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    Beitrag von Maria am Freitag, 15.April.2005, 15:09

    *smile*
    sollte es heissen, *monalisamaessig*
    (mein Schleppi hat leider eine deutsches Tastatur, mit der ich kaempfe)



    Beitrag von Maria am Freitag, 15.April.2005, 15:08
    Homepage: www.google.com

    Schon gegoógelt heute? *smikle*
    Schoenes Wochenende allen!



    Beitrag von Ou Yang am Freitag, 15.April.2005, 10:22
    EMail: consta44@yahoo.com Homepage: www.welebny.com/50_Wege_nach_China/Quellen.htm

    Herr Welebny und ich haben ein halbes Jahr damit zugebracht, diese “50 Wege“ nach China zu bauen. In dieser Zeit haben wir all unsere Energie eingesetzt, um berühmte alte Schriften auszuwählen und in ein modernes Deutsch zu übertragen. Einige der von uns ausgesuchten chinesischen Schriftsteller, wie Konfuzius, Zhuangzi, Pu Songling, Sima Qian, Feng Menglong and Yuan Mei mögen Liebhabern der chinesischen Literatur vertraut klingen; die meisten aber dürften erstmals ein europäisches Publikum erreichen, wie etwa Lv Buwei, ein legendärer Kaufmann.Beim Übersetzen seiner Kurzbiographie „Die seltene und kostbare Ware“ zitterte ich vor Spannung, obwohl ich den Ausgang der Geschichte seit meinem zwölften Lebensjahr kenne. Lv Buwei selbst ist in unserer Sammlung mit zwei Geschichten vertreten: Die eine Geschichte „Lasse drei Seiten des Netzes offen“ ist dem ersten chinesischen Revolutionär Tang gewidmet; die andere Geschichte, „Yan Hui“, schildert eine Begebenheit aus dem Leben Konfuzius´.

    Bevor wir das Manuskript unserem Verleger schickten, war ich unschlüssig, wie die Erzählungen in eine geeignete Reihenfolge zu bringen wären. Schließlich entschied ich mich für den „Donnerbeamten“, eine Geschichte von einer über den Tod hinausgehenden Männerfreundschaft, als Einstieg. Die Zauberwelt dieser Geschichte sollte den Leser schnell fesseln können. An den Schluss setzte ich die Geschichte „Der Tod des Sohnes“, die beinahe im Geiste der antiken Stoiker verfasst wurde. Diese Reihenfolge entspricht meiner Intention, nach guter, alter chinesischer Manier, Emotionen in geordneten Bahnen zu halten. Aber ich darf unseren Lesern auch ans Herz legen, die 50 Geschichten in der Reihenfolge der Zeit, in der sie handeln, zu lesen (siehe Anhang). Damit wird das Buch zweifelsohne zu einer Dokumentation der chinesischen Gesellschaft(und der Literatur, natürlich). Es beginnt mit dem Jäger, der in der Wildnis eine Falle stellt („Lasse drei Seiten des Netzes offen“,1766 v.Chr.), und endet mit einem Bauern, der zu Mitternacht auf seinem Melonenfeld Wache hält. („Die Mutter des Bauern“, 1835).

    Mit der chronologischen Reihenfolge erzählt das Buch auch die Entwicklung der literarischen Sprache:Vor der Han-Dynastie verwendeten die Schriftsteller eine einfache und klare Sprache und bemühten sich, die chinesische Philosophie unter die Leser zu bringen.
    Zwischen 200 und 600 nach Chr. bedienten sich die Autoren ausgefeilter, gediegener Sprachmitteln und strebten nach dem Göttlichen. Ab dem beginnenden 15. Jahrhundert schließlich hielt die „Volksliteratur“ Einzug: Geister, Kobolde und Gottheiten bestimmten das Leben meiner Vorväter.

    Ich bin überzeugt davon, dass unsere Leser eine Menge eigener angenehmer Überraschungen in diesem Buch finden werden.

    Abschließend möchte ich die Leser dieses unseres Buches bitten, mir ihre Kommentare, Meinungen und Kritiken mitzuteilen, denn diese Feedbacks werden auch zu meinen „Wegen“ nach Europa.

    Liebe Grüsse



    Beitrag von Doris am Donnerstag, 14.April.2005, 06:47

    Na, gottseidank, ich habe schon gedacht, ihr währet verschütt gegangen. Das Gletschergrab wartet auch noch darauf von mir gelesen zu werden.

    Zuvor habe ich ein kleines, aber feines Buch (siehe auch Danielas Leselust) EIN TAG MIT HERRN JULES gelesen. Es geht darin um ein altes Ehepaar, das jeden Tag mit dem gleichen Ritual des Frühstück Richtens beginnt. Nur, das dieser Tag der letzte in ihrem gemeinsamen Leben ist....

    Ein Buch, das lange nachwirkt und mich sogar in meinen Träumen beschäftigt hat. (9 von 10 GP)

    Nun lese ich gerade mit grossem Interesse das Alice Schwarzer Buch; Briefe einer Frauenfreundschaft: LIEBE ALICE, LIEBE BARBARA. Da werden alte Erinnerungen an die 60 iger Jahre wach.

    April

    Und wenn du jetzt aufwachst morgens ...
    ganz leis und fein
    spielt um die Dächer
    der Sonnenschein,
    und du bist nicht mehr müde,
    wie sonst, und verzagt:
    was soll nun wieder
    voll Mühsal und Plag
    der ganze lange endlose Tag!?

    Froh und munter
    geht's ihm entgegen,
    und alles ist so wunderbar
    frisch und stark und hell und klar,
    das ganze Leben so frei, so leicht,
    daß du dich selber drüber wunderst:
    von was für töricht dummen Dingen
    du das Herz dir ließest zwingen
    und kaum begreifst:
    mit welch erbärmlichen Kleinigkeiten
    die Menschen sich das Leben verleiden ...

    Kleinigkeiten, ob denen es kaum
    der Mühe wert, ein Wort zu verlieren,
    geschweige denn tage- und wochenlang
    zu quälen sich und zu schikanieren ...
    und vollends jetzt, da's Frühling wird
    und, wenn du aufwachst morgens,
    ganz leis und fein
    um die Dächer spielt
    der Sonnenschein
    und alles rings so wunderbar
    frisch und stark und hell und klar ...
    wozu sich da grämen und betrüben!
    nein, weg mit all den Schererei'n!
    es lohnt sich da wahrlich nur: zu lieben!
    es lohnt sich da wahrlich nur: froh zu sein!

    Cäsar Flaischlen (1864-1920)

    Liebe Grüsse
    Doris

    Ich begrüsse euch mit einem Aprilgedicht:



    Beitrag von MarionNRW am Mittwoch, 13.April.2005, 15:59

    Ja, das Köln-Treffen hat stattgefunden! Es war wie immer sehr schön, wir haben viel geredet, nachmittags mussten dann die Kölner Buchhandlungen dran glauben (was waren das doch noch für Zeiten, als die Läden spätestens um 14.00 Uhr schlossen! Für mein Portemonnaie wäre es viel, viel besser gewesen!). Die Krimibuchhandlung Alibi, die Buntbuchhandlung, Jokers und Weltbild liegen alle in der Ehrenstraße / Breite Str., und wenn wir nicht schon soooo viel abgeschleppt hätten, wären bestimmt auch noch die Mayersche und Thalia (früher: Gonski) dran gewesen. Abends dann wieder beim Stamm-Italiener, lieber Besuch aus Österreich kam mit zu mir nach Hause, und ich freue mich schon wieder aufs nächste Jahr.

