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    Beitrag von Vandam am Dienstag, 24.Mai.2005, 08:43
    EMail: giora at gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Ich lese derzeit überwiegend Zeugs, das noch gar nicht erschienen ist. Und wenn ich auf meine Bestände zurückgreife, dann erwische ich einen Sch***.

    Am intensivsten beschäftige ich mich derzeit mit dem VERKAUF meiner Bücher. Mir kracht sonst irgendwann die Statik zusammen. Und so sitze ich jedes Wochenende dran und beschreibe und scanne Bücher für booklooker.de. Meine Kinderbücher habe ich jetzt durch, jetzt bin ich beim Kram aus den 70-er und 80-er Jahren angekommen.

    Was mich wundert: An die allermeisten meiner wirklich vielen Kinderbücher habe ich eine detaillierte Erinnerung. Aber es gibt massenweise Zeug aus den 80-ern, den ich gelesen, ja sogar für einen Auftraggeber besprochen habe, wie ich den Lesezeichen und Notizen entnehme, aber der mir gänzlich aus dem Gedächtnis entschwunden ist. Da ist Material dabei, da hätte ich Stein und Bein geschworen, dass ich das nie im Leben gesehen habe. Aber dass ich mich mit 5 Jahren vor Captain Konnys Seeteufel (einem Schiffsmaskottchen) gefürchtet habe, das weiß ich nach 40 Jahren noch.

    Interessant, wie so ein Grips funktioniert. :-)

    Und erschreckend, wie viele Bücher ich angehäuft habe. Letztens entschloss ich mich, eine komplette Science Fiction Reihe zu verkaufen, die ich bei meinem Vater im Keller eingelagert habe. Als ich -zig von den Biestern online hatte und mich am Ende wähnte, entdeckte ich am Samstag, das die Dinger zweireihig im Regal stehen ...

    Verlagsdaten inclusive der Abmessungen ihrer Taschenbücher kann ich jetzt auswendig.



    Beitrag von Marion M am Montag, 23.Mai.2005, 19:30

    Was ist hier eigentlich los - es dodelt seit einiger Zeit so - muß ich euch mal ein bißchen aufmischen? Seit ihr wegen der neuesten politischen Entwicklung in Schockstarre verfallen? Lest ihr nix mehr? Oder habt ihr euch verzogen und überlasst das Feld hier denjenigen, die für ihre komischen Bücher werben wollen? Also auf, bewegt euch wieder mal ein bißchen ***g***

    Ich habe bei Regengüssen, Blitz und Donnerschlag gestern abend den neuesten IAN RANKIN gelesen. DAS SOUVENIR DES MÖRDERS ... unterhaltsam und John Rebus säuft immer noch viel zu viel. Warum der Verlag die Reihenfolge hier so chaotisch rausbringt ... darüber haben wir hier ja schon gewettert. Also dieser Band ist im Original schon 1997 erschienen und knüpft an einen wahren Fall an.

    DIOGENES hat ein neues Buch von IAN MCEWAN angekündigt ... SATURDAY ... es erscheint schon als Vorabdruck in der FAZ ... liest das jemand von euch und kann was drüber berichten?

    Vielleicht sollten wir alle mal angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl das GRUNDGESETZ lesen ... da stehen ja gute Sätze drin ...

    schönen Abend und nix für ungut!

    Marion M



    Beitrag von Valentine am Montag, 23.Mai.2005, 16:07

    DORIS: gute Besserung - das klingt ja fürchterlich *haarsträub*

    VANDAM: Ich kenne das so: "Die Sch***erei müsst er kriegen und zwei kurze Ärm'" :-)

    LG
    Valentine



    Beitrag von BarbaraB am Montag, 23.Mai.2005, 16:07

    ... du liebe Güte - DORIS - ich bedauere Dich aus vollem Herzen und hoffe mit Dir, daß die Operateure Deine Hand wieder funktionstüchtig machen.

    Liebe Grüße
    BarbaraB



    Beitrag von Doris am Montag, 23.Mai.2005, 15:31

    Ich bin ja gerührt, wegen eurer vielen guten wünsche - die mich morgen in die klinik begleiten werden. Danke! morgen muss ich meine beiden finger der linken hand (ich bin linkshänderin!) in der handchirurgischen ambulanz der unfallklinik in oggersheim vorstellen und wahrscheinlich werde ich noch diese woche operiert werden. ein gutes hat das unternehmen, bei bis zu 5 stunden wartezeit dort habe ich gaaaanz viiieeel zeit zu lesen.

    liebe grüsse
    doris



    Beitrag von Vandam am Montag, 23.Mai.2005, 15:01
    EMail: giora at gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    @ VIOLA
    Geklaute Brieftaschen sind immer ein Drama. Nicht genug damit, dass das Geld weg ist, man hat auch das Gewetze mit Kreditkarten und diversen Ausweisen. Bei mir ist *alles* an wichtigen Papieren in so einem Ding, ich wäre verratzt, wenn das alles weg wäre.

    Meine "guten Wünsche" begleiten den Dieb. :-D Meine Mutter hätte jetzt wieder gesagt: "Am Allerwertesten soll es ihn jucken und sooo kurze Ärm' soll er haben damit er sich nicht kann kratzen."



