(ba) Zum Entscheidungsspiel um den ersten Platz in der Qualifikationsgruppe 3 zur Bayernliga muss der ECDC Memmingen am Freitag um 20:00 Uhr beim Spitzenreiter EV Fürstenfeldbruck antreten. Nach der 1:4 Heimniederlage gegen die Münchner Vorstädter vor zwei Wochen sind die Chancen auf das Erreichen des Halbfinales deutlich gesunken. Nichts desto trotz besteht aber immer noch die Möglichkeit die Aufstiegsspiele zur Bayernliga zu erreichen. "Wir werden bis zuletzt kämpfen. Die Mannschaft will das schlechte Spiel zu Hause gegen Fürstenfeldbruck vergessen machen und sich rehabilieren." so Vorsitzender Helge Pramschüfer. An der Ausgangslage hat sich noch immer nichts geändert. Um das Halbfinale zu erreichen, müssen die Indians bei den Kreuzrittern mit mindestens vier Toren Unterschied gewinnen. Alles andere sind Spekulationen. Bei einem Sieg mit weniger als vier Toren Unterschied müssten die Indians nämlich noch auf einen Punktverlust der Brucker hoffen. Wenn jedoch die Kreuzritter gewinnen, helfen jedoch die ganzen Spekulationen nichts mehr, denn dann stehen sie als Halbfinalist endgültig fest. Die Indians können dann am nächsten Wochenende die Saison beenden. Fürstenfeldbruck ist für dieses Spitzenspiel auf jeden Fall bestens gerüstet. Vergangenen Samstag fertigten sie im Auswärtsspiel den EV Buckberg mit 13:0 regelrecht ab und sehen Memmingen nur noch als Durchgangsstation zur Bayernliga an. Das Trainerduo Boldavesko/Lehmann kann bis auf den verletzten Andreas Börner aus dem Vollen schöpfen. Viel wird auch darauf ankommen, ob die Indians ihre Torchancen endlich mal konsequent ausnützen. Die Oberbayern werden wieder auf ihre Reihe um Erwin Schedelbauer und Manfred Schreiber setzen. Der ECDC setzt am Freitag zum Spitzenspiel einen Fanbus ein. Anmeldungen können entweder am Donnerstag abend in der Geschäftsstelle oder bis Freitag 16:00 Uhr unter Tel: 0173-3844266 erfolgen.
(Dieser Bericht wurde mir vom ECDC Memmingen zur Verfügung gestellt.)