Den angreifenden Gegner wird durch Drohgebärden derart eingeschüchtert (zumindest sollte es versucht werden), daß er unter Zurücklassung sämtlicher Wertgegenstände (im Eishockey ist dies vor allem und im Besonderen der Puck) sein Heil in der Flucht sucht. |
Beendigung eines Eishockey-Spieles durch den Schiedsrichter, weil zwischenzeitlich die Parkzeit abgelaufen ist und er sowieso schon längst nach Hause möchte. |
Entledigung der Ausrüstung zwecks Teilnahme an einem Zweikampf. |
Auch für Neulinge einfacher nachzuvollziehen als die Abseits-Regelung beim Fußball. Der eigene Spieler war wieder mal etwas schneller als der Puck und erst recht als der Gegner. Also war zuerst der eigene Spieler in der Angriffszone (gegnerischen Verteidigungszone), dann kam der Puck und dann erst der Gegner. Und das darf nicht sein. Der Sinn der Regel ist zwar keinem so richtig bekannt, aber so hat der Linienrichter wenigstens auch etwas zu tun. |
Beim Eishockey fällt die Abseitsfalle weg, da blaue Linien nunmal nicht beweglich ist. |
Mehr oder weniger gewollte Puckabgabe an einen anderen Spieler. Je nachdem, zu welcher Mannschaft der Spieler gehört, bei welchem der Puck ankommt, bezeichnet man die Puckabgabe als Paß (beim eigenen Spieler) oder Fehlpaß (beim Gegenspieler). |
Der Alptraum eines jeden Fans. Das niederschmetternde Ergebnis einer total mißerabel verlaufenen Saison - man wird eine Klasse (Liga) zurückgestuft. Es soll Vereine geben, die darin schon einiges an Übung haben. |
Die Feiglinge auf dem Eis, die sich nicht trauen, den Gegner anzugreifen. Deshalb sind sie als Stürmer vollkommen untauglich. Es entsteht fälschlicher Weise der Eindruck, daß sie versuchen würden, ein gegnerisches Tor zu verhindern. |
In der Theorie sieht es so aus, daß die Abwehr in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu verhindern. Wie gesagt, in der Theorie. In der Praxis sieht es so aus, daß sich der Sinn und Zweck dieses Spielfeldbereiches offenbar noch nicht bei allen Abwehrspielern herumgesprochen hat. In solchen Fällen demonstriert der Gegner gelegentlich recht drastisch, daß die Abwehrzone für ihn die Angriffszone ist. |
So heißt unter anderem der selbständige arbeitende Sklavenhändler Spielervermittler. Ist es ein Zufall, daß auch Spione bisweilen diesen Namen tragen? |
Gefühle, die man ggf. dem Gegner des anderen Teams gegenüber hegt, oder die die Spieler auf dem Spielfeld ausleben. |
Eigentlich sollte es bei einer Mannschaftssportart keine Alleingänge geben. Wenn man es allerdings nur mit total unfähigen Mannschaftskameraden zu tun hat, kann es schon mal zu einem Alleingang kommen. Wenn jedoch das Ganze in die Hose geht, kann man ganz leicht demonstriert bekommen, wozu die Unfähigen fähig sind. |
Fans in Strickpulli oder Jeansjacke oder beides mit zig Aufnähern drauf und mit einem Fanschal anstelle der Nabelschnur zur Welt kamen. Sie sagen den jüngeren Zuschauern immer ungefragt, daß sie schon seit mindestens 42 Jahren da stehen und sich die "Kleinen" erstmal hinten anstellen sollten, weil sie eh keine Ahnung haben. |
Jemand, der gerne Eishockey spielt, also eine unnatürliche Abart eines normalen Menschen. Im Gegensatz zu einem Profi-Spieler muß diese Spezies versuchen, das Geld durch ehrliche Arbeit zu verdienen. |
Fehlersuche nach einem total verkorksten Spiel unter Berücksichtigung aller Teilaspekte. |
Sobald der Schiedsrichter (diesen Herren habe ich an anderer Stelle beschrieben, einfach etwas im Wörterbuch blättern) sieht, daß einer Foul spielt, hebt er sofort die Hand, wodurch er allen Anwesenden signalisiert, daß er gesehen hat, daß einer Foul gespielt hat. Sobald die Mannschaft, deren Spieler Foul gespielt hat, in Besitz des Puckes kommt, unterbricht der Schiedsrichter das Spiel und verteilt die fällige Strafe an die Mannschaft, die Foul gespielt hat. Wenn jedoch die Mannschaft, die nicht Foul gespielt hat im Puckbesitz ist, wird noch nicht abgepfiffen. Diese Mannschaft (also die nicht Foul gespielt hat) kann den Torhüter gefahrlos durch einen sechsten Feldspieler ersetzten, da ja das Spiel sofort unterbrochen wird, wenn die andere Mannschaft (also die, die Foul gespielt hat) in Puckbesitz kommt. Sollte jedoch die Mannschaft, die nicht Foul gespielt hat ein Tor erzielen, erhält die Mannschaft, die Foul gespielt hat, keine Strafe. |
Die Halbstarken auf dem Eis, die sich nur trauen, die gegnerischen Feiglinge anzugreifen. Sie werden vom Trainer gezwungen, ihr bequemes Leben in der Abwehr aufzugeben. Es hat zwar den Anschein, daß sie versuchen würden, ein Tor zu erzielen, aber das ist eine Täuschung. Tore sind reine Glückssache. |
Die eigene Angriffszone ist immer auch die Verteidigungszone des Gegners. In der Theorie sieht es so aus, daß der Angriff (der eigene) in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu schießen. Wie gesagt, in der Theorie. |
Körperabsonderung, die aus den Hautporen eines Spielers bricht, wenn er a.) selbst kleinwüchsig ist und einen baumlangen Gegner auf sich zufahren sieht b.) er während des laufenden Spiels plötzlich merkt, daß er vergessen hat, seinen Tiefschutz anzulegen c.) er im letzten Drittel eines harten Spiels daran denkt, daß ihn nach Spielende gleich drei weibliche Fans mit konkreten Absichten in der Umkleidekabine erwarten. |
Darunter versteht man entweder das Signal zum Beginn eines Matches oder aber eine vom Trainer losgelassene Standpauke gegenüber seinem lustigen Haufen, der danach dann gar nicht mehr so lustig ist. |
Das Anspiel ist eigentlich nichts anderes als ein Bully und findet an einem Anspielpunkt statt. |
Davon gibt es beim Eishockey 'ne ganze Menge, nämlich gleich 9 Stück. 1 davon ist blau (nein, er hat nicht zuviel getrunken), der Rest ist rot. Von den Roten treiben sich zwei in der Angriffszone, zwei in der Verteidigungszone und 4 in der neutralen Zone rum. Und der Blaue hat es sich in der Spielfeldmitte bequem gemacht. |
Eishockey könnte so schön sein, wenn es da nicht immer jemanden gäbe, der mitzählt und das Ergebnis dann in aller Öffentlichkeit kund täte. |
Erzeugung von Klangwellen mittels schneller und wiederholter Zusammenführung beider Handflächen um die Leistung der Mannschaft non-verbal zu bejubeln. vgl. hierzu auch Beifall |
Können Eishockey-Spieler eigentlich arbeitslos werden? Die klare Antwort darauf lautet NEIN! Denn die Bezeichnung "Spieler" kommt von spielen, und spielen hat nun einmal rein gar nichts mit arbeiten zu tun. Deshalb führt die Bundesagentur für Arbeit diese Spezies auch nicht in ihrer Kartei. Sollte trotzdem einmal ein Eishockey-Spieler einmal arbeitslos werden dann ist der Eishockey-Spieler kein Eishockey-Spieler sonder ein Berufssportler und erhält von der Behörde die Berufskennziffer 8385-100 aufs Auge gedrückt. |
Ein Titel wie Doktor oder Professor, den seltsamerweise viele Schiedsrichter oder auch so machner gegnerischer Spieler tragen, jedoch nie ein eigener Spieler. Die Anwendung dieses Titels gegenüber Schiedsrichtern ist den Spielern allerdings verboten. |
Der Punkt, den der Spieler, der nicht in der Lage ist, den Puck selber ins Tor zu befördern, sondern diesen lieber an einen Mitspieler abgibt, damit dieser ihn versenkt, erhält. |
Spieler, der nicht in der Lage ist, den Puck selber ins Tor zu befördern, sondern diesen lieber an einen Mitspieler abgibt, damit dieser ihn versenkt. Der Assistent wird ebenso wie der Torschütze in der Scorerliste mitaufgeführt. |
Gelber Urlaubszettel, welcher vom Hausarzt ausgestellt wird, wenn man während der Eishockey-Weltmeisterschaft vom Chef keinen Urlaub bekommt, damit man sich alle Spiele im Fernsehen ansehen kann. |
Krönender Abschluß einer erfolgreich verlaufenen Saison - man wird in die nächst höhere Klasse (Liga) versetzt. |
Zeit, in welcher sich die noch kalten Spieler so allmälich in Fahrt bringen. Sie machen sich mit dem ungewohnten Untergrund (Eis!) vertraut, freunden sich mit den Spielgeräten an (Schläger, Schlittschuhe) und erforschen das Eigenleben diverser Gegenstände (Puck, Bande). |
Schläger, Trikot, Hose, Schlittschuh, Handschuh, Helm, sowie diverse andere Teile, die ein Spieler mit sich herumzutragen pflegt. Einige dieser Ausrüstungsgegenstände werden auf dieser Seite irgendwo noch beschrieben. |
Mit das genialste am Eishockey - geile Fahrten, geile Stimmung, viel Spaß. Hierbei erweitert man seine Geographie-Kenntnisse und kommt an entlegenste Orte, die man freiwillig garantiert nie aufsuchen würde. Abenteuerlich ist meist schon die Anreise: Am Schnellsten geht es immer noch mit dem Auto - in Fanbussen wird die Fahrzeit durch ständige bierbedingte Pausen vervielfacht. |
Bisher wird die Hälfte aller Eishockeyspiele auswärts ausgetragen, was eine Benachteiligung der auswärtigen Vereine bedeutet. Der DEB erwägt im Augenblick, aus Gerechtigkeitsgründen die Auswärtsspiele ganz abzuschaffen. |
Die Auszeit ist eigentlich so eine Art Krisensitzung, wenn es nicht so läuft wie es eigentlich laufen sollte. Jede Mannschaft kann pro Spiel eine Auszeit von 30 Sekunden (oder eine halbe Minute) nehmen, damit es danach vielleicht doch so läuft, wie es eigentlich laufen sollte. Die Auszeit muß während einer Spielunterbrechung beantragt werden. |
Hierbei handelt es sich nicht um einen lustigen Haufen (obwohl dieser ja auch eine verschworene Bande ist), sondern um eine hüfthohe, mehr oder weniger schön gestaltete Umgrenzung des Eishockeyfeldes. Sie trennt die, die glauben, Eishockey spielen zu können von denen, die meinen, etwas von Eishockey zu verstehen. Sie übt eine magische Anziehungskraft auf Eishockeyspieler aus. Diese traktieren die Bande auf jede nur denkbare Art und Weise: - Sie dreschen den Puck dagegen, daß es einem nur so scheppert - sie schlagen ohne ersichtlichen Grund mit den Stöcken darauf ein - sie springen mit nach vorne gestreckten Schlittschuhen darauf Aber am Beliebtesten ist immer noch, mit einem eleganten Sprung die Bande zwischen sich und einem Gegner zu bekommen. |
Körperliche Aufforderung eines Spielers, die Beschaffenheit der Bande genau und aus nächster Nähe zu erkunden und etwas mit derselben zu flirten. |
Türe, mit welcher einem Spieler der Zutritt zur Eisfläche ermöglicht wird. Damit er aber nicht so ohne weiteres flüchten kann, läßt sich die Türe nur von außen öffnen. |
Findige Geschäftsleute haben bereits sehr schnell erkannt, daß die Bande sich sehr gut für Werbezwecke mißbrauchen läßt und haben so die ehemals weiße Fläche einfach mit allen möglichen Plakaten zugeklebt. Und die Vereine machen da natürlich sehr gerne mit, weil dadurch mehr Geld in ihre Kassen kommt. |
Es ist kein Geld mehr da, die Spieler laufen einen davon, es kommen keine Zuschauer mehr. Man ist also Pleite. Es bleibt einem nur noch der Gang zum KonkursInsolvenzgericht. Aber das Ganze scheint nicht ganz so schlimm zu seinn, denn es soll Vereine geben, die auf diese Art und Weise alle paar Jahre versuchen, ihre ganzen Schulden auf einmal loszuwerden. |
Die Bankstrafe ist eine kleine Strafe. Sie wird nicht, wie man vielleicht glaubt, gegen die Bank (der Sitzgelegenheit) ausgesprochen, sondern gegen die Bank (die Mannschaft). |
Notorisch, leistungsschwacher Spieler, der auf dem Spielfeld nicht zu gebrauchen ist, aber die Bankstrafen absitzen muß oder als Ersatzspieler bei diversen Strafen auf die Strafbank muß. Für sein Nichtstuen erhält er jede Menge Geld hinterhergeworfen. Er kommt meistens aus den eigenen Nachwuchsmannschaften, denen eine tolle Karriere versprochen wurde oder weil der Papa in der Vorstandschaft sitzt oder weil der Trainer kein Risiko wegen seiner Prämie eingehen will. |
Trifft in den meisten Fällen auf die Schiedsrichter zu. Diese haben auch selten Hemmungen, diese Behinderung bei den Spielern zu erkennen und entsprechend zu behandeln. |
Nicht materielle Spende der Zuschauer an ihre Mannschaft, wenn diese das macht, was man eigentlich sowieso von ihr erwarten würde. vgl. auch Applaus |
Das Beinstellen gehört zu den kleinen reizvollen Attacken, die ein Eishockeyspiel ausmachen, leider wird dieser taktisch kluge Spielzug oft vom Schiedsrichter mit einer Kleinen Strafe belohnt, d.h. der durchtriebene Spieler hat mit einem Verweis von der Spielfläche für die Dauer von 2 Minuten zu rechnen. |
Etwas, das von einem Spieler nach seinen letzten Einsatz versprochen wird aber bis zu seinem nächsten Einsatz längst schon wieder vergessen worden ist. |
Prellungen produzieren Schwellungen, oft äußerst dramatische. Der Körper ist von Kopf bis Fuß von eiförmig aufgeblähten Wülsten entstellt. |
Eine zum Krakeelen animierende Rauschbrause mit eigenartigem Geschmack. Dabei handelt es sich um das Standard-Getränk der Fans, damit diese in die richtige Stimmung kommen, schärft deren Blick und verschafft neue Regelkenntnisse sowie deren Auslegungen. Manchmal hat man aber auch das Gefühl, daß der Schiedsrichter ein paar Becher zuviel davon erwischt hat. |
Beliebtes Fanutensil, welches vom Publikum zur Meinungsäußerung (ungefähr so, wie das Gummihuhn in Frankfurt) benutzt wird. |
Vom Aussterben bedrohter Tabu-Gegenstand. Früher Freitags und Sonntags in vieltausendfacher Ausführung im Bereich rund um das Eisstadion zu finden, zählt sie heute zu den bedrohten Arten. |
