°°°°°°°° "The Judgment of Paris," Ross King's lively account of the rise of the movement, tells a well-known story, but one seldom recounted in such vivid detail, or with such a novelistic sense of plot and character. °°°°°°
Beitrag von MarBlueEyes am Freitag, 24.März.2006, 15:11
MARIA: leider bin ich verhindert! ANJA: Guck doch mal auf DANIELAS tolle Seite www.die-leselust.de!
Beitrag von Anja am Freitag, 24.März.2006, 14:08 EMail: as1969@gmx.net
Hallo Ihr Lieben, bin auf der Suche nach weiteren Buchforenseiten. Könnt Ihr mir helfen? Bisher habe ich nur tauschticket.de und buechernase.de gefunden. Gibt es sonst noch schöne Seiten über Bücher? lieben dank, Anja
"Good Night, and Good Luck" George Clooney erinnert an einen legendären Fernsehpionier
(Es gibt da eine Verbindung Bob Edwards' "Edwards R. Morrow" *hint*)
MAREIKE: "Blaue Augen" ;-)
Beitrag von Wahrscheinlich am Donnerstag, 23.März.2006, 18:11
sollte es "jemanden nach Dessert luesten". Just a feeling ....
Beitrag von Maria am Donnerstag, 23.März.2006, 18:10
VANDAM: Nichts ist los, scheint mir. ;-)
Ich bin deinem Hinweis auf die Wortpatenschaften nachgegangen. Ich kriege nur die Zufallsfunde aufs Bild, die Such- und Stoeberfunktionen streikten bei meinen Versuchen. Fuer mich werde ich im Stillen das Wort "Nachspeise" adoptieren. Sollte in Zukunft in meinem Hause jemand nach "Dessert" luesten, haben sie Pech gehabt (oder ich, wer weiss, ist das Wort vielleicht gar lupenreines Oesterreichisch? *g*).
Ich geh lieber Schreib-, Ess- und Buegeltisch abraeumen. Heut war einer jener Tage, wo ich den Schreibkram am besten fruehmorgens schon an die Wand geworfen haette. Entsprechend das Chaos am Abend.
VAL: Ich habe mich mit Kuchenbacken von meinem Schreibfrust erholt. Es baeckt in meinem Ofen dein Hexenwalnussapfelkuchenkuchen vor sich hin. Manchmal finde ich Backen die beste Therapie. :-)
Ist hier nix los oder sehe ich nur wieder die aktuellen Beiträge nicht?
Damit der Beitrag hier nicht ganz sinnfrei bleibt: Unter dem o.g. Link kann man die Patenschaft für ein deutsches Wort übernehmen. Auf der Internetseite heißt es: "Beschützen Sie ein deutsches Wort und übernehmen Sie dafür die Verantwortung: Entwickeln Sie das Wort weiter, pflegen Sie es, hüten Sie es vor Mißbrauch oder Verdrängung! "
Fand ich witzig - und habe die Patenschaft für meinen Familiennamen übernommen.
Zu den Namens-Aussprachen: Ich spreche "Irene Dische" auch so aus, als würde die nebenan wohnen. Deutsch.
Und ich spreche "Donna Leon" als sei es spanisch. Sollte ich eines Tages hören, dass es Donna Lie-änn oder sonst wie ganz anders gesprochen werden muss, wird das ein ähnliches Schockerlebnis sein wie damals als Kind, als ich erfuhr, dass Dagobert Duck in Wirklichkeit Scrooge McDuck heißt.
@ MARIA: wieder mal herzlichen Dank für diesen "enlightening" Artikel. Gleich für die Sammlung ausgedruckt...
HEUTE IN PHOENIX 17.00 Schrifttypen - Autoren und Bücher (Leipziger Buchmesse).
Gruss
Val
Beitrag von Wibke am Samstag, 18.März.2006, 22:05
Hallo Ihr Lieben,
ich habe momentan wenig Zeit für Euch, seit 1. März arbeite ich wieder ein paar Stunden pro Woche, außerdem fordern mich meine eigensinnige Tochter und mein unkomplizierter Sohn momentan sehr *g*. Na ja, und außerdem wollen Haus, Hof, Garten und Co. auch erledigt werden, aber das kennt ihr ja auch.
