxanne den Vorschlag , nach außen zu gehen und dort das Mittagessen später einzunehmen. In der im Garten herrschenden Hitze dauerte es nicht lange und die arabi-schen Frauen lagen nackt auf den Kameldecken .
Esther und Evelyn betrachteten verstohlen, aber ausgiebig die körperlichen Reize der Frauen mit ihren weißen, braunen und schwarzen Hautschattierungen. Busenformen, Taillenumfänge, Hinter-teile, Schulterpartien , Gesichter ..... keine glich einer anderen; der Scheich schien wirklich sehr wählerisch zu sein. Vom knabenhaften Brüstchen über keck nach vorne gestreckte Busen fehlte es auch nicht an eng zusammen liegenden, mächtigen Brüsten , die sich zwar weit nach unten wölb-ten - aber Festigkeit ausstrahlend , die Spitzen vorwärts strebten .
Fatima unterbrach plötzlich die Studien der Engländerinnen und machte ihnen den Vorschlag , dass sie sich nach dem Nachmittagsschlaf - mit ihren Dienerinnen - nackt präsentieren und sich den Reinigungsprozeduren des Harems unterwerfen sollten. Esther sagte sofort zu , Evelyn über-legte und nickte ebenfalls.
Beim Mittagessen stärkte man sich an köstlichen Antilopenfleisch , viel Gemüse und Gebäck zum Mokka. Die Russin , die Französin und die vom Sockel befreite Spanierin setzten sich zu den Eng-länderinnen und unterhielten sich mit ihnen über die Unterschiede zwischen Europa und Arabien in französich , das die zwei Engländerinnen bestens beherrschten.
Da Fatima interessiert zuhörte , obwohl sie vorgab , nichts in französisch zu verstehen , drückten sich die drei Haremsdamen merklich zurückhaltend aus und kritisierten nur das häufige Geprügelt-werden - was die Russin aber schon wieder einschränkte ; mit den Worten , anders werde Achmed so vieler Weiber wohl nicht Herr , finde sie die Hiebe angemessen.
In Russland wäre sie wesentlich härter von ihrem Ehemann geprügelt worden. Er habe sie immer vor aller Auge von seinen Knechten nackt im Hof auspeitschen lassen - auch im Winter. Über eine lange Bank gebunden erhielt sie bis zu hundert Rutenhiebe. auf Schultern , Hinterteil und Schen-kel. Anderseits bekäme sie zwar nicht täglich die Gunst des Scheichs , dafür aber umso intensiver . Sie brauche immer gut zwei Tage um sich wieder zu erholen.
Die Spanierin bestätigte zwar die Brutalität der spanischen Hidalgos , beklagte aber noch einmal die vielen Hiebe auf ihren nackten Hintern; Desiree gab ihr den Rat, mehr Aktivität in der Lie-besausübung zu bezeugen.
Die Araber schätzten es sehr , wenn die Frau im Bett Eigeninitiative und Phantasie entwickle. Ent-täuschungen auf diesem Gebiet würden sie mit der Peitsche korrigieren.Jede Frau habe so selbst die Möglichkeit , ihren Hinterteil grausame Hiebe zu ersparen. Sie selbst könne sich nicht bekla-gen.
Tatjana , die Russin , meinte zustimmend , dass eine Züchtigung schließlich auch das weitere Inte-resse des Scheichs an einer Frau bezeuge. Unter der Peitsche sei im Harem Achmeds noch keine ernsthaft verletzt worden und die Aufrechterhaltung der Disziplin unter so vielen Frauen wichtig. Sie persönlich dieser persönlich dabei sei , wenn der Rohrstock über ihren Po eingesetzt provoziere auch schon mal gerne eine kleine Verfehlung im Beisein Achmeds , in der Hoffnung , daraufhin nachts in sein Bett geholt zu werden.
In der Regel erwärme er - bei ihr - zuerst sein Geschlecht zwischen ihren voluminösen Brüsten , wandere durch ihren Rachen und die Poöffnung bis er sich in ihrer Vulva verausgebe. Durch säu-bern seines Geschlechts mit ihrer Zunge erhalte sie dann meist noch eine ausgiebige Durchfors-tung ihres Liebesnestes und den eigenen Höhepunkt. Hin und wieder verlange Achmed von ihr , ihn zum zweiten Mal mit dem Rohrstock anzuregen; nach circa zwanzig kräftigen Hieben auf sei-nen Hintern wälze er sich meist beiseite , erfasse sie an den Armen und ziehe sie so auf sich , dass ihre "Muschmusch" auf seinen Mund zu liegen komme. Beidseitiges Lecken ende oft in einer gleichzeitigen Explosion, der Scheich danke ihr und verschließe ihren Anus persönlich mit einem neuen Juwel.
Fatima schien von den in französisch gehaltenen Ausführungen Tatjanas wirklich nichts verstan-den zu haben , erklärte jedoch , die Russin erzähle meist sehr viel und nicht alles entspreche der Wahrheit. Sie verordne deshalb zehn Rohrstockhiebe wegen großer Geschwätzigkeit gegenüber den Gästen. Evelyn protestierte und verlangte die Rücknahme der Strafe , da die Erzählung Tatja-nas doch interessant gewesen wäre.
Fatima, sofort eine Spur blasser, erklärte Evelyn umgehend, wegen Untergrabung ihrer Autorität ebenfalls auf den nackten Hintern zu bestrafen. Die Russin beschwichtigte Evelyn und bat Fatima um Verzeihung für ihre lange Rede.
Aisha orderte den Stock und beide Damen wurden von Roxanne und Olana über zwei hohe Pols-terhocker gelegt und der die Hinterteile bedeckenden Kleidung entledigt. Sekunden nur und die Hinterbacken präsentierten ihre nackte Eleganz .
Aisha legte die Spitze des Stockes mit fast ausgestreckten Arm auf den kompakten , muskulösen Po der Russin, streckte den Arm mit dem Züchtiger nach oben, schob ihren linken Fuss noch wei-ter nach vorne und schlug kräftig zu.. Tatjanas Hintern zeigte sofort die für den Spanischen Rohr-stock typische weiße Doppelstrieme, die sich sofort intensiv rot färbte. Tatjana spannte die Backen und schrie ihren Schmerz aus der Kehle.....nach einer kleinen Pause spannte sich das ansehnliche Sitzteil wieder......
Aisha schritt jetzt zu Evelyn und vollstreckte auf deren rundlich weichen Hintern die zwei Hiebe. Wesentlich empfindlicher als Tatjana entlockte der zweite Hieb auf die beiden Pobacken Evelyns noch lautere Schmerzensäußerungen.. Die Russin verhielt sich auch nicht zurückhaltend bis zum zehnten Hieb , während Evelyn schon beim achten Hieb um Gnade flehte. Trotzdem dass Aisha sich sichtlich um eine echte Züchtigung der beiden bemühte wies Fatima lächelnd jeden Gnaden-erweis als unnötig ab und Evelyn antwortete noch zweimal deutlich auf die restlichen Streiche. So-wohl Tatjanas noch Evelyns Popos trugen einzeln sichtbare Spuren des Rohrstockes, standen auf und wurden von Aisha und Roxanne umarmt und an ihren Hinterteilen gestreichelt. Das anhebende Gelächter der Haremsdamen brach die im Raum liegende Spannung und Fatima erklärte das Es-sen für beendet.
Auf dem Weg zu ihren Liegen für den Nachmittagsschlaf erklärte Evelyn Esther , dass die Hiebe tatsächlich harmlos waren , sie zur Sicherheit aber trotzdem etwas geschrieen habe. Esther lächel-te und meinte , sie habe Glück gehabt , dass sie ihre Hiebe nicht von ihr erhalten habe. Sie hätte mit härteren Hieben reagiert. Da habe sie ja Glück gehabt , erwiderte lachend Evelyn und gab Es-ther einen leichten Klaps auf deren Hintergloben.
Auf der Liege ließ sie sich aber trotzdem vor dem Einschlafen den Po von Jenny massieren um die Durchblutung anzuregen. Wohlig schlief sie nach wenigen Minuten.
Gegen drei Uhr Nachmittag plätscherten die ersten Frauen im Schwimmbad und alle Damen folg-ten beziehungsweise setzten sich an den Rand des Beckens.Nach den Erscheinen der Englände-rinnen forderte Fatima alle auf in den Garten zu gehen um die neuen Freundinnen besser kennen zu lernen und nach alter Haremssitte zu waschen. Wieder einstimmiges , wieherndes Gelächter , das die Engländerinnen etwas beunruhigte.
Kaum im Garten angelangt sahen die drei Damen Seile mit herabhängenden Ringen quer über den Garten gespannt. Esther hatte gleich den richtigen Gedanken , denn Fatima bat die Damen sich nackt auszuziehen und unter die Ringe zu stellen. Evelyn und Jenny , Esther und Gwen sowie Ma-ry alleine unter dem dritten Seil wurden von einer Menge übereifriger Frauen mit erhobenen Armen an den Ringen angebunden und abgetastet. Hände glitten über die Busen und Schenkel , Hände hoben das Haar und ertasteten die Ohren , Finger fuhren in ihre Rachen und prüften ihr Gebiss, Finger mit viel Creme fuhren in die Po's. Auf dem Sklavenmarkt musste es ähnlich zugehen.
Auf ein Wort Fatimas endete die Begutachtung und alle Damen - bis auf fünf - setzten sich zu Bo-den. Fünf Nubierinnen näherten sich den stehenden Engländerinnen mit Töpfen und Pinseln und begannen ihnen die Achselhöhlen mit Seifenschaum einzuseifen. Auf die Frage Evelyns , was man denn vorhabe , glucksten die Haremsdamen wie aus einem Munde und bogen sich vor lachen.
Die Frage erübrigte sich sofort, denn die Frauen zogen Rasiermesser aus ihren Gewändern und begannen die Rasur der Achselhaare. Beruhigt ergaben sich die Engländerinnen in ihr Schicksal. Doch welch' ein Schreck - kaum erstrahlten alle fünf mit glatt rasierten Höhlen ergriffen die Arabe-rinnen wieder die Rasierpinsel und seiften den Schoss zwischen den Beinen. Gwen erblasste und bat um Vorsicht. Fatima übersetzte in arabisch und das Gewieher der Haremsdamen nahm kein Ende.
Die Messer blitzten wieder über Bauch und Liebesgrotte und die Schamhaare fielen en masse zu Boden ohne auch nur den kleinsten Ritzer auf der Haut zu verursachen.Die Warnung Olanas mit fünf Stockhieben pro Ritzer auf die Hände hatte ihre Wirkung nicht verfehlt.
Die bildhübschen , bis auf die Hüften nackten , Nubierinnen brachten die Rasierutensilien zurück und Fatima erkundigte sich über das Wohlergehen ihrer Gäste. diese versuchten möglichst ihre Beine zu schließen und lächelten etwas gezwungen ; Evelyn und Gwen bedankten sich sogar für die Sorgfalt beim Gebrauch der Rasiermesser. Die Damen blickten allerdings umso verblüffter , als die fünf ebenholzschwarzen Frauen - ihre mittelgroßen . spitzen Brüste stolz aufgerichtet, mit fünf großen Klistieren zurückkamen.
Fünf andere Damen eilten hinzu , brachten die Beine der Engländerinnen in weite Spreizstellung und steckten ihnen die Perlmuttstücke in die Poöffnungen. Die Nubierinnen hoben die Gefäße auf ihren Kopf und ließen das Wasser in die Hinterteile einlaufen; die Behälter leer , stellten sie sie ab und verschlossen die Po's mit juwelenbesetzten Kugeln.
Fatima bat um Ruhe und ordnete die Reinigung der Mundhöhlen an; sich an die Gäste wendend erklärte sie ihnen , dass zum Zweck der Mundbefriedigung des Scheichpenisses die Damen sich einer Zitronenspülung bedienten. Diese Spülung sei zwar nicht sehr angenehm , säubere aber den Mund von Speiseresten. Die Negerinnen setzten je einen Becher an die Lippen der nackten Eng-länderinnen und flössten ihnen den Inhalt ein. Die Damen verzogen die Gesichter und spuckten kräftig unter dem tosenden Gelächter der Frauen.
Das Gelächter schien zur Orgie zu werden als die Nubierinnen die Kugeln aus den Anusöffnungen entfernten. Mit einem Schwall entfleuchte das Wasser den Hinterteilen und die fünf Nubierinnen hatten Mühe die Damen mithilfe wassergefüllter Kamelledersäcke die Hinterteile und Schenkel so-fort abzuspritzen , da ständig " Nachwirkungen " verpufften.
Erleichtert atmeten die Engländerinnen durch und befürchteten eine jetzt wohl folgende Auspeit-schung zum Trocknen der Hinterteile. Doch weit gefehlt ; Fatima lobte sie ob ihrer Duldsamkeit und rief die umsitzenden Frauen auf, die Trocknung zu beginnen.
In Zweierreihen vor und hinter den gefesselten Damen ging die erste Reihe in die Knie , drückte die Beine der Engländerinnen nach außen und führte ihre Zungen in deren Lustgrotten und Anusöff-nungen ein. Lange, kräftige und sehr wendige Mundwerkzeuge hoben an , jeden Winkel der Öff-nungen auszuloten und die nach einigen Schrecksekunden sich sehr wohl fühlenden Damen ge-nossen das wilde Spiel. Fatima wartete die Schleier auf ihren Pupillen ab und rief zum Wechsel der Reihen.
Sie selbst - auf der Vorderseite - Esthers kniete sich mit Olana gegenüber vor Esther, Roxanne und Aisha folgten bei Evelyn . Gwens Po und Vulva betreuten Tatjana und Desiree , Jenny meinte unter den Zungen zweier Nubierinnen zu verglühen und Mary sah sich von zwei Kolleginnen aus der Küche unter einer nie erfahrenen Liebkosung .
Gwen , total verzückt und leicht stöhnend , umschlang mit beiden Beinen den Hals Desirees und setzte sich auf deren Schultern , ihre Kitzler noch inniger an der nimmermüden Zunge der feschen Französin und dadurch noch offener für Tatjana , die auch sofort noch tiefer in den Po eindrang.
Fatima umschlang mit kreisenden Bewegungen ihrer Zunge die Lustorgane Esthers und entlockte ihr die ganze Skala ihrer Lustschreie, Evelyn legte ein Bein auf die linke Schulter Roxannes und lies sich hemmungslos gurrend den vor - und rückwärts schnellenden Zungen.
Erst die erschlaffende Beinmuskulatur Evelyns , Esthers , Jennys ,Gwens und Marys beendete das Spektakel. Fatima und Aisha bissen noch leicht in die beiden Innenschenkel Esthers und Evelyns und umarmten die in ihren Seilen taumelnden Damen. Leicht Klapse auf deren Hinterteile brachten sie wieder langsam zurück in die Welt des Realitäten.
Dienerinnen eilten herbei , erfrischten die Gefesselten mit kühlen Tüchern und gaben ihnen Heis-sen Tee zu trinken. Auf ein Zeichen Aishas traten die fünf " Baderinnen " aus dem Inneren des Ha-rems. In ihren Händen hielten sie Lederzeug , das auf den ersten Blick schlecht erkennbar war. Je eine trat vor eine der unter dem Seil stehenden Frauen und zeigte ihnen das mitgebrachte "Ge-schenk".
An einem Ledergeschirr hingen jetzt klar erkennbar schwarze Kunstpenisse von beachtlicher Län-ge und Dicke. Die Dienerinnen legten einen Gurt um die Taillen der Engländerinnen und schlossen die Kupferschnallen am Nabel ; den nun an der Rückseite herabbaumelnden Gurt mit seinen auf-genieteten Penissen ergreifend führten sie den oberen in die Anusöffnungen , den unteren in die Scheiden der Damen ein. Zwei Lederschnüre dienten der Verbindung des Godemiches mit dem Taillengurt. Die Dienerinnen zogen jetzt Schüre mit leise klingenden Glasstäbchen aus ihren ge-wändern und banden diese an den die Pokerbe und den Venusberg überdeckenden Gurt.
Sozusagen mit einem Glockenspiel ausgestattet standen unsere damen verblüfft und fragten sich , was da wohl noch kommen werde. Die Fragen erhielten postwendend die Antwort von Fatima , die jede von ihnen nun aufrief mittels des Glockengeläuts eine Melodie zu versuchen.
Wer die klangvollsten Töne erzeuge kaufe sich von einer Rutenstrafe frei; die drei Verliererinnen erhielten zwanzig Rutenhiebe unter dem Seil auf Oberschenkel und Popos.
Evelyn sollte beginnen , erreichte aber trotz aller Hüftbewegungen mehr Disakkorde und Buhrufe , Gwen schlug heftig mit ihren knabenhaften Gesäß und beendete die Hüftschläge erst unter den großen Applaus der Zuschauerinnen. Roxanne ging zu ihr und küsste sie intensiv auf ihren Po.
Jenny ließ sich nicht lumpen und hielt kräftig dagegen ; Küsse von Olana stoppten ebenfalls die rhythmischen Hüftschlenker. Wenig Beifall ernteten wiederum Evelyn und Mary.
Aisha verkündete das Ergebnis und klar gewannen unter großen Beifall Jenny und Gwen. Der Un-terleib fest verschnürt öffnete Rxanne die Handfesseln und die zwei Damen waren wieder frei; Fa-tima verkündete ihnen das Tragen der Gurte bis zum nächsten Tag.
Eunuchen traten mit langen Ruten herbei und applizerten die zwanzig Hiebe auf die unteren Hin-terseiten Esthers, Evelyns und Marys. Keine fünf Hiebe zischten durch die Luft , trafen pfeifend die Schenkel und die drei Damen begannen ihren Schmerz heraus zu brüllen . Flammende Striche kennzeichneten jede getroffene Stelle. Die drei versuchten mit schnellen Hüftbewegungen der Rute auszuweichen , erzielten dadurch allerdings höchstens , dass die Spitzen der Rute voll trafen bzw. sich um die Hüfte bogen und die Seiten der Hüften mit peitschten. Die zuckenden Leiber der drei gepeitschten Frauen zeigten bald die Spuren der langen Ruten fast bis auf den Bauch. Hieb um Hieb laut kommentierend hüpften die drei unter den Seil.Fatima kontrollierte die Striemen zum Ab-schluss und befreite eigenhändig Esther und Evelyn ; Mary schlang ihre Arme kraftlos um Olana , die sie losband.
Drei Tage Gurttragen und Verweigerung von lindernden Massnahmen wurde ihnen verkündet. Fa-tima erkannte einige Tränen in Evelyns Augen und trocknete ihre Wangen. Evelyn schluchzte tat-sächlich sehr und rieb sich beidhändig den misshandelten Po.Fatima sah das sofort und fragte E-velyn , ob sie das Verbot lindernder Streichelung nicht verstanden habe. Hochroten Kopfes ver-neinte Evelyn .
Fatma erklärte iher Unverständnis für solche Missachtung einer Anordnung und verurteilte Evelyn zu zehn weiteren Schlägen mit einem Lederriemen auf die Fußsohlen. Bevor Evelyn richtig kapier-te , wurde sie auf den Boden gelegt und ihre Unterschenkel an zwei kurze Pflöcke gebunden. Fünf Schläge eines dünnen Lederriemens auf jede Fußsohle erzeugten wilde Schreie der englischen Dame.. Ihr Versuch , sich danach auf die Beine zu stellen , misslang und Fatima zog sie sanft auf ihren Schoss , um ihre Tränen wegzuküssen.
Ihren Busen erfassend küsste sie sie derart intensiv , dass Evelyn sich ganz eng an sie schmiegte , besonders als Fatima den Gurt zwischen ihren Beinen mit zwei Fingern erfasste und - soweit er es zuließ - ihn heraus und hinein bewegte. Der Penis aus harten , aber glatten Leder ließ ihr bald die Hiebe vergessen. Fatima löste auch noch die Schnüre an ihrer Bauchseite , gewann dadurch noch mehr Freiheit und brachte auch den Hinternpenis zum Stossen. Tiefe Zungenküsse zwischen den beiden waren nicht zu übersehen. Besonders Esther registrierte es , sprach aber kein Wort dar-über.
Verschmachtend entspannte sich Mrs Hanson , ordnete sich die Haare und wurde wieder ver-schlossen. Die auf Penissen sitzenden Damen vollführten immer wieder seltsame Verrenkungen , um die richtige Lage der Kunstpimmel zu finden.
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Zum Abendessen kehrten die Damen ins Haus zurück und vertrieben sich die Zeit mit Gesprächen. Nachdem zwei tölpelhafte Negerinnen noch fünfzehn Rohrstockhiebe im Bestrafungsraum mit Knebelung aufgebrummt bekamen , ging man zu Bett.
Bei Dunkelheit huschte Esther zu Evelyn , Mary bat Jenny und Gwen auf den breiten Diwan. Ge-genseitig befreite man sich von den Ledergurte und vorsichtig lösten sie sich die Lederpenisse aus Venustal und Po. Eng ineinander verschlungen , Hände auf den Pobacken der Freundin , schliefen sie ein - natürlich nicht ohne sich vorher kräftige Orgasmen zu verschaffen.
Rechtzeitig vor Tagesanbruch weckte Gwen die Frauen und erinnerte an die Tragepflicht der Gur-te. Verschlafen steckten sie sich die Penisse in die Öffnungen und versuchten , getrennt voneinan-der weiter zu schlafen. Ein guter Geist schien Gwen zu ihrer Vorsichtsmassnahme geraten zu ha-ben , denn keine halbe Stunde später kontrollierten alle vier Hauptfrauen die Lager der Englände-rinnen. Diese blickten wie total verschlafen hoch und stellten sich erstaunt der Überprüfung der Le-dergürtel. Sichtlich enttäuscht verließen die Damen die Lagerstätten der fünf.
Am darauf folgenden Tag kleideten die Araberinnen die englischen Frauen auf Anordnung Fatimas in die für eine Nacht bei Scheich Achmed üblichen Gewänder , färbten ihnen vorher die Busen in hennarot , parfümierten sie mit schweren Kreszenzen und schmückten ihre Stirnansätze mit gold-durchwirkten Stickereien. Die Seidentücher wurden ihnen eng anliegend straff um Schultern, Brüs-te und Hüften gewickelt ; zwischen den Beinen blieben die Gurte.Da die Tücher zwar farbig aber durchsichtig gewebt waren , blieb kein Körperteil unsichtbar.
Stolz führte man sie vor große , kristallene Spiegel und die englischen Ladys konnten sich der Be-wunderung ihrer selbst nicht entziehen. Fatima und die drei anderen Damen nahmen gern den Dank der Ladys entgegen.
Am späten Nachmittag rief Aisha einige Haremsdamen und die Engländerinnen zu sich und befahl eine Lehrstunde körperlicher Liebe , um die von Scheich Achmed besonders geschätzten Techni-ken zu vertiefen. Entzückt klatschten die Haremsdamen in die Hände.
In einem Außenbereich des Gartens versammelte Aisha und Fatima die gerufenen und stießen ei-nen gellenden Laut mit ihren Kehlen aus. Hinter einer senkrecht , wie zum trocknen hängenden Leinwand bewegte sich nun etwas . Erst fiel Jenny auf , dass die unteren Spitzen des großen Tu-ches am Boden festgebunden waren und die Tücher selbst einige Löcher aufwiesen. Wenige Se-kunden und dunkelrote , beschnittene Penisse drangen in die Löcher und standen mehr oder we-niger leicht nach oben vor den Frauen. Jetzt konnte man auch je zwei senkrechte Schlitze unter-halb der Penisse in der Leinwand erkennen..
Die Engländerinnen und die Haremsdamen knieten sich nun vor die steifen Glieder , schoben ihre Hände durch Schlitze , erfassten die Hoden , Hinterteile , Beine etcetera auf der anderen Seite und glitten mit ihren Mündern über die Glieder. Außer Fatima beteiligten sich alle Damen , auch Aisha gleichzeitig. Fatima betrachtete das Tun beiderseits der Leinwand , korrigierte Handgriffe der Damen , ermunterte Herren durch Hiebe aufs nackte Hinterteil zur Standhaftigkeit und gab Ratsch-läge betreffs der "Mundarbeit".
Die Männer erinnerte sie an die zwanzig Peitschenhiebe auf den Blanken für diejenigen fünf unter ihnen, die zuerst ihren Saft verspritzen würden ; den fünf Damen , "deren" Penisse zuletzt ihren Samen vergaben , versprach sie zwanzig Hiebe mit dem dicken Lederpaddel. Die Knechte stemm-ten ihre Arme noch fester in die Hüften und streckten ihre Glieder willig den Damen in die Rachen. Gwen "gewann" wiederum , ihren Partner bewusst schnell der Peitsche ausliefernd. Fatima reichte ihr Tee zum Mund spülen und forderte sie auf , das schlaffe Glied wieder zu beleben.
Notizen machend verfolgte Fatima die weiteren Anstrengungen Gwens und ermahnte Evelyn zu mehr handeln. Bei dieser Gelegenheit versäumte sie nicht zu erwähnen , dass mangelnder Fleiss mit dem Rohrstock "belohnt" werde. Ihr Notizbuch zeigend vervielfachten vor allem die englischen Damen ihre Künste. Nach einer Viertelstunde erschlaffte auch der standhafteste der Männer in Aishas Mund und Fatima ordnete eine kurze Pause an. Tee und Zuckerwatte wurden gebracht und die hängenden Penisse gewaschen.
Da der erste Durchgang für die Strafrunde gewertet wurde , notierte Fatima die Namen von Evelyn , Aisha , Esther , der Spanierin Juanita und der Russin Tatjana. Die Männer markierte sie einfach mit weisser Farbe am Penisschaft
Zur zweiten Runde gebeten erfüllte Juanita als erste ihr Soll ...aber leider zu spät. Roxanne und Olana wurden von Fatima gerufen sie abzuholen und auf den Prügelbock anzubinden. Der jüngste Eunuche sollte sofort mit der Züchtigung der Spanierin beginnen; sie erwarte mindestens fünfzehn Schreie. Da der dazugehörende Mann im ersten Gang als Vierter erschlaffte , schickte Fatima ihn in den Bestrafungsraum in Begleitung des Obereunuchen. Ihn ermahnte sie , die Peitschenhiebe so zu setzen , dass die zwanzig Hiebe auf dem Hintern abzählbar wären. Knebelung könne unter-bleiben. und es wäre schön , den Burschen bis in den Haremsgarten brüllen zu hören. Jeden Män-nerhintern werde sie außerdem persönlich nach der Züchtigung inspizieren.
Nacheinander wurden die Frauen abgeholt , die Männer verschwanden ungesehen hinter ihrer Leinwand in Richtung der Strafkammer.
Zehn Minuten später hörte man die ersten Schreie der gezüchtigten Besitzerinnen fabelhafter Hin-terteile, die nur das Pech hatten , den klatschenden Hieben statthalten zu müssen. Vereinzelte, sich von Sekunde zu Sekunde verstärkende Männerstimmen übertönten die hohen Frauenstimmen , deren Hinterteile vom Paddel versohlt wurden.
Evelyn und Esther wurden gleichzeitig zur fertig und schlichen geradezu vorsichtig zurück in den Hauptteil des Gartens , wo sie sahen , wie Juanita sich - den feuerroten Hintern reibend - vom Strafblock erhob. Tatjana legte sich an ihrer Stelle über das Strafgestell. Die Eunuchen banden breite Riemen um jeden Oberschenkel unterhalb des Poansatzes und zogen sie so fest , dass die Pobacken besonders betont erschienen; gleiches geschah mit der Taille. Hände und Füsse blieben frei.
Der nackte Po strahlte wie ein eigenständig gewordenes Körperteil zwischen den fest verschnür-ten , dreissig Zentimeter breiten Halteriemen.
Der junge Eunuche trat mit seinem vierzig Zentimeter langen Lederpaddel aus sehr dicken Nil-pferdleder auf die gehörige Distanz , hob den Arm weit nach hinten und drosch zu ... sofort brüllte die dralle Russin nach den auf ihrer rechten Hinterbacke aufklatschenden Hieb . Eine Handteller grosse Fläche erstrahlte seitlich in schönem Kontrast zum weissen Rest ihres Sitzfleisches. Drei-mal noch traf das Leder die gleiche , jetzt rosige Stelle. Jede Pause nutzend strich sie sich beid-händig die gezüchtigte Hinterbacke , dabei ihren Oberkörper mit den hart gewordenen Brüsten weit anhebend .
Die nächsten drei Hiebe setzte es auf die obere Unterseite des Hinterteil , die letzten drei auf der rechten Backe erhielt die Oberseite . Ab dem sechsten Hieb äusserte sie ihre ersten "Auaas" , warf jedes Mal nach dem Auftreffen des Leders auf den fast überspannt wirkenden Hintern ihren Rumpf nach oben und versuchte den Schmerz durch Reiben mit der Hand auf der gesamten Fläche zu verteilen.
Der Eunuch wartete ab , mahnte sie , die Strafposition wieder einzunehmen und züchtigte wei-ter.Ab dem zwölften Hieb übertönte Tatjana die aus der Strafkammer brüllenden Männer um einige Oktaven.