    Beitrag von MarionNRW am Montag, 23.Mai.2005, 08:44

    Arme DORIS! Ich hoffe, es geht dir bald wieder gut!

    Tja, MAIKE, ich weiß jetzt genau, welches Buch ich definitiv NICHT lesen werde, danke für den Tipp.

    Allen eine schöne Woche, liebe Grüße, MarionNRW



    Beitrag von Eva am Montag, 23.Mai.2005, 08:21

    DORIS, alles alles Gute! Ich halte dir die Daumen, dass alles so schmerzfrei und unkompliziert wie nur möglich für dich ausgeht!!! Lass wieder hören von dir!



    Beitrag von Sissi am Montag, 23.Mai.2005, 07:34

    @DORIS: kein Wunder, dass man so lange nichts mehr von Dir gehört hat.
    Auch ich wünsche Dir gute Besserung.
    Liebe Grüsse
    Sissi



    Beitrag von viola am Sonntag, 22.Mai.2005, 17:42

    GUTE BESSERUNG!!!!!!!!!!!!!



    Beitrag von Marion M am Sonntag, 22.Mai.2005, 16:49

    DORIS: oh, jemine ... da wünsch ich dir alles Gute ... ich kann es dir nachfühlen ... bei mir war es die Rechte und ich spür es immer noch. Das Beste in dieser Lage: lesen, lesen, lesen ... das geht immer ***g***

    grüße
    Marion



    Beitrag von Doris am Sonntag, 22.Mai.2005, 11:57
    EMail: savitadh@aol.com

    Hallo,

    ich mache mich ein wenig rar hier, nicht weil ich nicht mehr lese, sondern weil ich an der linken hand( meiner guten!) einen rasenmäherunfall hatte und eine hand dank einer schiene kaum noch zu gebrauchen ist. kommende woche muss ich zum handchirurgen (evtl müssen strecksehnen operiert werden) drückt mir mal die daumen! (entschuldigt auch die kleinschreibweise. aber so gehts einfacher.

    ich lese derzeit ein buch, das ich mit anfänglicher skepsis begonnen habe zu lesen, und das mir immer besser gefällt:

    ANNA GAVALDA ZUSAMMEN IST MAN WENIGER ALLEIN

    DANIELA beschreibt es so passend in ihrer LESELUST, weshalb ich mich einfach diesmal nur ihrer meinung anschliessen möchte;-)

    Zuvor habe ich zwei empfehlungen aus der sendung LESEN mit wahrer begeisterung gelesen und zwar SCHLOSS AUS GLAS und EVE GREEN, beides sehr anrührende familiengeschichten. SCHLOSS aus GLAS kommt jedenfalls unbedingt gemeinsam auf einer Ebene mit IM KRIEG UND IN DER LIEBE auf meine bestsellerliste 2005

    einen schönen sonntag euch allen
    Doris



    Beitrag von Antje am Sonntag, 22.Mai.2005, 11:49

    Hallo,

    ich hab mir das Buch am amazon also angeguckt - und man konnte deutlich erkennen, daß Du die Rezensionen alle selbst geschrieben hast. Die dann als positive Resonanz zu "verkaufen" find ich etwas schwach und stellt Dich in schlechteres Licht, als das Buch vielleicht ist!

    Die erste ist wörtlich Dein Beitrag hier, die Zweite hat als Name des Rezensenten ungefähr buchstabengetreu Deine Email-Adresse, die Du ja selbst hier angibst. Und Rezension 3 und 4 sind zufällig auch aus Frankfurt und Hessen und zufällig namenlos...

    Grüße

    Antje



    Beitrag von Maike Filipp am Samstag, 21.Mai.2005, 18:27
    EMail: phlslk@freenet.de

    Hallo, es ist soweit - endlich ist mein Erstlingswerk auf dem Markt. Lange und mit viel Herzblut habe ich an "MEINES MANNES MASKE"; ISBN 3-8334-2903-8, geschrieben und gefeilt. Hier eine kurze Inhaltsangabe: Maike ist 30, geschieden, allein erziehende Mutter von drei Kindern und will eines mit Sicherheit nicht: Noch einmal heiraten! Peter, dem sie geschäftlich begegnet, gefällt die freche, selbstbewusste und an ihm völlig desinteressierte Frau. Als sie ihn zum wiederholten Male abweist entwickelt er einen raffinierten Plan, mit dem er zunächst das Herz der Kinder gewinnt. Maike bleibt skeptisch. Geschickt inszeniert sie Sitauationen, in denen er seinen Charakter und seine Liebe zu ihr und den Kindern unter Beweis stellen muss. Als alle "Tests" bestanden sind und die Kinder sie drängen, den "neuen Papa" endlich zu heiraten, gibt sie nach. Bereits am Tag der Hochzeit wird Peters Maske brüchig. Doch Maike erwartet ein Kind von ihm. Ein Kampf um Gefühle, Hoffnungen und Würde beginnt. Ein Kampf, den Maike zu verlieren scheint.