Gelesen und für schlecht befunden habe ich P. Cornwells "Die Hornisse". Mit diesem Buch bin ich so gar nicht zurecht gekommen, vielleicht, weil ich einen Krimi erwartet und dann eine so seltsame Geschichte vorgefunden habe. Jetzt muß ich nur noch lernen, Bücher die mir nicht gefallen, nach 50 Seiten beiseite zu legen. Das fällt mir nach wie vor schwer, irgendwie denke ich wohl immer, daß irgendwann der Knoten platzt und das Buch doch noch gut wird. Dabei wird es das doch nur selten... Hmm, muß ich noch an mir arbeiten.
MARIA, "Melnitz" wird auch in der BRIGITTE äußerst gut besprochen. Aber schon allein deine begeisterten Berichte haben mir riesig viel Lust auf dieses Buch gemacht.
ANDREA und alle Irving-Fans, beim letzten Treffen unseres Lesezirkels hat eine Teilnehmerin mit unglaublich viel Herz und Wärme von "Bis ich dich finde" erzählt und uns allen dieses Buch ans Herz gelegt. Na ja, nach deinem Bericht steht es ja sowieso schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste *g*.
Momentan lese ich mit "James Miranda Barry" von P. Duncker einen historischen Roman, der eigentlich viel mehr meiner Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber leider, leider fehlen mir momentan etwas Zeit, Ruhe und Muße, um wirklich mal 100 Seiten am Stück zu lesen. Dabei würde es der Geschichte so gut tun, außerdem hätte dieses feine Buch es wirklich verdient ! Statt dessen haste ich täglich durch etwa 20 Seiten und bedaure das sehr. Vielleicht hätte ich das Buch gleich weg- und für den Urlaub im Sommer zurück legen sollen. Na ja, zu spät, jetzt habe ich von den fast 500 Seiten gut 400 durch. Schade, aber vielleicht lerne ich jetzt auch, daß jedes Buch seine richtige Zeit zum lesen verdient hat.
HEIKE, mir ist eben mit Schrecken eingefallen, daß ich mich zum Thema "Treffen" gar nicht bei Dir gemeldet habe. Also, ich komme nicht, leider, aber an dem Tag feiert eine Freundin ganz groß ihren 40. Geburtstag. Ich hoffe aber auf nächstes Jahr !
So Ihr Lieben, ich muß ins Bett, sicher muß ich heute Nacht wieder mindestens zweimal raus *g*.
By Deborah Tannen Sunday, March 19, 2006; Page BW13
We asked Deborah Tannen -- the author of "You Just Don't Understand," "Talking from 9 to 5" and, most recently, "You're Wearing That?" -- to gather a shelf of her favorite books on women's issues. _________________________________________________
BIANCA: Ich hatte vor einigen Tagen gehoert, dass Friedrike MAYROECKER nicht nach Koeln fahren kann und an dich gedacht. Wie schade, dass du auch nnoch BAYERS Lesung versaeumen musstest. Ich habe mir nun "Vergesst mich" vorgemerkt und freue mich darauf.
Dein Rosenkuchenrezept ist einfach genial und in unserem Haus ein Klassiker geworden. Ich nehme das Teigrezept auch fuer andere Hefekuchen. Schmeckt immer.
Ich habe heute einen Beutezug in meine Traffik unternommen und mir die FAZ und DIE ZEIT mit den Literaturbeilagen besorgt. Und die werde ich mir jetzt mit Genuss zu Gemuete fuehren, denn aus dem Lesemorgen ist zwar nix geworden, aber jetzt winken ein paar Stunden suessen Lesens.
Lasst es euch gut gehen, Maria
Beitrag von Bianca am Freitag, 17.März.2006, 21:09
Das freut mich ja, daß das Rosenkuchenrezept noch aktuell ist :-)!