    Gelesen habe ich Arnaldur Indridason: Gletschergrab. Diesmal kein Krimi mit Kommissar Erlendur, und auch eigentlich kein Krimi, sondern ein Thriller. Gegen Ende des 2. Weltkrieges stürzt ein deutsches Flugzeug über einem isländischen Gletscher ab. Ein Mann versucht, Hilfe zu holen, scheitert aber im Schneesturm. Auch die Amerikanischen Streitkräfte, die ein Interesse an diesem Flugzeug haben, können es nicht mehr finden, der Gletscher hat es verschluckt. Eine Felge wird gefunden - mit deutscher Aufschrift. Jahre später taucht auf einem Satellitenbild ein Schatten auf, das Flugzeug scheint wieder aufzutauchen. Die Amerikaner sind in Alarmbereitschaft, das Flugzeug hatte eine brisante Fracht und sie wollen es unter allen Umständen bergen. Zwei junge Männer, Mitglieder einer Rettungswacht, kommen ihnen in die Quere und werden ermordet. Die Schwester des einen Mannes, Kristin, gerät nun auch in Lebensgefahr - sie wurde von ihrem Bruder kurz vor dessen Gefangennahme durch die Amerikaner noch informiert und weiß zuviel. Eine Jagd durch Island beginnt. - Das ist eine ziemlich abenteuerliche Geschichte, zwar spannend zu lesen, aber doch unwahrscheinlich in der Lösung. 8 von 10 Punkten.

    Allen einen schönen Tag! MarionNRW



    Beitrag von Maria am Mittwoch, 13.April.2005, 13:23
    Homepage: ... dann waren's nur noch .....

    MIHAIL SEBASTIAN: Voller Entsetzen aber nicht verzweifelt
    Gerade solche Zeitdokument sind es doch auch immer wieder, die einem ein Stueck Geschichte und/oder Erleben naeher bringen. Nachdem mein Grossvater als russischer Gefangener im September 1946 dort elendig zugrunde ging und zufaellig sowohl mein Bruder als auch mein Mann dort immer wieder beruflich zu tun hatten, hat sich mein Wissensstand erheblich verbessert. Merke mir das Buch vor.

    EUGENE 0'Neills "Eines langen Tages Reise in die Nacht" zaehlt seit langen Jahren zu meinen Lieblingsstuecken. Ich freue mich fuer dich.

    VANITY FAIR hatte ich auch im Auge, kam aber nicht ins Kino als es hier spielte. Vielleicht auf DVD jetzt. Danke fuer den Tipp, hilft immer wieder, wenn man schwankt, ob man sich einen Film angucken soll oder nicht (in letzter Zeit schwankte ich mehr als ich sah *g*).

    Rebecca WELLS hat ein Buch geschrieben ueber die Kindheit der "Ya-Ya-Schwestern", die ersten fuenfzig Seiten oder so haben mich gut unterhalten. Sie schildert die Suedstaatenatmosphaere sozusagen aus der sonnigen Sicht der Mittelschicht, deutet aber die Schatten dieses Daseins auch an.

    Das Koelntreffen hat stattgefunden? Ich habe im Orga-Forum nichts mehr dazu gesehen und dachte, es waere nicht zustande gekommen.

    Dir weiterhin gute Heilung!



    Beitrag von marion m am Montag, 11.April.2005, 20:25

    Medizinischer Zwischenbericht: der gips ist ab, der zinkleimverband auch, aber die ganze Hand ist geschwollen und tut weh ... laut Krankengymnastin ist das alles ganz nromal. Na prost Mahlzeit ... so ein Mist aber auch! Ich lese also weiter mit hochgelagertem Unterarm ***g***

    Helen TURSTEN: Der erste Verdacht
    mein erstes Buch dieser autorin, ich glaube hier wurde schon über sie berichtet. also ich fand es etwas zu detailreich und ausufernd in seinen Beschreibungen und die Story ist eine verwickelte Mafiageschichte. Die Hauptfigur IRENE HUSS ist aber recht sympathisch ... und ziemlich normal ...

    PERIKLES MONIOUDIS: Freulers Rückkehr
    ein schweizer Autor, trotz des griechischen Namens. Seltsames Buch, nicht richtig Krimi, aber auch nicht richtig Literatur, wurde in der Presse aber schon ziemlich gelobt ... geht um einen Verhärrichter, der sich mit dem Opfer seines Falles überidentifiziert ...

    MIHAIL SEBASTIAN: Voller Entsetzen aber nicht verzweifelt
    Tagebücher des rumänisch-jüdischen Schriftstllers aus dem Umkreis von Mircea Eliade und Eugene Ionesco aus den jahren 1935-1944. Ähnlich erschütterndes Zeitdokument wie KLEMPERER, wurde von der amerikanischen Kritik hochgelobt. Gottseidank hat ds Buch einen guten Anmerkungsapparat, ich wurde mit meiner ahnungslosigkeit in Geschichte und Kultur der Rumänen konfrontiert

    Im theater war ich --- EUGENE 0'Neill, eines langen Tages Reise in die Nacht ....mit tollen Schauspielern. Cornelia Froboess endlich mal richtig gut! Dreieinhalb Stunden, aber nicht eine Sekunde langweilig!

    Im Kino war ich auch: VANITY FAIR ... Verfilmung des romans von Thackeray durch MIRA NAIR ... opulente Bilder und gute Unterhaltung

    so jetzt entschuldigt die Tippfehler, mehr gibt die lädierte Pfote einfach nicht her ...

    Übrigens, wie war es in Köln?
    Marion M



    Beitrag von Sarah am Sonntag, 10.April.2005, 18:21
    EMail: lij_lady@lycos.de

    Hallo,ich suche gute Jugendbücher die sich mit dem Thema Jugendliche in den USA beschäftigen. Zum Beispiel Bücher in denen junge Leute ein jahr UpAir in den USA machen oder die USA besuchen. gerne auch über Jugendliche, die Schülerreisen,Sprachreisen,Ferien,Austauschjahre usw. in den USA machen.
    Ich hoffe jemand kann mir helfen. Bitte e-mailen



    Beitrag von ElisabethR am Sonntag, 10.April.2005, 16:52
    EMail: elro@buecherforum.org Homepage: www.bottini.de

    OLIVER BOTTINI DER MORD IM ZEICHEN DES ZEN Diese Krimi habe ich gerade aus der Hand gelegt und muss ihn euch unbedingt sofort empfehlen. Eine Komissarin, der man wirklich nahe kommt, eine spannende Geschichte, toller Sprache - das alles hat mich von Anfang bis Ende gefesselt.
    Ich würde ihn auch eher als literarischen Krimi bezeichnen.
    Inhaltsangabe gibts bei amazon. habe leider keine Zeit sie reinzustellen, weil ich jetzt noch jede Menge Arbeit nachholen mus, die durch das Lesefieber liegengeblieben ist.

    frei nach CAT: Husch und weg ElisabethR



    Beitrag von Vandam am Donnerstag, 7.April.2005, 20:22
    EMail: giora@gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Frank Schätzing: Also, das was ich da bei Ozeane.de gelesen habe, fand ich jetzt nicht so drastisch abgeschrieben. Klar muss einer sich bei einem wissenschaftlich inspirierten Roman irgendwo informiert haben - und das Recherchierte findet dann in irgend einer Form Eingang in den Text. Je dürrer die Fakten, desto näher ist der Text an der Quelle.

