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    13.Februar.2001
    Von "gut gelaufen" bis "leicht enttäuschend" reichen die Reaktionen des schleswig-holsteinischen Einzelhandels zum diesjährigen Winterschlussverkauf. Entsprechend unterschiedlich fällt daher auch der Vergleich zum Vorjahr aus: Während die Mehrheit der Kaufleute in etwa das Ergebnis des Vorjahres erreicht, gab es auch Ausreißer nach oben und unten mit einem Plus von bis zu 5 und einem Minus von bis zu elf Prozent.

    "Auftrieb gegeben hat uns" - so Hauptgeschäftsführer Peter Kettler - "der zur zweiten Hälfte dann doch noch einsetzende Winter mit viel Schnee. Prompt ging die Nachfrage nach warmen Wintersachen nach oben. Allerdings war die Erreichbarkeit der Verkaufsstätten teilweise beeinträchtigt".

    Jedes zweite Einzelhandelsunternehmen hat in der zweiten Schlussverkaufshälfte noch einmal mit weiteren Preisreduzierungen geworben, um zu einer möglichst totalen Räumung der Lager zu kommen.

    Leichte Irritationen über die Zukunft des Schlussverkaufs gab es wegen der bevorstehenden Abschaffung des Rabattgesetzes. Der Einzelhandelsverband Nord-Ost betont nochmals, dass das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, das Sonderveranstaltungen wie Schlussverkäufe auf wenige Ausnahmen beschränkt, unverändert fortbesteht. Daher prophezeit der Verband: "Die Schlussverkäufe werden das Rabattgesetz überleben."
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