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Bebauungsplan für Moorenbrunnfeld-Süd

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion beantragt, das Bebauungplanverfahren Moorenbrunnfeld-Süd (Nr. 4239) einzustel-len. Darüber soll in der nächsten Sitzung des Stadtplanungsausschusses beraten wer-den.


    In einer früheren Sitzung dieses Ausschusses wurde von der CSU-Stadtratsfraktion ange-fragt, ob die Folgen der Aufhebung nicht even-tuell ein Baurecht in Anpassung an die umlie-genden Bebauungslinien ergeben könnte. Wie das Baureferat inzwischen mitteilte, besteht dieses Bedenken nicht mehr und das gesamte Moorenbrunnfeld Süd wird in den Außenbe-reich gemäß § 35 Baugesetzbuch eingestuft. „Aus diesem Grund kann entsprechend der Fraktionsvereinbarung der Bebauungsplan aufgehoben werden“, erklärt Fraktionsvorsit-zender Klemens Gsell.

04.09.03, 12:47  Michael Kaiser

Bedeutung des Call-Center-Marktes in Nürnberg

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion schlägt vor, auf der Basis eines Gutachtens zu untersuchen, welche Bedeutung der wachsende Call-Center-Markt in Nürnberg für den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft Nürnbergs hat. Gleichzeitig sollen Möglich-keiten aufgezeigt werden, wie weitere Call-Center für Nürnberg zu gewinnen sind.


    In diesem Zusammenhang wird die Verwal-tung angefragt, welche Möglichkeiten beste-hen, die Nachfrage nach Call-Center-Agents entsprechend den diversen Qualifikationsan-forderungen zu befriedigen.
    Nach jüngsten Pressemeldungen soll Nürn-berg einer der großen Standorte von Call-Centern in Deutschland sein. Ihnen wird eine wachsende Bedeutung für Stadtwirtschaften zugeschrieben. „Leider ist der Wissensstand über diesen relativ neuen Wirtschaftszweig ge-ring“, stellt Stadtrat Prof. Dr. Hartmut Beck fest. Einzelne Städte, z. B. Hamburg, haben daher Gutachten zur Bedeutung des Call-Center-Marktes über ihre Wirtschaft vergeben. Die Ergebnisse fließen in die städtische Wirt-schaftspolitik ein. „Auch für den Anbieter-markt in Nürnberg bestehen hier noch Mög-lichkeiten“, meint Dr. Beck.

04.09.03, 12:45  Michael Kaiser

Wissensmanagement in der Verwaltung und bei den Töch-tern der Stadt Nürnberg

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion will im Personalausschuss das Thema Wis-sensmanagement erörtern. Dazu wird ein Bericht der städtischen Verwaltung erbe-ten,, ob und wie sie zum Thema Wissens-management in der Verwaltung und bei den Töchtern der Stadt Nürnberg steht und ob beabsichtigt ist, dieses Thema im Rahmen der Verwaltungsorganisation einzuführen.


    „In vielen Verwaltungen liegt wertvolles Wissen brach“, konstatiert Stadtrat Werner Gruber. Als Grund sieht der personalpolitische Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion, dass der Austausch von und der Zugriff auf spezielles Fach-Know-how schlecht bis überhaupt nicht organisiert ist. „Gerade in einer Zeit, in der viel Wissen durch Pensionierung oder Verren-tung der Mitarbeiter verloren geht, ist aktives Wissensmanagement in der kommunalen Verwaltung unerlässlich und eine Füh-rungsaufgabe“, so Gruber.
    Statt herkömmlicher interner Telefonlisten werden durch Angaben über individuelle Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter diese zu Expertenverzeichnissen für bestimmte Sachfragen. Mittels Suchbegriffen findet der an einem Thema interessierte und arbeitende Mitarbeiter eine Art „virtuelle Visitenkarte“ von Kollegen, die sich mit diesem Thema be-reits auseinandergesetzt haben, und dies dann referatsübergreifend. „Somit entstehen verwal-tungsinterne ‚Gelbe Seiten‘, wie sie der Bürger aus der Wirtschaft und dem Handwerk schon kennt“, erläutert Gruber seinen Vorschlag.