    Die Rezensionen bei amazon und libri usw. sind bis jetzt ganz gut, nun geht es an das Vermarkten, denn es war nicht billig diese Buch zu schreiben. Kann mir jemand Tipps geben? Von 2 Buchhandlungen bin ich gebeten worden, eine Lesung zu halten, Poster hab ich auch schon drucken lassen und auf der Buchmesse in Ffm bin ich ebenfalls vertreten. Gibt es sonst noch -witzige oder freche - Möglichkeiten? Freue mich über jede Rezension und Hilfe unter phlslk@freenet.de, Gruß Maike



    Beitrag von Ela am Samstag, 21.Mai.2005, 15:30
    Homepage: www.dsw-online.de/

    Mal wieder der Newsletter der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung

    -------------
    Liebe Leserin, lieber Leser,

    anbei erhalten Sie die neueste Ausgabe der DSW [news] mit aktuellen Nachrichten und Fakten zu den Themen Bevölkerung, reproduktive Gesundheit und nachhaltige Entwicklung sowie Neuigkeiten über die Arbeit der Stiftung.

    Viel Spaß beim Lesen!

    Ihr DSW [news]-Redaktionsteam

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    Äthiopien: Experten befürchten starken Anstieg der Aids-bedingten Todesfälle

    Die Zahl der Äthiopier, die jährlich an der Immunschwächekrankheit sterben, könnte sich binnen drei Jahren auf 1,8 Millionen verdoppeln, wenn nicht Maßnahmen zur Senkung der Infektionsraten und zur besseren Versorgung von Aids-Kranken getroffen werden. Im Jahr 2003 starben insgesamt 900.000 Menschen in Äthiopien an Aids. Das geht aus einer Studie hervor, die im Rahmen des US-Aids-Hilfsprogramms PEPFAR (President's Emergency Plan for Aids Relief) zusammen mit Experten der Vereinten Nationen und dem äthiopischen Aids-Sekretariat erstellt wurde.

    Den Wissenschaftlern zufolge hat die Heimkehr von 75.000 Soldaten nach dem Grenzkonflikt mit Eritrea 1998 bis 2002 die Situation in dem ostafrikanischen Land weiter verschlimmert. In einem Krankenhaus für Sicherheitskräfte - zumeist ehemalige Angehörige der Armee - und deren Familien in Addis Abeba sind derzeit 80 Prozent der Betten mit Patienten belegt, die an Aids-bedingten Krankheiten leiden. Die HIV-Prävalenzrate aller Patienten der Klinik beträgt 30 Prozent, so die Studie. Auch der Bildungssektor leidet unter den Folgen der Aids-Pandemie: Zwischen 1998 und 2000 stieg die Zahl der Todesfälle aufgrund von Aids unter Lehrern um fünf Prozent an. Zusätzlich fehlte ein Drittel aller Lehrer in diesem Zeitraum für eine Woche oder länger wegen Aids-bedingter Krankheiten in der Familie.

    Aids trifft auch in Äthiopien vor allem Menschen in der produktivsten Phase ihres Lebens. Dies wird in der Zukunft zu einer massiven Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes führen. Zusätzlich haben bereits eine Million Kinder ihre Eltern verloren. Die äthiopischen Behörden schätzen, dass sich derzeit etwa 1,5 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert haben. Die Weltgesundheitsorganisation geht dagegen von 2,8 Millionen Infizierten aus. Jede Woche gibt es etwa 5.000 Neuinfektionen.
    Push Journal, 13. April 2005, Foto: Clive Shirley
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    Die Welt altert - auch die Entwicklungsländer

    Wenn die Weltbevölkerung im Jahr 2050 den UN-Prognosen zufolge die 9-Milliarden-Marke überschreitet, wird es auf der Erde knapp zwei Milliarden Menschen geben, die über 60 Jahre alt sind. Vier Fünftel von ihnen werden in Entwicklungsländern leben. Die weltweite Alterung wird nicht nur die einzelnen Staaten, sondern auch die internationale Entwicklungszusammenarbeit vor große Herausforderungen stellen.

    Nach Ansicht von Frederick Fenech, dem Direktor des International Institute on Ageing (INIA) der Vereinten Nationen auf Malta, besteht die dringende Notwendigkeit, gerade ältere Menschen in Programme zur Umsetzung der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) einzubinden. Dem Faktor Alter müsse ein ebenso hoher Stellenwert wie der Armutsbekämpfung eingeräumt werden, so Fenech.

    Auch die armen Länder altern

    Es sei ein Mythos, dass gesellschaftliches Altern vor allem ein Problem der Industriestaaten ist. Schon jetzt leben etwa 60 Prozent aller über 60-Jährigen in den Entwicklungsländern, bis 2050 werden es 80 Prozent sein. UN-Prognosen zufolge wird zu diesem Zeitpunkt der Anteil der Alten an der Bevölkerung in den Entwicklungsländern von derzeit acht auf 20 Prozent angestiegen sein.

    Während sich der Alterungsprozess im Norden über einen längeren Zeitpunkt erstreckte, vollzieht er sich in asiatischen Ländern wie China und Indien in atemberaubender Geschwindigkeit. Die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt beherbergen jetzt schon mehr als ein Drittel aller älteren Menschen weltweit.

    Die Voraussetzungen der Entwicklungsländer, mit den altersbedingten Verschiebungen der Bevölkerungsstrukturen zurecht zu kommen, sind denkbar schlecht. Anders als in den Industriestaaten, wo für die meisten Senioren der Lebensabend weitgehend gesichert ist, sind die Alten in den Entwicklungsländern zu einem Leben in Armut verurteilt. Die Mehrzahl ist in den ländlichen Gebieten zu Hause, wo die wirtschaftliche Not an größten ist.