Nichts gelesen habe ich, weil meine Tochter krank war, aber von meiner üppigen litcologne-Teilnahme wollte ich berichten. Am Montag war die Lesung mit Mayröcker und Marcel Beyer. Leider konnte Friedericke Mayröcker NICHT kommen. Ich war wirklich sehr enttäuscht. Stattdessen las eine Schauspielerin auf UND ICH SCHÜTTELTE EINEN LIEBLING, das allerdings sehr gekonnt. Sie las Passagen, die ich durchaus schon selber gelesen hatte, aber die sehr eigene Mayröcker-Prosa eignet sich bestens zum Vorlesenlassen. Dann folgte ein Interview, Norbert Hummelt fragte Marcel Beyer, aber ziemlich unmotiviert. Dabei ist Beyers Geschichte sehr interessant. Mit etwa 20 hat er Mayröcker "Fanpost" geschrieben und tatsächlich Antwort erhalten. Es entstand ein Briefwechsel, dann lernten sie sich kennen und Bayer wurde mit Anfang 20 zum Archivar. Nun hat er selbst längst Lyrik und Prosa veröffentlicht. Später am Abend las er noch aus seiner gerade erschienenen Erzählung "Vergeßt mich" (...die las ich doch...mir hat sie sehr gut gefallen...), aber das habe ich schon nicht mehr mitbekommen, da ich heim gerufen wurde (s.o.).
Ansonsten bin ich unglaublicherweise immer noch beim Updike, es geht und geht nicht voran, aber die Lesezeit war auch knapp bemessen.
Liebe Grüße und schönes Wochenende!
Bianca
Beitrag von Andrea am Freitag, 17.März.2006, 14:40
So, ich habe es nun auch endlich geschafft, mein Gelesenes ein bisschen zu reflektieren und davon zu berichten, aus Zeitgründen bin ich immer mal wieder zu Amazon gehuscht, verzeiht.
Ayelet Waldmann: „Dem Himmel so fern“
Beschreibung von Amazon: Sie sind ein Traumpaar: Emilia, die kluge Anwältin, Jack, der Teilhaber einer angesehenen Kanzlei. Doch der Verlust ihrer kleinen Tochter verändert Emilia. Plötzlich kann sie keine Kinder mehr ertragen. Schon gar nicht ihren altklugen fünfjährigen Stiefsohn William. Warum kapieren er und sein Vater nicht, dass Selbstmitleid ein Fulltimejob ist? Eine Geschichte, die unter die Haut geht: voller Leben und großer Gefühle. Emilia hat sich immer für eine zielstrebige, fröhliche Frau gehalten. Alles flog ihr zu: das Studium in Harvard, Jack, der ihretwegen sogar seine Familie verließ. Doch durch die Trauer um ihre Tochter Isabel verliert Emilia den Boden unter den Füßen. Sie verwandelt sich in einen selbstmitleidigen Trauerkloß und lässt sich von ihrem oberschlauen Stiefsohn den letzten Nerv rauben. Nicht nur, dass der Fünfjährige alle Fremdwörter richtig aussprechen kann, er will auch Isabels Wiege bei eBay verkaufen, da diese ja nutzlos sei. Emilia ist drauf und dran, Vater und Sohn den Kampf anzusagen. Und wieder ist es William, der ihr einen Strich durch die Rechnung macht.
Meine Meinung: Ich habe es für eine Buchhändlerin gelesen und sollte ihr dabei helfen, eine Zielgruppe zu finden, der man dieses Buch verkaufen könnte, tja, also ich würde für dieses Buch kein Geld ausgeben wollen. Ein bisschen zu locker und gut gelaunt geschrieben, so empfand ich es, es reiht sich ein in solche Bücher wie „PS. Ich liebe dich“ ernste Thematik, aber kommt zu seicht daher.
Dann habe ich ein schon ziemlich bekanntes Buch gelesen, von Ruth Klüger „weiterleben“ (Huhu HEIDI) und war beeindruckt von diesem schonungslosen Schreibstil, sehr klug, aber irgendwie schroff und das, trotz der Kälte, die ich dabei empfand, absolut verständlich, auch eine Art von Herangehensweise, aber ich müsste kein weiteres Buch mehr von der Autorin lesen.
Diane Boeckhoven „Einmal Kind immer Kind“
Da mir ja schon „Ein Tag mit Herrn Jules“ so gut gefiel, wollte ich auch dieses unbedingt lesen und bin nicht enttäuscht worden, wenn es sich hier auch um eine ganz andere Geschichte und Zeitspanne handelt, so ist es doch auch wieder ein sehr gefühlvolles Buch über das Miteinander. Der Umgang mit geistig behinderten Menschen, denen ein möglichst „normales“ Leben zu bieten, wird hier versucht zu erzählen und auch was Familie und Liebe sowie Zusammengehörigkeitsgefühl dabei bewirken kann.