    Mich hat vor Jahren mal mein ehemaliger Chefredakteur wüst zusammengeschissen, weil angeblich "abgeschrieben" hätte. Armleuchter! Es handelte sich um den Lebenslauf eines Schriftstellers. Und der ist nun mal dann und dann da oder da geboren und hier und dort zur Schule gegangen, hat irgendwas irgendwo studiert und dies und das publiziert ... Das wird sich immer gleich anhören.



    Beitrag von Viola am Donnerstag, 7.April.2005, 18:44

    Na, das ist ja ein Hammer... habe die Seiten und die Abschriften gelesen... das geht ja echt bis ins letzte Detail.... So schade!
    Das Buch ist nämlich wirklich klasse - habs schon oft weiter empfohlen...

    Las "TOTENMONTAG" von Kathy Reichs - wie immer superspannend - wobei ich oft denken musste: Mensch, Mädle, sei doch nett so bled.... sie bringt sich am Schluss immer selber in Gefahr. Langsam müßte sie doch aus ihren Fehlern lernen **G**



    Beitrag von Maria am Donnerstag, 7.April.2005, 14:00

    NELLY:
    Habe eben in der FAZ darueber gelesen. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich dieser Schriftsteller nicht im voraus rechtlich abgedeckt hat. Und das Lektorat hat auch komplett versagt. Bisserl snobbistisch, zu denken, Ergebnisse von jahrelanger Forschungsarbeit von Wissenschaftlern koenne man als Romanschriftsteller passagenweise ohne entsprechende Absprache fuer sein eigenes Schaffen verwenden. Gut, dass sich die Wissenschaftler wehren.



    Beitrag von nelly am Donnerstag, 7.April.2005, 12:53
    Homepage: www.ozeane.de

    Strafanzeige gegen schätzing wegen verletzung der urheberrechte beim schreiben seines romans *der schwarm*....



    Beitrag von Maria am Mittwoch, 6.April.2005, 15:43
    EMail: Stewart O'Nan Homepage: Abschied von Chautauqua

    MARION M: Abschied von Chautauqua
    Ich stimme dir zu, die Figuren sind wirkklich sehr gut getroffen, manche Stellen brilliant beschrieben, Prosa vom feinsten. Ich kann nicht genugn hervorheben, dass es AN MIR LIEGT, dass ich nicht noch mehr Zeit mit dieser Familie verbringen wollte. Diese Konflikte, innerhalb der Personen selber und innerhalb der Familie, werden alle nur offengelegt, aber es draeut keine Aenderung, das ist es, was mich Abschied nehmen liess. War wohl auch das falsche Buch zur falschen Zeit, im Moment bin ich selber jeden Tag so gefordert, dass ich wohl besser bei Sachbuechern bleibe, so ich Zeit zum Lesen finde. So habe ich Claus KLEBERS "Amerikas Kreuzzuege" zu lesen angefangen und das fesselt mich, beschreibt er doch ein Stueck Zeitgeschichte, das ich auch miterlebt habe.

    Zu Saul BELLOW habe ich bei DANIELA ein paar Links reingestellt, GERTIE.

    Husch an die Arbeit (CAT?),
    Maria



    Beitrag von gertie am Mittwoch, 6.April.2005, 12:12
    Homepage: www.dw-world.de/dw/article/0,1564,1543842,00.html

    der autor SAUL BELLOW ist heute gestorben, s. o. link

    lg
    gertie



    Beitrag von Daniela am Mittwoch, 6.April.2005, 11:16
    Homepage: www.die-leselust.de

    Hallo ihr Lieben,
    ja, MARIA, ich wollte ABSCHIED VON CHAUTAUQUA eigentlich auch rasch in Angriff nehmen, aber ich habe grade wieder recht wenig Lesezeit, und da schreckt mich so ein dickes Buch dann meistens doch eher ab...

    aber nach euren Berichten bin ich erst recht gespannt darauf ;-)

    LG, Daniela



    Beitrag von Marion M am Mittwoch, 6.April.2005, 08:52

    MARIA: Abschied von Chautauqua
    ich fand gerade diese Durchschnittlichkeit so
    gut getroffen ... ich kenne genug solche leute aus dem Bekanntenkreis ... wie schon gesagt, vielleicht sind 700 seiten ein bißchen zu viel?
    Diese opulenten amerikanischen Familienromane ...befriedigen sie vielleicht unsere Lust am Zuschauen und Tratschen?

    Ich habe mir im Kino KINSEY angeguckt ... ein Beitrag zur Kulturgeschichte ***g*** Liam Neeson als verbohrter, datensammelner Professor, gefangen in emotionaler Deprivation ... ich fand es gut. MARIA: durfte der Film im ach so puritanischen Amerika überhaupt gezeigt werden? Ein bißchen hat er mich an "Beautiful mind" erinnert ...

    Marion M



    Beitrag von Doris am Mittwoch, 6.April.2005, 08:48
    Homepage: Eilt :-))))

    Danke Gertie, du bist ein Schatz!

    Habt ihr gerade mal einen "heissen Tipp" für mich. Ich gehe heute ein Geburtstagsgeschenk (Steine der Erinnerung - zu flach!) umtauschen und bin auf der Suche ;-) Wahrscheinlich nehme ich "Ein Tag mit Herrn Jules" Ich bin mir aber nicht sicher!

    LG
    Doris (es bleibt dabei Heike :-)) )



    Beitrag von heike am Mittwoch, 6.April.2005, 08:40

    hallo zusammen!

    ich habe in der letzten zeit viel gelesen und mich wenig im internet rumgetrieben *g*.


    (inhaltsangaben mit freundlicher unterstützung von amazon ).

    WÄCHTER DES KREUZES von MATILDE ASENSI:

    "Seltsame Tätowierungen zieren die Leiche eines Äthiopiers. Als Ottavia Salina völlig überraschend zum mächtigsten Mann des Kirchenstaats, Kardinal Sodano, gerufen wird, ahnt sie nicht, was sie erwartet: Die renommierte Paläographin des Vatikanischen Geheimarchivs wird beauftragt, die geheimnisvollen Kreuze und Buchstaben auf dem Toten zu entschlüsseln.

