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Akute Raumnot bei der Bertolt Brecht Schule

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion macht auf eine akute Raumnot bei der Ber-tolt-Brecht-Schule aufmerksam. Damit greift sie verschiedene Hinweise des Eltern-beirats dieser Schule auf und unterstützt deren Bemühungen um Abhilfe.


    Bereits zu Beginn des Schuljahres 2000/2001 hatte der Elternbeirat auf den sich abzeichnen-den Raummangel hingewiesen. Seinerzeit wurde die Einrichtung der benötigten Klassen-räume zugesagt.
    Die Bertolt-Brecht-Schule verfügt derzeit über 48 Klassenzimmer. Benötigt werden aber für die Zeit von 2003 bis 2006 56 Klassen-zimmer, ab 2007 55 Klassenzimmer, wenn die Strukturreform ihren Endausbau erreicht hat. „Die derzeitige Raumsituation ist schwierig und braucht künftig ein klares Raumkonzept“, fordert die schulpolitische Sprecherin, Stadt-rätin Barbara Regitz, die räumlichen Bedin-gungen zu verbessern.
    Die CSU-Fraktion hat daher die Verwaltung gebeten, zur Raumsituation der Bertolt-Brecht-Schule Stellung zu nehmen und Möglichkeiten zu überprüfen, dieser Schule weitere Räum-lichkeiten zu erschließen.

24.04.03, 15:28  Michael Kaiser

Kooperation mit der Polizei bei der Bertolt Brecht Schule

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion macht auf Sicherheitsdefizite an der Ber-tolt-Brecht-Schule aufmerksam. Damit greift sie wiederholte Hinweise des Eltern-beirats dieser Schule auf und unterstützt deren Bemühungen um Abhilfe.


    „Immer häufiger ist zu beobachten, dass nach Schulschluss schulfremde Personen in das Gebäude eindringen, sich dort aufhalten und sich trotz Aufforderung durch den Haus-meister weigern, das Haus zu verlassen“, be-schreibt die schulpolitische Sprecherin, Stadt-rätin Barbara Regitz, die Situation an der Schule.
    Die CSU-Fraktion schlägt daher vor, Mög-lichkeiten zu prüfen, mit der Polizei eine Ko-operation zur der Überwachung des Schulge-ländes der Bertold-Brecht-Schule und deren Umgriff zu vereinbaren. „Unsere Fraktion sieht darin einen Weg, die sich verschärfenden Sicherheitsdefizite zu beseitigen“, so Stadträ-tin Regitz.

22.04.03, 12:48  Michael Kaiser

Termingerechte Fertigstellung des Neubaus der Georg-Ledebour-Schule

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion erkundigt sich mit einer Dringlichen Anfra-ge nach dem Stand des Neubaus der Georg-Ledebour-Schule.


    Die Verwaltung soll im nächsten Bauau-schuss berichten, ob der Neubau der Georg-Ledebour-Schule termingerecht fertiggestellt werden wird und der Schulbetrieb im Schul-jahr 2003/04 dort aufgenommen werden kann.
    Die Schüler/innen der bisherigen Grund- und Hauptschule Georg-Ledebour-Schule sind bis zur Fertigstellung des Schulneubaues in einer Interimslösung (30 mobilen Raumzellen in Fertigbauweise) in unmittelbarer Nachbar-schaft zur Förderschule Glogauer Straße un-tergebracht. Nach dem Nutzungsende, voraus-sichtlich 09/2003, sollten diese Raumzellen als Ersatz für sanierungsbedürftige Raumzel-len/Schulräume bzw. als Erweiterung beste-hender Schulgebäude weiterverwendet wer-den.
    „Wenn diese Raumzellen zum Schuljahr 2003/2004 nicht zur Verfügung stehen, schlägt sich das erheblich auf das Raumkonzept der Schulverwaltung nieder und es müssen neue mobile Container teuer angeschafft werden“, stellt Stadträtin Jutta Bär fest.

22.04.03, 12:46  Michael Kaiser

Organisations- und Kooperationskonzept für das städtische Labenwolf-Gymnasium

    Nürnberg - Die CSU-Stadtratsfraktion fordert von der städtischen Verwaltung, zeitnah ein Organisations- und Kooperati-onskonzept für das städtische Labenwolf-Gymnasium zu entwickeln. Ziel dieses Kon-zeptes soll sein, die Schule als musisches Gymnasium bei künftig nur noch zwei Ein-gangsklassen hinsichtlich Schulbetrieb und Schulprofil dauerhaft und nachhaltig zu si-chern.


    Der Stadtrat hatte im November 2002 be-schlossen, dass im Schuljahr 2003/2004 am Labenwolf-Gymnasium nur noch zwei Ein-gangsklassen für den musischen Zweig gebil-det werden und für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig keine neuen Klassen mehr eingerichtet werden.
    Nachdem es äußerst problematisch ist, ein Gymnasium mit nur zwei Eingangsklassen als eigenständige Schule dauerhaft zu sichern, wurde im Stadtrat von der Schulverwaltung auf eine mögliche Kooperation – insbesondere in der Kollegstufe – mit dem Johannes-Scharrer-Gymnasium verwiesen. „Um Schü-lern, Eltern und Lehrern beider Schulen Klar-heit und Sicherheit zu geben, ist ein derartiges Konzept möglichst bald zu entwickeln“, for-dert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stadtrat Franz Gebhardt. Dabei sind die Orga-ne der betroffenen Schulen entsprechend ein-zubeziehen.
    Die CSU-Fraktion erwartet, dass dem Schul-ausschuss spätestens in der Sitzung am 27.06.2003 ein Grobkonzept vorgestellt wird.

10.04.03, 10:51  Michael Kaiser

Ansiedlung der TAG Thermolyse-Anlagen im Hafengebiet

    Nürnberg – Die CSU-Stadtratsfraktion will sich im Hafenaufsichtsrat dafür einset-zen, dass die Hafen Nürnberg-Roth GmbH auf eine Ansiedlung der TAG Thermolyse-Anlagen GmbH im Hafengebiet Nürnberg verzichtet.


    „Bei unserer Fraktion bestehen Zweifel, ob es sinnvoll ist, einen solchen Betrieb im Hafen bzw. im Stadtgebiet anzusiedeln“, gibt Stadtrat Kilian Sendner die Meinung seiner Fraktion nach einem ersten Ortstermin wieder, bei dem die Firma kein schlüssiges Konzept über die Betreibung bzw. für einen funktionierenden und umweltverträglichen Betrieb vorlegen konnte. „Vielmehr blieb es bei sehr vagen Aussagen, die bei den Beteiligten größte Skep-sis auslösten“, so Kilian Sendner, der dem Aufsichtsrat angehört. Danach erstellte das Umweltamt der Stadt Nürnberg einen Fragen-katalog, der auch nach bald einem halben Jahr noch nicht beantwortet ist. Damit zeichnet sich ab, dass die Firma TAG offensichtlich nicht in der Lage ist, die Umweltauflagen der Stadt Nürnberg zu erfüllen. „Wir gehen daher davon aus, dass aufgrund der großen Umweltproble-me bei TAG auch kein Interesse mehr vorhan-den ist“, plädiert Sendner dafür, das fragliche Grundstück einer anderen Nutzung zuzufüh-ren.

08.04.03, 13:54  Michael Kaiser


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