Da die Hiebe aber innerhalb von sechs Minuten erfolgt waren , färbte sich auch bald die zweite Hälfte unter Klatschen Schreien , Klatschen Schreien , Klatschen Schreien Aufbäumen , Klat-schen Schreien , Klatschen Schreien Aufbäumen .
Der aufsteigende, gewaltige Busen der Russin erschien immer steiler und fester zu werden. Ihre Strafe einkassiert , befreite man sie vom Zuchtblock ; beide Hände fest ans Hinterteil gedrückt schritt sie mit hocherhobenem Busen zu ihrem Platz.
Aisha , Esther und die bereits am Vortag mit der Rute und dem Rohrstock gezüchtigte Evelyn nahmen ihren Platz auf dem Strafblock ein. Esther , noch die am Vortag ebenfalls erhaltenen Ru-tenhiebe in bester Erinnerung , verkrampfte fast vor Angst und hob dadurch ihren Hintern noch mehr dem Paddel entgegen.
Zwei ansehnliche Muskelberge - in der Pofalte immer noch durch den Ledergurt mit den zwei Kunstgliedern unterteilt - stellten sich dem Eunuchen und die in kurzen Intervallen fallenden Klat-scher erwärmten ihre erste Hinterseite. Statt Schmerz fühlte sie eine ungeheure Lust auf festere Hiebe .... und genoss die Lederliebe bis jeweils zum achten Hieb. Hieb neun und zehn nötigten sie doch zu kleinen " AUAs" , sechzehnten Hieb kamen ihre AAs , AUAs und OOHHs wesentlich lau-ter. .
Evelyn erkannte Esthers Genuss und nahm sich vor , die Züchtigung statt nur als Strafe auch als mögliche Lusterfüllung zu sehen . Bei ihr schlug der Eunuch aber so hart , dass der brennende Schmerz auf ihrem Gesäß sie bald zum Schreien zwang.
Ihren Hintern züchtigte er je zehnmal - von links und rechts - nur auf den Seiten des sehr schönen , fraulichen Gesäßes. Während dadurch die Oberseite hell blieb , strahlten die Seiten feuerrot. Auch sie bot - um die Hinterseite reiben zu können - mit fortschreitender Züchtigung immer mehr ihren weißen Busen den Zuschauerinnen . Da jeder Hieb etwas versetzt zum letzten auftraf , ergaben sich an den "gedoppelten" Stellen dunklere Färbungen .Nach zehn Hieben erschien - über jeden Popo verteilt - ein senkrecht verlaufendes Streifenmuster. Auch Evelyn hatte keine Hemmungen , die Stimmen der gepeitschten Knechte zu übertrumpfen.
Diese Männer wurden einer nach dem anderen auf einer langen Bank an Händen , Füssen und Geschlecht festgebunden. Ihren Penis samt Hoden durch ein Loch in der Bank mithilfe einer Schlinge an die Bank gefesselt benötigten sie weder Leib - noch Schenkelriemen. Die letzten drei Männer erhielten die Hälfte ihrer Hiebe von Fatima , die offensichtlich mehr Schwung aufbrachte als der bereits sich hart anstrengende Eunuch.
Die zischende und scharf aufklatschende Peitsche , fingerdicke Striemen , laut reagierende Män-ner und wieder erigierende Glieder unter der Strafbank schufen eine erotische Welt in sich. Vor al-lem die jetzt dirigierende Anwesenheit einer resoluten Frau schien die Erektion der Penisse zu be-schleunigen. Nach jeder Züchtigung nahm Fatima die stehenden Glieder in ihre Hand und mastur-bierte sie bis zum Erguss. Mit hängender Rute und reibenden Händen auf den Hinterteilen verlie-ßen die Männer einer nach den anderen den Raum.
Während sich Esther und Evelyn wieder Pläne für die Nacht mit ihren Dienerinnen ausdachten und vor allem die Verteilung unter sich diskutierten , wurden sie von Fatima zu sich gerufen. Lächelnd erkundigte sie sich nach dem Befinden ihrer gezüchtigten Sitzflächen und freute sich zu erfahren , dass keine ernsthaften Verletzungen der erotischen Glanzstücke aufgetreten waren. Zur Respek-tierung und Absicherung des Tragens der Penisgurte durch die verehrten Engländerinnen befehle sie aber für die kommende Nacht , dass jede der ausländischen Gastfrauen bei einer Haremsdame nächtige. Verblüfft einerseits , neugierig andererseits beeilten sich die Damen - nach einer Schrecksekunde - ihre Freude ob dieser Ehre auszudrücken.
Fatima bat Esther zu sich , Evelyn zu Aisha , Jenny zu Olana , Mary zu Roxanne und Gwen zu der Russin Tatjana. War's Zufall oder nicht , alle Partnerinnen standen wie gerufen plötzlich ebebfalls vor Fatima und versprachen , sich mit allen Kräften der Gastfreundschaft einer Nacht zu widmen. Gwen war so begeistert , dass sie sich nicht bremsen konnte , der molligen Russin die Hand zu küssen. Erstaunt folgten die Araberinnen dieser nie gesehenen Geste der Europäerin.
Erregt vom Tragen der Lederpenisse - und darauf sitzen - verstärkt durch die mit dem "Paddel" an-geheizten Popos , schritten die Nachtpärchen nach dem Abendessen und dem anschließenden Geplauder noch in das Wasserbecken , um einige Runden zu schwimmen , sich einzuseifen und den Schaum mit Schüsseln wieder abzuduschen. Von Dienerinnen noch trockengerieben und leicht mit Rosenöl massiert führten die Haremsdamen ihre Freundinnen der Nacht zu ihren La-gern.
Mary - von Roxanne an der rechten Hand gehalten - blickte beunruhigt auf die rechte Hand ihrer Partnerin , da diese offensichtlich einen Rohrstock mit ins gemeinsame Nachtlager mitnahm.
Die Pärchen schlossen ihre Vorhänge vor den Einblicken der Dienerschaft und entkleideten sich völlig nackt ;dies galt natürlich nicht für die Engländerinnen , die es nicht wagten , ihre "Keusch-heitsgürtel" abzulegen. Doch hatten sie anscheinend noch wenig Erfahrung im Zusammenleben mit Haremsfrauen. Obwohl für alles und nichts von Hieben bedroht , waren sie in Ermangelung der nötigen Anzahl männlicher Wesen - auch Achmed konnte nicht alle in befriedigten Zustand halten - auf der ständigen Suche nach lesbischen Spielen. Weder Rohrstock noch harte Peitschenhiebe hielten sie von ihren nächtlichen Treiben ab.
Aisha umarmte Evelyn mit einer seltenen Inbrunst , küsste sie heiss , ihre lange Zunge weit in den Mund der Engländerin . Schnell , fast unmerkbar öffnete sie den Gürtel und zog vorsichtig die Le-derpenisse aus Po und Lusttal. Flugs taucht sie nach unten und leckte hurtig den sowieso bereits seit zwei Tagen ständig erregten Kitzler Evelyns. Bemüht , keinen Laut nach außen dringen zu las-sen , konnte sie jedoch ein leises Stöhnen nicht vermeiden. Langsam drückte sie den glatten Schoss Aishas über sich und begann ebenfalls in Aishas glattrasierte Liebesgrotte einzudringen. Angenehm überrascht von Aishas festen , beachtlich langen Hintern steigerte sich Evelyn in eine wahre Streichelorgie der etwas kühlen , samtenen Hinterbacken. Aisha benetzte unterdessen ihren Mittelfinger an der feuchten Scheide Evelyns und drückte ihn weit in deren Popo. Merklich spann-ten sich der ganze Leib der leicht molligen , aber unglaublich erotisch wirkenden Engländerin.
An den Bewegungen der Seidenvorhänge aller Lager konnte man sich ausmalen . dass ähnliche Akte überall erfolgten. Unterbrochen wurde das Treiben nur zweimal. Roxanne , irgendwie unzu-frieden , schlug Marys Po zehnmal mit einem Rohrstock und war dazu mit ihr einfach vor das Bett getreten und ließ sie sich tief vor ihr bücken. Danach verschwanden sie wieder im Bett. Kurze Zeit später ertönte das Aufklatschen einer Peitsche. Nach der "Aaua" - Stimme zu urteilen züchtigte Gwen die Russin ,bis diese zu fluchen begann , aber bald auch um Gnade bettelte.
Auch diese Unterbrechung der Abendruhe veranlasste niemanden , die Betten zu verlassen ; die Damen waren voll mit sich selbst beschäftigt. Ohne weitere hörbare Ereignisse verging die Nacht.