    Die vierte Generation - eine finanzielle Last

    Die zunehmende Lebenserwartung der Weltbevölkerung, von der lediglich die Menschen südlich der Sahara aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Situation und der HIV/Aids-Epidemie ausgeschlossen sind, hat zur Ausprägung des Phänomens der vierten Generation geführt: der Altersgruppe der über 80-Jährigen. Für viele arme Familien werden die Greise, wenn sie nicht mehr arbeiten können und hinfällig werden, zur finanziellen Last. "Während die Industriestaaten zuerst reich und dann arm wurden, altern die Entwicklungsländer, bevor sie reich werden", erklärt Fenech das Ausmaß der Probleme, die auf die Länder des Südens in den kommenden Jahren zukommen werden.

    Karina Böckmann
    IPS, 8. März 2005
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    Bildung und Gesundheitsversorgung sind in Afrika Mangelware

    Um die Gesundheit und Bildung von Müttern und Kindern steht es in afrikanischen Ländern besonders schlecht, wie eine aktuelle Vergleichsstudie zeigt. Der Report State of the World's Mothers der Organisation Save the Children bewertet den Gesundheitszustand und den Bildungsstand von Müttern und Kindern nach ausgesuchten Indikatoren in 110 Ländern. Bei diesem Vergleich schneidet Afrika deutlich am schlechtesten ab: 21 der letzten 30 Ränge belegen afrikanische Länder.

    In Mali, Burkina Faso und Äthiopien ist die Situation am schlimmsten. Hier beträgt das Risiko einer Frau, im Laufe ihres Lebens an Komplikationen bei der Schwangerschaft oder Geburt zu sterben eins zu 19. Eines von zehn Kindern stirbt im Laufe des ersten Lebensjahres und jedes achte Kind leidet an Unterernährung.

    Ein Vergleich von Deutschland und Äthiopien verdeutlicht, wie groß die Unterschiede in puncto Bildung und Gesundheit sein können: Während in Deutschland fast jede Geburt betreut wird, erhalten in dem ost-afrikanischen Land nur sechs Prozent aller Frauen medizinische Betreuung bei der Geburt. 99 Prozent aller deutschen Frauen können lesen und schreiben, 72 Prozent wenden Familienplanung an. Dagegen sind zwei Drittel aller äthiopischen Frauen Analphabetinnen und nur sechs Prozent von ihnen nutzen moderne Verhütungsmethoden.

    Bildung: Mädchen benachteiligt

    Für Mädchen ist die Ausbildungssituation in den ärmsten Ländern besonders prekär: Weltweit besuchen 103 Millionen Kinder keine Schule, obwohl sie im Grundschulalter sind. 58 Millionen von ihnen sind Mädchen. Insgesamt machen 85 Prozent aller Jungen und nur 76 Prozent aller Mädchen einen Grundschulabschluss.

    Fast drei Viertel der Kinder ohne Schulausbildung kommen aus Afrika südlich der Sahara und aus Süd- und Westasien. In beiden Regionen besuchen jeweils etwa 22 Millionen Mädchen nicht die Schule.

    Wenn Familien zu arm sind, um Schulgebühren zu finanzieren, sind es meistens die Mädchen, die zu Hause bleiben müssen. Armut ist dem Bericht zufolge aber nicht der einzige Hinderungsgrund für den Schulbesuch. Häufig ist auch der kulturelle Hintergrund ausschlaggebend: So ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mädchen eine Grundschule besucht im reichen Saudi-Arabien mit nur 57 Prozent sehr viel geringer als im armen Kenia. Kinder in Afghanistan sind am stärksten benachteiligt: In dem Bürgerkriegsland gehen nur 23 Prozent aller Kinder in die Grundschule.

    Schulbesuch als Investition in die Zukunft

    Dabei ist der Schulbesuch von Mädchen eine wichtige Investition für die kommende Generation. Eine gute Ausbildung ermöglicht es den Mädchen von heute, das Leben ihrer Kinder in der Zukunft zu schützen. Denn die Kinder von Müttern ohne jegliche Schulbildung sind einem mehr als doppelt so hohen Risiko ausgesetzt, während des ersten Lebensjahres zu sterben oder an Unterernährung zu leiden, als die Kinder von Müttern mit Sekundarschulbildung.

    Die Autoren des State of the Mother's Report empfehlen im Wesentlichen, Schulgebühren abzuschaffen, die Qualität der Ausbildung zu verbessern und den Ausbau der Sekundarausbildung für Mädchen stärker zu fördern.

    Den State of the Mother's Report finden Sie im Internet unter http://www.savethechildren.org/mothers/report_2005/images/SOWM_2005.pdf

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    Reproduktive Gesundheit als prioritäres Entwicklungsziel

    Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Millenniums-Erklärung veranstalteten der UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA) und die schwedische Regierung am 11. und 12. April in Stockholm eine internationale Konferenz, um den Stellenwert der reproduktiven Gesundheit und Rechte in der Armutsbekämpfung und im Kontext der Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) auf höchster Ebene zu diskutieren.

