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| Beitrag von test am Mittwoch, 4.Juni.2008, 21:24 EMail: test@teseti.de WWW: teseti.de testseitemal schauen wie dieses so geht |
Beitrag von micki am Donnerstag, 27.Juli.2006, 13:59Erstcken am Methan aus dem Permafrostboden?Ganz interessant, habe heute diesen Newsletter empfangen: +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Heute möchten wir Sie auf eine echte Gefahr aufmerksam machen: der durch die Erderwärmung auftauende Permafrostboden, der ein Viertel der Erde bedeckt, wird in den nächsten Jahren soviel Methan freisetzen dass wir im Extremfall daran ersticken könnten ! Mehrere wenig mediatisierte wissenschaftliche Studien belegen dass im Permafrostboden etwa 1000 Gigatonnen Methan und Kohlendioxid enthalten sind und die werden bereits freigesetzt wegen dem Auftauen der Eislandschaften in der Nähe des Nordpols und des Südpols. Dieser Permafrostboden enthält 3.000mal mehr Methan, als die Atmosphäre - also man kann sich vorstellen was dieses brennbare Gas in der Luft anstellen kann, einmal freigesetzt. Die Luft könnte im Extremfall nicht mehr eingeatmet werden, und es würde sogar anfangen zu brennen (angezündet von Blitzen) und den darin enthaltenen Sauerstoff zu konsumieren ! Das Leben auf der Erde wäre nicht mehr möglich. Deswegen ist es unheimlich wichtig, bereits jetzt auf saubere Energiearten umzusteigen, jeder auf seine Kosten, und auf keine staatliche Initiative und/oder Hilfe zu warten - um die Erderwärmung zu minimieren. Sonnen- und Windenergie sind die billigsten Alternativen und können sogar den sauberen und fast kostenlosen Strom für Elektroautos liefern. Auch die Unentschlossenen sollten anfangen, daran zu denken. Die Zeit läuft und der Permafrostboden taut auf. Hier sind einige Links zu informativen Berichten: Quelllink: http://www.graviflight.de/Permafrost/body_permafrost.html http://hamburger-bildungsserver.de/welcome.phtml?unten=/klima/klimafolgen/eis/permafrost.html http://www.awi-bremerhaven.de/AWI/Presse/PM/pm05-1.hj/080605Eucop-d.html http://magneticpowerinc.com/relativity.html http://www.commondreams.org/views04/1215-24.htm http://www.csmonitor.com/2005/1122/p08s01-cole.html |
| Beitrag von Internetteam Stadt Herne am Mittwoch, 14.Juni.2006, 12:30 WWW: www.herne.de Re: Baumfällungen und ErsatzHallo Herr Trojahn, auch in der Nordstraße werden neue Bäume gepflanzt. Wegen knapper Haushaltsmittel und um eine günstige Pflanzzeit abzuwarten, wird die Neuanpflanzung wahrscheinlich erst im Herbst 2006 stattfinden. Die Verfüllung mit Schotter ist in der Zwischenzeit aus Sicherheitsgründen notwendig, um dem Entstehen von "Stolperfallen" vorzubeugen. Der Schotter wird bei der Neuanpflanzung wieder durch Mutterboden ersetzt. Mit freundlichen Grüßen, das Internetteam der Stadt Herne |
| Beitrag von J. Trojahn am Dienstag, 13.Juni.2006, 15:05 EMail: j.trojahn@web.de Baumfällungen und ErsatzIm Bereich der Nordstr. 50 -60 wurden vor ca. 1 Jahr mehrere hochgewachsene,alte Bäume gefällt. Die darauf hin für Neuanpflanzungen vorbereiteten Baumscheiben lagen ein Jahr brach und wurden mit Verkehrswarnbaken gesichert. Nachdem die Warnbaken selbst dann immmer mehr ein Verkehrshindernis wurden hat man vor ca. 3 Wochen alle Baumscheiben mit Schotter verdichtet. Abgesehen davon, dass der Schotter sich inzwischen auf Straße u. Gehweg verteilt, frag ich mich, ob dass in einer ökologisch ausgerichteten Stadt, wo angeblich jeder gefällte Baum durch neue ersetzt wird, die richtige Vorgehensweise ist. In bereits bestehenden Grünbereichen (Gysenberg) sind vielfach Neuanpflanzungen getätigt worden, warum nicht auch in Wohnbereichen ? Bedauerlich ist, dass 2 E-Mail an "Stadtgrün" einfach unbeantwortet blieben. |