Das ist der Rhythmus, wo jeder mit muß (wenn er eine Ausrede braucht). Die Biorhythmuskurve sagt einem Spieler bereits am Montag, ob er am Freitag gut spielen wird oder nicht. |
Unschöne Hautverfärbungen, die in Folge mangelnder Koordination bei Eishockey-Spielern symptomatisch sind. |
Er ist der treue Weggefährte des Zebras, welchem allerdings der Zutritt auf das Eis verweigert wird, obwohl er oft notwendig erscheint. |
Von den vielen Spielern, die sich da auf der Bank tummeln, bilden 2 Verteidiger und 3 Stürmer einen Block, um gemeinsam gegen den lustigen Haufen auf der anderen Seite anzutreten. Wenn nun diese aber Müde geworden sind, bilden 2 neue Verteidiger und 3 neue Stürmer einen neuen Block, um nun den alten Block zu ersetzen. Wer möchte, kann von den Block auch Reihe nennen. |
Der Bluffschuß wurde erfunden, um den gegnerischen Torhüter bzw. die gegnerische Verteidigung lächerlich zu machen. Man gibt vor, den Puck eine ganz bestimmte Richtung zu geben, gibt ihm aber tatsächlich eine andere. |
Seltsame rote Flüssigkeit, die gelegentlich bei härteren Meinungsverschiedenheiten zwischen zwei oder mehr Spielern austritt. Wegen des häßlichen Farbeffektes auf dem Eis bestehen die Schiedsrichter aus ästhetischen Gründen auf sofortige Entfernung. |
Untersuchung der körperlichen Widerstandsfähigkeit eines Gegenspielers. Eine Maßnahme, die äußerst selten dessen Zustimmung findet. Hier werden zudem Frauen eindeutig benachteiligt: im Damen-Eishockey ist es nämlich nicht erlaubt einen direkten Bodycheck auszuführen. Spielerinnen die gegen diese Regel verstossen, erhalten eine Kleine oder Große Strafe. |
Spontane Reaktion, wenn sich einem plötzlich Gegenspieler oder Bande schneller nähern als einem lieb ist. |
Wenn du denkst, ich schreibe hier jetzt was über einen Komiker (isser das überhaupt), dann hast du dich geschnitten. Ein Bully beim Eishockey ist nämlich ein Einwurf und findet an einem Anspielpunkt statt. Dazu stellen sich zwei Spieler (einer von der eigenen, einer vom Gegner) gegenüber auf. Der Schiri schmeißt den Puck zwischen deren Stöcke, woraufhin diese dann wie verückt auf den wehrlosen Puck eindreschen, um ihn in Besitz zu bekommen. Das törichte Herumfuchteln mit dem Schläger sthet als Gleichnis für die Sinnlosigkeit des Lebens. |
Wenn man seine Chancen besser nutzen würde, könnte man auch mehr Spiele gewinnen. Beim Training nutzt man sicherlich jede Chance (um sich zu verkrümmeln, wenn es anstrengender wird). |
Die Zusammenstellung dieser Seite - was ja auch nicht weiter verwunderlich ist, weil diese Seite von einem Chaoten erstellt wurde. |
Allgemein eine Untersuchung oder Kontrolle. Beim Eishockey eine Testmethode, um herauszufinden, ob der gegnerische Spieler wirklich so wackelig auf den Kufen steht wie es den anschein macht. Unfeine Leute nennen dies anrempeln, aber unfeine Leute gibt es im Eishockey bekanntlich nicht. Auch diese unterhaltsame Spielauffassung wird leider von den Überwachern des Spiels nicht gerne gesehen und mit kleinen (2 Minuten) bzw. großen Strafen (5 Minuten) geahndet. |
Eine Sturmreihe nur mit harten Jungs die auf den Puck pfeifen und dafür die Bande vorziehen, natürlich als Puffer den Gegner dazwischen. |
Zumeist weibliche offizielle Fans einer Mannschaft, welche ihre Mannschaft durch speziell einstudierte Schlachtgesänge anfeuern, aber auch meist leichtbekleidet bei langweiligen Spielen ein akrobatisches Alternativprogramm anbieten, welches besonders gerne von den männlichen Besuchern gesehen wird. |
Durchführung der Untersuchung (vgl. Check) unter Einsatz des Schlägers. |
Mehr oder weniger schöner Staubfänger, um welchen sich mehrere Eishockey-Vereine streiten. |
Damen sind Frauen und gehören zum schwachen Geschlecht. Logischerweise geht es im Damen-Eishockey also nicht so hart zur Sache wie im Männer-Eishockey. Jeder, der schon mal ein Damen-Spiel beobachtet hat, kann sich also denken, wie hart es bei dem Männern zugeht. |
Eigenschaft des Schiedsrichter, weil er wieder einmal wie der erste Mensch pfeift. |
Ideale Möglichkeit für Eishockeyvereine, von ihren an sich sparsamen Fans langfristige zinslose Kredite zu bekommen. Für die Investoren allerdings eine Geldanlage, die mit hohem Risiko verbunden ist. Sie ermöglicht einem den Zugang zum Stadion, ohne sich lange an der Kasse anstellen zu müssen. Sollte der Verein jedoch Pleite gehen, kommt man damit auch dann nicht mehr ins Stadion, wenn man sich an der Kasse anstellt. |
Einfach gesagt: Eine Pleite. Kannst von mir aus gerne nachschauen, was dort dazu steht. |
Damit sind nicht die Heizdecken der Zuschauer gemeint. Auch nicht ein Begriff aus dem Pferdesport, sondern, man stellt sich so vor dem Gegenspieler auf, daß ein anderer Gegenspieler den Gegenspieler, vor dem man gerade steht, nicht anspielen kann. |
Dumm, Eitel, Lustlos. Eigentlich dier Hochadel im deutschen Eishockey. Er wurde 1994 nach dem Vorbild der NHL eingeführt und löste nach 36 Jahren die Bundesliga als höchste deutsche Eishockeyliga (deshalb DEL) ab. |
Gesellschaftsform, die in Eisstadien absolut nicht existiert, denn dort herrscht strengste Diktatur. |
Neben Punkten und Tabellenplätzen, geht es bei einem Derby vor allen Dingen um das Ansehen und die Ehre eines Vereins, einer Stadt, Region oder eines ganzen Landes. |
Die Kontrahenten und ihre Anhänger scheinen bereits Tage vor Anpfiff von einem flächendeckenden Virus befallen zu sein. Erhöhte Körpertemperatur, Seh- und Hörschwächen, trockene Rachenhöhle, Schlafstörungen und juckender Fußpilz sind erste Anzeichen einer Infektion mit dem Derbyfieber. Da diese Symptome ausnahmslos psychosomatischer Natur sind, ist medizinischer Beistand nicht erforderlich. Die vorbeugende Einnahme von Medikamenten aus dem Hause Memminger, Zötler, Allgäuer, Warsteiner oder Bitburger wirken nachweislich wahre Wunder. |
Schlimmer als schlimm. Wenn du also mit einem Debakel rechnest und sich am Ende herausstellt, daß du der geborene Optimist bist. |
Gesellschaftsform, die in Eisstadien in folgender Reihenfolge herrscht: 1.) Schiedsrichter 2.) Vorstand 3.) Trainer 4.) Mannschaftskapitän Das niedere Fußvolk (z. B. zahlende Zuschauer oder einfache Spieler) hat grundsätzlich kein Mitspracherecht. |
Einer, der total unfähig ist, von nichts eine Ahnung (davon aber eine ganze Menge) hat. Als Dilettant kann man Trainer, Spieler, Torhüter, Schiedsrichter, Kritiker und was weiß ich noch wen alles bezeichnen. |
Doping ist der chinesische Sportminister, dessen Lehren (leider auch im Eishockey) in immer mehr Sportarten angewendet werden. |
Liga, in welcher ausschließlich Dorfteichmannschaften gegeneinander antreten. |
Die Dorfteichmannschaft ist eine Mannschaft, dessen Spieler das Eishockey (zumindest das, was sie dafür halten) auf dem heimischen Dorfteich erlernt haben. Sie haben äußerst fantasievolle Namen wie etwa "EHC Zahnersatz", "EV Glatteis", "EC Beinbruch" oder "TSV Abgewöhnen Chaos". |
Lotterie für NHL-Clubs, in der jungen Talente (teilweise auch die aus Deutschland) verlost werden. Und dann - wenn so ein Spieler bei einem NHL-Club anfangen möchte, muß er zu dem Club gehen, der ihn gewonnen hat. Oder aber er muß drei Jahre warten. Auch wenn der NHL-Club ihn nicht haben möchte. Hier bei uns ist soetwas aus rechtlichen Gründen verboten. |
Eine Runde der Spielzeit. |
Erste Runde der Spielzeit. Sie dient als Aufwärmphase für die Spieler. Sie sollen während dieser Zeit ihre Kräfte schonen. Da noch zwei weitere Drittel folgen, heißt es: Die ganze Sache langsam angehen lassen. |
Mittlere Runde der Spielzeit. Die Spieler spüren immer noch die Anstrengungen vom 1. Drittel in allen Knochen. Also heißt es jetzt: Kräfte schonen, es folgt ja noch ein Drittel. Deshalb: Die ganze Sache langsam angehen lassen. |
Letzte Runde der Spielzeit. Die Spieler spüren immer noch die Anstrengungen vom 1. und 2. Drittel in allen Knochen. Also heißt es jetzt: Kräfte schonen. Hierfür sollten die Zuschauer nun wirklich etwas Verständnis aufbringen. Also, die ganze Sache jetzt langsam auslaufen lassen und auf die baldige Schlußsirene hoffen. |
Verlängerung des Gemeinschaftserlebnisses Eishockey bis in die Kabine (seitens der Spieler) bzw. in die Stadiongaststätte (seitens der Zuschauer). Dient dazu, das gerade Erlebte, das längst Vergessene und das immer wieder Interessante zurück in die Erinnerung zu holen und den alten Zeiten nachzutrauern.. Nebenbei werden die Flüssigkeitsdepots aufgefüllt. |
Mit Drittelpause bezeichnet man sowohl die Zeit zwischen dem 1. und dem 2. Drittel als auch die Zeit zwischen dem 2. und 3. Drittel und dauert jeweils 15 Minuten. Während dieser Zeit wird nicht gespielt, weil sich während dieser Zeit weder Schiedsrichter noch Spieler noch Torhüter auf der Spielfläche aufhalten, sondern lediglich ein Streufahrzeug die Eismaschine einsam ihre Runden dreht. Außerdem ist es die einzige Möglichkeit, entweder Bier zu holen und zu trinken, oder aber schon getrunkene Biere wegzubringen, ohne etwas vom Spiel zu verpassen. |
Die keineswegs harmlose Droge Eishockey wird zumeist stark unterschätzt, gerade deren Auswirkungen. Nach Insider-Schätzungen gibt es allein in Bayern Hundertausende von Süchtige. Weltweit ist die Zahl kaum schätzbar. Ursprünglich kommt diese Droge aus Kanada. Von dort aus fand sie ihren Weg über England nach Deutschland und wurde dann langsam in ganz Europa verbreitet. |
Für den Druck auf dem Spielfeld ist der Trainer zuständig. Er entscheidet durch seine Taktik, ob die gegnerische Mannschaft unter Druck gesetzt wird oder nicht. Am Besten ist es, wenn er seine Strategie so ausrichtet, daß nach dem Spiel der gegnerische Trainer unter Druck steht. |
Das Scheiß Fernsehen. Dieser Sender sorgte einstmals (in grauer Vorzeit) dafür, daß sich die Fans nicht ins Stadion begeben zu brauchten, um Eishockey zu sehen. Seit einiger Zeit sind Live-Spiele aber leider fast nur noch im Pay-TV zu sehen, wofür der Eishockey-Junkie allerdings jede Menge Kohle abdrücken muß. |
Ganzkörperreinigung nach einem Match, um sich von all dem Schweiß und Dreck zu befreien, welcher sich während eines Matches angesammelt hat. Mitunter kommt es vor, daß ein Schiedsrichter einen Spieler nicht riechen kann und deswegen der Spieler vom Schiedsrichter vorzeitig zum Duschen geschickt wird. |
Abkürzung für: Echte Anfänger. |
Abkürzung für: Echte Chaoten. |
Abkürzung für: Ein Haufen Chaoten. |
Treffer, den die überlegenere Mannschaft zuläßt, damit der Verlierer in einem besseren Licht dasteht und sich nicht ganz so klein und mies fühlt, wie er er tatsächlich ist. |
Beim Eierbecher handelt es sich um den vielleicht wichtigsten Ausrüstungsgegenstand überhaupt. Was sicher jeder eishockey-spielende Mann bestätigen kann. Dank ihm kann sich der Crack auch weiterhin um den Nachwuchs bemühen, ohne den Eishockey bald nicht mehr möglich wäre. ACHTUNG: Dieser Eierbecher hat nichts auf dem Frühstückstisch zu suchen. |
Das ist etwas, daß es beim Eishockey nicht gibt. Zumindest nicht offiziell. Sollte es einem Spieler trotzdem gelingen, ein Eigentor zu erzielen, dann hat nicht dieser Spieler ein Eigentor erzielt, sondern der Spieler der gegnerischen Mannschaft hat das Tor geschossen, der zuletzt den Puck berührt hat. |
Einflößen von Wasser durch den After zur Entleerung des Darms. Mist, falsches Lexikon erwischt
|
Präsentation der Heimmannschaft beim Betreten der Eisfläche. Irgendwie erinnert das Ganze an das antike Rom, als sich die Gladiatoren schon vor dem Kampf von den Zuschauern feiern ließen. |
Gelegentlich zu beobachtende Anstrengung eines Spielers, um die Entscheidung des Trainers über dessen Einsatz zu rechtfertigen. Wie gesagt - gelegentlich. |
Papier, dessen Besitz den Inhaber zum Zugang zum Eisstadion berechtigt, sofern die Gültigkeit noch nicht abgelaufen ist. |
Gebühr, die der Zuschauer beim Erwerb der Zugangsberechtigung zum Eisstadtion entrichten muß. |
Auch beim Eishockey gibt es einen Einwurf. Anders als wie beim Fußball wird jedoch der Einwurf des Pucks nicht von einem Spieler ausgeführt, sondern vom Schiedsrichter und wird Bully genannt (nein - nicht der Schiedsrichter, der Einwurf). |
Spieler, der so verliebt in den Puck ist, daß er nicht einmal bereit ist, diesen an einen Mannschaftskollegen abzugeben. |
Eis ist eigentlich nichts anderes als gefrorenes Wasser. Vorsicht!!! Hohe Rutschgefahr!!! Einige Spieler haben dadurch schon häufig das Gleichgewicht verloren und sind auf ihre Schnauze gefallen. Manche fordern deshalb den Einsatz eines Streufahrzeuges. Dadurch würden nämlich die schmerzhaften blauen Flecken vermieden werden. Eis ist eine (wenn nicht sogar die) der wichtigsten Grundlagen für Eishockey. Einige Experten behaupten, daß Eishockey ohne Eis gar nicht denkbar wäre. Angenommen, Eishockey würde auf losem Sand gespielt, dann würde man ja den Puck gar nicht wiederfinden. |
Darunter versteht man die Fahrt mit der Eismaschine, nachdem die Spieler die vormals blitzsaubere und spiegelglatte Eisfläche vollkommen ruiniert haben. |
Das ist eine Fläche aus Eis, auf welcher Eishockey gespielt werden kann. Einige Spieler behaupten, die Eisfläche wäre ein teuflisch gefährlicher Aufenthaltsort. |