    Führende Mitglieder der Vereinten Nationen und anderer multilateraler Organisationen, Minister, Parlamentarier und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen verabschiedeten unter deutscher Beteiligung den Stockholm Call to Action. Das Papier hebt die Bedeutung der reproduktiven Gesundheit und Rechte für das Erreichen der MDGs explizit hervor und bekräftigt die 1994 auf der Weltbevölkerungskonferenz von Kairo getätigten Finanzversprechen zur Umsetzung des Kairoer Aktionsprogramms.

    Sie können den Stockholm Call to Action unter http://www.weltbevoelkerung.de/pdf/Stockholm_Call_to_Action.pdf einsehen.



    Beitrag von Viola am Samstag, 21.Mai.2005, 10:47

    Ja - ich habs heute morgen in der Stuttgarter Zeitung gelesen, dass Batya Gur gestorben ist - ihre Krimis gehören für mich auch zu den besten und intelligentesten.... bei ihren Büchern kann ich mich meistens sogar später noch an die Handlung erinnern, was wirklich was Besonderes bei mir ist....
    VANDAM: mir ist im Moment auch eher nach Fluchen zu Mute, denn MEIN vorherrschendes S-Bahn Erlebnis ist das, dass mir vor zwei Tagen in der Pariser Metro die Brieftasche geklaut wurde... GRRRRRRRR.... hatte im Anschluss daran originäre Begegnungen mit Pariser Polizeitstationen und Parkhauschefs - läßt mich nun alle Simenon und Fred Vargas Romane besser verstehen.... die ich mir -zum Trotz- dann noch noch gekauft habe.....*G*...



    Beitrag von Vandam am Freitag, 20.Mai.2005, 21:28

    Ach je! Batya Gur ist gestorben. Danke für die Info, das wusste ich noch gar nicht. 57 - das ist doch mittem im Leben! Es war mir nicht mal bekannt, dass sie schwer krank war. Ich hab nur immer mit Begeisterung ihre Michael Ochajon-Krimis gelesen. Einige meiner Kollegen auch.

    Meine Kollegin E. und ich hofften immer, dass es von diesen Krimis noch viele weitere geben möge und dass Frau Gur dem Inspektor mal eine vernünftige Frau an die Seite schreibt. Das wird nun auch alles nimmer passieren.



    Beitrag von gertie am Freitag, 20.Mai.2005, 15:28

    grad gefunden bei der krimicouch:
    Batya Gur wurde 1947 in Tel Aviv geboren, studierte Literatur und arbeitete zunächst als Lehrerin und Journalistin, bevor sie auf den Rat ihres Mannes, einem Psychoanalytiker, hin mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann und mit ihren Inspektor-Ochajon-Romanen weltweiten Ruhm erlangte. Sie ist die erste israelische Autorin, die mit Kriminalromanen bekannt wurde.

    Ihr erstes Buch *Denn am Sabbat sollst du ruhen* wurde mit dem deutschen Krimi-Preis ausgezeichnet. Ihre Folgeromane *Am Anfang war das Wort* und *Du sollst nicht begehren* ließen Batya Gur zum weltberühmten Markenzeichen literarisch-intelligenter Krimi-Unterhaltung werden.

    Batya Gur war die führende Literaturkritikerin der angesehenen Tageszeitung Ha´aretz. Sie verstarb am 19. Mai 2005 im Alter von 57 Jahren nach einer langen Krankheit in Jerusalem.


    lg und ein schönes WE
    gertie



    Beitrag von Vandam am Donnerstag, 19.Mai.2005, 08:17

    KORREKTUR:

    Delalande heißt der Autor, was aber auch schon egal ist, weil ich von dem garantiert nix mehr lesen werde.

    Ein Fall für booklooker.de. Das Buch kommt mir daheim nicht wieder ins Regal.



    Beitrag von Vandam am Donnerstag, 19.Mai.2005, 08:14
    EMail: giora at gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Jetzt hab ich grad eher den Fluchzwang. Kreuzkrabbens@ack noch einmal, nun bin ich schon wieder auf einen tollen Klappentext bei einem Bertelsmann-Taschenbuch reingefallen, und wieder hab ich mir einen Mist an Land gezogen.

    Bin ich so zickig, oder sind die wahren Dichter und Künstler bei Bertelsmann die Fredls, die die Klappentexte verzapfen?

    Arnaud Dekalande nervt mich mit DAS VERMÄCHTNIS VON MONT SAINT-MICHEL. Fängt interessant an, aber ich musste mir sagen lassen, das verläppert sich gen Schluss in Richtung Fantasy wo die Heiligen mit Blitz und Donnerschlag ... Ja, das würde ich auch sehr gerne. Ich hatte nämlich einen Kunstkrimi erwartet: Eine Kunststudentin kriegt ein Bild aus dem Vatikan zugespielt und kommt zum Schluss, dass das Werk einen Hinweis auf einen real existierenden Kunstschatz birgt.

    Nein, jetzt langt's mir. Ich kaufe bei den Bertelsmännern nur noch DVDs .



    Beitrag von Valentine am Mittwoch, 18.Mai.2005, 16:28

    VANDAM: ich kenne diesen Lachzwang nur zu gut.