    Nach einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln ergeben sich bei eingeführtem Wissensmanagement-Systemen folgende Verbesserungen:
    Kosten-/Zeitaufwand,
    Produktivität 50 Prozent
    Arbeitsprozesse 19 Prozent
    Transparenz von
    Strukturen / Prozessen 18 Prozent
    Kundenorientierung, Kundenzufriedenheit
    18 Prozent
    Entscheidungen und Prognosen
    17 Prozent
    Informationsaustausch 15 Prozent
    Qualität 13 Prozent
    Erfolg, Marktposition 8 Prozent
    Mitarbeiterqualifikation, Mitarbeiterzufrieden-heit 7 Prozent

04.09.03, 12:45  Michael Kaiser

Hochhausbau in Nürnberg

    Nürnberg – Stadtrat Prof. Dr. Hartmut Beck bejaht eine behutsame Entwicklung im Hochhausbau in Nürnberg.


    In einem in den Jahresmitteilungen 2002 der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg ab-gedruckten Zeitschriftenbeitrag analysiert der langjährige stadtentwicklungspolitische Spre-cher der CSU-Stadratsfraktion die Hochhaus-entwicklung in unserer Stadt. Dabei äußert er sich auch zu dem auf Initiative der CSU-Fraktion vom Stadtrat einstimmig beschlosse-nen Hochhauskonzept, das erstmals Bedin-gungen für Investoren, Politiker und die Bau-verwaltung benennt.
    Ausdrücklich begrüßt Dr. Beck die Vorgabe von Kriterien für den weiteren Bau von Hoch-häusern; diese regeln im einzelnen, an welchen Standorten im Stadtgebiet mit welchen Höhen Hochhäuser entwickelt werden können. „Vor allem sollen Beeinträchtigungen vertrauter Blickachsen, etwa zur Burg und zu histori-schen Stadtbildern, möglichst vermieden wer-den“, fordert Dr. Beck auch für die Zukunft eine moderate Stadtentwicklung, die dem hi-storischen Stadtbild Nürnbergs gerecht wird.

04.09.03, 12:43  Michael Kaiser

Steuerungsverfahren in der Verkehrsleittechnik

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion will über die Möglichkeiten zur Verringe-rung der „roten Wellen“ im Verkehrsaus-schuss beraten. Dazu fordert sie einen um-fassenden Bericht der Verwaltung.


    Der Bericht soll auf die jeweilige Verkehrs-mengenzählung und die stündliche Verkehrs-belastung eingehen. „Nachdem das Abschalten von Signalanlagen an bestimmten Kreuzungen in den Abend- und Nachtstunden sich zum Wohle der Bürger und Anlieger bewährt hat, muss eine vernünftige Steuerung im Laufe des Tages auch möglich sein“, erklärt Stadtrat Werner Gruber.
    Immer wieder klagen die Bürger über soge-nannte „rote Wellen“ durch Ampelschaltungen auf leistungsfähigen Straßen in Nürnberg. In Untersuchungen des ADAC wurde festgestellt, dass zum Beispiel die Rothenburger Straße mit 40 % und die Bayreuther Straße mit 22 % zu vielen Stops durch ungünstige Steuerungsver-fahren von Lichtsignalanlagen in der Lei-stungsfähigkeit stark reduziert werden. Da-durch entstehen enorme Verluste an Zeit, Geld und Lebensqualität im Stau. „Die damit ver-bundenen Umweltbelastungen für die Anwoh-ner an solchen Straßen sind äußerst lästig“, bemerkt Werner Gruber.

