Schulprogramme sichern Qualität und Eigenverantwortung der Schulen

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Schulprogramme sichern Qualität und Eigenverantwortung der Schulen

    15.März.2001
    "Durch mehr Eigenverantwortung und mehr Entscheidungsbefugnisse sollen alle an Schule Beteiligten die Qualität pädagogischer Arbeit sichern und steigern. Schulprogramme haben die Verbesserung des Unterrichts zum Ziel," sagte die Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, Ute Erdsiek-Rave, heute (15. März) in der Zentralschule Harrislee. Im Rahmen der Arbeitstagung "Qualitätsentwicklung durch Schulprogramme" unterstrich die Kultusministerin, dass die Fragen der pädagogischen Qualität das inhaltliche "Passstück" zur materiellen und sächlichen Ausstattung der Schulen bildeten.


    Die hohe Zahl der am Projekt mitwirkenden Schulen im Kreis Schleswig-Flensburg weise auf die große Bereitschaft hin, offensiv auf diese Themen zuzugehen. Sie sei auch Indiz dafür, dass Schulleiterinnen und Schulleiter einen hohen pädagogischen Anspruch haben und dieses Niveau weiter ausbauen wollen, so die Ministerin weiter. Diese Entwicklung hinge mit der gut entwickelten Kultur der Schulleiterdienstversammlungen zusammen, die den Schulleiterinnen, Schulleitern, Schulräten und Schulrätinnen Gelegenheit geben, mit einander zu diskutieren und von einander zu lernen.


    Das Schulgesetz sieht vor, dass jede Schule bis zum Juli nächsten Jahres ein Schulprogramm entwickelt . Der Erlass zur "Erstellung eines Schulprogramms" gibt einen offenen Rahmen vor, damit jede Schule ihren eigenen Weg der Schulentwicklung finden kann. - -









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