    Fatal wurde es mal beinahe, als ich bei einer Deutschklausur verfrüht fertig war und mir die Zeit mit "Owen Meany" von Irving vertreiben wollte. Da kam eine verdammt komische Szene mit einem Gürteltier daher, und ich musste das Buch zuklappen, weil ich sonst meine Mitschüler durch hysterisches Lachen wohl erheblich in ihrer Konzentration beeinträchtigt hätte :-)

    LG
    Valentine



    Beitrag von Vandam am Mittwoch, 18.Mai.2005, 13:15
    EMail: giora at gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Doch, ja, in der Stadtbahn raus aufs Dorf werde ich manchmal auf meine Bücher hin angesprochen. Männer, Frauen, Kinder ... wer immer sich interessiert, der fragt halt.

    Höchst unterhaltsam waren mal zwei so "Hey-Alder"-Wollmützen-Typen, die anfingen, ganz ernsthaft von dem zu erzählen, was sie selber lesen. Und sich gegenseitig ins Wort fielen: "Ach du hast doch keine Ahnung! Du glotzt doch höchstens in dein Sparbuch, und da ist nix druff!"

    Ich hätte ja gewettet, die lesen gar nix. Aber so kann man sich täuschen.



    Beitrag von gertie am Mittwoch, 18.Mai.2005, 09:50

    moin zusammen!
    @ vandam - sowas nettes passiert dir in der bahn?? hier sind immer alle nur muffelig und glotzen vor sich hin. vielleicht sollte ich auch mal wieder ein schmunzelbuch in der bahn lesen *g*.
    lg
    gertie



    Beitrag von Vandam am Mittwoch, 18.Mai.2005, 09:12
    EMail: giora at gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Damit nicht ständig das Verkaufsangebot hier an erster Stelle steht, erzähle ich mal kurz was anderes.

    Als ich gestern in der Bahn vergnügt vor mich hingrinsend die Anthologie TIERISCHE GESCHICHTEN (Diane Elbrecht/Heike Rau Hrsg.) las, drückte mir eine Dame ihre Visitenkarte in die Hand und bot mir aufgrund meiner ... wie war das? ... "freundlichen Ausstrahlung" einen Nebenjob an.

    Wird sicher sowas wie Tupperware- oder Avon-Beraterin gewesen sein, ich habe mich nicht nähers mit dem Angebot befasst. Ich hab mit dem, was ich alles so mache, weidlich genug am Hals. Aber ich fand das saukomisch. Was unterhaltsame Bücher alles so bewirken können!

    Zu den Risiken und Nebenwirkungen beim Lesen in öffentlichen Verkehrsmitteln fragen Sie bitte in kompetenten Bücherforen nach. :-D Wenn ich in der Öffentlichkeit Kinky Friedman, Tina Zang oder sonstwas Komisches lese, befürchte ich manchmal, dass sie mich eines Tages wegen ungebührlichen Kicherns mit der Zwangsjacke abführen lassen.



    Beitrag von gast am Sonntag, 15.Mai.2005, 16:45
    Homepage: cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=6960859225

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=6960859225



    Beitrag von Ela am Samstag, 14.Mai.2005, 19:49

    ich möchte Euch ein Buch von Carlos María Domínguez ans Herz legen. Das Papierhaus. Eine wunderbare kleine Geschichte über Bücher, Büchermenschen und die Gefahren, die von Büchern und ihren Geschichten - den enthaltenen und den sie umgebenden - ausgehen (können).

    Ich wünsche Euch ein entspannendes langes Wochenende!



    Beitrag von Katja am Freitag, 13.Mai.2005, 20:27
    EMail: diekati63@gmx.net

    also es gibt ja schon echt ne Menge Bücherseiten. Aber die hier ist wirklich mal witzig und originell - und ausserdem noch richtig schön gemacht. :)

    www.librox.de
    (bei ecin hab ich per Zufall einen Pressebericht gefunden)

    lieben gruss von der
    Katja



    Beitrag von Marion M am Dienstag, 10.Mai.2005, 13:06
    Homepage: www.bsb-muenchen.de/pr_arch/verbrannt.htm

    Heute gibt es wiedermal eine SZ-Literaturbeilage ...

    Heute ist der Jahrestag der Bücherverbrennungen und aus diesem Anlass gab/gibt es hier bei uns in der Stabi seit 11 Uhr Lesungen aus Büchern von "verbrannten Dichter". Susanne von Borsody, der Münchner OB Christian Ude, Sunny Melles, Gerhard Schmitt-Thiel, der Wissenschaftsminister Thiomas Goppel ... und Kollegen lesen Mascha
    Kaleko, Gertrud Kolmar, Erich Kästner, Tucholsky, Albert Einstein ... gute Sache jedenfalls. Link oben!

    Gruß
    Marion M



    Beitrag von gertie am Montag, 9.Mai.2005, 23:30

    hier gibts den brockhaus, band 5:

    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3765316504/



    Beitrag von Tobias am Montag, 9.Mai.2005, 18:53
    EMail: oisklar@gmx.de

    Suche dringend folgendes Buch:

    Brockhaus in fünf Bänden, 9. Auflage, Jahr 2000.
    Davon Band 5, Sieg - Z.