04.09.03, 12:42  Michael Kaiser

CSU-Fraktion: Grundsteueranhebung ist unsozial

    Nürnberg – „Mit der Diskussion um eine Grundsteuererhöhung erweisen wir der wirtschaftlichen Situation in äußerst schwierigen Zeiten keine Hilfe“, erklärt Hans Paul Seel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU-Fraktion im Nürnberger Stadtrat. Die aufgetauchte Diskussion über die Grundsteuer ist nach Auffassung der CSU-Fraktion das derzeit untauglichste Mittel der Haushaltssanierung, weil Einsparungen im Augenblick absoluten Vorrang haben müssen.


    Hans Paul Seel: „Mit einer Grundsteuererhöhung treffen wir sowohl die Grundstückseigentümer als auch die Mieter und es entsteht der Eindruck, dass wir bereits alle Ausgaben der Stadt überprüft hätten. Diese Einsparpotentiale müssen jedoch vorrangig geprüft werden.“ Zudem sind Grundsteuererhöhungen nicht nur Gift für die Baukonjunktur, da auch damit ein absolutes Investitionshemmnis für die Wirtschaft verbunden ist. Im Hinblick auf die Grundstückssituation in Nürnberg treibt man damit gerade investitionswillige junge Familien aus Nürnberg ins Umland.
    „Wir drohen durch diese Form der Steuererhöhung an anderer Stelle gerade im Hinblick auf die derzeitigen Gewerbesteuerausfälle im selben Maße Einbußen für die Stadt hinnehmen zu müssen. Der Haushalt der Stadt Nürnberg wird durch diese Form der Steuererhöhung kaum zu sanieren sein, wenn nicht von Bund und Land über eine schnelle Gemeindefinanzreform Hilfe kommt.“, so der wirtschaftspolitische Sprecher der CSU Hans Paul Seel.

28.08.03, 11:12  Michael Kaiser

Familiengerechte Hotels gefordert

    Nürnberg – Angesichts einer sich ausweitenden Tourismusdiskussion macht Stadträtin Rita Heinemann auf ein Fehlen geeigneter Familienhotels auch in Nürnberg aufmerksam. „Viele Eltern vermissen ein familiengerechtes Angebot“, gibt Rita Heinemann zugleich auch eigene Erfahrungen als junge Mutter weiter.


    Nach ihren Informationen gibt es derzeit deutschlandweit nur ein einziges Stadthotel, das familienfreundlich eingerichtet ist. Das vom Bundesministerium für Familie und Gesundheit ausgezeichnete Hotel verfügt über eine eigens eingerichtete Familienetage, die mit Babybetten, Buggys, Hochstühlen, Lätzchen, Töpferl, Flaschenwärmer, Laufgitter usw. besonders ausgestattet. Auch werden dort Familienzimmer mit Kindererlebnisbetten, zum Beispiel für Jungen ein Porschebett, für Mädchen Landhaus- oder Babybetten angeboten. Neben einer 250 qm großen Spiel- und Erlebniswelt im Haus, gibt es noch einen Spielplatz im Garten. Eine gute Hilfe sind vor allem zuverlässige Babysitter.
    Für die CSU-Stadtratsfraktion appelliert Stadträtin Heinemann an die Nürnberger Hotellerie, ihr Angebot zu überprüfen und ihre Einrichtungen kindergerechter zu gestalten, so dass auch Eltern mit Kindern ein sorgloser Aufenthalt ermöglicht wird. Damit würde aus ihrer Sicht zweifellos einer zunehmenden Nachfrage entsprochen. „Insbesondere bei Neu- und Umbauten von Hotels und Gasthäusern sollte vermehrt auf die Bedürfnisse von Eltern mit Kindern geachtet werden“, rät Rita Heinemann, die dabei auf entsprechende Forderungen des Nürnberger „Bündnisses für Familien“ hinweist.