Nina Lugowskaja „Ich will leben“
Beschreibung von Amazon: Ein einzigartiges Dokument über das Leben in der stalinistischen Diktatur und den Alltag im Moskau der dreißiger Jahre. Nina Lugowskaja ist dreizehn, als sie das Tagebuchschreiben beginnt. Der Vater, gerade aus Sibirien zurückgekehrt, hält sich illegal in Moskau auf. Die Familie, in ständiger Angst vor Hausdurchsuchung und Deportation, versucht am bürgerlichen Lebensstil festzuhalten. In ihrem Tagebuch schreibt Nina über ihre Verliebtheiten, Probleme in der Schule, ihr Aufbegehren gegen die traditionelle weibliche Rolle, den Abscheu vor bolschewistischen Aufmärschen und über die ständige Angst, die das tägliche Leben bestimmt.
Meine Meinung: Ich fand es beeindruckend, wie dieses Mädchen heranwachsen musste und dabei doch noch ein Kind war, dass aber oft schon mit dem Ernst der Erwachsenen das Leben reflektiert. Der Einblick in den russischen Alltag in dieser Zeit scheint sehr authentisch und zugleich erschütternd.
Majgull Axelsson „Der gleiche Himmel“
Beschreibung von Amazon: Die schwedische Diplomatin Cecilia kehrt nach vielen Jahren zurück in ihr Heimatdorf, um ihre sterbenskranke Mutter zu pflegen. Sie tritt die Heimreise mit gemischten Gefühlen an: Wird sie die Geister der Vergangenheit bannen können? Zu viel Sprengstoff steckt in den Erinnerungen an ihre Kindheit, zu groß waren die Spannungen zwischen den Eltern, zu sehr ist sie an ihrer besten Freundin von damals schuldig geworden. So vieles blieb unausgesprochen, und es scheint an der Zeit, die alten Schulden zu begleichen.
Meine Meinung: Da ich ja von der Autorin sowohl „Augustas Haus“, als auch die „Aprilhexe“ und „Rosarios Geschichte“ gelesen habe und die beiden erst genannten Bücher ganz anders als das dritte sind war ich gespannt, welcher Thematik sich die Autorin hier widmen würde und es ging dieses Mal sowohl um Kinderarbeit auf den „Philippinen“ als auch wieder um Vergangenheitsbewältigung und Rückblenden in die Kindheit. Leider werde ich dieses Buch später ein weiteres Mal lesen müssen, weil sich das Ende mir nicht erschlossen hat, das ließ mich dann doch sehr ratlos zurück. Vielleicht gibt es ja hier Hilfe? Hat es schon jemand gelesen und kann mir was dazu sagen?
Liza Marklund „Mia“
Beschreibung von Amazon: Als Mia während ihrer Tätigkeit in der Flüchtlingshilfe einen gut aussehenden Libanesen kennen- und lieben lernt, gelten die beiden zunächst als Traumpaar. Doch in die Beziehung schleichen sich bald schon die ersten Probleme. Fügt sich Mia anfangs noch in die ihr auferlegten Einschränkungen des moslemischen Mannes, so wird die Situation bald unerträglich. Als sie die Gewalttätigkeiten nicht mehr erträgt, verlässt sie ihn. Sie muss jedoch feststellen, dass ihr Problem damit längst nicht gelöst ist und dass neben ihrem eigenen Leben auch das ihrer Familie und ihrer Freunde gefährdet ist.
Meine Meinung: Also zeitweise war es fast unerträglich, zu lesen, wie einer Familie derart Gewalt angetan wird, es immer wieder Übergriffe gibt, andererseits hatte das Buch einen eigenen Sog, weil ich als Leserin einfach wollte, dass es doch ein Ende haben muss. Neben der Gewalt und den Schuldgefühlen geht es in diesem Buch aber auch um Flucht und letztendlich auch um ein selbst bestimmtes Leben.
Kommt schön ins Wochenende und dann auch endlich in den Frühling!
BRUNA: Guck dir das Bild an. Wo wir Oesterreicher "Schnecken" sehen, weil diese gedrehten Formen an Schneckenhaeuser erinnern, sehen die Italiener Rosen.