    Gibts doch nicht, dass dieses Buch nicht mehr zu kaufen is :-(



    Beitrag von Zeiler am Montag, 9.Mai.2005, 18:17
    EMail: adrian_zeiler@yahoo.de

    Sehr geehrte Forum-Besucher,

    ich möchte Ihnen an dieser Stelle eine politische Satire empfehlen, die sich mit den heutigen politischen Problemen und den möglichen Folgen in zumeist witziger Sache beschäftigt. Es ist wirklich sehr zu empfehlen!
    Der Link zur Seite: www.hildesheimer-literaturverlag.de
    Michel schlägt zurück, ist der NAme des Buches geschrieben von Herrn Dr. Jörg Hellmann.
    Ein Muss für politisch interessierte Menschen



    Beitrag von Sim-on am Montag, 9.Mai.2005, 17:59
    EMail: simonsbuecherwelt@web.de Homepage: www.simonswelt.de.gg

    HI,

    Leute, schaut mal auf meiner Seite vorbei!!

    http://www.simonswelt.de.gg

    Simon



    Beitrag von Eva am Montag, 9.Mai.2005, 16:43
    Homepage: forum.geizhals.at/t331476.html

    unter obigem Link ist dieser tolle Artikel auf deutsch übersetzt...



    Beitrag von gertie am Montag, 9.Mai.2005, 16:26

    @ VANDAM - so was feines über die 40++-er wird ganz sicher nicht gelöscht ;-))

    lg
    gertie



    Beitrag von Vandam am Montag, 9.Mai.2005, 16:20
    EMail: giora@gmx.de Homepage: www.tiergeschichten.de

    Da ich derzeit wieder mal Material lese, das noch gar nicht erschienen ist (Buch-Manuskript), hab ich eigentlich nix Aktuelles über Bücher zu berichten.

    Etwas Nettes, das ich heut gelesen habe, könnte ich schon mit euch teilen. Isses unerwünscht, bin ich auch nicht beleidigt, wenn's gelöscht wird. Meine Freundin von den Bahamas hat mir dies hier gemailt:

    +++

    Women over 40
    This is a piece written by Andy Rooney - CBS 60 Minutes.

    As I grow in age, I value women who are over 40 most of all. Here are just a few reasons why:

    * A woman over 40 will not lay next to you in bed & ask, "What are you thinking?" She doesn't care what you think.

    * If a woman over 40 doesn't want to watch the game, she doesn't sit around whining about it. She does something she wants to do. And it's usually something more interesting.

    * A woman over 40 knows herself well enough to be assured in who she is, what she is, what she wants & from whom. Few women past the age of 40 give a damn what you might think about her or what she's doing.

    * Women over 40 are dignified. They seldom have a screaming match with you at the opera or in the middle of an expensive restaurant. Of course, if you deserve it, they won't hesitate to shoot you, if they think they can get away with it.

    * Older women are generous with praise, often undeserved. They know what it's like to be unappreciated.

    * A woman over 40 has the self-assurance to introduce you to her women friends. A younger woman with a man will often ignore even her best friend because she doesn't trust the guy with other women. Women over 40 couldn't care less if you're attracted to her friends because she knows her friends won't betray her.

    * Women get psychic as they age. You never have to confess your sins to a woman over 40. They always know.

    * A woman over 40 looks good wearing bright red lipstick. This is not true of younger women or drag queens.

    * Once you get past a w rinkle or two, a woman over 40 is far sexier than her younger counterpart.

    * Older women are forthright & honest. They'll tell you right off you are a jerk if you are acting like one! You don't ever have to wonder where you stand with her.

    Yes, we praise women over 40 for a multitude of reasons. Unfortunately, it's not reciprocal. For every stunning, smart, well-coiffed hot woman of 40+, there is a bald, paunchy relic in yellow pants making a fool of himself with some 18-year-old waitress. Ladies, I apologize.

    For all those men who say, "Why buy the cow when you can get the milk for free?" here's an update for you. Nowadays 80% of women are against marriage. Why? Because women realize it's not worth buying an entire pig, just to get a little sausage.

    +++



    Beitrag von BarbaraB am Freitag, 6.Mai.2005, 12:20

    ...gerade von einer Knochen-Aufmunterungs-Woche zurück und noch ganz schön kaputt...
    besch...Wetter war da, aber die Behandlungen taten super gut, und das heiße Thermalwasser ist besonders angenehm wenn draußen der Regen prasselt...

    RAUSCH von John Griesemer. Das hochgelobte Werk konnte mich nicht sehr begeistern. 300 Seiten zuviel hatte ich im Gefühl...

    BRIEFE AN EMILY von Camron Wright. Ein "leises" Büchlein, das sich in einem Rutsch lesen läßt.
    Inhalt:
    Harry Whitney hat Alzheimer. Nach seinem Tod finden sich verschlüsselte Briefe, die er an seine kleine Enkelin Emily geschrieben hat. Die Briefe verändern das Leben der ganzen Familie.

    ELA, habe mir wieder "Deine" Liste und Programmhinweise ausgedruckt - freue mich riesig !!

    DORIS, Dein Gedicht ist wirklich soooo schön !!!

    DAS MEER IN MIR. Dieser preisgekrönte spanische Film ist wunderbar, habe drei Taschentücher gebraucht...