    Gemeinsam mit dem undurchschaubaren Hauptmann Glauser-Röist von der Schweizergarde und Farag Boswell, einem koptischen Archäologen aus Alexandria, macht sich Ottavia Salina auf die Suche nach den Reliquienräubern. Sieben Prüfungen auf Leben und Tod hat das kuriose Detektivtrio zu bestehen, die um Dantes ›Göttliche Komödie‹ und die sieben Todsünden kreisen. Diese sieben Prüfungen führen sie auch in die sieben historischen Hauptstädte des Christentums: nach Rom, Ravenna, Athen, Jerusalem, Konstantinopel, Alexandria und Antiochia. Ein fesselnder Abenteuerroman um die bestgehüteten Geheimnisse des Christentums."

    das buch hat rund 650 seiten, die sich aber dank des flüssigen schreibstils der autorin gut weglesen lassen. dieses 3er-ermittlerteam hat mir sehr gut gefallen, jeder für sich sehr unterschiedlich, aber glaubwürdig dargestellt. man erfährt sehr viel über verstrickungen des vatikans (sehr aktuell ) und über kirchengeschichte, wobei mir die vielen fakten teilweise *to much* waren, deshalb gibt es 4 von 5 punkten.

    weitaus schlechter fand ich von MAREK HALTER - DIE GEHEIMNISSE VON JERUSALEM.
    "Der amerikanische Journalist Tom Hopkins stößt auf das Vermächtnis seines ermordeten Freundes Aaron Adjashlivi: einen Text, in dem in Rätseln die Verstecke genannt werden, an denen der Schatz aus dem zerstörten Tempel Salomons verborgen liegt. Weil er glaubt, dass Aaron wegen dieser Texte ermordet wurde, reist Hopkins zusammen mit dem Schriftsteller Marek Halter -- hier hat sich der Autor selbst in den Roman hineingeschrieben, was leider etwas irritierend und unmotiviert wirkt -- nach Jerusalem, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Dabei ahnt er nicht, dass es um viel mehr geht als ein paar Goldbarren -- dass der Text viele gefährliche Gruppen auf den Plan ruft, dass die Stadt Jerusalem ein eigentümliches Eigenleben entwickelt und dass im Gelobten Land die Uhren anders ticken als in seiner Heimat."
    CHRISSIE hatte das buch schon einmal vorgestellt und gelobt. nach ASENSI fand ich es insgesamt recht langweilig, nur die schilderungen des lebens in jerusalem haben mir gefallen. höchstens 3 von 5 punkten.

    HORST ECKERTs BITTERE DELIKATESSEN waren wieder von erstklassiger qualität .

    STILLE GEFAHR von STELLA RIMINGTON gibt detaillierte einblicke in die arbeit des britischen geheimdienstes. kein wunder, die autorin ist ehemalige geheimdienstchefin .

    "Sie ist 35, liebt einen verheirateten Mann, trägt lila Schuhe und kauft ausnahmslos Designerschnäppchen: MI 5-Geheimagentin Liz Carlyle. Als ein Anschlag islamistischer Terroristen droht, ist Liz im Einsatz. Die Attentäter haben eine Komplizin – eine „Unsichtbare“, wie der Geheimdienst Terroristen nennt, die aus dem Zielland stammen. In diesem Fall sorgt eine junge Frau für perfekte Tarnung auf britischem Boden. Aber was ist das Ziel der Terroristen? Der Urlaubssitz der Königin? Eine Militärbasis der Amerikaner? In einem Wettlauf gegen die Zeit setzt Liz alles daran, das Geheimnis der Unsichtbaren zu enthüllen und einen Anschlag zu verhindern."

    die autorin gibt zu, dass ihre protagonistin autobiografische züge aufweist und hat einen wirklich spannenden krimi geschrieben. die handlung wird aus 2 perspektiven erzählt, eimal aus der sicht des geheimdienstes und seinen kompetenzproblemen mit anderen dienststellen und dann aus der sicht der terroristen. einziges manko für mich: die autorin hat recht lange für die einführung der protagonisten und den aufbau der geschichte gebraucht, bis es wirklich spannend wurde. deshalb einen punkt abzug.


    DORIS der nick ist doch auch nicht schlecht *g*.

    VIOLA die bücher von KARIN FOSSUM mag ich auch. ihr protagonist ist nicht ganz so depri wie seine kollegen *g*.



    Beitrag von gertie am Mittwoch, 6.April.2005, 08:31

    DORIS - isses so besser? *g*

    ELA - ich hab einen anderen link eingesetzt, der aber auch auf diese buchreihe hinweist.

    lg
    gertie



    Beitrag von am Mittwoch, 6.April.2005, 07:31

    Doris natürlich, ich bin schon ganz kirre ;-)



    Beitrag von Doris am Mittwoch, 6.April.2005, 07:31

    Ihr lieben Forumsmütter,

    könntet ihr vielleicht unser Forum wieder ein wenig verschmälern :-) Es ist so anstrengend zu lesen und macht schwindelig ;-) Danke!

    LG
    Doria



    Beitrag von Maria am Dienstag, 5.April.2005, 18:38
    EMail: Moegliche Spoiler! Homepage: STEWART O'NAN: Abschied von Chautauqua

    MARION M:
    Ich habe nun nach 300 Seiten und den letzten hundert Seiten (von hinten gelesen *g*) das Buch beiseite gelegt. Nicht der langsame Erzaehlfluss, sondern dieses sich wohl fuer immer Treibenlassen der Hauptfiguren konnte mich nicht mehr fesseln. Warum wird auf Emily, der Schwiegermutter, dauernd rumgehackt? Ist sie nicht diejenige, die verzweifelt versucht hat, die Erziehung ihrer Kinder gegen den Phlegmatismus von Henry in die Hand zu nehmen? Ken, mit Collegeausbildung und fast vierzig Jahren entwickelt Photos in einem Supermarkt? Der gute Mann leidet meiner Ansicht nach an Groessenwahn! Wunder, dass seine Frau so verbittert ist. Margaret scheint auch nicht gewillt, Verantwortung fuer ihr eigenes Leben bzw. ihre Kinder zu uebernehmen. Irgendwie konnte ich mit dieser Sippe nicht warm werden; Emily und Arlene scheinen mir die zwei Familienmitglieder zu sein, die das beste aus den ihnen bzw. ihrer Generation von Frauen gegebenen Moeglichkeiten gemacht haben.

    Lieben Gruss,
    Maria



    Beitrag von Viola am Dienstag, 5.April.2005, 17:37

    Schwarze Sekunden von EVA FOSSUM: gewohnt liebenswürdiger, liebenswerter Kommissar Sejer, gut in die Charaktere eingedacht -leider für mich sehr durchsichtig - aber obwohl ich die Lösung schon ahnte, war es trotzdem ein Lesegenuss!
    Ganz im Gegenteil zu meinem gehörten Buch:
    CHarlotte Link. Die Täuschung. Nun, die einzige Täuschung war die meine - ich dachte, ich hätte einen spannenden Krimi vor mir - aber mitnichten - so ein Langweiler - versteh überhaupt nicht, wie diese Frau Bestsellerautorin werden konnte -jeden, aber auch jeden Satzanfang konnte ich wie sie zu Ende führen... Aufsatzniveau... nie wieder!