Eine schoene Woche in den Bergen!
Beitrag von bruna am Freitag, 17.März.2006, 12:35
warum nur heißt dieser *rosenkuchen* rosenkuchen?? da sind weder rosenblätter, noch rosenwasser oder sonstige rosenaromen drin *g* (oder habe ich da etwas überlesen?) - bitte um aufklärung, MARIA! *g*
das neue buch von FRANZ SCHUH *schwere vorwürfe, schmutzige wäsche* habe ich gestern gekauft und es liegt nun schon neben PAUL AUSTERs *brooklyn follies* und einigen anderen büchern im koffer.
jetzt geht es für eine woche in die berge.
wünsche euch ein schönes wochenende und angenehme tage
bruna gestern gekauft und ist neben PATL AUSTERs *
Beitrag von Maria am Freitag, 17.März.2006, 12:31
MARIMARA: Ich meinte GEIGER (Arno-Arnold?), "Es geht uns gut" (man sollte eben nicht mitmischen wollen, wenn man mit anderem beschaeftigt ist).
Just in diesem Moment hat die Sonne die Wolkendecke durchbrochen. Und ein frecher Voegel verkuendet Fruehling (tut er seit Tagen, der Gute).
Beitrag von Marimara... am Freitag, 17.März.2006, 12:27
MARIA: Was fürn STADLER? Sagtmirnix.
Beitrag von Maria am Freitag, 17.März.2006, 11:18
GERTIE, sei fest gedrueckt! Ich hoffe, deinen Lieben geht es bald wieder gut.
MAR: BRUNA hat mir den STADLER geliehen, nur ich war erst noch mit MELNITZ in der Schweiz und die letzten paar Tage wirbelte ich mit den Schneeflocken um die Wette durch die Gegend. Habe mir vorgenommen, morgen frueh erst mal fuer ein zwei Stunden zu lesen.
Hier fallen zwar schon wieder Schneefloecken, aber der Himmel hat sich gelichtet. Vielleicht erblicken wir doch noch mal in diesem grauen Maerz ein Stueck blauen Himmels.
Euch ein schoenes Wochenende mit Sonnenschein, Maria
Beitrag von Marimaramaruschkaka am Freitag, 17.März.2006, 10:24
Liebe GERTIE, kein Problem!!! Dir alles Liebe und vor allem, dass es allen um Dich herum bald wieder besser gehen möge!
Beitrag von gertie am Freitag, 17.März.2006, 10:20
MarListe - die liste ist fertig, ich muss sie der lieben EVA noch mailen, damit sie sie aufbereitet für unsere seite. tut mir leid, wenn es dauert dieses jahr, ich hab den kopf derzeit mit privatem kram so voll (kranker vater, kranke schwester, kranke tochter), dass ich alle anderen sachen leider vernachlässige. lg gertie
Beitrag von MarListe? am Freitag, 17.März.2006, 08:08
Ich bin ja schon soooo neugierig auf die LISTE der besten Bücher 2005! Was meinst Du, GERTIE, wann kommen wir in den Genuss? Ich lese noch begeistert IRENE DISCHE: GROSSMAMA PACKT AUS. Das Lesejahr hat toll begonnen, ich glaube, ich habe schon Titel für die Bestenliste 2006 darunter (u.a. ARNO GEIGER, den Michael Andrack gestern auch in der Harald-Schmidt-Show wärmstens empfahl. Schmidt selbst lobte ja Coelho und Dan Brown über den grünen Klee :-). Diese beiden Autoren würde er immer am Pool lesen, wenn er Club-Urlaub macht!)
Beitrag von M. am Donnerstag, 16.März.2006, 21:44
GERTIE: Ist ja heiss, dass dieser Kalte Hund so ein Dauerbrenner ist! *lach* Ich glaub, ich ueberweis die Gebuehr fuer ein weiteres Jahr. :-)
KARIN: Pistazienkerne hatte ich irgendwie noch nie zur Hand beim Rosenkuchenbacken, werf dafuer immer die doppelte Menge Pignolikerne dazu.
Hallo Gertie, hallo Karin, ich lach mich schief: eben habe ich Lucas Rezept aus meinem virtuellen Zettelkasten geholt und ins Rezepteforum gestellt. Du hast bessere Augen als ich, Gertie, ich hatte das Rezept im Forum nicht finden koennen als ich es vor ein paar Tagen gesucht habe. Zum Glueck hatte ich es vor Jahr und Tag kopiert.