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Antilopen , Marabus und einige Tauben als Beute , die Sichtung eines Rudels Löwen sorgten für eine hervorragende Stimmung innerhalb der Jagdgesellschaft. John und Georges dankten es dem Scheich umso mehr , dass dieser auch an die Frauen gedacht hatte. Jeder der acht Männer kam so mindestens nächtens zu einem Besuch durch eine der Dienerinnen ; dass diese täglich reihum wechselten , bedauerte Georges zu Beginn der zweiten Nacht ; stellte aber alsbald fest , dass die schwarze Dienerin ihn noch intensiver als die erste bediente. Erregt und über sich selbst verärgert forderte er nach der ersten Befriedigung eine Züchtigung seiner Lenden mit der Reitpeit-sche aus Kamelleder.
Die Nubierin hiess ihn , sich nieder zu knien , klemmte seinen Kopf mit ihren Oberschenkeln ein und peitschte ihn senkrecht auf seinen Blanken. Georges genoss mit seinen Händen die nackten Hinterbacken der Negerin und die Hiebe , bis er neue Kraft fühlte. Auf einen Klaps auf ihr Hinterteil öffnete sie die Schenkel und bot die Schamgegend fordernd dem Knienden. Schnell begann er sie ausgiebig zu lecken , während ihre Hiebe immer schwächer fielen. Stöhnend warf sie die Peitsche zu Boden und wankte selbst in die Knie , Georges heiß küssend. Ihre Schwäche überwunden drückte sie ihn sanft aufs Fellager und suchte mit ihren Mund Georges' Penis.
John gab jeder seiner Nachtgefährtinnen zuerst eine Tracht Prügel mit der flachen Hand auf deren nackte Hinterteile , bevor er mit seinem Penis in ihre Popos eindrang. Anschließend überließ er sich völlig den Einfällen und der Phantasie der Frauen und bereute dies nicht. Ungemütlich wurde es erst am vierten Tag , als eine kräftige , vollbusige Araberin mit festen Hinterbacken eintrat , eine geflochtene , lange Peitsche mit sich führend. Auch sie legte er sich zuerst über seine Knie und versohlte ihr den nackten Hintern mit viel Ausdauer. Obwohl ihn die Handfläche bereits wehtat , haute er immer fester die Hinterbacken. Die Araberin stöhnte nur leicht , versuchte aber mit einem wunderbaren Muskelspiel ihres Po's die aufsteigende Hitze auf ihrer Sitzfläche zu bekämpfen. Be-geistert eroberte John anschließend ihren Po mittels seines Gliedes. Wohlgefällig stemmte er seine Arme auf den glühenden Hintern und fügte auch noch den einen und anderen Hieb dazu.
Entzückt über das beharrliche Gegendrücken des unglaublich erotischen Hinterns explodierte er in ihm und klatschte ihr anerkennend noch einmal den Po.