Beitrag von F. Krüwel am Mittwoch, 22.Februar.2006, 08:37Re: Kaltluftschneisen für HerneHallo Herr Schmidthals, bevor ich zu den von Ihnen angesprochenen Kaltluftschneisen komme, zunächst einige allgemeine Angaben zum Stadtklima in Herne. Aufbauend auf Datenerhebungen in den Jahren 1993/1994 (Thermalbefliegung des Stadtgebietes, Betrieb eines stationären Messnetzes, Messfahrten), liegt für Herne eine Untersuchung der mikroklimatischen Gegebenheiten im Stadtgebiet vor. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in einer Klimafunktionskarte für das Stadtgebiet dargestellt. Die Karte können Sie im Internet unter www.herne.de, Portal Umwelt, GIS - Geographisches Informationssystem ( http://212.23.140.169/tgclient2/gis.html ), synthetische Klimafunktionskarte einsehen. In der Legende der Karte finden Sie Erläuterungen zu den jeweiligen Klimatoptypen. In der Karte finden Sie die auch die Lage der Luftleitbahnen. Zusammenfassend läßt sich für das Stadtklima in Herne feststellen, dass auf Grund der heterogenen Nutzungsstruktur des Stadtgebietes eine bioklimatisch noch günstige Situation vorherrscht. Der große Anteil lockerer Bebauung und die teilweise vorhandenen Grünflächen verhindern eine zu starke Überwärmung des Stadtgebietes. Durch die zahlreichen Stömungshindernisse - verteilt über eine große Fläche - ist allerdings die Windgeschwindigkeit gegenüber dem Freiland herabgesetzt. Von daher kommt den Luftleitbahnen im Stadtgebiet besondere Bedeutung zu. Luftleitbahnen stellen Oberflächenbereiche dar, die im Gegensatz zur Umgebung durch geringe Rauhigkeitswiderstände eine leichtere Verfrachtung von Luftmassen erlauben. Deshalb sind sie innerhalb bebauter Gebiete wichtige Elemente für die Stadtbelüftung. Luftleitbahnen lassen sich weiter untergliedern in: - Ventilationsbahnen, - Frischluftbahnen - Kaltluftschneisen. In Herne finden sich Luftleitbahnen im Bereich der Kanalzone im Norden des Stadtgebietes, im Bereich der Bahnanlagen im Stadtteil Wanne sowie im östlich und südöstlichen Stadtgebiet. Bei den stadtklimatischen Untersuchungen konnte eine ausgeprägte Kaltluftschneise nicht festgestellt werden, da das Relief im Stadtgebiet nicht besonders ausgeprägt ist. Es gibt verschiedene Maßnahmen die vorhandenen Luftleitbahnen in ihrem Bestand zu sichern. Im Gebietsentwicklungsplan sind die Luftleitbahnen als zu schützende Bereiche aufgenommen. Im Rahmen des Emscherumbaus und der Entwicklung des Emscherlandschaftsparks (Kanalzone) werden bestehende Grünflächen gesichert bzw. wird der Grünflächenanteil ausgeweitet. Innerhalb des Landschaftsplans für die Stadt Herne wird, soweit möglich, eine Höherstufung der Freiflächen angestrebt, hierdurch erhöht sich der Schutzcharakter für diese Bereiche. Freundliche Grüße i. A. Krüwel |
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