Gutes Gelingen, Karin und danke vielmals fuer deine Hilfsbereitschaft, Gertie. Selber wache ich weiter ueber mein Niedrigtemperaturexperiment (frei nach Siebert *g*) und habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob dieser Tafelspitz nun die Nacht durchgaren soll oder was. ;-)
KARIn - unter dem obigen link findest du ein rosenkuchenrezept, das luca/bianca mal gepostet hat. wann backst du? kann ich auch ein stück bekommen ;-)?
Beitrag von Karin am Donnerstag, 16.März.2006, 20:38
MARIA: Wo finde ich denn das Rezept für den italienischen Rosenkuchen ?
Ich muss fuer morgen abend einen Tafelspitz vorbereiten. Die Gaeste sind zwar keine Wiener, da ich aber trotzdem sicher gehen wollte, dass ich nix falsch mache, habe ich ein bisschen gesurft und beim ORF den obigen verlinkten Rezepteordner gefunden. Koennte die ganze Nacht lang durchkochen. ;-)
Franz Schuh hat den "Preis der Leipziger Buchmesse" gewonnen. Nur so zum Thema. Und ab in die Kueche.
Beitrag von M. am Donnerstag, 16.März.2006, 13:05
Es gibt auch frisch Eingewanderte, die die Aussprache ihres Namens dem amerikanischen Umfeld anpassen. Wie gesagt, alle Moeglichkeiten offen .... :-)
GERTIE: Frau Dische ist gebuertige New Yorkerin. Und damit ist, was die Aussprache ihres Namens betrifft, alles moeglich. ;-) Gut moeglich, dass sie ihren Namen wie eine Deutsche ausspricht. Im alltaeglichen Umgang wird oft gefragt, "how to you pronounce your name?", weil es eben eine individuelle Entscheidung ist.
Schoen, dich wieder mal zu lesen, Gertie, by the way.
Und ab, M.
Beitrag von gertie am Donnerstag, 16.März.2006, 12:06
warum sprecht ihr den namen *irene dische* nicht einfach so aus, wie er geschrieben ist? die dische ist die tochter jüdischer emigranten aus schlesien, also deutschstämmig.... ;-))
MarMorsteinundeisenbricht: Du hast Recht, auch in meiner Brigitte finde ich das Dische-Interview nicht. In die einzige andere Frauenzeitschrift, in die ich am Wochenende im Kaffeehaus einen Blick geworfen habe, war FUER SIE. Online sehe ich auf die Schnelle nichts, vielleicht kannst du beim Zeitungshaendler reinluagen? Wenn mich die Erinnerung nicht truegt, steht es auf einer der letzten Seiten, ueber eine ganze Zeit mit schoenem Bild der Autorin. Aussprechen wuerde ich sie spontan EIRIIN DISCHI, aber bei Eigennamen kann man sich nur sicher sein, wenn der Besitzer desselben ihn ausspricht. ;-)
Muss weiter, Gruesschen an alle.
Beitrag von MarMorsteinundeisenbricht am Mittwoch, 15.März.2006, 23:24
MARIA, in welcher Brigitte ist dieses IRENE-DISCHE-GESPRÄCH? In dieser und der letzten fand ichs nicht. Muss man eigentlich sagen EIRIIN DISKI? Ich sage im Geiste immer ganz deutsch I-RE-NE DI-SCHE, aber damit outet man sich wahrscheinlich in belesenen Kreisen als Depp, oder? Habe eben THE CONSTANT GARDENER gesehen im Kino - ein guter Film! Kennt jemand Buch oder Film?
Charles Lewinsky: "Melnitz". Roman. Verlag Nagel & Kimche, Zürich 2006. 775 S., geb., 24,90 [Euro].