Seine Schwäche ausnutzend fesselte die Frau seine Handgelenke mit langen Lederriemen an die Zeltpfosten und verfuhr ebenso mit seinen Knöcheln. Bäuchlings präsentierte er seine nackte Rückseite der lüsternen Frau. Doch etwas erschrocken sah er sie Aufstellung nehmen und wenig später schon zischte die Peitsche über seinen Rücken. Das sofortige Aufbäumen seines ganzen Körpers brachte die Frau zum Lachen . Langsam schritt sie zu seinem Kopf , nahm Mass und züchtigte seinen linken Oberschenkel. Noch erschrockener entlockte sie ihm das erste " Au ". Be-vor sie die Spitze der geflochtenen Peitsche auf seinen nackten Hintern zielte , brüllte er über zehn Hiebe auf jeden Schenkel.
Der erste Hieb in seine Pofalte erreichte seine Hoden und entrang ihm außer einen scharfen Schrei ein krampfhaftes zusammenklemmen der Schenkel. Diese Position der Hinterbacken nutzend schnitt der Riemen jetzt quer über beide Muskelberge. Zwanzig weitere Hiebe verfluchte John sei-ne Vertrauensseligkeit und schwor ihr , sie beim nächsten Anlaß kräftig mit einem englischen Rohrstock zu disziplinieren. Sich windend wie eine Schlange erkannte er erst am Einreiben der Pobacken mit einer Salbe, dass seine Züchtigung geendet hatte. Das Weib kroch unter ihn und führte seinen Penis in ihren Mund ein. Die Vorhaut und die immer wieder ans Licht kommende Ei-chel mit der Zungenspitze leckend stand ihm der Sinn rasch woanders als an sein zeimlich schmerzendes Hinterteil zu denken.
Anderntags entdeckte er vierzig feuerrote Striemen auf dem Po und konnte sich fast nicht mehr setzen. Achmed bemerkte seine Probleme beim gemeinsamen Frühstück und bat um Erklärung. John , rot vor Scham und einer leise aufsteigenden Wut , erzählte seinen nächtlichen Alptraum. John äußerte sein Erstaunen über das eigenmächtige Handeln der Köchin , die erduldete Fesse-lung mit der Erwartung einer besonderen Raffinesse in Punkto Liebe erklärend , dass Achmed wü-tend nach der Frau rief. Stolz trat sie zu den drei Herren und beantwortete die Fragen des Scheichs. Entschuldigend brachte sie das völlig bar jeder Gegenwehr - sie ermutigende - Verhalten Johns zur Sprache. John begann jetzt selbst die Sache herunter zu spielen, schließlich hoffte er , die Angelegenheit selbst zu regeln. Weise fragte der Scheich , ob John diese Köchin an diesem Abend wieder sehen wolle , um bei diese Gelegenheit - oder auch vorher - eventuelle Missver-ständnisse und Gegenrechnungen zu begleichen. Zufrieden stimmte John zu.
Während die Herren - ohne John - mit den Jägern des Scheichs wieder ausritten , erledigten die Frauen die notwendigen Aufgaben , bereiteten den Tisch für das nächste Mahl und widmeten sich ausgiebig ihrer Körperpflege. Aufgrund der Tatsache , dass sie jetzt alle jede Nacht "ihren" Mann hatten stand ihnen auch weniger der Sinn nach lesbischer Betätigung . Sie beredeten vor allem die spezifischen Eigenschaften der Männer und lachte herzlich über die eine und andere Anektode . Besonders erheiternd fanden sie die grausame Anwendung der langen Peitsche mit den fünf har-ten, viereckigen Riemen auf Johns Hinterteil ; aber keine sprach von Mitleid für die wahrscheinliche Züchtigung der Erzählerin am Abend .
Diese fürchtete ihre Stunde gekommen , als John aus seinem Zelt nach ihr rief. Zögernd trat sie ein und überreichte die gleiche Peitsche . John ließ sie zweimal durch die Luft pfeifen , legte sie aber neben sein Lager. Nackt wie er war , verlangte er von ihr , sein Hinterteil zu kühlen. Aufatmend hol-te die stramme Frau die notwendigen Utensilien und brachte eine zweite, schwarze Sklavin mit. Während sie sich eifrig der Popflege Johns widmete , kroch die " Schwarze " verkehrt unter ihn und nahm sein Glied in den Mund.
Mitten in seiner wohltuenden , beidseitigen Unterleibsbehandlung bemerkte er nicht einmal das Eintreten einer dritten Frau. Fast verblüfft nahm er es hin , dass diese Frau sich an seiner Kopfseite auf den Bauch legte und ihren Unterleib unter sein Gesicht schob. Ihren Po quasi als Kissen an-dienend erfuhr John eine weitere Steigerung seines Wohlbehagens , verbreitete doch der gesamte Hintern einen angenehmen Aprikosengeschmack. Wollüstig begann er ihr das Loch zu lecken und die Zunge immer tiefer einzuführen.
Sich im siebten Himmel wähnend , fühlte er plötzlich seine Füße in fremden Händen und zwei Zun-gen und Münder fingen an , seine Zehen zu lutschen .
Mehr auf den zwei Frauen als auf seinem Lager liegend , der Penis von leichten Zungenbewegun-gen steif gehalten , die Zehen und Fußsohlen gelutscht , Fingermassage auf dem Po und einen prächtigen Hintern als Kissen dachte John in keinster Weise mehr an die schon gedanklich bis ins Detail ausgedachte Damenzüchtigung.
Und was alles hatte er sich vorgenommen. Gebückt - mit den Fingerspitzen auf den Boden - , über seinen Knien liegend - den Rohrstock schwingend - an eine Palme gefesselt - Peitschenhiebe aus gehörigem Abstand auf den Hintern der Nackten applizierend - den blanken Hintern in ein Feuer-meer verwandelnd , nichts blieb in seiner Phantasie unausprobiert. Tanga , die Pobacken völlig frei lassend , Busen in schwarzen Leder herausgepresst , Taille von einem superkurzen Korsett einge-schnürt , Handgelenke und Fussknöchel in Schlingen
........Schreiend , den Hintern aufbäumend.........Brüllend , den Popo konvulsivisch drehend ........um Gnade flehend , sein mächtiges Glied in den heiß gezüchtigten Po vor - und rückwärts bewegend hatte er schon längst die Züchtigung in Gedanken durchgespielt.
Nichts von all den Phantasien blieb als er sich plötzlich selbst aufbäumte und entkräftet auf den un-ter ihn liegenden Sklavinnen zusammenbrach. Kein Gefühl der Erde konnte wohl schöner sein. Nach einigen Sekunden der Erholung dankte er allen Frauen , küsste sie alle auf den Mund und bat sie zu gehen.... bis auf seine " Domina der Nacht ". Sanft zog er die Nackte neben sich und vereinigte seine Zunge mit der ihren. Sich wild küssend - ohne dabei ihre vollen Brüste zu verges-sen - wartete die Haremsdame die Wiederbelebung des männlichen Glieds ab und setzte sich in Reiterpositur auf seinen Schaft. Trotz der dadurch belasteten , durchprügelten Hinterseite Johns ließ er sie gewähren und erfasste mit beiden Händen ihre Pobacken. Sein Glied schien sich von Bewegung zu Bewegung zu vergrößern und füllte sie bald völlig. Girrend kommentierte sie die ihr erwachende Lust und bot ihm stolz die wachsenden , harten Spitzen ihres henna gefärbten Bu-sens.
John durch die vorher genossenen Befriedigung etwas ausdauernder bracht sie dreimal zum Hö-hepunkt , jedes Mal kurz vorher einen Finger in ihren Po einschiebend. Verklärten Blickes fiel sie auf ihn , während er ihr das Hinterteil sanft streichelte und seinen immer noch steifen Penis in ihr ließ.
Von einer leicht erklärbaren Müdigkeit überfallen , schliefen Herr und Sklavin eng aneinander ge-schlungen ein , die Peitsche unbeachtet und unbenutzt am Boden.
Beim Erwachen Johns bemerkte er sofort das Fehlen seiner Gefährtin , wusch und zog sich des-halb an und schritt nach außen. Überrascht blieb er stehen. Über einen Kamelsattel gebunden - di-rekt vor seinem Zelt - lag seine Gefährtin der Nacht mit nackten Po , die Peitsche über die Hinter-backen gelegt. Verwundert wollte er sie befreien , doch gestikulierten die anderen Frauen , dass er sie auspeitschen müsse , bevor Achmed es vielleicht wesentlich härter fordere.
Fast unwillig akzeptierte er das Verlangen und befahl der grazilsten Haremsdame , zehn Hiebe zu erteilen. Zufrieden bildeten die Frauen einen Halbkreis um die zu züchtigende und die ausgewählte Haremsschönheit bemächtigte sich der Peitsche. Auf ein Zeichen Johns schlug sie zu. Fast zwei Meter von ihrer Kollegin entfernt ließ sie die fünf Riemen fliegen. Ein jäher Aufschrei quittierte die mit grosser Energie eingesetzte Peitsche. Fünf Striemen röteten den nackten Hintern , der sich weit aufreckte. Vom Brüllen der gezüchtigten Schönheit bemerkten die umstehenden erst sehr spät das Zurückkommen der Jagdgesellschaft , die gebannt die Ausführung der letzten fünf Hiebe ver-folgte.
Zufrieden lobte Achmed die Weisheit des Engländers und schritt alsbald zu seinem Zelt , auf den letzten Hieb verzichtend. Der zehnte Aufschrei der Gezüchtigten entging ihm nicht . John - mit be-dauernden Blick auf die Unzahl roter Striemen auf dem Nackten seiner Favoritin - nahm sich , ei-nen Besuch der grausamen züchtigenden , graziösen Schönheit mit dem Rohrstock einzuleiten.
Der Tag endete mit einer Überraschung für die Engländer . Während des Abendessens entschied Achmed zwei Narrenabende und - tage abzuhalten ; verblüfft hörten die Engländer die Erläuterun-gen. Solche Zeiten seien altes Brauchtum im Orient und demokratisch wie im alten England würde ein Oberhaupt als Gebieter - oder Gebieterin - für die Narrenzeit gewählt.
Sechzehn verschnürte Tücher wurden ausgeteilt und eines davon sollte einen Juwel - der den Herrscher der nächsten zwei Tage bestimmte - enthalten. Mit einem Aufschrei zeigte die vor dem Abendessen gezüchtigte Frau den Juwel. Ehrfürchtig fast setzte man ihr einen roten Turban als äußeres Zeichen ihres Amtes auf den Kopf und übergab ihr eine hellgelbe Peitsche, die in vielen Riemchen endete.
Achmed kniete vor ihr nieder und küsste selbst ihre Füsse ; leichte Hiebe auf seinen Rücken emp-fing er ohne Protest. Auch die Engländer versuchten ihre Gunst auf diese Weise zu gewinnen. Die " Fürstin " befahl wieder Platz zu nehmen und beorderte John an ihre rechte Seite. Die fünf Jäger hieß sie sich auszuziehen , damit sie das Spiel der " Ruten " kontrollieren könne. Grosses Geläch-ter der Haremsdamen begleiteten diesen makabren Befehl. Georges und Achmed , ebenfalls sich vor Lachen noch krümmend , verlangte sie umgehend , sich die Hinterteile zu entblösen .
Hilfreich und unter viel Belustigung entkleideten vier Damen die zwei Herren im hinteren Bereich und zogen ihnen zwei Seidentücher zum Schutz der Genitalien durch die Beine und befestigten die Enden an ihren Gürteln. Sowohl Achmed als auch Georges mussten sich dann hinter die " Fürstin " Jihan" und John so knien , dass ihre Hinterteile der "Fürstin" und John als Kopfstützen dienten.
Während die Damen bequem sich um die Speisen auf ihren Kissen räkelten , mussten die Jäger ihr Abendessen im Stehen einnehmen. Jihan verwöhnte John mit allerlei Leckerbissen und befahl ei-ner Haremsschönen sich um sein Glies zu kümmern , ohne es zum Überfluss zu bringen. Genüss-lich fühlte John die Wohltaten dreier Hände - einer Hand , die ihn zu speisen gab , zwei, die sein Glied umfassten , rieben und seine Vorhaut immer wieder zurückstülpten. Jihan versprach der Da-me zwanzig Peitschenhiebe mit ihrem Herrschaftszepter für den Fall des "Kommens" von John.Daran denkend verschaffte diese John immer wieder eine Atempause .
Zwei andere Damen reichten Achmed und Georges Speisen , sodass auch diese nicht hungerten. Später am Abend in einer - am Tisch Achmeds - nie erlebten Freizügigkeit weiblicher Redefreude verteilte Jihan die Männer auf die Sklavinnen, erteilte ihnen die Befehlsgewalt während der Nacht über "ihre" Männer, behielt aber John für sich. Gut gelaunt strebten die Pärchen den acht Zelten zu.
Innerhalb kürzester Zeit klatschten Hiebe auf sieben nackte Männerhintern , begleitet vom Wehge-schrei der Gezüchtigten. Keiner kam unter dreißig Hieben davon. Danach wurde es wesentlich ru-higer , doch auch während der Nacht kam noch mancher hörbar unter die Peitsche der Damen , die diese Gelegenheit natürlich nicht ungenutzt verstreichen ließen..
John blieb als einziger verschont und revanchierte sich mit einer Ausdauer ohne gleichen bei der Würdigung des schönen Körpers seiner jetzt ohne Peitsche regierenden "Fürstin".
Gegen Morgen erschallten von neuen kräftige Peitschenhiebe auf die männlichen Hinterteile , be-gleitet von Wehlauten , bevor sie neue Liebesdienste verrichten mussten. Obwohl Georges seinen bereiten Penis schnell offenbarte , verurteilte ihn "seine" Nubierin zu fünfundzwanzig Schlägen auf den Nackten.
Goerges wagte keinen Widerspruch und legte sich freiwillig über ihren Schoss.Der Arm hob sich , die Peitsche zischte auf seine ungeschützten Hinterbacken. Listig schob er seinen Arm unter ihr Gewand und nahm ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger. Der folgende Hieb noch von grosser Heftigkeit , schwächten sich die nächsten Klatscher merklich ab. Bei Hieb Nummer zwei-undzwanzig kam die Negerin und legte die Peitsche beiseite. Rasch entkleidete Georges sie und nahm sie unter sein mächtig erigiertes Glied. Stoss auf Stoss schob die Nubierin ihren Schoss um-so bereitwilliger auf sein Glied und kam mehrere Male , bis auch John matt von ihr glitt.
Zum gemeinsamen Frühstück mussten die Männer die Frauen bedienen und erhielten auch dabei aus nichtigsten Anlässen Peitschenhiebe auf den Hintern. Danach legten die Frauen Lederschlin-gen um die Penisse der Männer und führten sie an langen Leinen um das Lager auf der kleinen Oase. Jede der Damen mit einer Peitsche in der Hand , hörten die Männer ohne Murren auf die Kommandos.
Gingen sie zu langsam , genügte den Damen ein kurzer Ruck an den Leinen und die Schlinge zog sich schmerzhaft zu , vor allem die Hoden einquetschend..
Drei der Jäger äusserten Unwillensrufe nach einem jeweiligen Zug an ihrer Leine und erhielten auf der Stelle zehn Peitschenschläge - kniend , den Hintern nach oben streckend. Brüllend verspra-chen sie Besserung.Anscheinend konnten die Damen sehr wohl mit den Züchtigungsinstrumenten umgehen.
Nach wieder durch die Herren servierten Mittagessen begab man sich auf Befehl Jihans in die ein-zelnen Betten zum Mittagsschlaf. Jihan erwählte diesmal Achmed zum Partner und erklärte den Männern , dass sie ihnen rate , keiner Dame Anlass zu einer Bestrafung zu liefern , da sie Ruhe zum Mittagsschlaf - schallendes Gelächter der Damen hervorrufend - benötige. Sollte eine der Damen Unzufriedenheit empfinden , bitte sie um spätere Information , um den Sünder persönlich auszupeitschen. Vierzig Peitschenhiebe auf jede Pobacke setze sie als Strafe fest. Die Männer guckten unwohl zu ihren Herrinnen.

