Neuer Rettungstransportwagen für schnelle Hilfe

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Neuer Rettungstransportwagen für schnelle Hilfe

    21.Juli.2001
    Der Rettungsdienst im Kreis Schleswig-Flensburg ist technisch weiter aufgewertet worden: Landrat Jörg-Dietrich Kamischke übergab einen Rettungstransportwagen der neuen Generation für die Rettungswache in Schleswig an den Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Schleswig-Flensburg, Johannes Petersen.

    Bauart und Ausstattung des 200.000 DM teuren Fahrzeugs basieren auf den Arbeitsergebnissen einer landesweiten „Projektgruppe zur Standardisierung der Rettungsmittel". Der neue Fahrzeugtyp, der überall im Land im Laufe der kommenden Jahre ausgediente Rettungstransportwagen ersetzen soll, entspricht nach Angaben des Landrats in besonderer Weise den Belangen eines zukunftsorientierten Rettungsdienstes und spart darüber hinaus Kosten. Von beträchtlichem wirtschaftlichen Vorteil ist sein Aufbau. Neu ist dessen Aluminium-Sandwich-Konstruktion, die deutlich mehr Sicherheit für Patienten und Rettungsfachpersonal bietet. Während das Fahrgestell eine durchschnittliche Lebenserwartung von sieben Jahren hat, bleibt der Aufbau erfahrungsgemäß ungefähr doppelt so lange voll funktionsfähig.

    Bei der Übergabe des Wagens in Schleswig hob der Landrat hervor, dass die neuen Fahrzeuge Patienten und Verletzten eine besonders hochwertige medizinische Versorgung gewährleisteten. Außerdem sei der „Arbeitsplatz Rettungswagen" in den neuen Fahrzeugen nach hohen Standards in puncto Sicherheit und Ergonomie entwickelt worden. Für die Standardisierung spreche darüber hinaus, dass bei Großschadenslagen und Einsätzen in Nachbargebieten auswärtige Notärzte und Rettungssanitäter schnell und zuverlässig helfen könnten, weil sie mit Fahrzeug und Gerät bereits vertraut seien.

    Der Landrat nutzte die Fahrzeugübergabe, um dem DRK-Kreisverband Schleswig-Flensburg dafür zu danken, dass er schon seit vielen Jahren mit großem Erfolg den Rettungsdienst für den Kreis betreibe. „Unsere Bevölkerung kann sich in jeder Notlage darauf verlassen, von den qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DRK schnelle und kompetente Hilfe zu erhalten", würdigte der Landrat die Arbeit des Rettungsdienstes.

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