Jede Sportart braucht einen Namen. So auch diese hier. Man hätte sie natürlich auch irgendwie anders, z. B. "Auf Schlittschuhen mit Schlägern einer kleinen schwarzen Scheibe hinterherlaufen", nennen können, aber sei doch mal ehrlich, das klingt irgendwie ziemlich bescheuert. Die Herkunft des Wortes ist jedoch ziemlich eigenartig: Nachdem ein Spieler (auf Grund der extremen Glätte) wieder einmal nähere Bekanntschaft mit der Eisfläche geschlossen hatte (soetwas kann schon mal vorkommen), rief der Spieler dem besorgt dreinblickenden Trainer "ALLES O. K." zu. Ob nun der Spieler undeutlich gesprochen hat (vielleicht war er ja auch besoffen) oder einfach nur die Akustik im Stadion sch... war - fest steht jedenfalls, daß (fast) alle Anwesende (vielleicht waren sie ja auch besoffen) einfach nur "EISHOCKEY" verstanden haben. Leider wurde damals vergessen, den Namen des Spielers für die Nachwelt zu bewahren. |
Gerät, mit dem Speiseeis hergestellt wird. Sorry, schon wieder im falschen Wörterbuch geblättert
|
Fahrzeug, mit dem dafür gesorgt wird, daß das Eis noch glatter wird, weil die Spieler dafür gesorgt haben, daß das Eis nicht mehr ganz so glatt ist. |
Der Eismeister ist im Eisstadion verantwortlich für die Eisqualität (nicht zuverwechseln mit dem Eismann, der in der Eisdiele für die Eisqualität verantwortlich ist) und diese entscheidet über die Zufriedenheit der Eishockeyspieler. Er pflegt sein Eis als ob es der Rasen von Wimbledon wäre und zählt eigentlich mit zu den wichtigsten Personen im Eishockey. |
Also ein Eisschrank ist beim Eishockey nun wirklich nicht notwendig. Es gibt ja bereits eine Kühlbox. |
Ja also, das Eisstadion ist ein Stadion, wo man Eishockey spielen kann, logisch, nee? |
Perioden der Erdgeschichte, die durch eine Ausdehnung der Vergletscherung und eine Klimaverschlechterung gekennzeichnet sind. Upsi, paßt wohl nicht ganz so hierher
|
Eine Eiszeit dauert so in etwa von September bis April (+/- 1 Monat) und wird in Fachkreisen Saison genannt. Unter Eiszeit versteht man die Zeit vom ersten bis zum letzten Spiel einer Mannschaft. Im Anschluß an die Eiszeit folgt die Sommerzeit, die allein dadurch erkennbar ist, daß draußen deutlich wärmere Temperaturen herrschen und das es (was besonders traurig ist) keine Eishockeyspiele gibt. |
Die Eiszeit für eine Mannschaft ist die Zeit, die der Mannschaft für das Training auf dem Eis zur Verfügung steht. Daneben gibt es noch die Asphalt-, Rasen-, Gummiboden- und zeiten, während der die Mannschaft auf einem anderen Untergrund trainiert. |
Die Eiszeit für einen Spieler ist die Zeit, die der Spieler während eines Spiels auf dem Eis steht. Je besser der Spieler, desto mehr Eiszeit bekommt er vom Trainer. Neben der Eiszeit gibt es für den Spieler auch noch Bank-, Straf-, Dusch- und Urlaubszeiten, während der er dann nicht auf dem Eis steht, sondern sich auf Bank, auf der Strafbank, in der Duschkabine oder im Urlaub befindet. |
Ellbogen entsteht durch Abknicken der oberen Glieder eines Menschen. Die Nützlichkeit desselben war zwar schon lange vorher bekannt, aber erst die Erfindung des Eishockeys verhalf ihm zu seiner wahren Bestimmung. |
Spielt eigentlich nur beim Nachwuchs eine Rolle. Und dort sind sie Glück und Pest zugleich. Glück ist, wenn sie die lieben Kleinen fahren, Trikots waschen, Ausrüstung kaufen. Pest deswegen, weil sie leider auch immer da sind, wenn keiner sie braucht. |
Das dürfte doch wohl eine der leichtesten Übungen sein, einen Puck ins leere Tor (also ein Tor ohne Torhüter) zu befördern. Aber wie im Leben geht auch hier so mancher Schuß daneben. |
Die letzten Minuten eines Spieles, in denen die bereits feststehenden Verlierer versuchen zu demonstrieren, daß sie eigentlich zu mehr in der Lage sind, als was sie im bisherigen Spielverlauf gezeigt haben. Lieder ist es aber dann meistens schon zu spät. |
Hierbei handelt es sich um eine leichte Schockart, verbunden mit Schwermut und Melancholie und ruft oft ein unbestimmtes Gefühl der Wertlosigkeit hervor. Sie kann durch eine miserable Spielleistung, einen verpaßten Aufstieg bzw. Klassenerhaltes oder einer erneuten Pleite des eigenen Vereins hervorgerufen werden. |
Wird von einer Mannschaft betrieben, die das gesamte Spiel über hoffnungslos unterlegen war, einen Treffer nach dem anderen kassiert hat und dann noch in der letzten Minute den Ehrentreffer erzielte, damit das ganze Desaster in einem etwas freundlicheren Lichte erscheint. |
Abkürzung für: Es Spielen Chaoten. |
Abkürzung für: Es Spielen Verlierer. |
Da dieser Begriff gesetzlich nicht geschützt ist, darf sich im Grunde jeder so nennen und zu allen Fragen Rund ums Eishockey seinen Senf dazu geben. |
Ein Spieler stellt sich mit seinem Gesicht genau gegenüber dem Gesicht eines Gegenspielers auf, damit der Schiedsrichter den Puck einwerfen kann. Alles weitere dazu findest du unter Einwurf. |
Name einer Stadionzeitung in Memmingen, welche über die (Miß-) Erfolge der Memminger Indians berichtet. |
Wass'n des schon wieder??? Ich erklär's dir einmal: Fair-Play ist, wenn du das Foul so versteckt machst, daß es der Schiedsrichter nicht sieht. |
Das Familienleben der Eishockeyspieler ist genauso gestört wie das der Eishockeyfans. |
Zumeist geselliges Wesen, das lautstark und buntgekleidet in Gruppen am Rande von Eishockey-Spielen auftaucht. Ohne ihn gäbe es Eishockey nicht in der Form, wie wir es kennen und lieben. Ohne ihn läuft im Stadion oder vor dem heimischen Fernseher gar nichts. Esi ist die eigentliche Hauptperson, um die sich alles dreht. Er versucht mit seinem Gegröle den Gegner zu verunsichern und die eigenen Leute zu motivieren. Meistens entwickeln er sich aber doch nur zum passiven Zuschauer. Fans sind einer der wichtigsten Bestandteile des Eishockeys - leider vergessen das die Verantwortlichen der Clubs all zu oft. |
Durch den Erwerb von Fanartikel kann der Fan nicht nur seinen Patriotismus demonstrieren (was den Verein erfreut), sondern es fließt auch Geld in die Kassen des Vereins (was ihn auch erfreut). |
Transportmittel, das eine große Anzahl von Eishockeyverrückten in die Auswärtsstadien bringt. |
Vereinigung von mehreren Fans. Sie bilden sich ein, ihre Mannschaft hat Eishockey erfunden. Und die Biegung des Schlägers. Und natürlich auch die Farbe des Eises. Und ... |
Das ist die Hand, mit welcher ein Torhüter eigentlich den Puck fangen sollte. Die andere Hand muß ja den Schäger halten. |
Das ist der Handschuh, den der Torhüter an seiner Fanghand trägt. Was er damit machen soll, habe ich bereits vorher geschrieben. Der Fanghandschuh schaut etwas anders aus wie der normale Handschuh. |
Die Plexiglas-Umrandung hinter den Toren wir oberhalb durch ein engmaschiges Netz ergänzt, damit der Puck bei scharfen Schüssen nicht immer in die Zuschauerränge fliegt. |
Aufforderung zu einer Show-Einlage. Wenn ein Spieler allerdings die Handschuhe völlig unabsichtlich bei einer Auseindandersetzung auszieht, gibt's schon wieder eine Strafe (hier ist wirklich auch gar nichts erlaubt!). |
Die Idee war gut, aber die Ausführung ging leider daneben. Denn bei dieser eleganten Form der Puckabgabe landet der Puck bedauerlicherweise nicht bei der eigenen Mannschaft sondern beim Gegner, der sich über solche Geschenke maßlos freut. |
Wenig glanzvoller Saisonbeginn eines Vereines, welcher sich plötzlich auf den letzten Tabellenplatz wiederfindet. |
Gerüchteweise hat sie fast jeder Verein im Laufe einer Saison, tatsächlich aber niemand - außer man geht Bankrott. |
Gegenstand, den ein mißerabler Spieler an den Kopf geworfen wird, damit der weiß, was er ist. |
Überbegriff für alle Gegenspieler und Schiedsrichter, weil diese vom Eishockey sowieso keine Ahnung haben. |
Man sollte einen Torhüter nie verächtlicht als Fliegenfänger bezeichnen - das Fangen einer Fliege ist äußerst schwierig und erfordert neben höchster Konzentration auch noch einiges Geschick und ausgesprochen gute Reflexe. |
Foul ist das, was nur von Spielern der gegnerischen Mannschaft begangen wird. Foul ist eine unfaire Methode (pfui, pfui, pfui). Sollte der Schiedsrichter einmal ein angebliches Foul gegen die eigene Mannschaft ahnden, dann handelte es sich um eine optische Täuschung und ist in Wirklichkeit ein besonders raffiniertes Foul des Gegners. |
Stadion, welches sich unter freiem Himmel und somit an der frischen Luft befindet. Bauartlich bedingt lassen sich meteorologische Einflüsse nicht verhindern. Und so können Regen, Nebel, Schnee schon mal zum Spielabbruch führen. |
Letzter Arbeitstag vor dem Wochenende, an dem die Arbeitszeit gelegentlich früher beendet wird, weil man zum Auswärtsspiel muß. Deshalb weiß auch spätestens nach ein paar Wochen jeder auf der Arbeit, daß man Eishockeyfan ist. |
Die Zeit, die der Fan von der Arbeit abzieht, um sich dem Eishockey zu widmen. Nicht selten wird zu dieser Zeit auch die Zeit addiert, die der Fan sonst mit den Angehörigen seiner Familie verbringen würde, von denen er sich zunehmend entfremdet, was den Scheidungsanwälten und Wohnungsmaklern zugute kommt, zwei Berufssparten, die ohne Fans keine Daseinsberechtigung mehr hätten. |
Gibt es nicht. Eishockeyspieler sind immer in Dienst. Und sei es nur, wenn sie eine Disco besuchen, damit der Kontakt zu den Fans nicht verloren geht. |
Seine gesamte Kraft wird ausschließlich dazu eingesetzt, um die anderen Vereinsmitglieder von seiner Unentbehrlichkeit zu überzeugen. Sein Ziel ist erreicht, wenn die Statuten seine immerwährende Tätigkeit festschreiben. Seine Unkenntnis in sämtlichen Vereinsbelangen ist kein Ausschlußgrund mehr. |
In Deutschland weitverbreitete Krankheit, deren Ursache sich meinereiner entzieht. Bis heute gibt es leider immer noch kein Mittel dagegen, weil sich die Pharma-Industrie strikt weigert, hierfür irgendwelche Gelder in die Forschung zu stecken. |
Zu Geruch neigende untere Extremitäten des Menschen, die neben einem hinteren Körperteil die wichtigste Kontaktstellen zur materiellen Realität sind. Sowohl deren Form als auch die Empfindlichkeit gegenüber niedriger Temperaturen belegen eindeutig, daß der Kontakt mit Eis wenig ratsam ist - worauf Eishockeyspieler allerdings keine Rücksicht nehmen. |
Beliebte zusätzliche Einnahmequelle für einen Verein. Manchmal kommt sogar das ganze Dorf. |
Da der Besitz des Puckes prügelnde Gegner nur so anlockt, wurde von der GESP (Gewerkschaft Eishockey-Spielender Profis) angeregt, daß der Puck zukünftig als Gefahrgut zu deklarieren und als solches auch zu behandeln sei. |
Eine Gruppe ekelhaft ehrgeiziger Typen, die es sich auf der anderen Seite des Spielfeldes bequem gemacht hat und in der Regel ein mobiles Metzgereiunternehmen betreibt. Es gilt, ihr das Leben so unbequem wie möglich zu gestalten und sollte idealer Weise zur Spezies "Verlierer" gehören. |
Sollte ein Spieler seinen Gegner auf Grund des farblich nicht auf die eigene Mannschaft abgestimmten Trikots. Hat ein Spieler das richtig erkannt, gilt es dem Gegner das Dasein auf dem Eis mit allen erlaubten Mitteln zu erschweren und ihn unter allen Umständen aus der Fassung zu bringen. |
Wird fast immer für den Urlaub geplant (bzw. von den Eltern für die Ferien ihres Nachwuchses), zum Beispiel Ausdauertraining mittels Strandläufe, aber nur selten realisiert, wegen Weingenuß am Vorabend (ich möchte Anmerken, daß das Geheimtraining beim Nachwuchs wegen dem Weingenuß der Eltern ins Wasser fällt). |
Geld spielt bei mir momentan keine Rolle - es ist nichts da, was eine Rolle spielen könnte. |
In dieser Welt dreht sich nun mal alles ums liebe Geld. Da bildet auch das Eishockey keine Ausnahme. |
Aussage, auf deren Wahrheitsgehalt man sich verlassen kann, sobald sie offiziell dementiert wird. |
Das Gegröle der Fans. Man beachte in diesem Zusammenhang die grauenhaften Einzelleistungen der einzelnen Fans, was schon fast einer Körperverletzung gleichkommt. Gemeinsam entwickelt sich aber der Angriff auf das menschliche Gehör zu einem "irgendwie richtig". |
Der Arzt sieht den Zweck eines Gipsverbandes darin, den Knochen ruhig zu stellen und damit die Möglichkeit der Heilung zu geben. Für einen Eishockeyspieler bedeutet dies jedoch einen Trainingsverlust, der seine Leistungsfähigkeit gefährdet. |
Last-Minute-Verpflichtung, die sich als so mannschaftsdienlich herausstellt, daß man sich fragt, wieso man ihn nicht gleich von Anfang an geholt hat. |
Sehr beliebtes Frostschutzmittel unter den Eishockey-Fans, das besonders in Freiluftstadien benötigt/genossen wird. Ob jedoch auch die Spieler selbigen genossen haben und ob dieses jetzt unter Doping fällt, soll hier jetzt nicht diskutiert werden. |
Die Spieler der eigenen Mannschaft, welche von ihren Fans in den eigens für diese Zwecke errichteten Tempel (Eisstadion genannt) angebetet werden. |
Manche behaupten, das wäre der zweite Namen für Eishockey. Andere wiederum sagen, daß dies nicht stimme, grausam wäre der erste Name. |