In der FAZ habe ich noch eine Rezension ueber "Melnitz" gefunden, s. Link. Leider wird fuer meinen Geschmack viel zu viel vom Plot selber verraten, was zumindest mir das Leseerlebnis geschmaelert haette, so ich sie vor der Lektuere des Romans gelesen haette. Fuer diejenigen, die das auch so sehen wuerden, nur der letzte Absatz aus der Besprechung:
"Dies alles kann Charles Lewinsky erzählerisch mit leichter Hand umsetzen, weil er ein reiches sprachliches Repertoire zur Disposition hat. "Es roch nach Kardamom, nach Nelken und nach einem neuen Leben." Das ist genau die Mischung von Sinnlichkeit und Spiritualität, die man sich von einem Roman erhofft. Ein wunderbarer Schmöker. Wer's kann, mach's nach."
Beitrag von Maria am Dienstag, 14.März.2006, 20:19
MARION NRW: "Ich sehe jetzt auch, was du siehst." Es ist aber tatsaechlich so seit einiger Zeit, einmal ist alles da, dann wieder nicht.
Lieben Dank, M.
Beitrag von Maria am Dienstag, 14.März.2006, 16:23
Na, bravo, jetzt kann ich meine eigenen Beitraege nicht mehr zurueckaktualisieren. ;-)
BRUNA: Habe gestern abend die letzte Seite von "Melnitz" gelesen. Ich kann euch allen diesen Roman waermstens empfehlen, die Familie ist mir richtig ans Herz gewachsen.
DANIELA: Danke fuer den Buecher.de Tipp! Zur Melnitz-Rezi werde ich noch was anfuegen.
Beitrag von Maria am Dienstag, 14.März.2006, 16:19
MARION NRW: Wir haben auch nur einen Fernseher (so gewollt). Ich habe mir angewoehnt, Fernsehzeit zu "reservieren". Ich frage einfach, ob jemand zu der von mir gewuenschten Zeit fernsehen moechte und wenn sich kein Terminkonflikt ergibt, belege ich den Termin. Funktioniert gut bei uns, weil wir alle wenig fernsehen.
Beitrag von Maria am Dienstag, 14.März.2006, 16:10
VANDAM/BRUNA: Wenn als "aktuellster Beitrag" dieser hier auftaucht, "Beitrag von Aleksandra Kruszynski am Montag, 6.3.2006, 14:12", hilft aktualisieren nicht.
Lieben Gruss aus dem Wiener Schneegestoeber, M.
Beitrag von MarionNRW am Dienstag, 14.März.2006, 15:35
VIOLA, mir ging es mit Sinn und Sinnlichkeit ebenso - total falsche Betonungen, ich war froh, das Hörbuch nur geliehen und nicht gekauft zu haben. Besser ist Stolz und Vorurteil, gelesen von Marion Martienzen, die kenne ich zwar nicht, aber jedenfalls betont sie nicht immer die Satzenden ;-) Gekauft habe ich die neue DVD von Stolz und Vorurteil. Das hab ich zwar bereits im Kino gesehen (hallo EVA!!), wollte es aber trotzdem 'haben', nur hatte ich bis jetzt keine Zeit dazu, es mir anzusehen - oder aber, ich hatte Zeit, aber sämtliche Männer in meinem Haushalt streikten *g*
Schöne Woche noch! MarionNRW
Beitrag von Vandam am Dienstag, 14.März.2006, 07:55
Aktualisieren nutzte nix. Das hab ich selbstverfreilich probiert.
Beitrag von bruna am Montag, 13.März.2006, 21:37
also ich sehe alle eure beiträge! vielleicht hilft ja "aktualisieren" ;-)
DANIELA der dt. titel ist *erste riten*
Beitrag von Yvonne am Montag, 13.März.2006, 21:09
Hey... Ich habe im Sommer "PS ich liebe dich"gelesen und fand es einfach nur super... Hat mir vllt jemand eine Idee füe ein ähnliches Buch? Grüße...und danke
Beitrag von gertie am Montag, 13.März.2006, 19:49
@ lydia - das buch *es leuchten die sterne* wird bei booklooker mehrfach zu moderaten preisen angeboten. auch *legenden* vom henschelverlag gibt es dort. gruss gertie
Beitrag von viola am Montag, 13.März.2006, 19:22
d'ailleurs.... freu mich auf die neue HB-Ausgaben von Brigitte! Da sind tolle Sachen dabei.... Mit der aktuellen bin ich nicht immer so zufrieden - musste "Sinn und Sinnlichkeit" aufhören zu hören - Sibel Kekilli mag eine gute Schauspielerin sein - vorlesen kann sie nicht! ( Wenn ich immer denken muss, das hätte ich jetzt aber besser gelesen, dann kann ich mich nicht mehr auf den Inhalt konzentrieren... )
Aufgehört habe ich auch mit DER KLEINE FREUND von Donna Tartt... wurde mir zu redundant *G* einfach zu ausführlich, sie konnte mich am Anfang fesseln, in der Mitte des extrem dicken Buches einfach nicht mehr... und von euch habe ich ja gelernt, dass man ein Buch nciht zu Ende lesen MUSS... DANKE!!! **G**
Beitrag von viola am Montag, 13.März.2006, 19:14
LYDIA: schau mal bei abebook.de oder bei booklooker.de - dort kannst du auch einen Suchauftrag aufgeben, du wirst dann per e-mail benachrichtigt, wenn dein Buch eingestellt wird.... Viel Glück!