    Euch allen ein schönes Wochenende ohne Regen wünscht BarbaraB



    Beitrag von Jürgen am Donnerstag, 5.Mai.2005, 03:07
    Homepage: libriamici.de

    Hallo Literaturbegeisterte,

    schaut doch auch mal bei mir vorbei.

    Würd mich freuen.

    http://www.libriamici.de

    Gruß

    Baur Jürgen



    Beitrag von Helli am Mittwoch, 4.Mai.2005, 07:24
    Homepage: sprechplatten.blogspot.com

    Ich möchte Euch meinen blogspot (klicke Homepage) ans Herz legen - ein kollektives Tagebuch aus der Sicht des Freundes der literarischen Sprechplatte.



    Beitrag von Doris am Dienstag, 3.Mai.2005, 19:50

    Ich habe meinen Mann mit unserer Hündin Laika für einige Tage nach Nordwjik/ Holland begleitet und habe dort gleich zwei lesenswerte Bücher gelesen, die ich euch beide ans Herz legen möchte (beides Empfehlungen von der Elke Heidenreich /LESEN)

    Susan Fletcher Eve Green - eine wunderbare Kindheits- und Familiengeschichte

    und

    Jeannette Walls Schloss aus Glas,

    ebenfalls eine autobiographische Kindheitsgeschichte eines Mädchens, die ihre abenteuerliche und bitterarme Kindheit jenseits gesellschaftlicher Normen und Konventionen lebt.

    Beide Bücher haben mir gleichermaßen gut gefallen, wobei mir die Walls aber noch mehr unter die Haut gegangen ist und mich in ihrer Eindringlichkeit der Beschreibung z.b. vom Alkoholismus des Vaters, des Katholizismus und der Armut sehr an die "Asche meiner Mutter" erinnert hat.

    Weiter habe ich noch gelesen "Heißt Lieben" von der Margit Schreiner, bei dem ich mich nur von dem ersten Teil angesprochen fühlte.

    Liebe Grüsse
    Doris



    Beitrag von Ela am Dienstag, 3.Mai.2005, 18:01

    dann schmeiß die links doch wieder raus GERTIE *G*



    Beitrag von mario am Dienstag, 3.Mai.2005, 16:07

    Danke - schöne grüße
    mario



    Beitrag von Eva am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:48

    @gertie
    gräm dich nicht, besser einmal zu viel als einmal zu wenig geholfen **ggg**
    gehts dir wieder besser??



    Beitrag von gertie am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:47

    och menno, und ich fall auf so ne doofe masche auch noch rein.... *schmoll*



    Beitrag von Evanichtgrinsend am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:46

    Conny Jackwerth - erinnert mich bitte nicht an diesen absoluten Flop! *stöhn*
    ich habe das Buch für unsere Biblio gekauft - na sowas von grottenschlecht...........



    Beitrag von Margrinsend am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:42

    Na, wenn da mal jemand nicht nur ein bissl Eigenwerbung machen wollte...??? Erinnert mich an unsere gute Conny Jackwerth von damals, wisst ihr noch???



    Beitrag von gertie am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:29
    Homepage: www.hgc-graz.com/martinvidic/

    und dieser link oben ist der zur homepage.....



    Beitrag von gertie am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:28
    Homepage: www.buch24.de/1007-0/shopdirekt.cgi?isbn=3833416564

    @ mario - unter dem obigen link findest du einen shop, bei dem du das buch bestellen kannst.

    oder du nimmst diesen amazon-link:

    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833416564/

    da findest du das buch auch. war übrigens gar nicht schwer zu finden, google machts möglich.... ;-)

    lg
    gertie



    Beitrag von Marion M am Dienstag, 3.Mai.2005, 15:09

    Kinotipps: Ich habe mir zwei Literaturverfilmungen angeschaut, beide Ausstattungsfilme, aber auf ihre Art ganz wunderbar: VANITY FAIR (Roman von THACKERAY) mit Reese Witherspoon in der Hauoptrolle und DER KAUFMANN VON VENEDIG mit Al Pacino und Jeremy Irons ... also wer auf so was steht ... ich fand beides wunderbar.

    In BERLIN habe ich mir die deutsche Erstaufführung von MICHAEL FRAYN ( "Das Spionagespiel) "DEMOKRATIE" angeguckt. Es geht um Brandt und Guillaume ... erstaunlich ,daß einen britischen autor das interessiert. Es ist auch eher ein gesprochener Text als ein wahres Theaterstück. Erstaunlich vielseitig, dieser Michael Frayn ...

    Grüße an alle
    Marion M



    Beitrag von mario am Dienstag, 3.Mai.2005, 14:39
    EMail: - Homepage: -

    Hi - Vielleicht kann mir hier einer helfen.
    Ich such ein Buch das "4 JAHRE" heisst. Es ist ziemlich neu. Soll eine extrem witzige Geschichte von einem Typen sein der 4 Jahre in China auf eine kungfu-schulegegangen ist und dort sein Unwesen getrieben hat. Kennt jemand das Buch. Es soll bei amazon gelistet sein, ich hab es aber noch nicht gefunden. angeblich gibt es sogar eine eigene Homepage dafür. Komisch dass es so schwer zu finden ist.



    Beitrag von Val am Montag, 2.Mai.2005, 22:23

    GUTE NACHT MIT WEIHRAUCHGRÜSSEN

    soll es natürlich heißen...

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