Die Frankfurter Eishockeyfans haben das berühmte Gummihuhn eingeführt (dürfte Anfang der 80er Jahre gewesen sein), welches nach lautstarken Protesten der Fans über strittige Schiedsrichterentscheidungen des öfteren auf's Eis fliegt. Und wehe dem, der es aufhebt. Der ist dann ein Hühnerdieb. Überregionale Aufmerksamkeit erregte die dreiste Entführung des Gummi-Gickels durch Gerhard L. aus R., der das Objekt der Begierde am 03.12.1995 beim Lions-Spiel gegen Riessersee stahl und mit in seine bayerische Heimat nahm. Erst Wochen später brachte er das Gummihuhn reumütig wieder zurück in seine angestammte Frankfurter Umgebung. |
Eishockey, welches in einer Dorfteichliga gespielt wird. Denn die Spielweise dieser Spieler kann man einfach nur als rumgegurke bezeichnen. |
Andere Bezeichnung für eine Dorfteichmannschaft, da diese Truppe eigentlich nur Gurkenhockey spielen kann. |
Kaum packet man im Nu das Glück, so krümmt sich schon ein Haken, der das Glück zum Platzen bringt. Beim Eishockey ist dieser Haken die Stockschaufel eines Gegenspielers, welcher einem damit durch ziehen und zerren an der Fortbewegung hindert. Gemäß des von der IIHF herausgegebenen Regelbuches ist dieses nicht erlaubt und wird vom Schiedsrichter entsprechend geahndet. |
Eigentlich der wichtigste Mann (neben dem Eismeister) beim Eishockey überhaupt. Denn wenn er die Tür nicht öffnet gibt’s kein Eishockey. |
Wenn der Gegner wieder einmal etwas zu schnell für einen ist, einfach mal halten, daß er da bleibt, wo er gerade ist. Du wirst es dir sicher schon denken: Leider verboten. |
Damit ist eigentlich die Unterwäsche eines Spielers gemeint. Häufig aber trifft diese Bezeichnung eher auch auf den einzelnen Spieler und seinem Können auf dem Eis zu. |
Da das Spiel auf dem Eis ausgetragen wird, tragen die Leute dort Handschuhe, damit sie nicht an den Fingern frieren. Außerdem hat sich aus dem Mittelalter der Brauch eingeschlichen, seinen Gegenspieler zum Kampf aufzuforden, indem man ihm den Fehdehandschuh hinwirft. Und ohne Handschuh geht das nun mal schlecht. |
Bei Spielen, die im Drei-Mann-System gepiffen werden, erkennbar an den gelben Armbinden mit drei schwarzen Punkten den roten Armbinden. |
Abschreibungswilliger Quittungssammler, der den Verein beliebig um Belege fürs Finanzamt erpressen kann. Der Verein muß sich dann verzweifelt nach Privatsponsoren umschauen. |
Damit sich die einzelnen Leute ihre Birne nicht anhauen oder gewisse graue Zellen mit dem Schläger des Gegners Bekanntschaft machen, tragen sie, wie auf 'ner Baustelle ein kuppelförmiges Gerät, einen Helm. Als Helm kann man natürlich auch die diversen Kochtöpfe aus dem heimischen Küchenschrank verwenden. |
Torwart, der es auf magische Weise versteht, den Puck nicht ins Tor zu lassen und damit seine Gegner zur Weißglut treibt. |
Erregungszustand, der absolute Kampfbereitschaft signalisiert, und von den Zebras nicht geduldet wird. Gibt 'ne Kleine Strafe. Verflixt, wirklich alles was Spaß macht ist verboten! |
Die Hose ist ein Kälteschutz. Zudem kann man an der Hose des Gegners ziehen, um ihn zu Fall zu bringen. Wieso vieles in dieser schönen Sportart, könnte das abermals mit Strafen geahndet werden. |
Gibt es eigentlich nur in Frankfurt, wenn sich wieder einmal ein Gummihuhn auf das Eis verirrt hat und deswegen verhaftet wird. Die Frankfurter Eishockeyfans forden deshalb: "Freiheit für das Gummihuhn!". |
Wie bei allen Kampfsportarten, bei welchen es einen Sieger und einen Besiegten gibt, ist der Humor auch im Eisstadion besonders wichtig. |
Dabei handelt es sich um einen unerlaubten Weitschuß. Und was das ist, werde ich euch an anderer Stelle schon noch erklären. |
Göttlicher Spieler, der so lange angebetet wird, bis er in die unvermeintliche Formkrise kommt. Dann lernt er die irdischen Seiten des Daseins kennen. |
Kosmetische Korrektur der Spuren von Schlägereien, Stockschlägen u.ä. diverse Meinungsverschiedenheiten mit gegnerischen Spielern. Ihre Krankenkasse empfiehlt: Lassen Sie sich Zahnimplantate erst nach Beendigung der Karriere einsetzen, Das ist billiger, als wenn die Implantate selbst auch wieder dran glaubem müssen. Außerdem sind Zahnlücken bei Eishockeyspielern sexy. |
Eine Art Methadon-Programm für Eishockey-Junkies, damit sie die warme Jahreszeit überstehen. Gespielt wird allerdirngs nicht auf Eis, da das Eis bei diesen wamren Temperaturen sowieso schmelzen würde. |
Schlittschuhähnliches untere Ende eines Spielers, welches anstatt aus Kufen aus Rollen (4 Stück, hintereinander liegend angebracht) besteht. Den Träger dieser Schuhe kann man allerdings nicht als Eishockey-Spieler bezeichnen, weil für Eishockey nun mal nur Kufen zugelassen sind. |
Angeblich besteht der Puck zu 100% aus Hartgummi. Es gibt jedoch keinen Eishockey-Spieler, der das wirklich glaubt. Wie käme denn sonst so ein kleines, flaches, rundes Ding auf so viele gemeine Eigenschaften - wenn da nicht mindestens ein kleines Stückchen Bosheit drin wäre. |
Eigentlich das gleiche wie Bankrott, Konkurs. Nur der neuere Name. Und zu diesem Thema hab ich ja schon was unter den alten Namen geschrieben. |
Die Fähigkeit immer schon einen Hauch früher dort zu sein, wo auch der Puck (bzw. der Gegner) hin will. |
Ein Interimstrainer soll meist nur eine Zwischenlösung sein, nachdem man den alten Trainer auf die Straße gesetzt und noch keinen Nachfolger gefunden hat. Aber bekanntlich hält ja nichts länger als ein Provisorium. Und manchmal zeigen gerade Notlösungen, wozu sie fähig sind. |
Eine wahre Fundgrube an verkappten Trainern, Managern, Spielerberatern, Funktionären, ... |
Der IQ eines Eishockey-Spielers ist mit dem einer Stubenfliege vergleichbar. Ohne jetzt Stubenfliegen beleidigen zu wollen. |
Eishockey ist auch nur ein Job. Profis müssen aber ziemlich vorsichtig sein, sonst sind sie ihn sehr schnell wieder los. |
Verbale Äußerung, wenn die Leistung der Mannschaft die eigene Zustimmung findet. Der Jubel (der eigene wohlgemerkt) erklingt in der Regel nach einem Torerfolg bzw. nach einem Sieg. |
Kosenamen für manche Spieler, die das eigene Team verlassen haben und mit einem verhaßten Kontrahenten wiederkommen. |
Geheimnisvoller Ort, an welchem die Spieler einer Art Gruppentherapie unterzogen werden. Diese Therapie wird vom Trainer geleitet und findet in der Regel vor einem Spiel statt und wird in den Drittelpausen fortgesetzt. Nach einem Spiel erfolgt dann die (Miß-)Erfolgskontrolle der Therapie. |
Anhäufung von Spielern zur Gründung einer Eishockeymannschaft. Auf die Mannschaft werde ich an anderer Stelle näher eingehen. |
Resultat, wenn man der eigenen Unfähigkeit gewahr wird und man deswegen jegliche Gegenwehr einstellt. |
Unschöne Begleiterscheinung nach Auswärtsspielen ohne eigenen PKW. Manchmal kann auch der Kader einen Kater haben (z.B. nach Siegesfeiern). |
Aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen, das ist die Hoffnung vieler abstiegsgefährdeter Mannschaft. Meist wird da etwas nachgeholfen, indem man den erfolglosen Trainer feuert und Platz für einen Interimstrainer schafft. |
vgl. auch Ausrüstung So ein Eishockey-Spieler muß sich vor dem Spiel eine Ganze Menge ungemütlicher Klamotten überziehen. Da es in den Zweikämpfen ziemlich hart zur Sache geht, muß er sehr gut gepolstert sein. Das wichtigste Kleidungsstück sind die Schlittschuhe. Ohne die ist nämlich Essig mit dem Laufen auf dem Glatten. |
Ein als erschreckend wuchtig empfundener Abwehrspieler, der zu einem solchen am Bein des Angreifers wird, wenn er sich obedrein auch noch als wendig erweist. |
Ansonsten unauffälliger Spieler mit der Fähigkeit, eigentlich unmögliche Tore quasie aus dem Nichts zu erzielen. |
Offensichtlich können in unserem Skelett- und Muskelsystem Knochen brechen, was nicht selten einen Gipsverband zur Folge hat. Eishockeyspieler setzen sich bewußt Situationen aus, wo Knöchenbrüche ganz normale Vorkommnisse sind. Dies ist auch mit ein Grund, warum die Krankenkassenbeiträge immer mehr steigen. |
Aufschlag auf den Eintrittspreis, welcher von der Stadt erhoben wird, weil diese nicht in der Lage ist, im Umkreis von 2 km um das Eisstadion genügend Parkplätze zur Verfügung zu stellen. Es entstehen dadurch zwar keine neuen Parkplätze, aber so werden wenigstens die Löcher in der Stadtkasse etwas gestopft. |
Zusammentreffen zweier Spieler miteinander, welches in der Regel mit blaue Flecken endet. |
Ist bei Eishockey-Spielern Mangelware. Sie ermüden sehr schnell, weshalb sie, sobald sie auf's Eis gestellt werden, selbiges schnellst möglich wieder verlassen. Kondition kann nicht gekauft werden und nur durch Laufen bis zur Verblödung, Push-ups und hemmungsloses Hantelstemmen erworben. |
Dadurch werden leider viel, nein - sehr viel Nachwuchsmannschaften verhindert. |
Herzliche Begrüßung zweier oder mehr Spieler rivalisierender Teams. Eine Konfontration führt meistens zu Strafen und viel Spaß auf den Rängen. Gegebenenfalls können auch schlimmere Verletzungen dabei heraus kommen. |
Zum Konkurs brauch ich wohl nun wirklich nix mehr zu schreiben, weil der ganze Schmarrn hierzu bereits unter Bankrott steht. Und wenn du dort nicht nachschauen willst, dann hast du eben Pech gehabt. |
Spieler mit Koordinationsschwierigkeiten haben grundsätzlich auf dem Eis nichts verloren. Leider hat sich diese Tatsache noch nicht bis zu jedem Spieler bzw. Trainer rumgesprochen. |
eigentlich Kopfpuck; Das Spielen das Pucks mit dem Kopf. Extrem ungesund, daran ändert auch das Tragen eines Helmes nichts. |
Ernsthaft krank zu werden ist ein Luxus, den sich kein Eishockey-Spieler während einer Saison leisten kann. Im Falle einer Krankheit wäre es für den kranken Eishockey-Spieler besser, sich in die Hände eines mittelalterlichen Barbiers und Krötenauflegers zu begeben als seine Genesung dem Mannschaftsarzt anzuvertrauen. |
Ort des Tores, in den die Scharfschützen am Liebsten ihre Pucks versenken. |
Zusammentreffen der wichtigsten Vereinsfunktionäre bei drohender Gefahr(en). Meistens spielen die Spieler so schlecht, daß ein Abstieg droht oder aber der Trainer ist so schlecht, daß ein Abstieg droht oder aber dem Verein geht es finanziell so schlecht, daß ein Konkurs droht. |
Messerschaftes untere Ende eines Eishockey-Spielers, welches an den Schlittschuhen befestigt wird. |
Im Eishockey geht es heiß her. Manche Spieler laufen da so heiß, daß der Schiedsrichter für Abkühlung sorgen muß und ihn für ein paar Minuten in einen speziellen Bereich schickt, damit sich diese dort ausruhen können. Wieso heißt es eigentlich nicht Ruhebank? |
Das große Pech, wenn der Puck oben ans Gestänge geht anstatt im Tor selbst zu landen. |
Söldner, der in die Fremde zieht, um dort das große Geld zu machen. |
Krankheit, die bei Eishockey-Spielern auftritt, wenn plötzlich die Gehaltszahlungen vom Verein ausbleiben und man deswegen keine Lust mehr zum Spielen hat. |
Relativer Begriff. Manchmal reicht eine schwache Leistung aus, um zu gewinnen. Oft wird aber auch mit einer tollen Leistung knapp verloren. Die Leistung steht also nicht unbedingt im Zusammenhang mit Punktgewinnen. |
Mal zu hoch (entscheidendes Spiel um den Aufstieg), mal zu niedrig (Vorbereitungsspiel gegen die Nieten aus Kempten, Ravensburg, Kaufbeuren), hinterläßt aber keine bleibenden Schäden. |
Lehrbuch der Eishockey-Taktik, kurz die "LEVITEN" genannt, aus welchem der Trainer meistens während den Drittelpausen vorliest. |
Zusammenschluß mehrerer Haufen lustiger Leute. Jeder Haufen versucht dabei, den anderen Haufen aus diesem Zusammenschluß nach unten zu drängen, hofft dabei aber, selber einem höheren Zusammenschluß beitreten zu können. |
Der Zweck von Linien und deren Entlanglaufen ist eigenlich relativ einfach und kann einem jeder Polizist erklären. Warum aber es beim Eishockey Linien gibt und wieso sie unterschiedliche Farben haben, weiß keiner so richtig. Sie sind halt da und stören oftmals den Spielfluß. Anders als die Tore, welche aus praktischen Erwägungen heraus aufgestellt wurden, entstammen die Linien (und Kreise) auf dem Eis höchstwahrscheinlich heidnischen Sitten und Gebräuchen. |
Begriff für "Schiedsrichter-Azubi". Also für den Schiedsrichter der Arsch zum bierholen. Jetzt wissen wir auch, woher der Eindruck vom besoffenen Schiedsrichter kommt. Im 1. Lehrjahr wird erst Mal an den Seitenlinien das Geradeauslaufen geübt. Im 2. Lehrjahr kann man dem Azubi dann langsam das Kurvenlaufen zumuten. |
Hautnaher Kontakt von Freund und Feind, bei dem es entgegen dem Wortsinn nicht zu sexuellen Handlungen kommt. |
Ein Haufen lustiger Leute, die das gleiche Ziel verfolgen, bestehend aus maximal 20 Feldspielern und 2 Torhütern, von denen sich wiederum maximal 5 Feldspieler und 1 Torhüter auf dem Eis befinden dürfen. Der Haufen ist mit ihrer Ausrüstung bewaffnet. |
Der Herr (bzw. die Dame), der für den Gesundheitszustand der Spieler verantwortlich ist. Es grenzt schon an ein kleines Wunder, wenn die Herren (und Damen) Mannschaftsärzte eine Erkältung ohne Facharztüberweisung kurieren können. Angesichts der Leistungen eines durchschnittlichen Mannschaftsarztes muß man sich fragen, wo um alles in der Welt diese Kurpfuscher, die kein Krankenhaus freiwillig nehmen würde, ihre Diplome erworben haben. Die Möglichkeit, daß diese an einer Universität ehrlich erworben sein könnten, erscheint zu gewagt um wahr zu sein. Denn die medizinischen Kenntnisse jener Pseudo-Ärzte beschränken sich auf das Gerücht, daß man mit Unmengen von Rheumasalbe selbst Hirntumore und Hodenkrebs heilen könne. Aufgrund dieser Umstände kann es deshalb in einigen besonderen Fällen ratsam sein, sich über die Anweisungen des Trainers hinwegzusetzen und einen richtigen Arzt außerhalb des Eisstadions aufzusuchen. Die eigene Gesundheit sollte es einem wert sein. |