Ich suche dringend gebrauchte, aber gut erhaltene, Bücher über altdeutsche Schauspieler. Am besten ein Sammelband wo über viele Schauspieler wie Hans Moser, Theo Lingen etc geschrieben wird. Mir sind über "wer-weiss-was"zwei Titel genannt worden 1)"Legenden" vom Henschelverlag und 2)"Es leuchten die Sterne-die große Zeit des deutschen Films" vom Verlag Lingen. Nur kann ich sie nirgends finden weder bei eBay, amazone, noch bei Bücher.de. Wer kann mir sagen wo ich im Internet diese oder ähnliche Bücher finden kann.Vielleicht kann mir ja auch jemand noch andere Titel nennen?
Ich danke Allen die mir antworten schon mal herzlichst im voraus. Lydia
Paula Fox: Der kälteste Winter. Aus dem Englischen von Ingo Herzke. Verlag C. H. Beck, München 2006
"Müsste man benennen, was Paula Fox' Schreiben – in seiner menschlichen wie seiner literarischen Qualität – bestimmt: dann wäre es genau diese rückhaltlose Achtsamkeit." (Zitat aus der oben verlinkten Buchbesprechung)
Beitrag von Daniela am Montag, 13.März.2006, 16:39
ja, mein Posting von gestern ist leider auch weg ;-( Ich wollt aber ohnehin nur darauf hinweisen, dass bei www.buecher.de die Rezensionen aus der FAZ nachlesen kann, so auch die zu MELNITZ, die Maria vermisst hatte.
Übrigens ist da auch eine tolle Rezension zu "PFERDE STEHLEN" zu lesen, dem Buch, das ich an dieser Stelle nochmals allen ganz nachdrücklich ans Herz legen möchte ;-))
@Bruna: Klassentreffen ist ja die Fortsetzung zu "Rotters Club" (mir fällt grad der deutsche Titel nicht ein, dabei hab ichs auf Deutsch gelesen...) - ich fands ja auch nicht schlecht, aber Coe hat mir in anderen Werken schon besser gefallen. Rotters Club zum Beispiel.
So, weiterarbeiten...
LG, Daniela
Beitrag von Vandam am Montag, 13.März.2006, 13:14
Test: Ja, Sack und Asche, wo sind denn immer die Postings? Da kann ich klicken, worauf ich will, ich seh immer nur das von Alexandra Kruszynski!
Beitrag von bruna am Montag, 13.März.2006, 12:28
ja MARIA, *melnitz* liegt schon zuhause bereit ;-)
*liebling der götter* habe ich nun beendet und kann nur nochmals sagen, dass mir der roman gut gefallen hat. allen, die dieses britische milieu samt dessen exzentrischen bewohnerInnen mögen, könnte dieser roman auch gefallen. ich werde mir auf alle fälle den folgeroman kaufen.
zu *klassentreffen* von JONATHAN COE: nach 130 seiten hat sich zwar keine euphorische begeisterung eingestellt, aber das buch ist auch nicht schlecht, somit lese ich weiter! bin nur grad am überlegen, warum ich das buch überhaupt gekauft habe ... ja, irgendwie hat mich der anfang angesprochen. eine frau schreibt briefe an ihre schwester, wobei man schon bald merkt, dass diese nicht abgeschickt werden ... die schwester ist vor jahren verschwunden. und dann geht es noch um eine weitere veschwundene person. mal sehen wie es weiter geht.