Wollüstig führten die Damen ihre " Sklaven " an den Penisleinen zu den Lagern . .
Keine der Damen reklamierte beim Abendessen auch nur die kleinste Unzufriedenheit und so er-klärte Jihan , ein Gesellschaftsspiel durchzuführen. Den Herren sollten die Augen verbunden , den Damen viel Stoff um die geschmeidigen Körper gewunden werden . Jeder Herr habe die Aufgabe , durch Ertasten und - wenn notwendig - Entkleiden der Damen deren Namen zu nennen. Richtige Aussagen führten zum Recht auf einen Besitz der Dame während der kommenden Nacht , falsche Aussagen zu drei Stockhieben durch die falsch benannte Haremsschönheit. Würde eine Dame richtigerweise von mehreren Männern erkannt , müsse sie diesen Männer vor Einbruch des nächs-ten Abends zur freien Verfügung stehen.. Jeder Mann habe die Pflicht sich an allen acht Damen zu versuchen.
Riesiges Gezeter der Damen begleitete die Ausführungen Jihans.

Achmed sollte beginnen und ließ sich die Augen verbinden. Alle anderen - auch die Männer - durf-ten zusehen. Vorsichtig drehte man Achmed einige Male im Kreis , um ihn die Orientierung zu er-schweren , die Damen stellte sich im Abstand von je einen Meter nebeneinander und das Spiel be-gann. Achmed näherte sich auf Zuruf der ersten Dame und küsste sie ; seine Entscheidung kam sofort ; Jihan . Anerkennendes Klatschen der Damen würdigte seine Leistung. Die nächste Dame streichelte er leicht am Hals und an den Ohren , überlegte und sprach : Meani ... wieder richtig. Der dritten Dame griff er zwischen die Schenkel ... hob den Kopf , küsste sie und nannte sie Rishna ... wieder lag er richtig.

Fünf Damen noch , fünf verschiedene Methoden der Erkennung ... aber immer mit richtigen Ergeb-nis ; geschmeichelt klatschten die Damen Beifall.

Gut zwei vergnügliche Stunden vergingen unter Gejohle und Gelächter , vor allem da die Falsch-nennungen an Ort und Stelle mit dem Rohrstock geregelt wurden. John erhiehlt zwölf Hiebe , ohne seine Züchtigerinnen zu sehen , Georges hatte unter fünfzehn Streichen auf sein nacktes Hinterteil für seine Unkenntnis zu büssen. Die Jäger schnitten nicht viel besser ab.
Es war wohl kein Zufall , dass John die Damen , die ihn am Vortag behandelten , auch richtig er-kannte.
Wechselweise Glücksgefühle bei der Jagd und den Liebesspielen endete der Jagdausflug und die Gesellschaft zog mit reicher Beute - die Engländer mit zusätzlichen neuen Erfahrungen - Richtung Heimatoase. Liebkosungen ungeahnten Ausmasses und schmerzhafte Hiebe auf die Hinterteile hielten sich wohl ausgewogen im Gleichgewicht.