    Beitrag von marion m am Montag, 4.April.2005, 22:58

    MARIA: ja, ich hab's gelesen. ein richtig schönes buch, zwischendrin war es mir manchmal en bißchen zulangsam, aber es ist gut! die Kinder fand ich so gut getroffen, ich mußte so oft anNeffen und Nicht denken. ein literarischer Höhepunkt und ein TOP 2005 ...

    VALENTINE: vielleicht wäre die STUMME BRUDERSCHAFT von Julia Navarro was für dich. Das ist ein neuer, historischer Thriller im sog von SAKRILEG, es geht ums TURINER GRABTUCH und ich fand ihn ganz gut gemacht

    FRAUEN,DIE LESEN SIND GEFÄHRLICH ich habe den Band letzthin in der Buchhanldung in der hand gehabt, das ist ein Geschenk für uns! Schöne bilder, schwelg ...!

    MARION M



    Beitrag von Maria am Montag, 4.April.2005, 20:09
    Homepage: STEWART O'NAN: Abschied von Chautauqua


    MARION M:
    Ich bin auch mittendrin in "Abschied", besser in "Wish You Were Here". Hast du schon Gelegenheit gehabt, es zu lesen? Waere wohl ein Buch, das man ueber wenige Tage lesen soll, meine haeufigen Lesepausen taten ihm ueber die ersten hundert Seiten nicht so gut. Mittlerweilen kann ich mich allerdings auch nach einer Unterbrechung wieder an die einzelnen Personen und Zusammenhaenge erinnern. ;-)

    DANIELA, wolltest du den Roman nicht auch demnaechst in Angriff nehmen?

    Lieben Gruss,
    Maria



    Beitrag von nelly am Montag, 4.April.2005, 17:15

    PAT bei BACh fällt mir spontan BACH UND ICH von maarten t'hart ein.

    gruß nelly



    Beitrag von Valentine am Montag, 4.April.2005, 15:51

    PAT: "Die kleine Chronik der Anna Magdalena Bach" von Esther Meynell ist ein sehr nettes Büchlein!

    INGE/MARION: die Thijssen-Krimis mag ich auch sehr!

    INGE: "Sakrileg" hat mich auch extrem gefesselt, ich finde ja die Sonderausgabe mit den Fotos so klasse ... aber da ich das Buch schon besitze, wär das wohl blödsinnig, sie zu kaufen :-(

    Was Ähnliches würde mich auch reizen, aber mir fällt leider kein Tip für Dich ein.

    LG
    Valentine



    Beitrag von Vandam am Montag, 4.April.2005, 10:59
    EMail: giora@gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Gestern ausgelesen: Val McDermid: A Distant Echo

    Schottland vor 25 Jahren. Vier Studenten kommen besoffen von einer Party heimgetorkelt und stolpern über die Leiche einer jungen Frau. Sie haben sie alle gekannt, sie war Kellnerin in einer Kneipe am Ort.

    Es läuft saudumm: Polizei, Dörfler und die Verwandtschaft der Ermordeten verdächtigen die Studenten, nicht Zeugen, sondern Täter zu sein.

    25 Jahr später werden zwei der Studenten von damals kurz hintereinander ermordet. Am Grab liegt jeweils ein Kranz, dessen Inschrift auf den Mord von damals Bezug nimmt.

    Wer will jetzt, nach all der Zeit, die Tote rächen? Hat das mit der Wiederaufnahme der polizeilichen Ermittlungen zu tun?

    Die beiden überlebenden "Jungs" von damals, heute Unternehmer und Pfarrer, spannen Hinz und Kunz ein, um der Sache selber auf den Grund zu gehen, weil sich die Polizei heut auch nicht schlauer anstellt als vor 25 Jahren und irgendwie recht unwillig wirkt.

    *Wer* da seine dreckigen Finger im Spiel hat, dämmert dem Leser erst sehr spät. Den Betroffenen auch ...

    McDermid hat's einfach drauf!

    Einziges Lese-Hemmnis: Man kennt die vier Buben mit ihren eingängigen Spitznamen und hat Probleme, sie unter ihren bürgerlichen Namen wiederzuerkennen. Ich war kurz davor, mir aufzuschreiben: Weird = Tom Mackie = Mathematik-Genie = späterer Reverend.



    Beitrag von bensch am Sonntag, 3.April.2005, 18:21

    Wer ist der Mörder im Krimi von Agatha Christies ,,Mord im Pfarrhaus''?

    Bitte beantworten!!!
    Danke



    Beitrag von Maria am Sonntag, 3.April.2005, 16:18




    Are You a Book Person?

    A good book is a kind
    Of person with a mind
    Of her own,
    Who lives alone,
    Standing on a shelf
    By herself.
    She has a spine,
    A heart, a soul,
    And a goal –
    To capture, to amuse,
    To light a fire
    (You’re the fuse),
    Or else, joyfully,
    Just to be.
    From beginning
    To end,
    Need a friend?

    -J. Patrick Lewis
    From Please Bury Me in the Library



    Beitrag von Maria am Sonntag, 3.April.2005, 15:06
    EMail: J. Patrick LEWIS, " Please Bury Me in the Library" Homepage: www.politics-prose.com/kidspoetry.htm

    Entdeckt dank des Newsletters einer meiner Lieblingsbuchhandlungen, Politics&Prose:



    "J. Patrick Lewis’s Please Bury Me in the Library (Harcourt, $16.00) is a celebration of the wonderful, whimsical, serious, funny, educational, entertaining, power of books. Mr. Lewis clearly loves to read…. But how do you feel about reading? What are some of your most memorable experiences with books? "

    Wer weiss, vielleicht moechten sich euch bekannte Kinder an diesem Gedichtwettbewerb beteiligen?



    Beitrag von Pat am Sonntag, 3.April.2005, 13:10

    Nachtrag: entschuldigt bitte die Fehler, aber ich habe eine Tastatur- und Flipchart-Legasthenie **gg** Pat



    Beitrag von Pat am Sonntag, 3.April.2005, 13:08

    Liebe Lesende,
    trotz schönen Wetters sitze ich hier an der kiste..da will ich das nützliche mit demangenehmen verbinden und mich mal wieder melde...
    Dir liebe DORIS noch nachträglich beste Wünsche für das kommende Lebensjahr !
    Um den gedichtsammel-Band mit den komischen gedichten schleiche ich schon länger herum...fast wäre er fällig gewesen, weil ich einen Gutschein meiner Lieblingsbuchhandlung geschenkt bekommen habeund dafür etwas "Bleibendes" kaufen wollte, keinen Roman, der lange ungelesen auf dem SUb liegt....
    Aber dann fielen mir gestern zwei absolute Schätzchen in die Hände:
    GABRIELE GOETTLE EXPERTEN in Enzensbergers Aderer Bibliothek erschienen, eine Sammling von reportagen (die Autorin arbeitet für die taz) eben über eben Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet, sei es Geburtshile, Prostitution, Ethnopsychoanalyse oder Kanalarbeiter. Sehr schön aufgemacht und schon zweigute Besprechunegn gelesen...ein Buch zum immer mal wieder reinschmökern..
    und
    FRAUEN, DIE LESEN SIND GEFÄHRLICH von STEFAN BOLLMANN Untertitel: Lesende Frauen in Malerei und Fotografie .. ein wunderschöner Bildband eben mit frauen, die lesen, dazu jeweils ein kleiner Text (qualitativ vielleicht nicht so hochanzusiedeln). Werde mir einen Buch- oder Notenständer besorgen und jeweils eine Seite aufgeschlagen ins Zimmer stellen, so schön und *verführerisch* (zum Lesen meistens, aber nicht nur ...) sind die Bilder...Eine echte Freude für mein Leserinnen-Herz !