Ein bedauernswerter Zeitgenosse, der mit Gleichgesinnten zusammen jede Woche zu Punktspielen geschickt wird. Er muß Trost spenden können, Spaß verstehen, Rüffel wegstecken können, alle möglichen Schimpfworte ungerührt anhören können, Wutausbrüche unbeschadet überstehen, Launen ertragen und absolut trinkfest sein. |
Auch Baron Münchhausen genannt. Er ist der Ansprechpartner für den Schiedsrichter. Er sollte schon über das Talent verfügen, faustdicke Lügen zu erzählen, ohne dabei rot zu werden. |
Soetwas wie ein männlicher Physiotherapeuth. Sollte eigentlich das verletzte Bein eines Spielers betreuen. Betreut aber häufiger dessen verletzten Stolz. |
Zwei Haufen lustiger Leute, die aufeinander losgelassen werden. Beide Haufen versuchen, das Ziel der anderen zu vereiteln und ihr eigenes durchzusetzen. Dabei geht es mehr oder weniger friedlich zu. Es steht ihnen die gesamte Spielzeit zur Verfügung. |
Spielverbot für einen besonders bösen Buben für einen längeren Zeitraum. Im Extremfall darf dieser nie wieder die Schlittschuhe schnüren. |
Hierbei handelt es um irgend so einen Typen, der sich als Fan des Memminger Eishockey bezeichnet. Bemerkenswert hierbei ist, daß er sich anfänglich als Fan des SC Memmingen betrachtet hat, danach als Fan des EHC Memmingen aufgetreten ist und jetzt zum ECDC Memmingen geht. |
Alternativsportart für Leute, die unfähig sind, Eishockey zu spielen. |
Gegenteil von Erfolg. Führt meistens zu einer enormen Ansammlung von Besserwissern und Hobbytrainern und zugleich zu einem Schwund an Zuschauern im Stadion. |
Jemand, der zur selben Mannschaft gehört wie man selber und dem man deswegen gerne den Puck überläßt (es sei den, man ist ein Einzelspieler). |
Fachausdruck für den Anreiz, Weltspitzensportler zu werden. Am meisten werden Spieler natürlich mit Geld motiviert. |
Unter Motorik versteht man im medizinischen Sinne die Muskelbewegung. Ein kufen- und rotationsmotorischer Sportler (auch Eishockey-Spieler genannt) sollte aufpassen, daß er kein Koordinationsdilettant ist. Den das gibt jede Menge blaue Flecken. |
Wichtiges Mittel, um die Zuschauer bei Laune zu halten. Allerdings nur, wenn das Spiel gerade nicht läuft. Wenn das Spiel läuft, darf keine Musik laufen. |
Beim Eishockey werden praktisch alle Körperteile trainiert. Die Beinarbeit ist so wichtig wie das Training der Armmuskeln. Rücken- und Beckenmuskeln sind bei Schnellkraftübungen gefordert. Das Gehirn wird auf Reaktionsschnelligkeit trainiert, und sogar der Magen ist beansprucht. Er muß mit dem flauen Gefühl bei einer drohenden Niederlage fertig werden. |
Der Muskelkater wird als verzögerter Muskelschmerz von etwa einwöchiger Dauer definiert. Eishockeyspieler leiden ständig unter Muskelkater, weil sie laufend ihre Muskelpartien durch Überanstrengung (sei es nun im Training oder beim Spiel) zu sehr belasten. Jeder, der schon mal einen selber einen Muskelkater hatte, weiß, unter was für Qualen dieser arme Mensch leiden muß. |
Extraportion für einen Gegenspieler, bevor man selber vom Schiedsrichter auf die Strafbank bzw. zum Duschen geschickt wird. |
Das vorhandene Potential eines Vereins an jüngeren Eishockey-Spielern bildet oft ein lästiges Anhängsel. Sie nehmen der ersten Mannschaft die dringend notwendigen Eiszeiten weg. Hier wird zuerst gespart, wenn es dem Verein dreckig geht. |
Im Laufe des Lebens führen manche größere oder kleinere Verletzungen zu Narben. Als Narbe wird ein minderwertiges, faserreiches Ersatzgewebe bezeichnet, das einen Endzustand der Wundheilung darstellt. Eishockeyspieler tragen Narben wie Auszeichnungen mit sich herum. |
In der Mitte des Gesichts unter den Augen und über dem Mund herausragendes Organ, mit dem Luft ein- und ausgeatmet wird und Gerüche wahrgenommen werden. Aufgrund dieser ungünstigen Lage ist sie häufig in Folg von Meinungsverschiedenheiten gebrochen oder blutig. |
Aus den verschiedenen Mannschaften werden einzelne Spieler herausgegriffen und diese dann zu einer neuen Mannschaft zusammengewürfelt, die dann die mehr oder weniger reizvolle Möglichkeit hat, sich international zu blamieren. |
Eishockey hat eine ganze Menge mit Naturkunde gemeinsam. So lernt man schmerzhaft, was es mit der Erdanziehungs-, der Flieh-, Reibungs- und der Bremskraft auf sich hat. Und auch, daß es auf dem Eis kalt sein muß, weil das Eis sonst kein Eis mehr wäre. |
Gründung eines neuen Vereins, nachdem der alte Verein Pleite gemacht hat. Hauptgrund für einen Neuanfang ist es, ein Auffangbecken für den Nachwuchs zu bilden, weil dieser sonst auf der Straße stehen und nur auf dumme Gedanken kommen würde. |
Das ist der mittlere Teil von der Spielfläche. Sie befindet sich exakt zwischen der Angriffszone und der Verteidigungszone und dient eigentlich als Puffer. Was genau dort abläuft, habe ich bis heute noch nicht so recht rausbekommen. Versucht die Abwehr sich dort nun als Angriff und der Angriff als Abwehr? Oder macht dort wieder mal jeder das was er will und nicht das was er soll? |
Abkürzung für National Hockey League. Holding, in der sich 24 Aktiengesellschaften mit einem Stammkapital von jeweils 50 Millionen $ um ein paar Pucks im Wert von 14.95 $ streiten. |
Die logische Konsequenz aus dem, was die eine getan und die anderen nicht getan haben. Nach einer Niederlage geht es an die Ursachenforschung. Zu den Hauptursachen zählen: - der Schiedsrichter ist schuld bzw. komplett unfähig - unglaubliches Pech (da hat uns einer was ins Wasser gemixt) - Hexerei (der Gegner ist doch mit dem Teufel im Bunde) - wir sind viel zu anständig (Hast du die unfaire und brutale Spielweise gesehen? Sowas gehört verboten!) - der Gegner hat den Schiedsrichter bestochen - heute war es auch wieder verdammt rutschig da draußen |
Spieler, der zu nichts zu gebrauchen ist, allenfalls vielleicht noch als Bankwärmer. |
Etwas, das man auch im Zug einsetzen kann, um etwas aus voller Fahrt zum sofortigen Stillstand zu bekommen. Wie im Zug ist auch im Eishockey der Mißbrauch strafbar. Einsatz beim Eishockey: Verhinderung einer klaren Torchance Resultat beim Eishockey:Pentalty für den Gegner und evtl. Duschen für den Übeltäter |
Spieler ohne Wert. Er hat Null Ahnung vom Eishockey, besitzt Null Kondition und bringt dem Verein absolut Null. |
Dieser Typ geht in einem Verein der wichtigen Frage nach, obmann für den eigenen Haufen noch lustige Leute benötigt oder nicht. |
Das ist die Zone, die sich nicht auf dem Eis befindet. Sie ist den Zuschauern bzw. Trainern, Stadionsprechern, Rettungsdienst, etc. vorbehalten. |
Personen, die Eishockey so sehr hassen, daß sie sich geschworen haben, jedem Eishockeyspieler höchstpersönlich das Leben zu vergällen. Ihre Tarnung ist tückisch und genial: Sie behaupten, Eishockey sei der Hauptinhalt ihres Lebens, erobern sich auf diese Art und Weise Ämter und Würden (z.B. Vorstand) und betreiben sodann einen subversiven Kampf gegen diesen Sport und diejenigen, die ihn ausüben. |
Standardausrüstung der Fans, damit das Trommelfell nicht platzt. |
Da investiert ein Verein unmengen an Zeit und Geld in den Nachwuchs, um am Ende gut ausgebildete Eishockeyspieler zu haben. Und was ist der Dank dafür? Die Lümmel fühlen sich noch nicht so weit und wollen lieber noch ein weiteres Jahr bei den Junioren spielen. Gott sei Dank wird dies aber nur maximal 5 Spielern erlaubt. |
Demonstrative Aktion von zwei Spielern, die ihre Unzertrennlichkeit zeigen möchten, obwohl sie auf dem Eis Gegner sind. Im Unterschied zu der gleichnamigen Disziplin im Eiskunstlaufen kommen dabei im Eishockey Hebefiguren zwar auch vor, sind aber nur von einem der beiden Partner gewollt. |
Extremes Angstgefühl, ausgelöst durch eine wirklich drohende Niederlage, das zu unüberlegten Reaktionen führt, welche dann meistens in die Hose gehen. |
Die Puckabgabe an ein Mitglied der eigenen Mannschaft. Soetwas ärgert den Gegner, weil er wieder einmal keine Geschenke erhalten hat. |
Mehr oder weniger gelungene kulturelle Einlage um vom langweiligen Umhergefahre der Eismaschine abzulenken. |
Ein Spieler hat das große Glück, ungehindert auf den gegnerischen Torhüter zufahren zu dürfen, um den Puck ins Tor befördern zu können. Also quasi ein Elfmeter. Ist aber kein Elfmeter - wir sind ja nicht beim Fußball. |
Zerstörung des Powerplays (nein - nicht des Stadionheftes) des Gegners (worüber dieser gar nicht so glücklich ist) durch die in Unterzahl spielende Mannschaft. |
Es hat noch keiner gewonnen. Also haben beide Mannschaften ihre Hausaufgabe nicht gemacht. Und was geschieht, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht? Man muß Nachsitzen. Jetzt sagst du aber, daß es dafür ja die Verlängerung gibt. Aber - die war leider auch nicht von Erfolg gekrönt, also gibts Nachsitzen vom Nachsitzen. Und da wird es einen Erfolg geben. |
Befindet sich im Besitz des Zebras (Vorschrift der IIHF). Er pfeift damit das Spiel an. Er pfeift damit das Spiel ab. Und das wars dann schon. O.K. - manchmal unterbricht er auch damit das Spiel. |
Der Schiedsrichter ist eine Pfeife. Zumindest wenn man rund 99 % aller Fans bzw. Trainer glauben darf. |
Das ist/sind der/die Spieler, die Schuld an einer Niederlage sind. Sie werden ausgepfiffen. Nee - nicht vom Schiedsrichter - von den Zuschauern. |
Kostenlose musikalische Darbietung, welche die Zuschauer zu Ehren ihrer Mannschaft abhalten, um sich für die nicht dargebrachte Leistung zu bedanken. |
Synonym für Tormann, Torhüter. Kannste ja bei jeder größeren Firma erfragen, wenn du's mir nicht glaubst. |
Mißerabler Eishockey-Spielder, der sehr gut Schlittschuh laufen kann und besser Eiskunstläufer geworden wäre als dem Puck hinterherzujagen. |
Das ist der sogenannte Abstiegskampf. Dabei spielen zwei Mannschaften öfters gegeneinander. Je nach Modus muß einer 2 (best-of-three), 3 (best-of-five) oder 4 (best-of-seven) mal gewinnen, um nicht abzusteigen (bzw. verlieren, um abzusteigen). |
Das ist der sogenannte Aufstiegskampf. Dabei spielen zwei Mannschaften öfters gegeneinander. Je nach Modus muß einer 2 (best-of-three), 3 (best-of-five) oder 4 (best-of-seven) mal gewinnen, um aufzusteigen (bzw. verlieren, um nicht aufzusteigen). |
Resultat, wenn der Haß eines Offiziellen überhand nimmt. Er verpulvert mehr Geld, als ihm zur Verfügung steht und läßt dann einen Scherbenhaufen zurück. |
Mein gegenwärtiger Zustand, wenn ich so in meinen Geldbeutel blicke. |
auch Schlappe, Debakel Eine Niederlage, die wirklich so drastisch ausfällt, wie man es von Anfang an befürchtet hat. |
Name einer Stadionzeitung in Memmingen, welcher durch den Konkurs der Memminger Wölfe von der Bildfläche verschwunden ist. |
Wenn eine Mannschaft in Überzahl ist, kann sie mehr Kraft ins Spiel bringen und versuchen, den Gegner in seine Verteidigungszone festzuschnüren und vielleicht ein Tor zu erzielen. |
In der Praxis findet beim Eishockey das terroristische theoretische Wissen keine Anwendung, weil jede Situation anders ist. Also spielt in der Praxis jeder so, wie er gerade lustig ist. |
Prellungen, volkstümlich auch "blaue Flecken" genannt, sind innere Verletzungen. Die Haut bleibt zwar unbeschädigt, aber unter ihr blutet der Körper. Prellungen verursachen blitzschnell einen außergewöhnlich prachtvollen medizinischen Regenbogen aus allen Schattierungen von Braun, Gelb, Schwarz und Blau. Sie sind für Eishockeyspieler symptomatisch und verlieren lediglich während des spielfreien Sommertheaters an Intensität. Der tiefere Grund für die meisten Prellungen liegt in einem Mangel an Koordination. |
Privatpersonen ohne steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten, die einem Verein mit Profispielbetrieb Geld zukommen lassen. Diese verlangen meist keine Quittung, so daß diese zusätzlichen "schwarzen" Vereinseinnahmen dann einem "Sponsor" gegenüber belegt werden können. Von dieser Summe, die der "Sponsor" gar nie bezahlt hat, kann er dann je nach Steuerklasse bis zu über 50% vom Finanzamt wieder zurückerstattet bekommen. Somit leisten Privatspender unbewußt einen wichtigen Betrag zur Steuerhinterziehung der "Sponsoren" und schaden somit dem Staat, letztendlich also uns allen. Will bloß keiner hören, und schon gar nicht glauben, wer nicht schon mal hinter die Kulissen geschaut hat. |
Jemand, der nicht gerne Eishockey spielt. Da ihm aber dafür, daß er Eishockey spielt, Unmengen an Geld hinterher geworfen wird, bleibt ihm keine andere Möglichkeit als in den sauren Apfel zu beißen und Eishockey zu spielen und davon zu träumen, wie schön es ihm ginge, wenn er nur ein Amateur wäre. |
Der Puck ist eine zwergwüchsige nordische Sagengestalt unbestimmten Geschlechts, die mit den Menschen zusammen lebt. Er gehört in die Gruppe der Elfen aus der Germanische Mythologie. Da hab ich wohl was verwechselt. Ist ja auch kein Wunder, wenn so ein Ding auch wie ein Kobold über das Spielfeld flitzt und durch seine quirligen Ausweichmanövern Spieler, Schiedsrichter und auch Zuschauer in Erstaunen und Ratlosigkeit versetzt.