Wieder zuhause empfing sie ein enthusiastischer Empfang der zurückgebliebenen Damen .
Ein mit allen Rafinessen gestaltetes Abendessen bildete den angenehmen Rahmen der Wiederse-hensfreude . Kulinarische Leckerbissen , Musik , Bauchtanz wechselten mit akrobatischen Vorfüh-rungen , Feuerschluckern und erotischen Tanzeinlagen eines Pärchens arabischer Herkunft.
Die Gespräche betreffs der vergangenen zehn Tage füllten den Abend und waren doch nur ein Bruchteil der vollen Wahrheit.
Scheich Achmed machte seinen männlichen Gästen das Angebot , der alle vier Monate stattfin-denden Generalabrechnung im Harem , die morgen abgehalten werde, beizuwohnen. Nach ihrem Aufenthalt im Harem hätten auch die englischen Frauen das Recht , in diese Bewertung ihrer Füh-rung mit einbezogen zu werden , Bedingung sei allerdings , dass sie dann diese Nacht noch im Harem verblieben. Ausnahmsweise könne er für diese Nacht auch für die Männer der Ladys ein Nebenzimmer im Harem reservieren lasse. Die lange Abwesenheit solle ja nicht künstlich verlän-gert werden.
Esther , ohne die Meinung Georges abzuwarten , erklärte sofort ihr Einverständnis ; Evelyn - nach einem Blickwechsel mit John - nickte zaghaft. John und Georges sahen keine Hinderungsgründe und bedankten sich für diese wohl einmalige Gelegenheit , als Europäer in einem Harem nächtigen zu dürfen.
Müde noch von ihrem weiten Ritt durch die Wüste beendete man das Zusammentreffen relativ bald und Achmed übertrug seinen vier Hauptfrauen die Aufgabe , die Nachtlager für die englischen Herrschaften im Harem zu bewerkstelligen.
Angenehm überrascht von der prachtvollen Ausstattung im Harem fanden die Gäste breit , mit Vor-hängen umrandete Nachtlager , die weit mehr Platz als für zwei Personen boten. Georges macht scherzhaft den Vorschlag , noch ein , zwei Dienerinnen für die Nacht mit herein zu bitten , erhielt dafür von Esther aber den Hinweis , erst einmal ihr selbst zu zeigen , was er noch könne.
In dieser Nacht machte er derlei Vorschläge nicht mehr.
Auch Mary durfte "ihren" Butler empfangen und benötigte diemal keinen Kochlöffel für sein Hinter-teil ; anscheinend fand sie sich voll zufrieden gestellt.
Leicht Unruhe kam nur auf als circa eine Stunde später ein Schwarm von Dienerinnen die vier Hauptfrauen in fantastischer Ausstattung - jede in einer anderen Farbe,aber transparenten Seide , Büste und Stirn mit Brokat und Juwelen geschmückt - zu Achmed geführt wurden.
Außerdem bemerkten die englischen Herren , dass die Nachtruhe in einem Harem nicht unbedingt geachtet wurde. Schmerzens- , Lust- und Liebesschreie unterbrachen noch bis spät in die Nacht die ansonsten tiefe Stille in der Oase.
Eigentlich war es schon Mittagszeit , als man sich zum Frühstück im Garten des Harems wieder zusammensetzte. Achmed , eng umkuschelt von seinen vier Favoritinnen , genoss sichtlich die Be-dienung durch seine Frauen , die ihn mit Speis' und Trank verwöhnten.
Die anderen Haremsschönen gaben und unterhielten sich um einige Nuancen zurückhaltender als sonst üblich. Sollte da eventuell das eine oder andere schlechte Gewissen die Ursache sein ?
Achmed - in seiner direkten Art - brachte nach der ersten Stärkung die Sprache auf den Haupt-zweck des heutigen Tages , die disziplinäre Generalabrechnung für die dem Harem - auch nur kurzzeitig , was er besonders betonte - zugehörenden Damen. Diese Beurteilung des Verhaltens ende nicht nur mir Bestrafung , ganz im Gegenteil würden auch diesmal - laut Fatimas Vorbericht - Belobigungen ausgesprochen. Die üblichen fünf Stockhiebe auf die nackten Popos hätten mit der allgemeinen Beurteilung nichts zu tun , sie sollten nur an die Einhaltung der Disziplin erinnern.
Da die Durchführung der " Hausordnung " seine Zeit in Anspruch nehme , beginne man sofort mit den fünf üblichen Stockhieben . Die Damen sollten sich nur in Höschen , Strümpfen mit Bändern und hochhackigen Pantöffelchen an der Mauer aufstellen und ihre Hände auf den Boden aufstüt-zen.
Zwei Eunuchen würden wie üblich über alle Damen - heute zähle man mit der Beteiligung der Eng-länderinnen immerhin fünfundzwanzig Frauen - ein langes , schwarzes Tuch so über die Rücken und Haare ausbreiten , dass die die Züchtigung vornehmenden Personen die Damen höchstens an ihrem Hinterteil beziehungsweise an ihrer Hautfarbe erkennen könnten. Bei sovielen Hintern dürfte dies schwer fallen , und dadurch die Gefahr ungerecht zaghafter Hiebe - um eine Dame zu scho-nen - stark reduziert sein.
Da nur zwei Eunuchen hinzugebeten wurden standen mit Achmed , John und Georges nur fünf Herren als Stockmeister zur Verfügung ; dies bedeutete dass jeder Mann beziehungsweise Eunuch fünfundzwanzig Stockhiebe zu verteilen hatte.
Die Damen , inzwischen mit hocherhobenen Hinterteilen durch die Spalte ihrer Beine auf die her-annahenden Züchtiger blickend , spannten ihre Hinterbacken mächtig an und rätselten gedanklich , wer wohl ihren Hintern züchtigen werde.Schwarze , braune und weisse Hinterteile in knapp sitzen-den Seidenhöschen , die aber die Hinterbacken voll bedeckten , strahlten den Männern entgegen.
Vor den Popos angekommen teilte Achmed die Herren ein ; John sollte von links beginnen , die Eunuchen und er selbst übernahmen die mittleren fünfzehn Globenpaare , Georges die letzten fünf Frauen an ihre Pflichten mit seinem Rohrstock erinnern.
Jihan freute sich als dritte unter ihnen , unter Johns Stock zufallen , Esther und Evelyn erblassten , als Achmed hinter sie trat und Tatjana , Desiree und Mary erkannten Georges , den Rohrstock mit einigen Hieben durch die Luft prüfend , wer ihre Pein verursachen würde.
Achmed bat um Konzentration , erklärte seine Bereitschaft jeweils auf englisch bis fünf zu zählen und gab das Zeichen zum Auftakt der ersten Rate.Da die Strafen auf die nackten Hintern fällig würden , ordnete er an , jeder Dame vor der " Auffrischung " das Höschen herunter zu ziehen - nach dem fünften Hieb wieder ihren Popo wieder zu bedecken.
Fünf Höschen wurden herabgezogen , Rohrstöcke hoben sich in die Höhe , senkten sich zum Mass nehmen , hoben sich wieder und pfiffen laut auf fünf nackte Frauenhintern. Fünf erschrocke-ne "Aua"s kamen als Echo. Fünf Striemen röteten je einmal zehn Hinterbacken , deren Besitzerin-nen leicht hochzuckten , aber sofort wieder Haltung annahmen. Sonderhiebe wollte keine in Kauf nehmen.
Vier fünffache "Aua"s folgten in kurzen Intervallen , fünf Damenhöschen nahmen ihren Platz wieder ein , erfreut die Hiebe überstanden zu haben und jetzt interessiert , wie es der Nachbarin ergehen würde. Die Höschen nach unten gezogen , den Stock übergezogen , äusserten auch keine Freu-densschreie.
John erkannte natürlich bei der dritten Runde das liebliche Hinterteil Jihans und schonte sie soweit wie möglich. Wie gerne hätte er jetzt die Rolle mit Jihan vertauscht ? Er verpasste fast den Einsatz des Stockes , so beschäftigte ihn immer noch die von Jihan erhaltene Züchtigung mit Wiedergut-machung während der Wüstenjagd. Das Zischen der Stöcke erinnerte ihn seine Aufgabe und has-tig verabreichte er Jihan den ersten Rohrstockhieb. Keine Spur mehr von seinem ehemaligen Vor-satz Jihan kräftig zu versohlen. Ein Blick Achmeds brachte ihn wieder in die Realität zurück und Ji-han erhielt wie die anderen ihre fünffache Abmahnung.
Achmed ließ den Stock umso mehr pfeifen , als er hinter Esther stand. Anerkennend schüttelte die-se ihren Hintern. Als Schuldirektorin konnte sie sehr wohl die Ernsthaftigkeit einer Züchtigung ein-schätzen und hielt auch nicht viel von Spielereien mit dem Stock auf einem nackten Hintern - auch wenn dieser ihr eigener war.
Evelyn begleitete ihre " Aua's" jedes Mal mit einem " bitte , aufhören " , stärkte dadurch aber nur den Arm Achmeds , den John auch ein Zeichen gemacht hatte , seine Frau kräftig zu züchtigen. Von Hieb zu Hieb höhere Töne zeigten die Übereinstimmung der zwei Freunde.
Währen auf den braunen und schwarzen Hinterteile die Striemen nicht sehr ausgeprägt erschienen , kamen sie umso mehr auf den weissen Hinterteilen zur Wirkung.
Zwei Eunuchen würden wie üblich über alle Damen - heute zähle man mit der Beteiligung der Eng-länderinnen immerhin fünfundzwanzig Frauen - ein langes , schwarzes Tuch so über die Rücken und Haare ausbreiten , dass die die Züchtigung vornehmenden Personen die Damen höchstens an ihrem Hinterteil beziehungsweise an ihrer Hautfarbe erkennen könnten. Bei sovielen Hintern dürfte dies schwer fallen , und dadurch die Gefahr ungerecht zaghafter Hiebe - um eine Dame zu scho-nen - stark reduziert sein.
Da nur zwei Eunuchen hinzugebeten wurden standen mit Achmed , John und Georges nur fünf Herren als Stockmeister zur Verfügung ; dies bedeutete dass jeder Mann beziehungsweise Eunuch fünfundzwanzig Stockhiebe zu verteilen hatte.
Die Damen , inzwischen mit hocherhobenen Hinterteilen durch die Spalte ihrer Beine auf die her-annahenden Züchtiger blickend , spannten ihre Hinterbacken mächtig an und rätselten gedanklich , wer wohl ihren Hintern züchtigen werde.Schwarze , braune und weisse Hinterteile in knapp sitzen-den Seidenhöschen , die aber die Hinterbacken voll bedeckten , strahlten den Männern entgegen.
Vor den Popos angekommen teilte Achmed die Herren ein ; John sollte von links beginnen , die Eunuchen und er selbst übernahmen die mittleren fünfzehn Globenpaare , Georges die letzten fünf Frauen an ihre Pflichten mit seinem Rohrstock erinnern.
Jihan freute sich als dritte unter ihnen , unter Johns Stock zufallen , Esther und Evelyn erblassten , als Achmed hinter sie trat und Tatjana , Desiree und Mary erkannten Georges , den Rohrstock mit einigen Hieben durch die Luft prüfend , wer ihre Pein verursachen würde.
Achmed bat um Konzentration , erklärte seine Bereitschaft jeweils auf englisch bis fünf zu zählen und gab das Zeichen zum Auftakt der ersten Rate.Da die Strafen auf die nackten Hintern fällig würden , ordnete er an , jeder Dame vor der " Auffrischung " das Höschen herunter zu ziehen - nach dem fünften Hieb wieder ihren Popo wieder zu bedecken.
Fünf Höschen wurden herabgezogen , Rohrstöcke hoben sich in die Höhe , senkten sich zum Mass nehmen , hoben sich wieder und pfiffen laut auf fünf nackte Frauenhintern. Fünf erschrocke-ne "Aua"s kamen als Echo. Fünf Striemen röteten je einmal zehn Hinterbacken , deren Besitzerin-nen leicht hochzuckten , aber sofort wieder Haltung annahmen. Sonderhiebe wollte keine in Kauf nehmen.
Vier fünffache "Aua"s folgten in kurzen Intervallen , fünf Damenhöschen nahmen ihren Platz wieder ein , erfreut die Hiebe überstanden zu haben und jetzt interessiert , wie es der Nachbarin ergehen würde. Die Höschen nach unten gezogen , den Stock übergezogen , äusserten auch keine Freu-densschreie.
John erkannte natürlich bei der dritten Runde das liebliche Hinterteil Jihans und schonte sie soweit wie möglich. Wie gerne hätte er jetzt die Rolle mit Jihan vertauscht ? Er verpasste fast den Einsatz des Stockes , so beschäftigte ihn immer noch die von Jihan erhaltene Züchtigung mit Wiedergut-machung während der Wüstenjagd. Das Zischen der Stöcke erinnerte ihn seine Aufgabe und has-tig verabreichte er Jihan den ersten Rohrstockhieb. Keine Spur mehr von seinem ehemaligen Vor-satz Jihan kräftig zu versohlen. Ein Blick Achmeds brachte ihn wieder in die Realität zurück und Ji-han erhielt wie die anderen ihre fünffache Abmahnung.
Achmed ließ den Stock umso mehr pfeifen , als er hinter Esther stand. Anerkennend schüttelte die-se ihren Hintern. Als Schuldirektorin konnte sie sehr wohl die Ernsthaftigkeit einer Züchtigung ein-schätzen und hielt auch nicht viel von Spielereien mit dem Stock auf einem nackten Hintern - auch wenn dieser ihr eigener war.
Evelyn begleitete ihre " Aua's" jedes Mal mit einem " bitte , aufhören " , stärkte dadurch aber nur den Arm Achmeds , den John auch ein Zeichen gemacht hatte , seine Frau kräftig zu züchtigen. Von Hieb zu Hieb höhere Töne zeigten die Übereinstimmung der zwei Freunde.
Währen auf den braunen und schwarzen Hinterteile die Striemen nicht sehr ausgeprägt erschienen , kamen sie umso mehr auf den weissen Hinterteilen zur Wirkung.