28.08.03, 11:11  Michael Kaiser

Neuer Spiel-/Sportplatz im Bleiweißviertel

    Nürnberg – Stadtrat Max Höffkes, zuständiger Stadtteilbetreuer der CSU-Stadtratsfraktion für Luitpoldhain, Dutzendteich und das Bleiweißviertel, möchte von der städtischen Verwaltung wissen, welche Möglichkeiten bestehen, die Sportanlagen innerhalb der Holzgartenschule den Jugendlichen im Ortsteil nachmittags oder in den Ferien zur Verfügung zu stellen.


    Durch diese Maßnahme – so Höffkes in seinem Prüfantrag an die Verwaltung – könnten die stark besuchten Spielplätze Grenzstraße/Forsthofstraße und Holzstraße/Schützen-straße entlastet werden. „Die bezeichneten Spielplätze eigneten sich mehr für Kinder, für Jugendliche wären die Hartsportplätze auf dem Gelände der Holzgartenschule besser geeignet“, so Stadtrat Max Höffkes.

28.08.03, 11:11  Michael Kaiser

Sparmöglichkeiten bei Krankenhaus-Einkauf

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion fordert im Verwaltungsrat des Klinikums einen Bericht, ob und in welchem Umfang die Systeme E-Procurement bereits Eingang in die Krankenhausverwaltung gefunden haben.


    In einer aktuellen Schätzung der Mummert Consulting AG wird davon geschrieben, dass jede Bestellung im Krankenhaus Abwicklungskosten von 100 €, z. B. durch Personaleinsatz, Inventarisierung, Lagerung erzeugt. Mit der Einführung von elektronischen Beschaffungssystemen – dem sogenannten E-Procurement – ließen sich rund 30 Prozent dieser Kosten sparen.
    „Gerade bei neuen finanziellen Herausforderungen müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden“, fordert Stadtrat und Verwaltungsratsmitglied Werner Gruber, der zugleich daraf verweist, dass Mummert Consulting AG ein Einsparpotential von bis zu 2 Millionen € je Klinik und Größe, bundesweit etwa 3 Milliarden € pro Jahr, prognostiziert.

28.08.03, 11:10  Michael Kaiser

Errichtung eines Fan-Dorfes für die Fußball-WM

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion regt an, im zuständigen Stadtratsausschuss über die Planungen für ein Fan-Dorf bei der Fußball-Weltmeisterschaft zu berichten. Insbesondere soll über den Standort und die möglichen Auswirkungen Auskunft gegeben werden.


    Dem Vernehmen nach soll das Fan-Dorf auf der Wöhrder Wiese untergebracht werden. Dort sind neben der Frage der Versorgung und Erschließung (Parkplätze) vor allen Dingen auch Naturschutzprobleme und Lärmschutzprobleme zu erwarten. Auch stellt sich die Frage, wie ein Fan-Dorf, so weit weg vom Stadion, von den Fans tatsächlich angenommen werden soll.
    „Aus Sicht der CSU-Fraktion wäre eine Situierung auf dem Volksfestplatz deshalb zusammen mit einem internationalen Jugenddorf zumindest zu überlegen“, empfiehlt Fraktionsvorsitzender Klemens Gsell. Dort dürften aufgrund der Infrastruktur für das Volksfest die notwendigen Einrichtungen leichter zu schaffen sein.

28.08.03, 10:21  Michael Kaiser

Anpflanzung von Straßenbäumen

    Nürnberg - Angesichts der großen Defizite an Straßenbäumen plädiert die CSU-Stadtratsfraktion dafür, ein Schwerpunktprogramm für Bäume zu entwickeln und im nächsten Jahr umzusetzen.


    Die CSU-Fraktion schlägt vor, für die vom Gartenbauamt im Jahre 2004 geplante Sonderaktion „neue Straßenbäume“ Rücklagen zu verwenden, die aus Ausgleichszahlungen der Baumschutzverordnung aufgelaufen sind. „Der dort angesammelte Betrag kann rechtlich auch für Straßenbäume eingesetzt werden“, erläutert Fraktionsvorsitzender Dr. Klemens Gsell die Rechtsgrundlage.

06.08.03, 11:38  Michael Kaiser


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