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Hundename:Arco
Rasse:Schäferhundmix
Alter:10
Krebs:Milztumor
Krebsart: 
Bemerkung zur Krebsart:hämoragischer Milztumor

Symtome sind leicht zu verwechseln mit einer Rattengiftvergiftung, da die Tiere innerlich verbluten. Ausserdem ist es ein sehr schnell wachsender Tumor, der durch die inneren Blutungen schwerste Herz und Kreislaufprobleme macht.
Gradeinteilung:Endstadium
1. Rezidiv: 
2. Rezidiv: 
Rezidiv: 
Behandlung::nah Stabilisierung und Stillung der Blutung wurde operativ die Milz entfernt und er bekam noch Blut gespendet.
Medikamente:Herz und Kreislaufmedikamente und Konakion um die Blutung zu stillen.
Homöopathie:keine
Ernährung:Anfangs (die ersten zwei Jahre) Dosenfutter und Trockenfutter, später selbstgekochtes, wie Kopffleisch oder Mischfleisch und Reis, oder Kartoffen und Gemüse ohne Salz und anderen Gewürzen, sowie frischen Knoblauch.
Gewicht:normal
Geschlecht:kastriert
Name des Hundefutters:zuerst Royal,dann Marke selbstgekocht
Tierazt / Tierklinik:möchte ich nicht bekannt geben.
Beginn der Erkrankung:5.9.94
verstorben nach Diagnose:03.01.1995
Buchtip 1: 
Buchtip 2: 
Vorname:Dagmar
Name:Ebert
PLZ:24113
Ort:Kiel
Telefon:0431 / 686635
EMail:frau.locke@kielnet.net
Homepage:www.haustierschutz.de
Kommentar:Zu Beginn der Erkrankung kam man nicht darauf,dass es ein Tumor sein könnte. Es wurde auf eine Vergiftung getippt.
Bevor er krank wurde, war es im Sommer recht heiß und Arco mochte nicht recht laufen. Dies wurde dann ja auch auf die Hitze geschoben, doch als der Sommer vorbei war, verhielt der Hund sich nicht anders. Er schlich nur noch, legte sich ständig hin und fressen wollte er auch nicht mehr so recht.Nachdem er dann schon mehrmals kreislaufmäßig zusammen gebrochen war stellte ein Tierarzt im nächtlichen Notdienst fest, dieses Auf und ab , mal gut und dann wieder schlecht , sei ein typisches Tumorverhalten und riet mir dringend zur diagnostischen Operation, welche dann nach erneuter Stabilisierung des Kreislaufs auch durch geführt wurde. Man entfernte einen kindskopfgrossen hämoragischen Milztumor, von dem man zu dem Zeitpunkt nicht wusste, ob er schon gestreut hat.Arco erholte sich überraschender Weise sehr schnell, baute aber im Dezember genauso schnell wieder ab. Es stellten sich Metastasen in der Blase ein.Die damlaige behandelnde Tierärztin schickte mich Anfang Januar 1995 noch zu einem anderen Tierarzt, der den Hund dann Gott sei Dank sofort erlöste. Gott sei Dank deshalb, weil die Tierärztin sich weigerte ihn einzuschläfern als ich sie darum bat.Das Tier versteckte sich nur noch und konnte nicht mehr laufen. Er lag nur noch im Dunkeln. Der Hund wäre fast elendlich verreckt,weil die Tierärztin der Auffassung war, ihm ginge es doch noch gut.Dabei war er schon wieder innerlich fast verblutet.Nach der Narkosespritze war schon alles vorbei und er fand seinen Frieden.
Eintrag vom::6.10.02
Photo der OP: 


 

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