DEKRA befragte 1.100 Kraftfahrer

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DEKRA befragte 1.100 Kraftfahrer

    20.Februar.2001
    Stuttgart - Die deutschen Kraftfahrer wollen bei den
    Ausgaben für das Auto stärker den Rotstift ansetzen. Wegen der
    deutlich gestiegenen Kosten beabsichtigen 59 Prozent, ihren Wagen
    länger zu fahren als ursprünglich geplant. Jeder dritte Autofahrer
    (37%) denkt darüber nach, von der Vertragswerkstatt zu einer freien
    Werkstatt zu wechseln. Das geht aus einer bundesweiten DEKRA
    Umfrage unter 1.100 Autofahrern hervor.

    Danach will auch jeder vierte Autofahrer (25%) Wartungsarbeiten
    und den Ölwechsel am Wagen selbst durchführen. Ebenfalls 25 Prozent
    der Befragten geben an, sie hätten bisher schon viel selbst am Auto
    gemacht und werden weiterhin so viel wie möglich selbst reparieren:
    Mehr als jeder sechste (18 Prozent) will dabei künftig mehr
    gebrauchte Ersatzteile verwenden. Jeder achte Autofahrer (12,5
    Prozent) hat vor, bei selbstverschuldeten Unfällen nur noch
    Schönheitsreparaturen durchführen zu lassen. Knapp neun Prozent
    wollen sich sogar an Reparaturen von Bremsen und Karosserie
    heranwagen. Jeder zwölfte (8%) beabsichtigt, nur noch runderneuerte
    Reifen aufzuziehen und auf Winterreifen zu verzichten. Ebenso viele
    denken daran, die empfohlenen Wartungsintervalle zu ignorieren und
    die Inspektion ausfallen zu lassen.

    In den neuen Bundesländern beabsichtigen laut DEKRA-Umfrage noch
    deutlich mehr Autofahrer als im Westen, bei den Autokosten kräftig zu
    sparen.

    Die Umfrage wurde bei Kraftfahrern durchgeführt, die mit Ihren
    Fahrzeugen zur Hauptuntersuchung zu DEKRA kamen.
    - dekra -









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