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Eine 2,54 cm dicke Hartgummi-Scheibe mit einem Gewicht von 156-170 Gramm und einen Durchmesser von 7,62 cm. Er gleicht einem überdimensionalen Badewannenstöpsel, dem das größte Augenmerk zugewendet werden sollte. Nicht allein schon deswegen, weil es leicht ins Auge gehen kann, wenn man ihn aus den Augen verliert. Jeder Spieler versucht, den Stöpsel die Scheibe schnellstmöglich wieder loszuwerden, da der Besitz derselben prügelnde Gegner nur so anlockt. Der Puck ist der "Ball" im Eishockey. Er entwickelt häufig ein sehr intensives Eigenleben und ist nicht bereit, sich dem Willen der Spieler zu unterwerfen. Sollte kein solcher vorhanden sein, kann man auch Opa's Gebiß, der kleinen Schwester ihr Hamster oder von mir aus auch gefrorene Roßbollen verwendet werden. Zur Not geht aber auch Mutti's gutes Porzellan.. Und wenn man gar nichts weiteres zur Hand hat, dann kann man ja immer noch die Aschenbecher aus den diversen Szene-Kneipen verwenden. Man hat ja sicherlich genug davon als Andenken daheim. (An dieser Stelle möchte ich hier auch eine kleine Bitte vom maXman veröffentlichen: Er würde sich glücklich schätzen, wenn der eine oder andere Aschenbecher wieder bei ihm auftauchen würde!) |
Ist der Puck außer Sicht, kann es sein, daß ihn vielleicht ein Zuschauer im Auge hat. |
Wird vom Kraftfahrtbundesamt in Flensburg geführt. Je höher der Kontostand, desto eher ist der Lappen weg. Hat aber nichts mit Eishockey zu tun. Außer vielleicht, man gerät nach dem Spiel in eine Alkohol-Kontrolle. |
Eine Maßeinheit im Eishockey. Das Punktekonto spiegelt die Leistung einer Mannschaft wieder, bestimmt den Tabellenplatz und hat Auswirkungen auf den Zuschauerschnitt. |
Also eine Q hat beim Eishockey nun wirklich nichts verloren. Da mir inzwischen die eine oder andere Q über den Weg gelaufen ist, die meinte, etwas mit Eishockey zu tun zu haben, möchte ich mich hier an dieser Stelle über die bisher (ebenfalls hier an dieser Stelle) gemachte Äußerung hochoffiziell entschuldigen. Und nun weiter mit Q.
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auch Mannschaftsarzt genannt Neben dem Coach einer der wichtigsten Nichtspieler auf der Bank, der für den allgemeinen Gesundheitszustand der Spieler verantwortlicht ist. |
Glaubhaftgemachte Behauptung eines Spielers, mit welchem er seinen Einsatz beim Spiel rechtfertigt. |
Darbietung eines Vereins am Ende der Saison, mit welchem er einen künftigen höherklassigen Einsatz (Aufstiegsrunde) bzw. den weiteren Verbleib in einer Liga (Abstiegsrunde) in der nächsten Saison rechtfertigt. |
Unter Qualität versteht man den Zustand einer bestimmten Sache. Man unterscheidet beim Eishockey zwischen - der Qualität des Eises (wofür der Eismeister verantwortlich ist) - der Qualität des Spielermaterials (wofür der Trainer oder Obmann verantwortlich ist). Je schlechter die Qualität, umso leichter kann der Verantwortliche seinen Job verlieren, worüber dieser normalerweise gar nicht erfreut sein dürfte. |
Abspielart im Eishockey. Manchmal tödlich - vorne wie hinten. |
Der Puck verfehlt sein Ziel, schwirrt pfeifend in der Gegend umher und kann viel Unheil anrichten. |
Quertreiber, der über alles und jeden stänkern muß und überall ungefragt seinen Senf dazu gibt. |
Rechnung, die ein Spieler in Form einer Pause in der Kühlbox bekommt, weil er sich auf dem Eis ungebührlich benimmt und dies so unclever erledigt, daß der Schiedsrichter alles mitbekommt. |
Ja, das tut mir jetzt aber furchtbar leid, daß ich das erwähnen muß: Rauchen ist nicht erlaubt! |
Meinungsaustausch der Spieler beider Mannschaften auf der Spielfläche nach Provokation oder Beleidigung. Dieser urbayerische Volksbrauch wurde früher bei diversen bayerischen Volksfesten von der heimischen Dorfjugend gepflegt und erlebte wahrscheinlich über jene selbst Einzug ins Eishockey. |
Aktion, die erfolgt, weil die Leistung bzw. das Benehmen eines Spielers bzw. des Trainers so unmöglich ist, daß dessen weiterer Verbleib in der Mannschaft für den Verein untragbar ist. |
Aktion, die erfolgt, weil das Benehmen eines Zuschauers so unmöglich ist, daß dessen weiterer Verbleib im Stadion für den weiteren Spielverlauf untragbar ist. |
Klingt jetzt ziemlich wunderlich was ich da sage, is aber so: Auch Eishockey hat Regeln. Sieht zwar alles wie ein wildes Durcheinander aus, wenn die Spieler so aufeinander krachen, is aber alles streng reglementiert. Und wer was wann wo darf erklär ich euch unter Spielregeln. |
Von den vielen Spielern, die sich da auf der Bank tummeln, bilden 2 Verteidiger und 3 Stürmer eine Reihe, um gemeinsam gegen den lustigen Haufen auf der anderen Seite anzutreten. Wenn nun diese aber Müde geworden sind, bilden 2 neue Verteidiger und 3 neue Stürmer eine neue Reihe, um nun die alte Reihe zu ersetzen. Wer möchte, kann von die Reihe auch Block nennen. |
Gegen die zahlreichen Fehlentscheidungen der Schiedsrichter hilft nur, ihn durch lautstarkes Schimpfen auf seinen Irrtum aufmerksam zu machen. Das macht richtig Spaß, der Schiri wird dann immer böser und schafft etwas Platz auf dem Eis. |
Beim Eishockey wird mit harten Bandagen gekämpft. Bisweilen kommt es gar zu mutwilligen Karambolagen auf dem Eis. Damit die Schuldigen zweifelsfrei identifiziert werden können, müssen die Spieler Rückennummern tragen. Diese entsprechen also in ihrer Funktion den KFZ-Kennzeichen. |
Die Saison dauet vom ersten Spiel nach der Sommerzeit bis zum letzten Spiel vor der Sommerzeit. In dieser Zeit wird versucht, möglichst viel Spiele zu gewinnen und somit den Meistertitel (und ggf. den Aufstieg) zu erlangen. |
Sind im Eisstadion sinnlos, da sie die Eisfläche meist nicht betreten dürfen, finden sich aber dennoch bei jedem Match ein, da sie keinen Eintritt bezahlen müssen (und einen Parkplatz direkt vor dem Stadion erhalten). |
Abkürzung für Spielfeld-Chaoten. |
Bildungseinrichtung, die von Eishockeyspielern aufgesucht wird, um das Gefoultwerden zu üben. |
Schiedsrichter, der wieder einmal den Gegner bevorzugt und einen selber laufend benachteiligt. |
Sonderbarere Typen in auffällig gestreifter Oberbekleidung und vermutlich aus dem Zoo entlaufen ist. Sie kurven für lächerliche Beträge stundenlang durch die Gegend, um sich beschimpfen zu lassen. Schiedsrichter sind häufig ehemalige Eishockeyspieler, die wegen der sportlichen Perspektivlosigkeit einen Lehrgang besuchten, um trotdem auf dem Eis herumlaufen zu dürfen. Schiedrichter sind kleinlich und nachtragend und steckt seine neugierige Nase in alles, was auf dem Eis passiert. Sie sorgen dafür, daß sich die beiden Haufen nicht allzusehr in die Haare kriegen. Wenn's ihnen mal zu bunt wird, verteilen sie Strafen. Auch entscheiden sie, ob ein Haufen ein Tor erzielt hat oder nicht. Sie sind (angeblich) unparteiisch. Manchmal hat man aber auch das Gefühl, daß sie entweder a.) blind (mindestens auf einem Auge!), b.) taub (durch all die Pfeifkonzerte nach seinen Entscheidungen), c.) besoffen oder d.) alles zusammen ist. |
Das is der Herr W. Sieht ziemlich wichtig aus - isser aber nicht. Spielt sich nur so auf. Herr W. is nämlich Eishockey-Schiedrichter. Eishockey-Schiedsrichter kennts ihr nich? Macht nix - das sind Männer mit ganz lustigen Trikots. Herr W. kann zwar selber nicht Eishockey spielen, darf aber trotzdem an jedem Spiel teilnehmen und denen, die Eishockey spielen können, das Leben zur Hölle machen. Und warum das so ist, möcht ich euch hier erklären. Herr W. glaubt nämlich in Sachen Eishockeyregeln den vollen Durchblick zu haben. Sollte er auch haben. Dafür hat er ja auch jede Menge Lehrgänge besucht die jede Menge Geld gekostet haben. Macht aber nix, die hat Herr W. ja nicht selber zahlen müssen sondern das hat sein Verband für ihn gemacht. Und deshalb hat Herr W. in diesen Kursen auch nicht sonderlich aufgepaßt. Und daher verpfeift Herr W. auch jedes Spiel. Macht aber nix, denn dafür hat Herr W. ja noch den Herrn V. mitgebracht. Und da Herr V. dieselben Kurse besucht und genauso gut aufgepaßt hat wie Herr W. pfeift er genauso schlecht. Macht aber nix, so kann wenigstens jeder dem anderen die Schuld geben. |
Parteiischer Kriegsberichterstatter mit Hang zur Nachlässigkeit. Schlachtenbummler kommen aus dem Kreise der Fans / Fanclubs. |
Waffe, mit der auf Puck oder Gegner losgegangen wird. Mit ihr wird der Puck bewegt. Wenn sich der Puck nicht freiwillig rühren will, muß mit Schlägen nachgeholfen werden (daher auch der Name Schläger). Die Waffe ist 1,52 Meter lang und hat unten eine 32 cm lange und 5 - 7,5 cm breite Schaufel und kann auch als Gehhilfe auf dem glatten Untergrund verwendet werden. Sollte kein Schläger vorhanden sein, kann man auch eine Krücke vom letzten Ski-Urlaub verwenden. |
Eine allseits beliebte Showeinlage auf dem Eis ähnlich eines Zweikampfes unter Beteiligung mehrerer Spieler, welche sich nicht einig sind und leider manchmal viel zu früh vom Schiri unterbrochen wird. |
Unteres Ende eines Eishockey-Spielers, damit dieser so richtig Puck und Gegner hinterherjagen kann. An diesen speziellen Schuhen sind kleine Metallschinen befestigt. Aber Achtung! Die Kanten dieser Schienen sind messerscharf! |
Erlösendes Signal, welches von allen herbei gesehnt wird. |
Gefühl, das ein Spieler verspürt, nachdem er wieder einmal etwas mit der Bande geflirtet hat. |
Ballistische Experimente mit kristallinem H2O unterliegen im Eisstadion striktester Prohibition! Auf gut deutsch: Eine Schneeballschlacht ist verboten! |
Unfähigkeit, mit einem letzten Stoß ein Stück Eigentum abzugeben und in einem Hohlraum zu platzieren. Außerhalb des Eishockeys nennt man dies anders. |
Plexiglasumrandung um das Spielfeld, damit freifliegende Hartgummischeiben möglichst selten nähere Bekanntschaft mit den Zuschauern schließen. |
Vögel sieht man in Eisstadien (abgesehen von den Vereinsnamen) eher selten, mit Ausnahme der Schwalbe. Hierbei handelt sich um den Flugversuch eines Gegenspielers, welcher in Folge naturwissenschaftlicher Tatsachen (Erdanziehung, Aerodynamik, Auftrieb) von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist. Auf Grund eines angeborenen Sehfehlers erkennen die Schiedsrichter in diesem Flugversuch immer ein Foul der anderen Mannschaft und ahnden dieses entsprechend mit Strafminuten. |
Wenn der Spieler sich übermäßig anstrengt (was überigens bei der kleinsten Bewegung der Fall ist), fließt ihm der Schweiß in Bächen vom Körper.Die Haut wird undicht und das Wasser sickert nur so herraus. |
Entweder ist das der Spieler, der ein Tor geschossen hat oder aber das ist der Spieler, der den Puck an den Spieler abgegeben hat, der das Tor geschossen hat. |
Scorerpunkte gibt es sowohl für Tore, die man selbst geschossen hat als auch für Tore, die ein Mitspieler geschossen hat, weil man ihm den Puck überlassen hat. |
Würzmittel, welches beim Eishockey von Experten und Querulanten meißt ungefragt zu allem dazugegeben wird. |
(engl. Kurze Hand) Sollte eine Mannschaft mit einem Mann (oder Frau) weniger auf dem Eis (also in Unterzahl) sein und sollte es ihr (der Mannschaft) trotzdem gelingen, ein Tor zu erzielen, wird dieses Tor kurzerhand "Shorthander" genannt. |
Dient zur Unterhaltung der Fans. Sie wird gelegentlich während eines laufenden Drittels von beiden Mannschaften dargeboten und kann im Anschluß mit dem Besuch der Kühlbox belohnt werden. |
Es soll ja immer noch Leute geben, die nicht voll und ganz hinter ihrem Verein stehen. Diese werden in ein Reservat gesteckt, welches im allgemeinen Sprachgebrauch Sitzplatz genannt wird. Weil sitzen für'n Arsch ist und diese Leute bestraft gehören, müssen sie auch einen höheren Eintritt zahlen. |
Der Ein- und Verkauf von Spielermaterial auf dem Transfermarkt. |
Der Sklaventreiber, im Volksmund auch Trainer genannt, treibt seine Sklaven Spieler zu mehr (und besserer) Leistung an. |
Die GESP (Gewerkschaft Eishockey-Spielender Profis) fordert auf Grund der wiederholt vorgekommenen Unfälle zur Sicherheit am Arbeitsplatz den Einsatz von Softeis. Erste Tests haben jedoch ergeben, daß darunter leider die Gleitfähigkeit sowohl der Spieler als auch des Pucks leidet. Infolge dieser mangelnden Gleitfähigkeit erhöhte sich das Unfallaufkommen auf dem Eis. |
Spieler, der nicht aus Patriotismus sondern nur deswegen Eishockey spielt, weil er denkt, daß er damit das große Geld machen kann. |
Zustand eines Eishockey-Fans, der einsetzt, sobald die Tage wieder wärmer werden und er eine gewisse Zeit ohne seine geliebte Sportart auskommen muß. Damit er das Ganze einigermaßen heil übersteht und keine übermäßigen Entzugserscheinungen bekommt, gibt es das Sommertheater. |
Findet regelmäßig zwischen der vergangenen und der kommenden Saison statt. Dabei wird festgelegt ob in einer Liga nun so oder so oder anders oder vielleicht doch nicht gespielt wird. Kompliziert wird das ganze auch noch dadurch, daß die eine oder andere Mannschaft Pleite geht, was sich natürlich zur Folge hat, daß das ganze bisherige Theater für die Katz war und von vorne losgeht. |
Darunter versteht man den längeren Zeitraum, während dem keine Eishockeyspiele stattfindet. Statt Eishockey steht nun das Sommertheater auf dem Spielplan. |
Die Fahrt mit einem Sonderzug ist um einiges geiler als die mit dem Fanbus. Weil erstens haben mehr Fans in so einem Zug platz und zweitens kann man unter der Fahrt besser herumlaufen, weil die Gänge etwas breiter sind. |
Gelegentlich beim Trainer oder Fan im Gesicht zu entdeckende Linie, wenn dieser erkennt, daß seine Mannschaft tatsächlich so mißerabel spielt wie immer behauptet wurde und er sich somit langsam um seinen Job Gedanken machen muß (der Trainer wohlgemerkt, gilt nicht für den Fan). |
In der heutigen Zeit ruft ja jeder zu Spenden auf. Ich auch. Leute, spendet an das maXman-Hilfswerk. Kontaktaufnahme kann über den Fanstand bzw. über die Stadiongaststätte erfolgen. |
Vom Schiedsrichter veranlaßtes vorzeitige Ende einer Begegnung, nach dem a.) die Spieler sich zu sehr in die Wolle bekommen haben b.) die Witterungsverhältnisse im Freiluftstadion ein Weiterspielen unmöglich machen c.) die Eisaufbereitung nicht mehr richtig funktioniert d.) eine Mannschaft einfach keine Lust mehr hat und nicht mehr auf's Eis zurückkehrt e.) der Schiedsrichter einfach keine Lust mehr hat. |
Degradierung eines Spielers oder Mannschaftsoffiziellen zum Zuschauer. Vollzugsberechtigt zu dieser Maßnahme ist der Schiedsrichter und der Übeltäter hat für den Rest des Spieles auf dem Spielfeld bzw. auf der Spielerbank nichts mehr zu suchen und darf in das Spiel überhaupt nicht mehr eingreifen. |