Nach einer viertel Stunde standen wieder fünfundzwanzig bekleidete Damenpopos - inzwischen al-lerdings nicht mehr ganz regungslos - an der Gartenmauer.
Achmed rief den Frauen zu , etwas mehr Haltung einzunehmen und kündigte die Belobigungsrun-de an. Aus einem ihm von Fatima vorher überreichten Papier las er Namen vor , Frauen , die im-mer wieder durch besonders gutes Verhalten hervor stachen:
Aisha , Olana , Desiree , Jihan , Tatjana , Malina.
Diese Damen wurden aufgefordert ,rückwärtsgehend sich aus der Reihe der Frauen drei Schritte zu entfernen. Aisha lobte er für ihre Demut , Olana für ihre Rafinnesse in der Liebe , Desiree für ihr unübertroffenes Zungenspiel , Jihan für ihren Mut , jede Aufgabe zu bewältigen ,Tatjana für ihre Klugheit unf Malina für ihre Koch- und Liebeskünste.
An John und Georges gewandt sprach er vom Recht belobigter Damen auf hundert Penisstösse - fünfzig in beide Öffnungen . Normalerweise erledige er das natürlich selbst , aber er stelle es den Herren frei , mitzuhelfen oder zuzusehen.. Gesprochen und sein Gewand ausziehend wartete auf die Reaktion seiner Gäste. Beide wollten sich natürlich nicht der Feigheit bezichtigen lassen und ließen die Bekleidung fallen. Nackt wie der Scheich und längst erigierten Ruten näherten sie sich den sechs Frauen und Achmed ordnete die Eunuchen an die , Damen in Gruppen von je zwei in der Zusammensetzung Aisha - Jihan , Olana - Desiree und Tatjana - Malina an weit auseinander liegende Plätze im Garten zu bringen .
John sollte sich um das Pärchen Aisha - Jihan , Georges um Olana - Desiree , er selbst sich um Tatjana - Malina kümmern. Außerdem ordnete er an , die Popos der Frauen einzucremen.
Dankbar blickte John zu Achmed und auch Georges war alles andere als unglücklich ; die stolze Olana und die zierliche Französin gefielen ihm seit er sie zum ersten Mal sah. Selbst Evelyn war das schon aufgefallen und sie tröstete sich damit , dass Georges zuhause in England wohl ihre Formen wieder schätzen lerne.
Circa zehn Meter voneinander getrennt , aber gut dreißig Meter von der Frauenreihe entfernt erfüll-ten die Herren ihre Pflicht. Bestens mit ihrem Becken mithelfend empfingen die Damen je fünfzig Stöße in ihre Liebesnester und eingecremten Po's. Ihre Zufriedenheit teilten sie selbst den dreißig Meter entfernt, gebückt zusehenden Frauen mit .
Die Aufgabe erledigt , bekleideten sich die Herren und Frauen und gingen zu den anderen Frauen zurück. Achmed ergriff wieder einen Zettel und las die Namen der Frauen , die sich nichts zu Schulden kommen ließen und sich deshalb ebenfalls wieder bekleiden und zu der ersten Gruppe auf die im Garten verteilten Kissen setzen durften. Sieben Frauen blieben in gebückter Position.
Fatima , Juanita , Roxanne , Moinea , Haruna , Loena und Nyuga, zwei Negerinnen.
Gründe und Ausmaß der besonderen Bestrafungen waren bei
Fatima Zu herrisches , manchmal ungerechtes Verhalten gegenüber den Frauen
zwanzig Peitschenhiebe
Juanita Ungebührliches und ungeschicktes Gehabe im Liebesbett
dreißig Stockhiebe
Roxanne Ungebührliche Schadenfreude und Intrigen schmieden
sechs Stockhiebe auf die Fußsohlen
Moinea Vernachlässigung ihrer Aufgaben trotz ständiger Ermahnungen
fünfundzwanzig Hiebe mit einem Zuchtriemen
Haruna Gleiche Taten , gleiche Strafe wie Roxanne
Loena und Nyuga Immense Schwatzhaftigkeit
je zehn Stockhiebe auf Hände , Popo und Fußsohlen

Als erstes orderte Achmed einen Prügelbock hinter den gebückten Damen aufzustellen und mit Fa-tima zu beginnen. Das Instrument wurde herbei getragen ,und Fatima aufgerufen. Gesenkten Kop-fes ging sie zum Zuchtbock und legte sich mithilfe der Eunuchen , die ihr vorher das Höschen ab-nahmen , über. Nur an Händen und Füssen gebunden , lag sie still - ihren Hintern von Kissen un-terstützt - als höchsten Punkt präsentierend. Schon ergriff ein Eunuch eine gut drei Meter lange Peitsche mit dünnem Ende mit seiner Rechten.
Achmed nickte ihm zu , die Peitschenschnur flog und traf nur mit seinem dünnen Ende beide Po-backen . Ein Schrei und quer über das Hinterteil bildete sich eine Strieme - der Po blieb noch in seiner ursprünglichen Lage. Kam das schöne Gesäß nach drei Hieben in Bewegung , so tanzte es geradezu nach dem zehnten. Die Muskeln des Hinterteils arbeiteten sichtbar , das ganze Sitz-fleisch vibrierte , die Hüften hoben und senkten sich im Rhythmus der Peitschenhiebe. Die wogen-den Hüften begleitet von den spitzen "Au"-und „ Aiii“ - Rufen bedeckte eine Strieme nach der ande-ren . Ab dem elften Hieb wechselte der Eunuch die Seite , damit die Peitschenspitze sich auch um die andere Hinterbacke schlängeln konnte.
Tatjana musste unter Anwendung von einiger Gewalt auf den Prügelbock geschleppt werden und schrie fürchterlich unter den dreißig Stockschlägen quer über ihren apfelförmigen , festen Hintern.
Ähnlich wenn nicht noch lauter brachte der Zuchtriemen Moinea fünfundzwanzig Mal zum schrei-en , sie schluchzte noch lange nach ihrer Züchtigung und rieb sich die Hinterbacken ohne Unter-brechung. Die zwei Negerinnen versuchten sich aufs Bitten und Betteln , hatten aber keinen Erfolg. Kniend mussten sie zehnmal ihre Hände vorstrecken ehe sie auf den Bock rücklings gefesselt wur-den.
Nach Vollzug der Bastonade auf ihre Sohlen , die sie brüllend überstanden , zog man ihre Beine noch weiter nach hinten und machte so die Hinterteile frei zugänglich. Die Fußgelenke am Kopf, den Hintern nach oben, die Pofalte offen, kreischten sie wie wild, als der Stock ihre Hinterteile traf..
Sie schüttelten wie besessen ihre Knie, streckten soweit wie möglich ihre Köpfe, um den Schmerz des Rohrstocks entgegen zu wirkenden, der Hieb für Hieb sein Ziel fand. Seltsamerweise war ihr Geschrei mit dem Verklingen des letzten Hiebes schnell zu Ende. Anscheinend waren sie einiges gewohnt. Rosarote Stockspuren überzogen ihre schwarzen Hinterteile.
Roxanne , kaum etwas erholt von ihrer eigenen Bestrafung , beschwerte sich beim Scheich , wil ih-rer Meinung nach auch Mary , die Köchin der Hansons eine Strafe verdient habe. Erstaunt blickten die Hansons auf Roxanne und die puterrot anlaufende Mary und verlangten Tatsachen . Roxanne berichtete von zwei nächtlichen Ausflügen Marys , deren Hintergrund zu verraten ihr von Mary ver-wehrt wurde. Verwundert blickte John auf Roxanne und wollte wissen , warum sie die Angelegen-heit nicht schon beim ersten Mal an Evelyn weitergegeben habe. Jetzt errötete Roxanne's bis an die Haarwurzeln und zuckte nur mit den Schultern. Nun reagierte auch Achmed erstaunt und ver-langte von ihr eine Erklärung ; stotternd gestand sie , sich vor den Herren wichtig machen zu wol-len war ihr mehr wert 0als die Bestrafung durch Evelyn direkt zu erwirken..
Verärgert sprach Achmed mit Fatima im Flüsterton und verkündete weitere fünfunddreissig Stock-hiebe für Roxanne - zehn auf die bereits gezeichneten Fussohlen , fünfundzwanzig auf den nack-ten Hintern , trotz der bereits erhaltenen Bastonnade . Roxanne erblasste merklich , zögerte eine Sekunde und bedauerte ihr von Sich wichtig machen geleitetes Fehlverhalten.
Fatima befahl ihr sich sofort auf den Prügelbock zu legen und schön ihren Hintern zu spanneb ; sie selbst werde ihr den Hintern wie lange schon nicht mehr zum Brennen bringen.Roxanne bettelte um Nachsicht , da sie so vielen Hieben mit grosser Kraft geschlagen , nicht mehr standhalten kön-ne. Fatima orderte ungerührt dagegen eine Schüssel Wasser , um einer eventuellen Ohnmacht Roxannes ein Gegenmittel bieten zu können. Roxanne jammerte noch mehr und begann ihr Hinter-teil zu reiben.
Achmed bat John Mary zu befragen. Stotternd gestand diese zwei Besuche bei Steve , den Butler. Warum sie Evelyn nicht um Erlaubnis fragte wusste sie ebebfalls nur mit Schulterzucken zu beant-worten.
Achmed sprach mit den Hansons und Evelyn und nach einiger Diskussion verurteilte Evelyn ihre Köchin zu zwanzig Stockhieben auf den Nackten sowie je acht Hieben mit einer Lederpeitsche auf Fussohlen und Handinnenseiten. Mary schrie "oh nein " und wurde aschfahl.
Roxanne , verschnürt wie ein Paket - eigentlich waren nur Hintern und die Fussohlen ohne Riemen - erhielt jetzt auch eine Knebelung und verstummte dadurch völlig. Mass nehmend begann Fatima mit ihren Sohlen. Schweisstropfen traten an Roxanne's Stirn , während sie Hieb um Hieb erschüt-terte und Olana erfrischte sie mit einem kühlen Tuch.
Die Stockhiebe ertrug sie ohne in Ohnmacht zu fallen , Olana verrichtete kühlte sie an ihrem gan-zen Körper. Nach zehn Schlägen aufs blanke Hinterteil wischte sie außer Stirn auch den links und rechts freien Busen . die Hüften und Schenkel der Gezüchtigten mit ihrem kühlenden Tuch.
Mary blinzelte verängstigt auf den ihr ebenfalls bevorstehenden Prügelbock., den sie eine halbe Stunde später bestieg.
Hatten ihr die Hiebe auf die Hände schon den Angst- und Schmerzschweiss am ganzen Körper gebracht , schien sie die Hiebe auf die Fussohlen nur mit Pausen zu überstehen. Evelyn selbst züchtigte aus Verärgerung härter denn je. Die Pohiebe färbten das mächtige Gesäss , die unter-bliebene Knebelung unterband keine Schrei. Auch ihre gewaltigen Formen bändigten viele Leder-riemen und der Stock zeichnete feuerrote Striemen auf dem Blanken. Die letzten Hiebe trafen auch die Oberschenkel und noch spitzere Schreie hervorrufend glühte sie von den Kniekehlen bis an die Hüfte.
Mary schwor , nie mehr sich so zu verhalten , küsste den hin gehaltenen Stock und bat um Was-ser. John übernahm den Stock und unter dem Hinweis , dass Evelyn nicht über genügend Kraft für eine richtige Auspeitschung verfüge , applizierte er noch drei Sonderhiebe. Jetzt erst brüllte Mary aus vollem Herzen und musste vom Bock gehoben werden.
Jenny und Gwen kümmerten sich um die hart Gezüchtigte , die einen Weinkrampf nach dem ande-ren durchlitt. Heißer Kaffee beruhigte ihr Weinen und Po reibend schluchzte sie weiter. Tücher mit dem blauen Linderungsmittel brachten ihr allmählich die Selbstbeherrschung zurück. Roxanne ging es nicht wesentlich besser. Eunuchen trugen beide in das Gebäude zum Wasserbecken. Vier Die-nerinnen halfen , die Schmerzen zu lindern.
Scheich Achmed erklärte die Generalabrechnung für beendet und schlug vor , sich jetzt in die Ge-mächer zurück zu ziehen ; den Gezüchtigten so Zeit zur Erholung einräumend.
Den Abend verbrachte man wieder gemeinsam , diskutierte die Notwendigkeit der Abrechnung , da Evelyn mehr dafür war , Fehler an Ort und Stelle zu bestrafen. Achmed stimmte im Prinzip zu , er-innerte aber noch einmal an die gesunde Wirkung vorbeugender Maßregelungen.
Später im Bett machte John seiner Evelyn noch Vorwürfe ob ihrer Unachtsamkeit betreffs Mary und entschloss sich nach deren heftiger Gegenrede, mit ihr den Strafraum aufzusuchen ; sofort änderte Evelyn ihr Verhalten und bat um Züchtigung im Bett. John ließ sich umstimmen , rief Jenny und be-fahl seiner Frau , sich rücklings über das Bett zu legen. Jenny hob ihre Beine an und John züchtlg-te den blanken Hintern mit einem kräftigen Lederriemen. Jenny zog die Beine bis an den Kopf Eve-lyns und hatte so einen freien Einblick in die gespannte Pokerbe. Langsam rötete sich der Hintern.
Nach weiteren drei Tagen der Erholung und einem fantastischen Abschied bis tief in die Nacht ver-abschiedeten sich die Gäste , nicht ohne Achmed zu einen Gegenbesuch in England einzuladen.
Mit Vergnügen versprach dieser , die Einladung anzunehmen , vor allem wenn die englischen La-dies Platz für seinen Harem schaffen würden. Seine vier Hauptfrauen mit Dienerinnen müssten ihn schon begleiten.