    ...und dann noch eine Frage in die Runde:
    Hat eine(r) von euch einen Tipp für mich zum Thema JOHANN SEBASIAN BACH und seine Familie?? Sollte nicht zu komplex oder wissenschaftlich sein, eher unterhaltsam und trotzdem möglcihst historisch korrekt (lese ja in den letzten Monaten gerne die Biografien aus dem Verlag Bltz und Gelberg , die eigentlich für Jugendliche geschrieben sind,,,sowas in der Art würde mir vorschweben...) Freue mich auf Reaktionen.
    Liebe Frühlingsgrüße und allen die das gerne tun : Viel Spaß bei der Gartenarbeit !
    Eure Pat



    Beitrag von bensch am Samstag, 2.April.2005, 18:32

    Wer ist der Mörder im Krimi von Agatha Christies ,,Mord im Pfarrhaus''?

    Bitte beantworten!!!
    Danke



    Beitrag von BarbaraB am Freitag, 1.April.2005, 09:43

    ...von einem heiteren etwas anstrengenden Familien-Osterfest zurück...

    DORIS nachträglich alles erdenklich Gute zum Geburtstag!!!

    ELA, die Jugendbibliothek von GEO klingt verlockend... "Deine" Bestenlisten sind für mich immer ein großer Anreiz in den nächsten Bücherladen zu stürmen... SCHNEE von Orhan Pamuk habe ich gerade gelesen. Ich kannte den Autor überhaupt nicht und muß sagen, sein Roman ist beeindruckend.

    Nachbars zur Rechten sind neu eingezogen und Besitzer eines Rauhaardackels. Katertier von der anderen Seite liegt dösend auf dem dicken unteren Ast der Magnolie. Rauhaardackel hat die wilde Eigenschaft sich überall durch die Zäune zu wühlen. Er gräbt und ist so beschäftigt, daß er Katertier nicht bemerkt. Der wird aufmerksam springt ab und pirscht sich vorsichtig heran. Rauhaardackel, das Fell und die Augen voll Dreck, sieht im letzten Moment was da kommt, macht einen Satz und ist durch, und nun beginnt die Hatz über alles was da schon grünt und blüht, unter wütendem Gekläffe. Katertier springt im Dreieck und macht einen riesigen Satz auf den Magnolienast, steigt dann eine Etage höher macht einen Buckel und faucht was das Zeug hält. Rauhaardackel springt mindestens einen halben Meter in die Luft, überschlägt sich fast vor Gekläff, kratzt am Baum entlang ist wütend bis zum Platzen.
    Hundebesitzer kommt angerannt, packt den Tobling, der wehrt sich vehement, will unbedingt weiter "Katzejagen". Hundebesitzer entschuldigt sich hundertfach und zieht ab. Katertier beruhigt sich langsam, setzt sich erst einmal und putzt sich ausgiebig, steigt dann wieder auf seinen Lieblingsast, streckt sich, legt sich lang und mir kommt vor, er lächelt ein bißchen...

    Euch ein angenehmes Wochenende
    BarbaraB




    Beitrag von Ela am Donnerstag, 31.März.2005, 13:14
    Homepage: www.geo.de/GEOlino/service/2005_03_GEOlino_buecher/index.html

    noch eine Buch-Reihe, oder "Bibliothek". dieses mal Kinder-/Jugendbücher von GEO. Geht los mit dem Dschungelbuch und Robinson Crusoe.



    Beitrag von Doris am Dienstag, 29.März.2005, 19:08

    Lieben Dank für eure Geburtstagsgrüsse und -wünsche.

    Ich habe auch wieder einige Bücher geschenkt bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

    Susan Fletcher Eve Green

    Felicias Mayall Nacht der Stacchelschweine

    Buntschatten und Fledermäuse (kann ich mir morgen erst abholen)

    Frida Kahlo Meisterwerke

    und Hell und Schnell
    555 komische Gedichte aus 5 Jahrunderten Robert Gernhardt.

    Gelesen habe ich gerade mit grosser Freude und echtem Interesse RAFIK SCHAMI DIE SEHNSUCHT DER SCHWALBE. Ein Buch, das es verdient DAS Buch im Dreieck zu werden bei der Entausscheidung!

    SISSI: Wie schön von dir zu lesen! :-) Melde dich doch mal öfter! Ansonsten, wir hören voneinander!

    Liebe Grüsse
    Doris



    Beitrag von marion m am Dienstag, 29.März.2005, 16:14

    VIOLA: ich habe die dt. ausgabe von KINDER DER SCHANDE gelesen, ist gerade bei Piper erschienen ... der sehr eleganten Sprache in der Übersetzung nach zu schließen, denke ich, es ist nicht ganz einfach im Original ... zu mal die persönlichen Erlebnisberichte sehr viel Emotion tranportieren. Ich kann wirklich ordentlich französisch ... aber ich würde es mir nicht zutrauen, das buch mit Gewinn in der Originalsprache zu lesen ... da geht mir zuviel Inhalt flöten, weil ich mich doch mehr auf die Sprache konzentrieren muß ...

    Heute habe ich einen glückstag ... immer noch im Krankenstand kann ich ja gut lesen und habe heute zum Besprechen zwei nette Bücher bekommen, auf die ich mich freue STEWART O'NAN: Abschied von Chautauqua und MCCALLSMITH: keine Konkurrenz für Mma Ramotswe ... ich setz mich jetzt wieder aufs sofa, leg den Arm ruhig und werde euch hier dann berichten

    Grüße an alle

    Marion M
    L



    Beitrag von INGE am Dienstag, 29.März.2005, 15:49

    DORIS, nachträglich alles Gute zu deinem Geburtstag!

    Kauf dir Frühlingsblumen,
    die noch nicht ganz aufgegangen sind.
    Und verbinde jede Blüte
    mit einem Wunsch.
    Und dann
    sieh einfach zu,
    wie deine Wünsche
    aufblühen
    und in Erfüllung gehen.