Bezeichnung für die Personen eines lustigen Haufens, die so tun, als ob sie am Spiel beteiligt wären. Besondere Merkmale: Spieler sind trinkfest, haben keine eigenen Zähne, das Gesicht voller Narben und der ganze Körper ist übersät mit blauen Flecken und Beulen. In Langzeitversuchen konnte dieser Spezies der Gebrauch der menschlichen Sprache nachgewiesen werden. Doch mangelt es ihren Wortkonstruktionen an jeder Sinnhaftigkeit, so daß man den Spielern selbst das minimalste Denkvermögen kategorisch absprechen muß. |
Dokument, welches die Einsatzberechtigung eines Spielers bei einem bestimmten Verein ausweist. Sollte dieses Dokument ein zukünfiges Datum aufweisen, darf der Spieler vor diesem Datum nicht spielen, weil der Spieler bis zu diesem Datum nicht spielberechtigt ist. |
Dort lümmeln die Spieler mehr oder weniger während der Spielzeit umher. Die Farbe ist weiß, sie besteht aus einer gefrorenen Flüssigkeit, Blut Eis genannt und ist in drei Zonen (Angriffszone, Neutrale Zone, Verteidigungszone) unterteilt. Auf der Spielfläche stehen eigenartige Käfige, die man Tore nennt. Das muß als Beschreibung reichen. |
Ja, du hast richtig gelesen. Auch im Eishockey gibt es Spielregeln. Die sind aber relativ simpel. Jeder Spieler darf beide blauen Linien überschreiten. Jedoch nur, wenn er den Puck hat. Hat er ihn nicht, darf er nur über die erste blaue Linie und muß auf den Mann mit dem Puck warten, der jedoch die blaue Linie nicht überschreiten darf, wenn ein Teamkollege die zweite Linie überschritten hat. In diesem Fall muß der Teamkollege zurück. Aber nur, wenn er nicht den Puck hat. Hat er ihn, so muß der andere Spieler zurück. War doch gar nicht so schwer. Also weiter mit den roten Linien. Jeder Spieler darf ... |
Meßgerät, welches von der Zeitnahme bedient wird und allein dazu dient, anzuzeigen, wie lange man es noch im Stadion (bzw. auf der Strafbank) aushalten muß. Ist die Spielzeit (bzw. ein Drittel) endlich abgelaufen, erklingt ein Glockenspiel die Schlußsirene. Dann hat man es überstanden und kann endlich nach Hause gehen. |
Möglichkeit, die eine Mannschaft hat, um ihre Ein-Tor-Führung bis über die Schlußsirene hinaus zu retten, z. B. in dem sie den Puck möglichst oft in die Zuschauerreihen brettert. Es dürfte hier wohl keinen mehr überraschen, wenn ich euch erzähle, daß diese Aktion auch nicht erlaubt wird. |
Im Eishockey wird die reine Spielzeit gemessen. Das heißt, wird nicht gespielt läuft auch keine Uhr, welche die Spielzeit mißt. Das wiederum heißt, daß, wenn die Uhr läuft, gespielt wird. Es sei denn, das Spiel ist unterbrochen. In diesem Fall jedoch läuft keine Uhr. Ein Spiel dauert effektiv eine Stunde. Diese Stunde ist in 3 Runden zu je 20 Minuten unterteilt (macht also insgesamt 60 Minuten). Zwischen den Runden kann sich dann jeder Haufen 15 Minuten lang erholen. Sollten 60 Minuten für ein Spiel nicht zum Sieg reichen, kann auch noch ein paar Minuten länger gespielt werden. |
Wie der Name schon sagt, nimmt er die Spielzeit. Aber nur wenn gespielt wird. Wenn nicht gespielt wird, läuft keine Uhr und somit kann er auch nichts von der Spielzeit nehmen. |
Mehrere nagelähnliche Metallspitzen die am unteren Ende eines Spielers anstelle von Kufen angebracht werden. Da Spikes jedoch das schnelle Fortkommen auf dem Eis behindern, sind sie für's Eishockey vollkommen ungeeignet. |
Abschreibungswilliger Quittungssammler. Ihm geht es entgegen der verbreiteten Meinung nicht um den Sport, sondern ausschließlich um Belege fürs Finanzamt. Die Steigerung eines Sponsors ist der Hauptsponsor. Beide freuen sich über jeden Privatsponsor. Aus Gründen der Loyalität wird von den Zuschauern erwartet, daß sie die Sponsoren ihres Vereins bei ihren täglichen Besorgungen berücksichtigt werden. |
Sportstätte, in welcher sich die Spieler versammeln, um ihre Sportart zu huldigen und sich von den Zuschauern anbeten und feiern zu lassen. Zu weiteren Informationen zu diesem Thema bitte ich unter Eisstadion nachzuschlagen! |
Gaststätte im Eisstadion, in welcher sich die Fans treffen, um sich gegenseitig zu bestätigen, daß man die beste Mannschaft überhaupt hat (vor dem Spiel), um Fehler und Schwächen zu analysieren (in den Drittelpausen) und um schließlich das Fazit zu ziehen, daß die gesamte Mannschaft aus Flaschen besteht, die nicht mal richtig Schlittschuh laufen können (nach dem Spiel). |
Gesetzlich ist jedes Stadion verpflichtet, Zuschauer, Spieler, Team- und Spiel-Offizielle über Torschützen, Mithelfer, Strafen, Strafzeitende, Auszeit, ... zu informieren. Da jedoch das Stadion aus verständlichen Gründen nicht in er Lage ist, auch nur einen Laut von sich zu geben, wird eine menschliche Person dazu bestimmt, die diese Aufgabe für das Stadion übernehmen soll. |
Es gibt viele Fans, die voll und ganz hinter ihrem Verein stehen. Und diese Fans wollen das auch immer und überall beweisen. Dies haben auch die Vereinsvorstände erkannt und bieten diesen Fans Stehplätze an, die zu dem billiger sind als die einfachen Sitzplätze. |
Obwohl manchmal der Eindruck entsteht, daß die Spieler am Stock gehen, ist mit Stock nicht etwa eine Gehilfe gemeint sondern schlicht und einfach der Schläger. Und was das ist, hab ich ja bereits erklärt. |
Das ist die Hand, mit welcher der Torhüter eigentlich den Stock halten sollte. Die andere Hand muß ja den Puck fangen. |
Wenn der Gegenspieler mal wieder kurz vor dem Einschlafen ist, weckt man ihm am Einfachsten wieder auf, indem man ihn leicht mit dem Stock anstubst. Leider wird diese gut gemeinte Geste vom Schiedsrichter oft fehlinterpretiert und so kann es sein, daß man sich kurze Zeit später in der Kühlbox wiederfindet. |
Hilferuf an eine höhere Gewalt, daß eine drohende Niederlage vielleicht doch noch abgewendet werden kann. |
Ich könnte hier ja (wenn ich wollte) das hinschreiben, was ich bereits unter Kühlbox geschrieben habe. Da ich aber nicht will, mußt du schon selber etwas weiter oben nachschauen. |
Wie der Name schon sagt betreut er die Strafbank. Ober, um genau zu sein, die Spieler, die sich gerade auf der Strafbank befinden. Er öffnet die Tür, damit sich die Spieler auf die Strafbank begeben können. Und der eröffnet die Tür, damit sich die Spieler wieder auf's Eis begeben können (aber nur, wenn die Strafzeit abgelaufen ist, sonst bleibt die Tür zu). |
Wenn der Schiedsrichter die Übersicht verliert, sorgt er für etwas mehr Platz auf dem Eis, indem er eine oder auch mehrere Strafen ausspricht und einen oder mehrere Spieler in die Kühlbox verfrachtet. |
Die Zeit, die der Spieler während der Spielzeit weder auf dem Eis noch auf der Spielerbank verbringt sondern entweder auf der Strafbank (bei leichteren Fällen) oder beim vorzeitigen Duschen (bei härteren Fällen). |
Streifenhörnchen verständigen sich normalerweise mittels Körpersprache, gelegentlich ist ein deutliches Trillern zu vernehmen. Ihnen eigen ist es, daß sie sich als Schiedsrichter beim Eishockey betrachten und als solche auch von den (meisten) Eishockey-Spielern erkannt werden. |
Streufahrzeuge haben bei einem Eishockey-Spiel nichts verloren. Denn sonst würden die Spieler auf die Schnauze fliegen. Dafür gibt es aber so ein ähnliches Gefährt, das nur das Gegenteil eines Streufahrzeugs bewirkt. Es zieht zwischen den einzelnen Runden auf dem Eis seine Runden. Trotzdem fliegen aber die Spieler auf die Schnauze. |
siehe Angriff Das Angriff-Zeug da steht glaub ich irgendwo da weiter oben |
Verläßt sich darauf, daß der 2. Sturm die Tore schießt. Wenn man sich also auf den 1. Sturm verläßt, ist man verlassen. |
Verläßt sich darauf, daß der 3. Sturm die Tore schießt. Wenn man sich also auf den 2. Sturm verläßt, ist man verlassen. |
Verläßt sehr bald wieder das Eis, weil er sich auf den 1. und 2. Sturm verläßt. Wenn man sich also auf den 3. Sturm verläßt, ist man verlassen. |
Es gibt Leute, die behaupten, daß Eishockey keine Sportart sei sondern vielmehr eine (ganz gefährliche) Sucht. |
Der plötzliche Tod überkommt eine Mannschaft, wenn sie in der Verlängerung nicht aufpaßt und ein Tor einfängt. Blöderweise ist der Sudden Death auch immer der Sudden Victory der anderen Mannschaft |
Der plötzliche Sieg überkommt eine Mannschaft, wenn sie genug von der Verlängerung und dehalb ein Tor erzielt. Der Sudden Victory ist auch immer der Sudden Death der anderen Mannschaft. |
Kleller, den keiner gerne aufsucht und jeder schnellstmöglich wieder verlassen möchte, sobald er diesen einmal betreten hat. |
Lehre von der richtigen Anordnung und Aufstellung. Die Anwendung derselben ist beim Eishockey sehr wichtig. |
Beim Eishockey wird TEAM groß geschrieben. Gemäß dem Motto "Toll Ein Anderer Machts" liegt die Verantwortung für eine Niederlage immer bei den Anderen. |
Dauerndes, viel beschworenes Ideal, welches nur selten verwirklicht wird. |
Kommunikationsgerät, an welches der Schiedsrichter desöfteren von den Fans zitiert wird. |
Großer Höllenfürst, mit welchem der Gegner im Bunde ist und weswegen man selber keinen Blumentopf mehr gewinnt. |
Eishockey nach dem Lehrbuch. In der Praxis findet dieses Wissen jedoch keine Anwendung, weil die Spielweise (sowohl der Gegner als auch der eigenen Spieler) in jedem Spiel anders ist. |
Nun ja, das ist halt der Eierbecher (siehe dort). |
Verein, der bereits zu Beginn einer Saison von allen als kommender Meister gefeiert wird und von den anderen Vereinen nicht mit dem nötigen Respekt behandelt wird, sodaß am Ende der Saison oft ein anderer als Meister dasteht. |
Treffer beim Eishockey. Wenn der Puck ins Tor fliegt, redet man von einem Tor. Tore darfste von jedem Flecken des Spielfeldes aus schießen. Stimmt zwar nicht ganz, gibt nämlich 'ne Ausnahme. Gibt nämlich vor dem Kasten (Kasten is das komische rote Gestell auf dem Eis) 'nen Torraum. Und da darfste zum Toreschießen nicht rein. Wenn 'de doch drinnen bist und ein Tor schießt, is des Tor eben kein Tor. Darfst nicht mal mit dem Schlittschuh auf der Torlinie stehen. Aber 'nen im Torraum liegenden Puck darfste mit dem Schläger ins Tor bugsieren. Jedenfalls solange du den Torraum nicht betrittst. Sonst hat der Schläger nix im Torraum zu suchen. Heißt also im Klartext: Wenn du 'nen Treffer erzielen möchtest, meide den Torraum. Von überall sonst her darfste ja schießen. Auch wenn du der Torwart vom gegenüberliegenden Tor bist. Sowas funktioniert zwar nicht immer, kommt aber doch manchmal vor. Klappt leichter, wenn 'se den anderen Torwart durch einen weiteren Spieler ersetzt haben. Is aber auch sehr selten. Ob Tor oder nicht Tor, darüber entscheidet der Schiedsrichter. |
Ein rotes Metallgestell auf dem Eis, vor dem sich ein Torhüter befindet. Hierhinein sollte der Puck befördert werden, was allerdings reine Glückssache ist. Fehlt ein solches Gestell, kann man auch einfach aus ein paar Zuschauern ein Tor bilden. Beim Tor (dem Gestell, nicht dem Treffer) ist das eigene Tor (das Gestell) immer etwas breiter als wie das des Gegners, weshalb der Gegner auch mehr Tore (jetzt geht es um die Treffer!!!) erzielt. |
Die arme Sau vor dem Tor, die Tore verhindern soll. Er ist immer schuld, wenn die eigenen Feiglinge gegen die gegnerischen Halbstarken unterliegen. |
Dies auf dreierlei Weisen vollzogen werden: a.) Die Schiedsrichter haben etwas gegen die Methoden des Torhüters. b.) Der Trainer hat etwas gegen die untauglichen Methoden des Torhüters. c.) Die untauglichen Methoden der Mannschaft lassen dringlicher nach einem Tor als nach einem Torhüter verlangen. |
Person, die verzweifelt versucht, ein Tor zu erzielen. |
Die Torlampe, so denn eine vorhanden sein sollte, zeigt an, wenn ein Tor gefallen ist. Dann brennt sie nämlich (und zwar rot). Sollte sie jedoch grün leuchten, dann hat entweder der offizielle Spielzeitnehmer die Spielzeit gestoppt oder aber ein Spieldrittel ist zu Ende. |
Die hintere Öffnung des Tores ist mit einem engmaschigen Netz fest verschlossen, damit der Puck bei scharfen Schüssen auch wirklich im Tor bleibt und nicht hinter dem Tor zum Weiterspielen auffordert.. Komischerweise holt der Torhüter den Puck aber meistens wieder aus dem Tor. |
Der Torraum ist ein auf das Eis gemalter Bereich, der sich vor einem Tor befindet. Das Betreten dieses Raumes ist angreifenden Spielern verboten. Solltest du einmal den gegenerischen Torhüter in diesem Bereich anrempeln, dann bringen dir dessen Mannschaftskameraden schnell die wahre Bedeutung des Torraumes bei. |
Da hat sich doch glatt ein Spieler im gegnerischen Torraum breit gemacht. Und dann hat dieser Spieler auch noch die Frechheit und schießt ein Tor. Aber Gott sei Dank gibt es da noch den Schiedsrichter, der sagt, daß dies nicht sein darf und deshalb dieses Tor nicht gilt. |
Also er repariert nicht das Tor (wie viele vielleicht jetzt denken), sondern er bedient die Torlampe, wenn ein Tor gefallen ist. Um genau zu sehen, wann ein Tor gefallen ist stellt er sich hinter dem Tor auf (nein, nicht auf dem Spielfeld sondern hinter der Bande). |
Der Spieler, der das macht, wofür er eigentlich auf dem Eis steht: Er befördert den Puck ins Tor. Wenn er jedoch den Puck ins eigene Tor befördert, dann gilt er nicht als Torschütze. |
Zwanghafte Veranlagung, ständig Tore schießen zu wollen. Bedauerlicherweise ist der Tortrieb bei Eishockey-Spielern vollkommen unterentwickelt. |
Oft die letzte Möglichkeit eines Torhüters, ein mögliches Tor zu verhindern. Ihr könnt es euch sicherlich schon denken: Auch das ist verboten. |
Neurotisches Nervenbündel, meist männlichen Geschlechts, des wild schreiend und gestikulierend an der Bande steht und vergeblich versucht, seine Spieler zu einem Verhalten zu bewegen, das seinen Vorstellungen entspricht. Er befiehlt seiner Mannschaft, die Leute, die es sich auf der anderen Seite bequem gemacht haben, durch Einsatz aller legalen und illegalen Mitteln zu beseitigen. Da er selber zu blöd zum Eishockeyspielen ist, muß er sich damit begnügen, den anderen zu sagen, wie sie Eishockey zu spielen haben. Er ist soetwas wie der Ober-Guru eines lustigen Haufens. |
Das Trainergehalt ist als monatliches "Schmerzensgeld" anzusehen. Die vereinbarten Konditionen können niemals, die während einer Saison zugefügten physischen und psychischen Schmerzen kompensieren. Sie können sie nur lindern. |
Verbreitete Methode, die gut oder weniger gut bezahlte Eishockey-Spieler in Anspruch nehmen, um ihr Wissen und Können rund um Eishockey zu erweitern bzw. zu verbessern. |
Der Zeitraum, in dem der Trainer einen energiegeladenen Spieler, der vor Kampfgeist und Einsatzwillen strotzt, in ein willenloses, verbrauchtes und schlappes Häufchen Elend verwandelt. |
So etwas in der Art einer Klosterschule für Eishockey-Spieler, in welcher folgende Regeln gelten: 1.) kein Sex! 2.) kein Alkohol! 3.) kein Nikotin!