8 H E I M R E I S E U N D R Ü C K K E H R

Weniger müde als bei der Anreise zur Oase bestieg man ein großes Segelschiff in Alexandria und genoss die milde Brise auf See. Die Kajüten waren diesmal wesentlich geräumiger als auf der An-reise . Jenny und Gwen logierten zwischen den Herrschaften , Mary und Steve auf der gegenüber liegenden Seite des Ganges. Die Damen Esther und Evelyn huldigten häufig mit auf dem Schiff gemachten Bekanntschaften dem Bridgespiel , die Herren John und Georges bedient von Steve verbrachten den Tag - angeblich - mit angeln.
Misstrauisch wurden die Damen erst als die Herren selten von ihren Fängen berichteten. Zur Rede gestellt wiesen die Herren jeden Verdacht ab und luden die Damen ein , sie doch öfter beim Angeln zu besuchen. Esther versprach es und tatsächlich trafen die Damen die nächsten zwei Tage die Herren an der Reling mit dem Angelzeug.
Mary , neugierig wie die Ladies , entlockte schon Tage vorher das Geheimnis , als Steve sich mit-ten am Nachmittag bei als sozusagen "frei" meldete. Nach sofort begonnenen Liebesspiel - Mary bemächtigte sich der Hosen Steves schneller als der Butler dachte - und nach ein paar aufmun-ternden Hieben mit dem Kochlöffel gestand er , dass die Herren unmittelbar nach der Begleitung ihrer Gattinnen zum Bridge zurückkamen , um Gwen und Jenny aufzusuchen. Er selbst sei zum hundertprozentigen Schweigen ermahnt und alleine zum angeln geschickt worden.
Mary gelobte stillhalten , forderte aber , in Zukunft sie aufzusuchen - statt zu angeln . Seine Hoden fest in ihrer linken Hand , schwor er stöhnend und willig Gehorsam. Mary verwöhnte ihn derart , dass er liebestrunken um die beiderseitige Verlobung bat. Mary sprach von der notwendigen Rück-sprache mit den Herrschaften , ihrer eigenen Zustimmung und ihrem Verlangen , auch in einer e-ventuell späteren Ehe den ehelichen Kochlöffel gehorsam zu akzeptieren. Steve küsste heiss Lip-pen und Brustspitzen der Angebeteten , verlangte aber von ihr , ab sofort ihren Po dem herrschaft-lichen Penis Johns zu verweigern. Mary sagte zu , meinte jedoch , dass es dann wohl besser sei , heute noch die Herrschaften zu informieren.
Nicht all zu sehr überrascht , erfuhren die Herrschaften am Abend von dem Wunsch der beiden , akzeptierten ihn und Esther machte sogar den Vorschlag , Mary in zwei Jahren bei sich als Köchin aufnehmen zu können , da die jetzige Köchin aus Altersgründen ihren Dienst beenden würde ; vor-ausgesetzt natürlich , die Hansons würden zustimmen , wohl wissend wie schwer es sei , wieder eine akzeptable und " akzeptierende " Köchin zu finden. Mary blickte vor allem zu John und Evelyn , die meinten , dass man darüber sprechen werde , wenn sich beide für die Heirat planen würden.. Mary brachte schnell noch eine zwar fünfzehn Jahre jüngere , verwitwete Cousine in Erinnerung , die die " Bedingungen " kenne und wie bekannt schon lange eine Anstellung bei den Hansons an-strebe. Evelyn bedankte sich für diesen Vorschlag und auch John wiegte wohlwollend seinen Kopf.
Die Herren , durch ausbleibende Kontrollen der Damen wieder sich in Sicherheit wähnend , nah-men ihre Besuche bei den Zofen wieder auf. Doch zwei Tage später , südlich Griechenlands , ge-schah was kommen musste. Während alle drei - John , Georges und Steve - nebeneinander die drei Dienerinnen stehend in den Po von hinten beglückten , traten die Ladies in den Raum . Laut-los , wie sie gekommen waren , warteten sie unbemerkt die fast gleichzeitigen Höhepunkte ab und versetzten genau in diesem Augenblick je einen kräftigen Hieb mit ihren Händen auf die Hintern ih-rer Männer.
Steve und Mary , Jenny und Gwen forderten sie auf ihr Zimmer aufzusuchen , John und Georges beorderten sie , sich nebeneinander auf den Knien , ihre Oberkörper auf den Boden zu legen , die Hintern schön nach oben gepresst.
Einige Fragen der Damen brachten schnell die Lügen der letzten Tage ans Licht und Esther ent-schied sich mit Evelyn zu einer drakonischen Strafe für die beiden : Vierzig Hiebe mit einem Schiffstau.
Auf die Frage Georges , ob denn der übliche Rohrstock nicht genüge , antwortete Evelyn , dass die mit ihnen Bridge spielenden Schiffsoffiziere von der besonders heilsamen Wirkung eines Schiffstaus überzeugt wären. Jeder Matrose an Bord wüsste davon ein Lied zu singen. Nicht um-sonst habe man sich betreffs der Aufrechterhaltung der Disziplin auf diesem Schiff genauestens in-formiert.Da die Damen jedoch noch kein solches Instrument besäßen , würde Esther sofort eines von einem der Offiziere besorgen. Als Grund würde sie natürlich die Unbotmäßigkeit einer Zofe nennen , um die Männer an Bord nicht lächerlich zu machen.
Esther rauschte empört davon und kam zehn Minuten später mit dem " Schiffstau ". Ein circa ach-zig Zentimeter langes Stück Schiffstau, dessen Griff mit Leder umwickelt war , hatte man am ande-ren Ende bis zur Hälfte aufgedreht , damit die zehn Einzelseile frei wurden. Abwechselnd in Öl und Salzwasser eingelegt , waren die Einzelseile nur noch schwach verdreht , besassen aber eine rela-tiv grosse Geschmeidigkeit.
John musste als erster in Strafposition ; d.h. er musste sich über Georges , der auf den Knien in seiner alten Position bleiben musste , legen und Evelyn führte seinen steifen Penis in den einge-cremten After von Georges ein. Anschließend verschnürten sie beide zu einer fast unbeweglichen Einheit. Evelyn stellte sich jetzt leicht gegrätscht , den Kopf Johns zwischen ihren Beinen , über die Männer , stützte ihre Arme auf die Hüften Johns und nickte Esther zu. Nach zwei , drei Probehie-ben durch die Luft zielte sie John Hintern an und traf voll mit den zehn Stricken auf den Nackten . Erschrocken schlürfte John die Luft ein. Die nächsten Hiebe brachten ihn große Schmerzen , doch gelang es ihm noch , seine Schmerzen nur leise zu kommentieren. Ab dem fünfzehnten Hieb wur-de er laut und Evelyn griff zum bereits zurecht gelegten Knebel. Esther unterbrach die Züchtigung des Freundes und und peitschte nach fünf Minuten weiter , nachdem beide Damen die Striemen mit den Fingern abgetastet hatten und befanden , dass man sehr wohl die vierzig Hiebe vollenden würde.
Schwieriger wurde es , Georges in John Po einzuführen , da dieser ständig seinen Hintern mit Seitwärtsbewegungen der Bestimmung entziehen wollte. Doch schließlich lag er fest auf John aus-gepeitschten Hinterteil. Ihn übernahm Evelyn . Ihre ersten Hiebe fielen so , dass die Spitzen voll auf die Hoden auftraten. Georges brüllte sofort. Die Quittung erhielt er mit einem Knebel und weite-ren Hieben auf seine Hoden. Puterrot im Gesicht peitschte Evelyn jetzt quer beide Hinterbacken.
Abgesehen von dem Aufklatschen der Stricke war kein Geräusch zu hören und die an den Türen lau-schenden Dienerinnen mussten sich mit Blicken durchs Schlüsselloch begnügen. Beeindruckt folgten sie der neuen Züchtigungsmethode der Ladies und fragten sich , waa ihre eigenen Hinterteile mit dem Schiffstau "Bekanntschaft" schließen würden.
Zurück in Marys Zimmer diskutierten sie in Anwesenheit des verlegenen Steve die wahrscheinliche Wir-kung auf die Hinterteile von Männern und wägten die Vor- und Nachteile gegenüber Rohrstock und Koch-löffel ab. Mary verteidigte "ihren" Kochlöffel , dessen Brennen auf den Pobacken tagelang anhalte. Die direkt gestellte Frage musste Steve bejahen.
Neugierig geworden , verlangten Jenny und Gwen Beweise und Steve blieb keine Wahl , seine Hosen herunter zu lassen. Feuerrot leuchteten beide Pobacken.Die Frage Gwens über den Entstehungszeit-punkt beantwortete Steve mit : " Vor fünf Tagen " . Stolz ermahnte Mary Steve seinen Po wieder zu be-decken , schloss aber die Probe aufs Exempel mit der Strickpeitsche aus besonderen Anlass nicht aus.
Kreidebleich werdend bemerkten sie zu spät den Eintritt der Ladies. Lobende Worte Esthers betreffs ih-res Interesses inbezug auf das neue Züchtigungsinstrument bekundete sie gleichzeitig , die Auspeit-schung aller Dienstboten mit gerade diesem Utensil. Da sie offensichtlich das Vergehen der Herren ge-deckt hatten , bekämen sie jetzt fünfzehn Hiebe auf die nackten Hintern.
Wie bei den Herren legten und schnürten sie jeweils zwei zusammen , wählten für Steve Mary als Prügelbock und steckten auch sein Glied in ihren Po. Grausam entdeckten die Bediensteten das wahre Ausmass des Schiffstaus.
Ihnen blieben die Knebel erspart und die Männer hörten ihre Schreie trotz ihrer eigenen Probleme auf der anderen Seite des Ganges in ihrem Zimmer , wo sie immer noch zusammen und innig ver-bunden waren.
Herren und Dienstboten erreichten England unter grossen Sitzbeschwerden , aber täglicher Pflicht- und Lusterfüllung. Gwen sorgte dafür , dass auch Jennys und ihre eigene Liebesgrotte ihr täglich Brot erhielten.
Die Dorsons und Huntrys wunderten sich , dass sie erst vierzehn Tage nach der Ankunft der Freunde eingeladen wurden . Die Erklärung lieferten diesmal die Damen.

Obwohl in der Regel vieles gemeinsam zur Sprache kam , wurden noch mehr Details in den Ge-sprächen unter Männern beziehungsweise Frauen bekannt. Auch die Dorsons und Huntrys kamen natürlich nicht ohne eigene Erlebnisse berichten zu können , staunten aber sehr wohl über das Ge-schehen in Arabiens Harems.
Heiss diskutierten die Herrschaften die disziplinären Massnahmen Achmeds und Mrs Dorson be-dauerte , eine solche Regelung nicht schon längst eingeführt zu haben. Wissbegierig verlangte sie Details über Prügelböcke, Züchtigungsinstrumente und Strafpositionen.
Das einer Zofe , auf dem Rücken liegend , bequem der nackte Po gepeitscht werden könne , fand sie schier genial; .nachdenklich sprach sie davon , dass diese Methode eigentlich auch für Män-nerhintern geeignet sein müsse.
Mr Huntry , beeindruckt von der " Belobigungsrunde " machte den Vorschlag zum Ausklang des Abends diese " Übung " mit allen Damen und weiblichen Personal anzusetzen. Heftiges Zustim-men der Dorsons wurde als Beschluss aufgenommen.
Das noch nicht informierte Personal außer Jenny und Gwen - aber auch Mary - erblasste.
Ihr blieb die Runde nicht erspart , allerdings durfte Steve , die „Belobigung“ erteilen......


Autor:Diet_dream
Datum:Donnerstag, 7.5.2009, 15:52

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