    MARION, ich habe bisher 2 von den Thijssen-Krimis gelesen und freue mich auf weitere.
    Mit einem anderen Niederländer konnte ich dagegen gar nicht viel anfangen: René Appel "Ein Opfer der Umstände" bekam vor ein paar Jahren den niederländischen Krimipreis. Ich fand das Buch nach 100 Seiten todlangweilig und suchte mir andere Lektüre.
    Charlotte Link "Das Haus der Schwestern" kennen ja viele von Euch schon, mir hat der Roman sehr gut gefallen.
    Zu "Sakrileg" brauche ich auch nichts zu erwähnen, war auch bei mir ein richtiger Pageturner. Ich mochte die Bezüge zu den Kunstwerken sehr gerne. Kennt von Euch eine noch ein Buch, das in dieser Richtung auf Kunst und Symbolik abzielt?
    Mir fällt da als Empfehlung Peter Watsons "Lügenlandschaft" ein.
    So, und nun hoffe ich auf den Gewinn der gesamten SZ-Bibliothek, den es für die Auflösung des literarischen Osterrätsels gibt! Allerdings werden nur 3 Ausgaben verlost, aber ich bin schon stolz, dass ich die Lösung (zugegebenermaßen mit kleiner Internethilfe) rausbekommen habe. lg, Inge



    Beitrag von Stephan am Dienstag, 29.März.2005, 14:01
    EMail: tranefan@web.de Homepage: www.arte-tv.com/de/kunst-musik/buchtipps/KrimiWelt/810756.html

    Eine neue Krimi-Bestenliste



    Beitrag von gertie am Dienstag, 29.März.2005, 13:06

    moin zusammen!
    bin zurück von der insel und sag ganz schnell auch noch:
    HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG, LIEBE DORIS.

    lg
    gertie



    Beitrag von Ela am Dienstag, 29.März.2005, 12:47

    SWR-Bestenliste April 2005

    1. (-) 76 Punkte
    ADOLF ENDLER: Nebbich
    Eine deutsche Karriere
    Wallstein Verlag,292 Seiten, Euro 24,00.
    mittelschwere Lektüre

    Eine Autobiographie in Splittern: Tagebuchnotizen,
    Porträts, Glossen, Erzählfragmente. Die Lebensmontage
    eines Doppeldeutschen, 1930 geboren, 1955 in die DDR
    übergesiedelt.


    2. (8.) 55 Punkte

    WILLIAM BOYD: Eines Menschen Herz
    Roman. Aus dem Englischen von Chris Hirte.
    Carl Hanser Verlag, 512 Seiten, Euro 24,90.
    leichte Lektüre

    Logan Mountstuart ist Schriftsteller, Kunsthändler.
    Er kennt Virginia Woolf, Hemingway und Picasso, er
    kämpft im Spanischen Bürgerkrieg und versucht sich
    als Spion. Am Ende lebt er in Frankreich. Das alles
    ist Fiktion. Das Jahrhundert nicht.


    3. (-) 47 Punkte

    ORHAN PAMUK: Schnee
    Roman. Aus dem Türkischen von Christoph K. Neumann.
    Carl Hanser Verlag, 520 Seiten, Euro 25,90.
    mittelschwere Lektüre

    Ein Dichter, der lange in Frankfurt im Exil gelebt hat,
    eine islamistische Mädchengruppe mit Selbstmordtendenzen,
    Anhänger einer laizistischen Türkei mit Putschabsichten,
    explosiv versammelt in einer Provinzhauptstadt: Jeder ist
    Türke, aber wer ist der richtige?


    4. (2.) 46 Punkte

    THOMAS KLING: Auswertung der Flugdaten
    DuMont Literaturverlag, 120 Seiten, Euro 17,90.
    mittelschwere Lektüre

    "Dichter sind mitunter Sondengänger, die in den verdeckten
    Hinterlassenschaften der Jahrhunderte, der Jahrtausende
    herumstöbern." (Thomas Kling)


    5. (5.-6.) 42 Punkte

    WALTER KEMPOWSKI: Abgesang '45
    Ein kollektives Tagebuch
    Albrecht Knaus Verlag, 491 Seiten, Euro 49,90.
    mittelschwere Lektüre

    Nach zwölf Jahren der letzte Band des dokumentarischen
    Großprojekts "Das Echolt", vier Tage im Frühjahr 1945,
    von Hitlers Bunkergeburtstag bis zur Kapitulation des
    Dritten Reichs: eine Collage aus Briefen, Tagebüchern,
    Meldungen, Fotos.


    6. (-) 37 Punkte

    JURI ANDRUCHOWYTSCH: Zwölf Ringe
    Roman. Aus dem Ukrainischen von Sabine Stöhr.
    Suhrkamp Verlag, 312 Seiten, Euro 22,90.
    mittelschwere Lektüre

    "Es ist ein absurder Tanz, leicht wie die Liebe und
    schwer wie ein Alptraum, den dieser Roman mit immer wieder
    neuen und überraschenden Volten und Perspektivenwechseln
    vollführt, anspielungsreich, metafiktional, postmodern
    verschachtelt und gebrochen." (Hubert Spiegel)


    7. (-) 35 Punkte

    TIM PARKS: Weisses Wasser
    Roman. Aus dem Englischen von Ulrike Becker.
    Kunstmann Verlag, 280 Seiten, Euro 19,90.
    mittelschwere Lektüre

    Sechs Erwachsene, neun Jugendliche und ein reißender Fluss.
    Was als anspruchsvolle Kajakfahrt beginnt, mündet in einen
    Wirbel menschlicher Beziehungen.



    8. (-) 30 Punkte

    JESSE THOOR: Gedichte
    Suhrkamp Verlag, 104 Seiten, Euro 10,80.
    leichte Lektüre

    Peter Karl Höfler alias Jesse Thoor (1905-1952), ein großer
    Unbekannter der deutschen Literatur. Er führte ein Leben
    im Exil, ein Leben als Exil.


    9. (5.-6.) 28 Punkte

    ATTILA JÓZSEF: Ein wilder Apfelbaum will ich werden
    Gedichte. Ungarisch-deutsch. Aus dem Ungarischen von Daniel Muth.
    Ammann Verlag, 500 Seiten, Euro 29,90.
    mittelschwere Lektüre

    Zum 100. Geburtstag des Frühvollendeten: Schon mit 32 starb
    die große Stimme der ungarischen Moderne.


    10. (9.) 26 Punkte

    LUTZ SEILER: Sonntags dachte ich an Gott
    Aufsätze. Suhrkamp Verlag, 149 Seiten, Euro 9,00.
    leichte Lektüre

    Die Entstehung der Poesie aus den Stoffen der Landschaft:
    Haus, Wald, Lichtung, Herkunftsgeschichten / Herkunftsgedichte.


    Persönliche Empfehlung im April von Verena Auffermann (Berlin)

    LAJOS PARTI NAGY: Meines Helden Platz
    Roman. Aus dem Ungarischen übersetzt von Terézia Mora.
    Luchterhand Verlag, 304 Seiten, Euro 19,90.

    "Es gibt viele Arten, sich über eine Diktatur in Rage zu reden.
    Lajos Parti Nagy tut das mit der Leidenschaft des Ironikers und
    mit hohem Sinn fürs Absurde. Es geht um Leben und Tod, Gehorsam
    oder Verweigerung. Eine Parabel, glänzend geschrieben, böse,
    amüsant und erschreckend unterhaltsam." (Verena Auffermann)



    Die "Bestenliste" im Fernsehen:

    Literatur im Foyer mit Thea Dorn
    Sonntag, 3. April um 10.15 Uhr, 3sat
    Freitag, 8. April um Mitternacht, SÜDWEST Fernsehen
    Gäste: Ulrike Draesner, Ulla Hahn, Hanife Gashi, Necla Kelek

    Freitag, 15. April um Mitternacht, SÜDWEST Fernsehen
    Sonntag, 17. April um 10.15 Uhr, 3sat
    Gäste: Joachim Fest, Lutz Hachmeister,
    Karen Duve, Wolfgang Hohlbein

    Freitag, 22. April um Mitternacht, SÜDWEST Fernsehen
    Gäste: Heribert Prantl, Reinhard K. Sprenger, u.a.