Dafür ist aber frühes Aufstehen, Pünktlichkeit, Fleiß und Ausdauer sehr wünschenswert. |
Supermarkt für Vereine, wo neue Sklaven neues Spielermaterial eingekauft werden kann. Die Qualität des Spielermaterials läßt jedoch manchmal zu wünschen übrig. So manch ein Fehleinkauf ist auf so einem Transfermarkt schon getätigt worden. Es kommt aber auch vor, daß sie ein vermeintlicher Fehleinkauf als wahres Schnäppchen entpuppt. |
Damit man erkennen kann, wer zu welchem Haufen gehört, hat jeder Haufen sein eigenes Trikot, welche farblich aufeinander abgestimmt sind und sich (ebenfalls farblich) vom Trikot des anderen Haufens unterscheidet. Es dient somit zur Information der Zuschauer. Außerdem kann man sich am Trikot des Gegners gut festhalten, wenn man mal das Gleichgewicht verlieren sollte. Da das Trikot zur Information der Zuschauer dient, haben clevere Marketing-Experten die Möglichkeit der Unterbringung von Werbeaufnähern relativ bald erkannt und das Trikot ziemlich schnell mit Werbemüll zugepflastert. |
Gewolltes Zusammentreffen mehrerer Mannschaften. Endet immer damit, daß eine sich freut und alle anderen enttäuscht sind. Wird aber trotzdem nicht abgeschafft, weil die Enttäuschten glauben, sich beim nächsten Turnier freuen zu können. |
Ein Eishockey-Team hat mehr Spieler auf dem Eis als der Gegner. Diese Situation kommt deshalb zustande, weil sich der eine oder andere Gegenspieler wieder mal in der Kühlbox aufhält. |
Ein Unentschieden ist beim Eishockey vom Aussterben bedroht. Heutzutage wird im Sport ja auf Hundertstel- (wenn nicht sogar auf Tausendstel-) Sekunden gemessen, auf daß es nur ja einen Sieger gibt. Zur Not per Penaltyschießen. |
Das eine Team ist so verzweifelt, daß es den Puck von hinter der Mittellinie bis über die gegnerische Grundlinie befördert. Blöderweise erfolgt das Anspiel dann vor dem eigenen Tor. Gott sei Dank ist es ein erlaubter Weitschuß, wenn man sich in Unterzahl befindet. |
Ein Eishockey-Team hat weniger Spieler auf dem Eis als der Gegner. Diese Situation kommt deshalb zustande, weil sich der eine oder andere Spieler wieder mal in der Kühlbox aufhält. |
Gegenteil von erlaubt. Also das, was man nicht machen darf. Da aber so ziemlich alles, was irgendwie Spaß machen könnte im Eishockey verboten ist, frage ich mich, wieso sie es einfach nicht gleich ganz verbieten. |
Das Teil, unter deren Namen so ein lustiger Haufen mit seiner Mannschaft auftritt. Daneben gibt es in so 'nem Verein auch noch den Nachwuchs. |
Eine Person, die sich erstens als besonders trinkfest erwiesen hat und zweitens über die Fähigkeit verfügt, auch noch mit 3 Promille Alkohol im Blut bedeutungsvoll dreinzuschauen und notfalls ein paar Wörter zu lallen. Er ist wie Gott (respektive Allah, Buddha) zu behandeln. |
| Verhütung von Infektionen |
Befeuchtete, transparente, konturierte Kondome aus Naturkautschuklatex ohne Spermizid mit Reservoir können Infektionen verhindern. Upps! Sorry, war wohl der falsche Beipackzettel!
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Das heißt eigentlich nichts anderes, daß ein Spieler nicht bluten darf. Sollte er jedoch bluten, darf er nicht mitspielen. Es sei denn, er hört auf zu bluten. Dann darf er auch wieder mitspielen. Aber nur solange, solange er nicht mehr blutet. Fängt er wieder an zu bluten, darf er nicht mehr mitspielen. Es sei denn, ... |
Es hat noch keiner gewonnen. Also haben beide Mannschaften ihre Hausaufgabe nicht gemacht. Und was geschieht, wenn man seine Hausaufgaben nicht macht? Man muß Nachsitzen. Sobald ein Spieler ins Tor trifft, darf die Klasse nach Hause gehen ist das Spiel beendet. Und wenn keiner trifft, gibt's nochmal Nachsitzen: Das Penaltyschießen. |
Ein wertvoller Spieler stirbt in seiner Laufbahn tausend Tode auf dem Spielfeld der Ehre. Aber sei getrost, der Mannschaftsarzt wird seinen Scheintod in drei Minuten überwinden. |
siehe Abwehr Das Abwehr-Zeug da steht glaub ich irgendwo da weiter oben |
Die eigene Verteidigungszone ist immer auch die Angriffszone des Gegners. In der Theorie sieht es so aus, daß die Verteidigung (die eigene) in diesem Spielfeldbereich versuchen sollte, Tore zu verhindern. Wie gesagt, in der Theorie. Zu näheren Informationen empfiehlt es sich, einfach auch einmal unter dem Begriff Abwehrzone nachzuschauen. |
Spiele, die vor Beginn einer Saison stattfinden und gerne verloren werden, damit man dann während der Saison von den anderen unterschätzt wird und man so vielleicht doch den einen oder anderen Sieg nach Hause bringt. |
Dabei handelt es sich um Eis, welches sich auf Grund ungünstiger Umwelteinflüsse (z. B. ansteigender Temperaturen) in einen anderen Aggregatzustand verwandelt hat. |
Ort im Eisstadion, den man nach oftmaligem Genuß eines goldfarben Getränkes, immer öfter aufsuchen muß. |
Der Wechsel ist eine Urkunde. Es handelt sich dabei um ein Versprechen, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Menge Geld zurückzubezahlen. Gelegentlich platzt auch ein Wechsel, wenn dieser präsentiert wird. Sorry, da bin ich irgendwie in Wirtschaftslehre geraten.
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Eine vom Trainer veranlasste neue Mannschaftsstruktur, die spätestens dann platzt, wenn die Zahl der vom Gegner präsentierten Tore wenig Gutes verspricht. |
Der Spieler sucht sich einen neuen Dienstherren, weil er mit seinem alten nicht mehr zufrieden ist. Ob er nun aber besser fährt oder besser gefahren wäre, wenn er alles beim Alten gelassen hätte ist reine Spekulation. |
Öffnungszeiten auf dem Sklavenmarkt Transfermarkt, während der neue Sklaven neues Spielermaterial eingekauft werden darf. |
Die Weltmeisterschaft wirst du sicherlich aus dem Bereich des Fußballs kennen. Beim Eishockey wird diese jedoch jährlich ausgetragen. |
Äußerst spielbelebend, vor allem von Zuschauern. Dazu eignet sich besonders: Feuerzeuge, Centstücke, Bierbecher, Flaschen, Streusplitt... Ach ja, wie alles was irgendwie Spaß machen könnte ist auch dieses natürlich beim Eishockey verboten. |
Wird oft von der Mannschaft geleistet, die nicht einsehen will, das die andere Mannschaft einfach besser ist. Also muß die bessere Mannschaft den Widerstand brechen. |
Die schönste Jahreszeit überhaupt, weil diese Zeit zu 100% mit Eishockey ausgefüllt ist. |
Die Zeit von Freitag Mittag bis Sonntag Nacht. Die wichtigsten Tage hierbei sind der Freitag (abends) und der Sonntag (nachmittags/abends). Denn dann gilt es seinen Verein zu unterstützen. |
Bei X gibt's leider nix. 's wahr wohl nix mit dem Nix beim X.
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Die meisten Cracks haben X-Beine. Zumindest hat man den Eindruck, wenn man sich deren Standversuche so anschaut. |
Ein Lieblingswort des Trainers. Immer wieder lustig, wenn er schreit: "Das habe ich euch doch schon x-mal erklärt". |
Dabei handelt es sich lediglich um den 25. Buchstaben in unserem Alphabet. Was das Ganze jedoch mit Eishockey zu tuen haben soll, ist mir ein Rätsel. So Leute, das Rätsel ist endlich gelöst!
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Universallaut für jede Art von gutem Feeling: Tor, Penalty, Sieg, Aufstieg, ... |
Ein Youngster ist ein junger Spieler, der zum ersten Mal in einer Mannschaft zum Einsatz kommt. Er übernimmt anfangs die enorm wichtige Aufgabe eines Bankwärmers. |
Dank einem Eishockeyspiels ist die Zukunft der Zahnärzte, trotz der gravierenden Einschnitte der Seehofer-Reform, weiterhin gesichert. |
Maßgefertigtes, kaugummiähnliches Silikongebilde, welches sich einige Spieler in den Mund stecken und dessen Verwendung seitens der IIHF empfohlen wird. Ein allgemeiner Hinweis der Krankenkassen an alle Eishockey-Spieler: Der beste Schutz für Ihre Zähne ist, sie in der Kabine zu lassen. |
Nein, hier geht es nicht um einen angeberischen, großspurigen Menschen (das ist der Zampano), sondern das ist ein Hersteller von Streufahrzeugen Eismaschinen. |
Ein Zebra hat normalerweise beim Eishockey nichts verloren und gehören in den Zoo. Komischerweise aber bilden sich diese Tiere ein, Schiedsrichter spielen zu müssen. |
Nonverbale Kommunikationsmethode, die insbesondere von Schiedsrichtern untereinander angewendet wird. Eishockeyspieler sollten aber bei der Anwendung derselben (besonders gegenüber Schiedsrichter) vorsichtig sein, sonst könnten sie rausfliegen. |
Immer mehr Mannschaften verwechseln Eishockey mit einem Tierpark und legen sich ein Pseudonym in Form eines Tieres zu, mit welchem sie sich identifizieren. Leider aber ist festzustellen, daß man sich meistens nur die Alten und Schwachen dieser Spezies als Vorbild ausgesucht hat. |
Zuschauer bilden eine Kulisse, vor welcher Eishockey-Spieler ihre Kämpfe austragen. Sie setzen sich zusammen aus Fans, Gästefans und passiven Zuschauern. |
Neben den Fans bringt jeder Haufen auch noch ein paar passive Zuschauer mit. Diese Gruppe hat die wichtige Aufgabe, das Spiel weitgehend ohne jegliche Reaktion (also passiv) zu verfolgen. Da sie sehr empfindliche Stimmbänder haben, können sie ihren lustigen Haufen leider nicht lauthals unterstützen. |
Überlebenswichtige Maßeinheit im Eishockey. Weit wichtiger als das Punktekonto. Der Zuschauerschnitt hat direkte Auswirkungen auf das Vereinskonto. |
| Zuschauerzahlen, sinkende |
Alle Vereine klagen über sie. Den das bedeutet weniger Einnahmen auf dem Vereinskonto. |
| zuviele Spieler auf dem Eis |
Versuch, sich mit einer erhöhten Spielerzahl einen Vorteil zu verschaffen. Mit etwas Glück merkt das der Schiedsrichter nicht, was allerdings nicht sehr wahrscheinlich ist. Und so hagelt es eine Bankstrafe und muß nun 2 Minuten mit einem Mann weniger auf dem Eis verbringen. |
Eine allseits beliebte Show-Einlage auf dem Eis zwischen zwei Spielern. Sollten mehrere Spieler an einem Zweikampf beteiligt sein, dann handelt es sich bei diesem Zweikampf nicht um einen Zweikampf sondern um einen Mehrkampf. |
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