    Literatur im Foyer mit Martin Lüdke
    Freitag, 29. April um Mitternacht, SÜDWEST Fernsehen
    Gäste: Walter Kempowski, Jochen Hörisch,
    Iris Radisch, Wolfram Schütte


    Die "Bestenliste" im Hörfunk:

    SWR2/RadioART: Literatur
    Dienstag, 5. April um 21.03 Uhr
    Über die April-Bestenliste diskutieren Julia Schröder, Jörg Drews,
    Helmut Böttiger. Moderation: Elke Schmitter

    copyright: SWR



    Beitrag von Eugenia am Dienstag, 29.März.2005, 12:18
    EMail: grafikon@tochka.ru

    Ein Buch zu Verkaufen:

    Das Geld Russlands. 1000 Jahre.

    Das ist ein einzigartiges Buch, das wie ein Katalog oder wie ein Bildband und auch wie eine Geschichte des Bargeldumlaufs Russlands charakterisiert werden kann. Das Buch hat eher Repraesentationsfunktionen und es gehoehrt zum Zahl der Buecher, die man Freunden, Verwandten und Bekannten schenkt. Aber im grossen und ganzen werden sich lieber die Sammler dafuer interessieren. Das ist ein Buch, das man auf die sichtbare Stelle in seinem eigenen Buecherregal stellt. Ein offensichtlicher Grund davon ist beträchtliche Abmesungen, ein guter Schutzumschlag, Feinpapier, Farbendruck mit orriginellen Photos.
    Der Stoff des Buches gruendet sich auf die Sammlung des historischen Staatsmuseums, die die groesste Weltsammlung des russischen Geld ist. Er ist auch durch die Raritaeten aus Ermitage, aus dem Museum der bildende Kuenste von Puschkin und sogar aus der Sammlung der Zentralbank ergaenzt wurde. Das Buch nimmt 1200 Farbbilder der Geldscheine auf, die schon seit 1000 Jahren (seit der Herrsschaft des Grossfuerstes von Kiev Vladimir Svjatoslavovich bis heute) auf das ganzen Territorium Russlands im Umlauf waren.
    Ein solches Geschenk macht Freude nicht nur den Kennern der Numismatik, Bionistik und den Menschen, die sich fuer die Geschiechte interessieren, sondern dennen, die weit davon enfernt sind.
    Das Buch ist zweisprachig (Russisch und Englisch).

    Der Preis betraegt 100 EURO.

    Wer diese haben moechte moege sich unter grafikon@tochka.ru melden.

    Danke im vorraus.



    Beitrag von Daniela am Dienstag, 29.März.2005, 10:06

    Hallo ihr Lieben,
    melde mich auch nur kurz, um wenigstens nachträglich meine Geburtstagsglückwünsche los zu werden!

    ALLES, ALLES LIEBE, DORIS!

    LG, Daniela



    Beitrag von Viola am Dienstag, 29.März.2005, 09:33

    Melde mich vom Berner Oberland zurück - um erstmal ganz schnell noch der lieben DORIS zum Geburtstag zu gratulieren!
    Mögen alle dir gebrachten Glückwünsche in Erfüllung gehen!

    Witzig - gelesen habe ich dort ausgerechnet "BLEICHE KNOCHEN", von denen MARIONNRW gerade schrieb - ja , schließe mich voll deiner Meinung an!

    MARION M: ist "Enfants maudits" sehr schwer geschrieben oder auch für mich *G* auf französisch lesbar?

    Habe noch diese Woche Urlaub und ganz viel vor... also verabschied ich mich mal wieder hurtig....*G*



    Beitrag von marion m am Montag, 28.März.2005, 18:29

    Ostern ist fst vorbei .. ich hoffe ihr hattet alle schöne Tage im Kreise eurer Lieben ...

    Ich - immer noch mit Gipsarm - habe ein bißchen was gelesen

    Jean-Paul Picaper: KINDER DER SCHANDE (franz. Titel: Enfants maudit)
    ein dickes buch über die französisch-deutschen Besatzungskinder aus dem zweiten Weltkrieg. Sehr einfühlsam, taktvoll ... war ein Bestseller in Frankreich

    Gisela HEIDENREICH: Das endlose Jahr
    die ehefrau des schriftstellers Gert Heidenreich ... sie ist ein Lebensbornkind und ihre Mutter war in das Nazisystem verstrikct. Autobiographsicher Bericht - war hier nicht schon vor längerem mal die Rede von dem Buch? Geht unter die Haut!

    genug davon, eigentlich will ich ja nix mehr darüber lesen ... aber es klappt nicht so richtig!

    Vergnügungslektüre:

    Lena BLAUDEZ: Spiegelreflex
    eine neue detuschte Autorin, der krimi um die fotografin Ada Simon spielt in Benin, Westafrika. Ein erstaunliches Debut ...vielleicht was für VAL?

    Felix THIJSSEN: Rosa
    mal wieder einer von seinen Romanen mit den Frauennamen ...INGE, magst du den nicht auch? Ich finde seine bücher zwischendrin immer wieder ganz unterhaltsam

    Grüße in die runde!

    Marion M



    Beitrag von MarionNRW am Montag, 28.März.2005, 10:38

    DORIS, auch von mir noch einen Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag nachträglich!

    Liebe Grüße, MarionNRW



    Beitrag von Sissi am Sonntag, 27.März.2005, 18:27
    Homepage: Alles Liebe und Gute !!!

    @ D O R I S
    Nachträglich auch von mir HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum Geburtstag alles Liebe und Gute.
    Ich melde mich per mail. Du bist nicht vergessen.

    “Im Vorübergehen der Zeit innehalten, zurückschauen und sehen, was das Leben gegeben hat…Dankbar sein für das Gute, das Schöne auf unserem Lebensweg. Staunen, Schmerz empfinden, erschrecken über Unrecht, aber auch Freude zulassen. Im Blick zurück entdecken: wir wurden geführt. Aus all dem Erfahrenen die Zuversicht schöpfen: In jeder Zukunft bist Du Gott, unser Leben!“
    (Text aus der KAB-Festschrift 2003 von Theresia Hauser)



    Beitrag von Sandra am Sonntag, 27.März.2005, 14:14
    Homepage: AntiquariatLange.de

    Hier möcht ich kurz unser Antiquariat vorstellen, vielleicht möchten Sie mal einen Blick werfen?

    Versandantiquariat Hans Jürgen Lange –

    Antiquariat zu den Themen Esoterik, Occulta, Freimaurerei, Germanische Mythologie, Himalaya u.a.
    Mit 12%-Nachlass-Newsletter auf unsere neu gelisteten Titel.
    Auf unserer Homepage auch Aufsätze zu Wiligut/ Weisthor, Welteislehre oder Freimaurer-Gärten.

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